Produktbild: Wir dachten, das Leben kommt noch

Wir dachten, das Leben kommt noch Roman

142

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

42642

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

8315 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492611077

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

42642

Erscheinungsdatum

31.10.2025

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

8315 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492611077

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  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    16.02.2026

    eBook (ePUB 3)

    Absolut lesenswert!

    Das Buch hat mich sehr nachdenklich gemacht. Anfangs kam ich etwas schwer in die Handlung rein, aber dann war es so spannend. Die Geschichte der mutigen Frauen im Widerstand gegen die Nationalsozialisten ist auch beklemmend, weil es so oder so ähnlich wirklich war. Wobei ich mir ständig die Frage stellte: wie mutig würde ich sein, würden die Nazis heute wieder an die Macht kommen – und so abwegig, wie ich dachte, ist es heute ja leider nicht mehr. Allerdings schwebten die Frauen in diesem Buch bei ihrem Widerstand ständig in Lebensgefahr – das ist heute noch nicht ganz so. Das Hörbuch wird wunderbar vorgelesen von Elisabeth Günther, deren Stimme und Stil hundertprozentig zum Text passt. Ich kann das Buch nur empfehlen!

  • Sabine

    5/5

    20.10.2025

    eBook (ePUB 3)

    Bewegend

    Die gefeierte Autorin und Verlegerin Elisabeth Sandmann hat einen Roman geschrieben, der den Bogen über Jahrzehnte spannt und fragt, wie weit man im Widerstand gehen muss. Pat bekommt überraschend einen Anruf der BBC-Moderatorin Gwen, die sich für ihre Vergangenheit interessiert. Aber will sie darüber überhaupt reden? Nach so vielen Jahrzehnten, in denen sie kein Sterbenswort verraten durfte? Jahre, in denen sie dachte, das Leben kommt noch? Pats Vergangenheit führt tief hinein in ein unbekanntes Kapitel wagemutiger Frauen des Widerstands, die Sabotageakte verübten, geheime Funksprüche absetzten, lautlos töten mussten und beständig unterschätzt wurden. Gwen findet auf einer Recherchereise nach Paris nicht nur Erstaunliches über ihre verwegene Großmutter heraus, die dort in den Jahren der Okkupation lebte. Sie entdeckt auch jenen Schlüssel, der es Pat ermöglichen wird, sich der eigenen Erinnerung zu stellen. Pats Geschichte reicht Jahrzehnte zurück und fühlt sich noch heute so brisant an, dass einem beim Lesen der Atem stockt. Fazit: Das Cover kommt mit wenig Schnickschnack aus. Der graue Hintergrund und der gelbe Rahmen lassen es fast wie ein Bild aussehen. Im Vordergrund zwei Frauen, verschwommen im Hintergrund sieht man den Eiffelturm. Der Schreibstil ist bildhaft, spannend, flüssig und gut lesbar. Die Personen sind detailliert und gut vorstellbar beschrieben. Alle sind wie ein kleines Puzzleteil, wird es ein Bild ergeben? Natürlich wurde von der Autorin auch Wert auf die Beschreibung der Örtlichkeiten gelegt, sowohl die in der Vergangenheit einiger Protagonisten als auch in der Gegenwart. Gwen hat eine Sendung bei der BBC, in der sie starke Frauen vorstellt, Frauen, die in verschiedenen Bereichen Großes geleistet haben. Da wird ihr ein interessantes Projekt angeboten. Wird sie es annehmen können, wird sie Kind und Recherche und die Reise unter einen Hut bringen können? Was hat die Zeit damals mit ihrer Großmutter zu tun? Warum war es dieser so wichtig, dass Gwen eine bestimmte Person findet? Fragen über Fragen, die im Laufe des Buches geklärt werden oder? Hier wird eine Personengruppe in den Vordergrund gestellt, die immer vergessen wird, der keine Beachtung geschenkt wurde, deren Wichtigkeit sogar verleugnet wurde. Obwohl ich das ein oder andere bereits gelesen habe, habe ich noch viel über die Frauen erfahren. Ich bin mittendrin gewesen, habe mitgefiebert, mitgefühlt, war neugierig und mehr. Das Buch hat mir sehr gefallen. Gerne gebe ich fünf Sterne und eine klare Leseempfehlung.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    4/5

    08.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine Hommage an die Heldinnen des 2. Weltkriegs

    Gwen arbeitet bei der BBC. Sie liebt Herausforderungen und interessiert sich sehr für den Einsatz mutiger Frauen im zweiten Weltkrieg. Ist es Zufall, dass sie zu diesem Thema ein Angebot bekommt? Ein Buch über die tapferen Damen des Widerstands zu schreiben? Nein, das kann nicht sein. Zumal auch ihre Großmutter oft von ihrer Zeit in Paris sprach. Es gibt so viele Soldatenfriedhöfe und Kriegsgräberstätten in Europa. Immer wieder wird den Heldentaten der Gefallenen gedacht und das ist gut und richtig. Aber leider wird dabei der Mut vieler Frauen vergessen. Sie wurden von England aus nach Frankreich geschickt und mussten nach kurzer Zeit der Einarbeitung Sabotageakte zur Schwächung der Besatzer sicherstellen. Ständig lebten sie in Furcht um ihr Leben. Denunzianten gab es überall. Wer Feind oder Freund war, das wusste niemand. „Wir dachten, das Leben kommt noch“ ist eine Hommage an die mutigen Frauen des Untergrunds. Elisabeth Sandmann führt den Leser in eine Vergangenheit, die leider nur selten thematisiert wird. Auch wenn mir bei dem Buch die Spannung fehlte, es ist ein wichtiges Zeugnis. So viele Frauen gehörten zum Widerstand. Sie kämpften gegen die Besatzung und ohne ihren Mut wäre das Ende des unsäglichen Krieges noch viele Monate hinausgezögert worden.

