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Produktbild: Eingeschneit mit einem Mörder

Eingeschneit mit einem Mörder

8

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.09.2025

Verlag

Dörlemann eBook

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

917 KB

Übersetzt von

Holger Hanowell

Sprache

Deutsch

EAN

9783038208617

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Family Sharing

Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 A

Erscheinungsdatum

16.09.2025

Verlag

Dörlemann eBook

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

917 KB

Übersetzt von

Holger Hanowell

Sprache

Deutsch

EAN

9783038208617

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Eine echte Perle des "goldenen Zeitalters" des englischen Krimis

rallewu aus Niedersachsen am 18.01.2026

Bewertungsnummer: 2984112

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Massiver Schneefall im England der 1930er Jahre sorgt vor allem auf dem Land für unpassierbare Straßen und zwingt eine illustre Auswahl völlig unterschiedlicher Charaktere gemeinsam eine längere Zeit, abgeschnitten von der Umwelt, in einem kleinen, jedoch gut ausgestatteten Landgasthof zu verbringen. Man arrangiert sich zunächst recht gut miteinander, aber schon bald sorgt der Fund einer Leiche für Unruhe unter den Eingeschlossenen. Das Misstrauen steigt - erste Ermittlungen der Anwesenden und der Polizei ergeben, das einige der Gestrandeten tatsächlich durchaus ein Motiv für den Mord haben. Als weitere merkwürdige Vorgänge die Eingeschneiten weiter aufschrecken und für Verunsicherung sorgen, nehmen die Ermittlungen so manche spannende Wendung... Molly Thynnes' Buch "Eingeschneit mit einem Mörder" ist ein wunderbar zu lesender, nun wieder neu aufgelegter Krimi aus den 1930er Jahren. Seine Entstehung fällt in das "Goldene Zeitalter des englischen Krimis" und erinnert in Stil und Storyline stark an die Bücher von Agatha Christie, die sich die frühzeitiger geschaffenen Bücher von Molly Thynne wohl durchaus als Vorbild für ihre eigenen Storys genommen hat. Auf jeden Fall sehr lesenswert - nicht nur für Liebhaber klassischer englischer Krimis.

Eine echte Perle des "goldenen Zeitalters" des englischen Krimis

rallewu aus Niedersachsen am 18.01.2026
Bewertungsnummer: 2984112
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Massiver Schneefall im England der 1930er Jahre sorgt vor allem auf dem Land für unpassierbare Straßen und zwingt eine illustre Auswahl völlig unterschiedlicher Charaktere gemeinsam eine längere Zeit, abgeschnitten von der Umwelt, in einem kleinen, jedoch gut ausgestatteten Landgasthof zu verbringen. Man arrangiert sich zunächst recht gut miteinander, aber schon bald sorgt der Fund einer Leiche für Unruhe unter den Eingeschlossenen. Das Misstrauen steigt - erste Ermittlungen der Anwesenden und der Polizei ergeben, das einige der Gestrandeten tatsächlich durchaus ein Motiv für den Mord haben. Als weitere merkwürdige Vorgänge die Eingeschneiten weiter aufschrecken und für Verunsicherung sorgen, nehmen die Ermittlungen so manche spannende Wendung... Molly Thynnes' Buch "Eingeschneit mit einem Mörder" ist ein wunderbar zu lesender, nun wieder neu aufgelegter Krimi aus den 1930er Jahren. Seine Entstehung fällt in das "Goldene Zeitalter des englischen Krimis" und erinnert in Stil und Storyline stark an die Bücher von Agatha Christie, die sich die frühzeitiger geschaffenen Bücher von Molly Thynne wohl durchaus als Vorbild für ihre eigenen Storys genommen hat. Auf jeden Fall sehr lesenswert - nicht nur für Liebhaber klassischer englischer Krimis.

