Gutscheinbedingungen

**Gültig bis 21.06.2026 auf tolino Accessoires online auf thalia.at und in der Thalia App. Einzelne Artikel können ausgeschlossen sein. Ausgenommen sind tolino stylus schwarz (4016621130282) und weiß (4016621131463). Pro Einkauf einmal einlösbar. Click & Collect nur bei Onlinevorabzahlung möglich. Keine Barauszahlung. Nicht kombinierbar mit anderen Aktionen und Gutscheinen. Nicht gültig für Geschenkkarten, Versandkosten und Services. Nur solange der Vorrat reicht.

Produktbild: Tod der Autorin

Tod der Autorin Roman | »Hier steckt alles drin.« George R. R. Martin

1

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20863

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

3184 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Corinna Rodewald

Sprache

Deutsch

EAN

9783843737289

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

20863

Erscheinungsdatum

02.01.2026

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

528 (Printausgabe)

Dateigröße

3184 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Corinna Rodewald

Sprache

Deutsch

EAN

9783843737289

Kundinnen und Kunden meinen

1 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

5 Sterne

(1)

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Sehr spannend und eindrückliches Buch

Jürg K. am 13.01.2026

Bewertungsnummer: 2979519

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nnedi Okorafor gelingt hier ein seltenes Kunststück. Ein Roman, der zugleich intime Selbstbefragung, literarisches Spiel und gesellschaftliche Reflexion ist und der dennoch nie seine emotionale Erdung verliert. Diese Geschichte hat mich schnell in den Bann gezogen. Zelu ist eine Figure, die nicht laut auftreten muss, um lange nachzuhallen. Ihr Leben ist ein einziger Stillstand, körperlich, beruflich, familiär. Doch Okorafor zeichnet sie nicht als Opfer, sondern als Frau, die sich weigert, im eigenen Schmerz zu verharren. Ihr Rückzug ist kein Weglaufen, sondern ein radikaler Akt der Selbstbehauptung. Wenn die Welt keinen Platz für mich hat, erschaffe ich mir einen. Ich habe die psychologische Feinheit beim Lesen geliebt, mit der Okorafor Zelus innere Bewegungen sichtbar macht, dieses fragile Gleichgewicht zwischen Verletzlichkeit und Trotz, zwischen Resignation und schöpferischer Wut. Die Zukunft, die sie erschafft, bevölkert von Robotern und körperlosen KIs, wirkt wie eine Projektion ihrer eigenen Sehnsucht nach Entkörperlichung, nach einem Leben jenseits von Schmerz und Erwartung. Dieser Roman wirkt, weil er, intime Selbstsuche mit spekulativer Weite verbindet. Er erzählt von Kreativität als Überlebensstrategie. Er zeigt, wie Geschichten die Welt verändern und die Menschen, die sie schreiben. Er ist leise, aber unerschütterlich eindringlich. Ein sehr gutes Buch das ich empfehlen kann.

Sehr spannend und eindrückliches Buch

Jürg K. am 13.01.2026
Bewertungsnummer: 2979519
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nnedi Okorafor gelingt hier ein seltenes Kunststück. Ein Roman, der zugleich intime Selbstbefragung, literarisches Spiel und gesellschaftliche Reflexion ist und der dennoch nie seine emotionale Erdung verliert. Diese Geschichte hat mich schnell in den Bann gezogen. Zelu ist eine Figure, die nicht laut auftreten muss, um lange nachzuhallen. Ihr Leben ist ein einziger Stillstand, körperlich, beruflich, familiär. Doch Okorafor zeichnet sie nicht als Opfer, sondern als Frau, die sich weigert, im eigenen Schmerz zu verharren. Ihr Rückzug ist kein Weglaufen, sondern ein radikaler Akt der Selbstbehauptung. Wenn die Welt keinen Platz für mich hat, erschaffe ich mir einen. Ich habe die psychologische Feinheit beim Lesen geliebt, mit der Okorafor Zelus innere Bewegungen sichtbar macht, dieses fragile Gleichgewicht zwischen Verletzlichkeit und Trotz, zwischen Resignation und schöpferischer Wut. Die Zukunft, die sie erschafft, bevölkert von Robotern und körperlosen KIs, wirkt wie eine Projektion ihrer eigenen Sehnsucht nach Entkörperlichung, nach einem Leben jenseits von Schmerz und Erwartung. Dieser Roman wirkt, weil er, intime Selbstsuche mit spekulativer Weite verbindet. Er erzählt von Kreativität als Überlebensstrategie. Er zeigt, wie Geschichten die Welt verändern und die Menschen, die sie schreiben. Er ist leise, aber unerschütterlich eindringlich. Ein sehr gutes Buch das ich empfehlen kann.

