Produktbild: Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben

Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben

44

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Nein, App installieren Ja, App öffnen

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Verlag

Unken Verlag

Seitenzahl

262 (Printausgabe)

Dateigröße

2350 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783949286148

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

30.05.2025

Verlag

Unken Verlag

Seitenzahl

262 (Printausgabe)

Dateigröße

2350 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783949286148

Kundinnen und Kunden meinen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

Die Bewertungen sind nach Format, Anzahl Sterne und Datum sortiert.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selbstbestimmtes Sterben. Pro - Contra!

    Als ich den Klappentext gelesen habe, war sofort mein Interesse geweckt. Es geht um Krebs, die Geißel der Menschheit. In diesem Roman lernen wir zwei beste Freundinnen kennen, die sehr verschieden sind. Helena wird Ärztin und Palliativmedizinerin. Marlene findet berufliche Erfüllung als Wissenschaftsjournalistin. Der Versuch, nach dem Tod ihrer Eltern deren Apotheke weiterzuführen, ist gescheitert. Während Helene ziemlich schnell den Mann fürs Leben findet und ein Kind bekommt, klappt es bei Marlene mit der Ehe erst beim zweiten Anlauf. Sie findet bei dem Lektor Julian ihre große Liebe. Das Buch kommt anfangs wie ein schöner Roman über zwei Freundinnen daher, die sich nicht immer einig sind, aber dennoch nie den Kontakt zueinander verlieren. Als Marlene an einer sehr aggressiven Form von Brustkrebs erkrankt, bittet sie Helene ihr zu helfen, wenn die Krankheit ihr keinerlei Lebensqualität mehr lässt. Helene muss erkennen, dass ihrer Hilfsbereitschaft Grenzen gesetzt sind. Die Thematik ist nicht neu und wird vielerorts diskutiert. Ob im Bekanntenkreis, Altenheimen oder Krankenhäuser; immer wieder bitten unheilbar erkrankte Menschen um assistierten Suizid. Man spürt bei jedem Wort, Lou Bihl weiß, wovon sie schreibt. Die ehemalige Klinikchefin und Ärztin hat bei dieser Geschichte den richtigen Ton getroffen. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ich wünsche mir auch mehr Würde beim Sterben. Wie im Buch erwähnt, sollte kein unheilbar erkrankter Mensch, mit sehr starken Beschwerden gezwungen sein, sein Leben selbst zu beenden, indem er sich vor einen Zug schmeißt und einen Lokführer traumatisiert zurücklässt. Wir hatten tatsächlich einen traumatisierten Lokführer in der Verwandtschaft. Die Diskussionen zum Thema assistierten Suizid fand ich sehr interessant. Von mir eine klare Empfehlung. Dieses Buch sollte wirklich jeder gelesen haben. Es betrifft uns alle. Danke, Lou Bihl für ihre wertvollen Worte.

  • Giselas Lesehimmel

    aus Landshut

    5/5

    21.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Selbstbestimmtes Sterben. Pro…

    Selbstbestimmtes Sterben. Pro - Contra! Als ich den Klappentext gelesen habe, war sofort mein Interesse geweckt. Es geht um Krebs, die Geißel der Menschheit. In diesem Roman lernen wir zwei beste Freundinnen kennen, die sehr verschieden sind. Helena wird Ärztin und Palliativmedizinerin. Marlene findet berufliche Erfüllung als Wissenschaftsjournalistin. Der Versuch, nach dem Tod ihrer Eltern deren Apotheke weiterzuführen, ist gescheitert. Während Helene ziemlich schnell den Mann fürs Leben findet und ein Kind bekommt, klappt es bei Marlene mit der Ehe erst beim zweiten Anlauf. Sie findet bei dem Lektor Julian ihre große Liebe. Das Buch kommt anfangs wie ein schöner Roman über zwei Freundinnen daher, die sich nicht immer einig sind, aber dennoch nie den Kontakt zueinander verlieren. Als Marlene an einer sehr aggressiven Form von Brustkrebs erkrankt, bittet sie Helene ihr zu helfen, wenn die Krankheit ihr keinerlei Lebensqualität mehr lässt. Helene muss erkennen, dass ihrer Hilfsbereitschaft Grenzen gesetzt sind. Die Thematik ist nicht neu und wird vielerorts diskutiert. Ob im Bekanntenkreis, Altenheimen oder Krankenhäuser; immer wieder bitten unheilbar erkrankte Menschen um assistierten Suizid. Man spürt bei jedem Wort, Lou Bihl weiß, wovon sie schreibt. Die ehemalige Klinikchefin und Ärztin hat bei dieser Geschichte den richtigen Ton getroffen. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Ich wünsche mir auch mehr Würde beim Sterben. Wie im Buch erwähnt, sollte kein unheilbar erkrankter Mensch, mit sehr starken Beschwerden gezwungen sein, sein Leben selbst zu beenden, indem er sich vor einen Zug schmeißt und einen Lokführer traumatisiert zurücklässt. Wir hatten tatsächlich einen traumatisierten Lokführer in der Verwandtschaft. Die Diskussionen zum Thema assistierten Suizid fand ich sehr interessant. Von mir eine klare Empfehlung. Dieses Buch sollte wirklich jeder gelesen haben. Es betrifft uns alle. Danke, Lou Bihl für ihre wertvollen Worte.