  • Magnolia

    4/5

    02.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Stille Heldinnen

    Elisabeth Sandmann erzählt in ihrem historischen Roman „Wir dachten, das Leben kommt noch“ vom Zweiten Weltkrieg, hier ganz besonders von den mutigen Frauen, deren heldenhaftes Wirken nie wirklich an die Öffentlichkeit drang. Ein gut recherchierter Roman, der auf wahren Begebenheiten beruht. Der Roman wird auf zwei Zeitebenen erzählt, der für mich spannendere Teil spielt während des Zweiten Weltkrieges in den Jahren 1939 bis 1942. 1998 dann bekommt Pat Conway von der BBC-Redakteurin Gwen einen Anruf. Sie interessiert sich für Pats Vergangenheit, speziell für ihre Arbeit in Frankreich während des Zweiten Weltkrieges. Woher weiß Gwen davon? Nun, Pat ist auch heute nicht bereit, darüber zu sprechen. Gwen indessen reist auf den Spuren ihrer Großmutter Ilsabé nach Paris, denn auch sie scheint involviert gewesen zu sein. Die beiden Erzählstränge vermischen sich zuweilen, was mir das Hineinfinden ins Buch schon erschwert hat. Auch die vielen Namen musste ich erst zuordnen, um der Geschichte gespannt folgen zu können. Abgesehen von diesen anfänglichen Hürden ist es eine eindringlich erzählte Geschichte über mutige Frauen im Widerstand, die ich nicht mehr weglegen wollte. England hat für den Einsatz in Frankreich Agentinnen für geheime Missionen des SOE (Special Operatons Executive) ausgebildet. Sie wurden etwa als Kurierinnen und Funkerinnen eingesetzt, sie haben nicht nur Sprengstoff geschmuggelt, sie haben auch Explosionen durchgeführt. Ihre Aufgaben waren vielfältig, nach außen hin waren sie ganz normale, möglichst unauffällige junge Frauen. Dafür brauchte es auf französischem Gebiet Muttersprachlerinnen, die eine neue Identität bekamen, die sie voll und ganz verinnerlichen mussten, denn jeder noch so kleine Fehler konnte für sie tödlich enden. Pat war eine von ihnen, die Sprache beherrschte sie dank ihrer französischen Mutter perfekt. Viel habe ich über diese und ähnliche Themen gelesen, über diese Frauen der SOE jedoch wusste ich nichts. Gerne wäre ich noch länger in die Vergangenheit abgetaucht, wobei die Gegenwart schon auch interessant, zuweilen jedoch zu ausschweifend, zu ausführlich war. Im Finale werden dann noch die geschichtlichen Fakten präsentiert. Nicht jede dieser mutigen, dieser unangepassten Frauen hat überlebt.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    01.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Vergessene Frauen

    Warum werden eigentlich die Frauen in der Geschichte so oft vergessen oder einfach nicht erwähnt? Das dachte sich wohl auch Elisabeth Sandmann und hat sich in ihrem Roman mit einem interessanten Thema der europäischen Geschichte beschäftigt. Es geht um Frauen die im zweiten Weltkrieg gegen die Nazies gearbeitet haben. Ihr Roman spielt hauptsächlich in London und Paris und ist in zwei Zeitbebenen aufgeteilt. Zum einen spielt er Ende der Neunziger Jahre. Hier soll Gwen ein Buch über die Frauen schreiben die im Krieg auf gehei er Mission für England in Paris gearbeitet haben. Irgendwie scheint auch ihre eigene Großmutter damit zu tun zu haben, aber wie? Die zweite Ebene spielt w.hrend des Krieges und begleitet meherer Frauen. Mir hat hier vor allem der Teil in der Vergangenheit gefallen, die Geschichte der SOE kannte ich noch nicht und fand es sehr interessant. Aber auch Gwens Großmutter und ihr Leben in Paris waren spannend erzählt. Ich finde Romane die von denjenigen erzählen die vielleicht nicht in der ersten Reihe gestanden haben u d trotzdem so wichtig waren immer sehr interessant und auch wichtig.

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    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

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    4/5

    14.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine rote Strickjacke

    Im Zweiten Weltkrieg waren mutige Frauen, oft vom britischen Geheimdienst SOE rekrutiert, die hinter den feindlichen Linien in besetzten Ländern operierten, um Sabotageakte durchzuführen, Sie agierten als Funkerinnen, Kurierinnen und Partisaninnen, oft unter extrem gefährlichen Bedingungen, und viele zahlten mit ihrem Leben. Dieses Buch erzählt von diesen Frauen. Ein sehr gut erzählter Roman. Empfehlung.

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