Kundinnen und Kunden meinen

Tod der Autorin

von Nnedi Okorafor

0 Bewertungen filtern

Meinung aus der Buchhandlung

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Mara Hollenstein-Tirk

Thalia Graz – Murpark

Zum Portrait

3/5

Selbstfindung und Roboter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was, wenn man sich eigentlich fehl am Platz fühlt, wenn man die beschädigte Hülle am liebsten abstreifen würde, um den irdischen Turbulenzen zu entfliehen, und das eigene Buch dann aber ein gefeierter Bestseller wird. Plötzlich will jeder was von einem, das eigene Leben scheint zur allgemeinen Disskussion zu stehen und jede Entscheidung wird von der Öffentlichkeit auf die Goldwaage gelegt. Dies ist der eine Handlungsstrang, der sich in Nnedi Okorafor Werk finden lässt. Eine junge Frau, überfordert mit ihrer Familie, ihrem plötzlichen Erfolg und ihrem Leben im allgemeinen. Der zweite Handlungsstrang lässt die Leserschaft in den fiktiven Bestseller der Hauptfigur eintauchen. Diese Welt, bevölkert von Robotern und KIs, bietet dabei einen philosophischen Blick darauf, was Geschichten für die Welt bedeuten können und inwieweit es der Menschheit überhaupt bedarf. Science Fiction und Entwicklungsroman, Gesellschaftskritik und Zukunftsvision, und das alles in einem Roman. Es ist viel, was die Autorin hier zusammenzufügen versucht, leider hat man dabei aber immer wieder das Gefühl, dass sie an ihren eigenen Ambitionen ein wenig scheitert. So fügen sich nicht alle Elemente immer reibungslos ineinander. Speziell die Kapitel vom Roman im Roman wirken meist recht willkürlich platziert und irgendwie außen vor. Man wird das Gefühl nicht los, dass Okorafor eine interssante Idee für eine Kurzgeschichte hatte und diese dann in ihren neuen Roman gepackt hat, damit sie auch veröffentlicht wird. Und auch in der eigentlichen Haupthandlung, also dem Entwicklungsroman, ist nicht alles so stimmig, denn es findet erstaunlich wenig Entwicklung statt. Alles in allem hatte ich das Gefühl hier zwei Hälften zu lesen, die sich nicht zu einem homogenen Ganzen zusammenfügen wollen. Beide Geschichten einzeln veröffentlicht, und dafür noch ein bisschen besser ausgearbeitet, hätten mir wahrscheinlich deutlich besser gefallen.
  • Mara Hollenstein-Tirk
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

3/5

Selbstfindung und Roboter

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was, wenn man sich eigentlich fehl am Platz fühlt, wenn man die beschädigte Hülle am liebsten abstreifen würde, um den irdischen Turbulenzen zu entfliehen, und das eigene Buch dann aber ein gefeierter Bestseller wird. Plötzlich will jeder was von einem, das eigene Leben scheint zur allgemeinen Disskussion zu stehen und jede Entscheidung wird von der Öffentlichkeit auf die Goldwaage gelegt. Dies ist der eine Handlungsstrang, der sich in Nnedi Okorafor Werk finden lässt. Eine junge Frau, überfordert mit ihrer Familie, ihrem plötzlichen Erfolg und ihrem Leben im allgemeinen. Der zweite Handlungsstrang lässt die Leserschaft in den fiktiven Bestseller der Hauptfigur eintauchen. Diese Welt, bevölkert von Robotern und KIs, bietet dabei einen philosophischen Blick darauf, was Geschichten für die Welt bedeuten können und inwieweit es der Menschheit überhaupt bedarf. Science Fiction und Entwicklungsroman, Gesellschaftskritik und Zukunftsvision, und das alles in einem Roman. Es ist viel, was die Autorin hier zusammenzufügen versucht, leider hat man dabei aber immer wieder das Gefühl, dass sie an ihren eigenen Ambitionen ein wenig scheitert. So fügen sich nicht alle Elemente immer reibungslos ineinander. Speziell die Kapitel vom Roman im Roman wirken meist recht willkürlich platziert und irgendwie außen vor. Man wird das Gefühl nicht los, dass Okorafor eine interssante Idee für eine Kurzgeschichte hatte und diese dann in ihren neuen Roman gepackt hat, damit sie auch veröffentlicht wird. Und auch in der eigentlichen Haupthandlung, also dem Entwicklungsroman, ist nicht alles so stimmig, denn es findet erstaunlich wenig Entwicklung statt. Alles in allem hatte ich das Gefühl hier zwei Hälften zu lesen, die sich nicht zu einem homogenen Ganzen zusammenfügen wollen. Beide Geschichten einzeln veröffentlicht, und dafür noch ein bisschen besser ausgearbeitet, hätten mir wahrscheinlich deutlich besser gefallen.

Meinung aus der Buchhandlung

Tod der Autorin

von Nnedi Okorafor

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Tod der Autorin