  • Nele33

    5/5

    27.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    sehr gut

    Mit "Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben" hat die Autorin und Medizinerin Lou Bihl in meinen Augen ein sehr wichtiges Buch geschrieben. Wie lebt es sich mit einer finalen Diagnose? Diese Thematik hat sie in die Geschichte der beiden Freundinnen Marlene und Helena beschrieben. Sie kennen sich seit dem Studium, verlieren sich nie aus den Augen, auch wenn Marlene nach San Francisco gezogen ist. Da beschränkt sich der Kontakt dann allerdings eher auf Feiertage. Nach einem Schicksalsschlag kommt Marlene zurück nach Deutschland und der Kontakt intensiviert sich wieder. Nachdem Marlene die Diagnose Brustkrebs erhalten hat, ändert sich das Leben Freundinnen fundamental. Die Themen Leben und Sterben, besonders die Selbstbestimmung zum Ende des Lebens nimmt plötzlich viel Raum ein. Was für Marlene eine Erleichterung darstellt, macht Helena als Palliativmedizinerin eher Unbehagen und Angst. Die Debatte um assistierten Selbstmord ist in Deutschland leider nicht wirklich zu Ende geführt und macht mir persönlich Bauchschmerzen, auch wenn ich Mitglied bei der DGHS geworden bin. Die Autorin beleuchtet in Romanform ein wichtiges Thema und hat für mich auch sehr gut recherchiert. Prima finde ich das Glossar mit den medizinischen Fachbegriffen für Laien. Ein nachdenklich, aber ebenso mutmachender Roman.

  • Bewertung

    5/5

    20.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Lesenswert

    Lou Bihls neuer Roman ist die anrührende Geschichte der Lebensfreundschaft zwischen Helena und Marlene. Beide Freundinnen beschäftigen sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema des assistierten Suizids. Marlene wird zunächst unfreiwillig damit konfrontiert, als sich ihre an ALS erkrankte Zwillingsschwester für diese Option entscheidet, später rückt dieser „Exit“ für sie selbst in den Fokus, als auch sie unheilbar erkrankt. Helena ist als Hausärztin auch mit Sterbebegleitung befasst. Im lockeren Wechsel von Ich-Erzählung und E-Mail-Korrespondenz entfaltet sich ein breites Spektrum von persönlichen ethischen und sogar rechtlichen Aspekten. Die Autorin, selbst Ärztin, hat all dieses solide recherchiert. Es gelingt ihr leichtfüßig, diese schwere Kost mit viel Charme, Einfühlungsvermögen und einer Prise Galgenhumor gut verdaulich in Form eines Romans zu präsentieren. Außerdem ist dies ein sehr schön gemachtes Buch: Vom edlen roten Leineneinband, unter dem tiefblauen Umschlag des amerikanischen Grafik Künstlers Daniel Horowitz, über die feine Unterscheidbarkeit von Fließtext und E-mails durch die Farben Schwarz und Dunkelblau (super Idee!) bis hin zum gelben Lesebändchen ist dieses Buch neben der reinen Lesefreude auch optisch wie haptisch ein Genuss. Fazit: sehr empfehlenswert!

  • Bewertung

    5/5

    18.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein leiser, eindringlicher Roman über das Sterben – und das, was es heißt, wirklich zu leben.

    Ein stilles, tief bewegendes Buch über Freundschaft, Krankheit, Lebenswillen – und das Recht auf einen würdevollen Tod. ⠀ Lou Bihl, selbst Ärztin, erzählt durch die Figur Helena mit beeindruckender Klarheit und emotionaler Tiefe. Der Roman beginnt sachlich, fast nüchtern, entwickelt aber Seite für Seite eine ungeheure Kraft – obwohl man von Anfang an weiß, dass es kein Happy End geben wird. ⠀ Der Schreibstil ist leicht und eindringlich zugleich, auch wenn die vielen medizinischen Begriffe manchmal Erklärungen im Text vermissen lassen. ⠀ Ein starkes Buch über das, was am Ende zählt. Sehr lesenswert!

Kundinnen und Kunden meinen

5

28

4

13

3

1

2

2

1

0

Bewertungen (44)

Die Leseprobe wird geladen.
  • Produktbild: Nicht tot zu sein, ist noch kein Leben