Eine Wanderung mit Rucksack und Zelt in den schottischen Highlands. Eine unwiderrufliche Diagnose im Nacken. Und ein nachdenklicher Musiker mit einem kaputten Zelt. Emilia hasst es zu laufen. Doch nun würde sie am liebsten davonlaufen. Weg von dem Arztbrief, der ihr Schicksal zu besiegeln scheint. Deshalb kommt es ihr gerade recht, als ihre beste Freundin Juna fragt, ob sie mit ihr den West Highland Way in Schottland wandern will. Acht Tage, 154 Kilometer, die schottischen Highlands, nur bepackt mit Rucksack und Zelt. Als Juna unterwegs einen Unfall erleidet, steht Emilia vor der Wahl: aufgeben oder allein weiterwandern. Einsam und mit einer unwiderruflichen Diagnose im Nacken läuft sie weiter. Doch beim Fernwandern ist man niemals allein. Was auch etwas mit dem Musiker Scott zu tun haben könnte, der dringend auf Emilias Hilfe angewiesen ist. Ein motivierender und mitreißender Roman der Backpackerin April Wynter, die ihre eigenen Erlebnisse auf dem West Highland Way in eine emotionale Geschichte verpackt hat.
Kundinnen und Kunden meinen
4.5/5.0
Bewertung
5/5
21.07.2026
Buch (Taschenbuch)
Du bist stärker als du denkst!
Eine wahnsinnig tolle Botschaft, die dieses Buch mitbringt und dazu noch eine emotionale und berührende Story
Ich habe so sehr mitgefühlt! Ihre Verzweiflung, das Gefühl, nicht gut genug zu sein, andere aufzuhalten und der Stolz, wenn man etwas doch geschafft hat, obwohl man nicht damit gerechnet hat.
Dazu Scott. Die grünste Green Flag auf dem Buchmarkt
Ein richtig schönes Buch zum gemütlichen Lesen. Wenig Spannung, dafür viel Gefühl und Liebe (besonders freundschaftlich, zur Natur und zu sich selbst!)
bibis.stuebchen
aus Berlin
4/5
11.08.2025
Buch (Taschenbuch)
Ein Buch, das Mitfühlen macht
Dieses Buch hätte mein 15jähriges ich gebraucht, das mit einer ähnlichen Diagnose konfrontiert wurde. Ich kann mich in vielen Dingen total mit Emilia identifizieren. An den Schreibstil musste ich mich erst etwas gewöhnen, ich kam dann langsam rein. Mit den Dialogen hatte ich ein bisschen meine Probleme, denn sie waren mir zu "modern" :-) Die beschriebene Wanderung des West Highland Ways ist toll und ich fühle mich an viele Stellen, die ich in Schottland gesehen habe, zurückversetzt. Und: Ich habe jetzt richtig Lust auf Wandern! ^^ Und die Geschichte schafft noch etwas: Sie macht Mut, sich nicht von der eigenen Erkrankung unterkriegen zu lassen, sondern Wege zu finden, damit umzugehen. Danke!
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