Mörderische Weihnacht

odile am 10.11.2025

Bewertungsnummer: 2650854

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Autorin Molly Thynne hat ihren Kriminalroman „Eingeschneit mit einem Mörder“ 1931 geschrieben. Als großer Fan des Goldenen Zeitalters dieses Genres war ich sehr gespannt auf ihr Buch und wurde nicht enttäuscht. Kurz vor Weihnachten herrscht ein ungewohntes Schneechaos in England. Der junge Angus Stuart startet trotz bedrohlicher Unwetterwarnungen in seinen Winterurlaub, wird aber von unpassierbaren Straßen zum Stopp in einem alten Dorfgasthaus, der „Arche Noah“ gezwungen. Da es anderen Reisenden ähnlich ergeht, befindet sich dort bald eine bunt zusammengewürfelte Gesellschaft. Und es schneit weiter. Schon in der zweiten Nacht geschehen zwei Verbrechen. Ein kostbarer Gürtel aus Smaragden wird gestohlen und der unangenehmste Gast, ein ehemaliger Major, erschlagen. Der örtliche Constable Bates muss auf sich gestellt ermitteln, da die Schneemassen die Anreise der Spezialisten von Scotland Yard verhindern. Der vorliegende ist der erste von drei Fällen, in denen Dr. Luke Constantine, ein bekannter Schachexperte, als Amateurdetektiv der Polizei unter die Arme greift. Er ist zwar kein Belgier, aber Halb-Grieche, distinguiert, höflich und sehr intelligent. Die Fähigkeit, durch seine angenehme, sympathische Art, Menschen zum Reden zu veranlassen, verhilft ihm neben seiner ausgezeichneten Beobachtungsgabe zu nützlichen Informationen. Der bodenständige Handlungsreisende Soames und Angus Stuart, ein junger Autor, fungieren als seine Watsons. Die übrigen Reisenden sind Vertreter der verschiedenen Gesellschaftsschichten. Der snobistische, ziemlich tumbe Lord, die alternde Witwe, die juwelenbehangen jeden Dieb provoziert, die ältlichen Schwestern, die sich vor ihrem eigenen Schatten fürchten, die mondäne Alleinreisende, die ein Geheimnis umgibt, der trunksüchtige ehemalige Offizier, der sich jeder alleinstehenden Frau aufdrängt und andere mehr. Diese Protagonisten verfügen über wenig psychologische Tiefe und bedienen auch einige Klischees, doch das hat mich nicht gestört. Die Atmosphäre ist herrlich nostalgisch, mit knisternden Kaminfeuern, Telefonieren beim Postamt, limitiertem heißem Badewasser, mit Bridge und Billard als angemessenen Mitteln der Zerstreuung. Wie erwartet ist die Sprache etwas antiquiert, aber sehr gut lesbar, flüssig und mit britischem Humor versehen. Die Autorin versteht es hervorragend, eine Reihe von Motiven und Verdächtigen zu generieren. So entsteht Spannung und der Leser wird zum Miträtseln veranlasst. Molly Thynne hat einen klassischen Whodunit-Krimi geschrieben, worauf schon der Originaltitel „The Crime at the Noah’s Ark“ hinweist. Nur dass diese Arche sehr weitläufig ist, ein alter Landgasthof mit vielen Winkeln, mehreren Stockwerken, Treppen und Abstellkammern. Dazu noch Scheunen im Außenbereich. Ein in sich zwar geschlossenes, aber weitläufiges Terrain, das unseren Amateurdetektiven mehrere schlaflose Nächte beschert. Letztlich werden die Fälle dank Dr. Constantine, seiner Watsons und der späten Unterstützung des Yards gelöst, die Täter ermittelt und der wahre Mörder zum Tod am Galgen verurteilt. Molly Thynne hat zwischen 1928 und 1933 sechs erfolgreiche Kriminalromane geschrieben. Sie war finanziell unabhängig, ist viel gereist und hat nie geheiratet. Es ist bedauerlich, dass eine Autorin wie sie in völlige Vergessenheit geraten ist. Ihre Kritiker haben Molly Thynne seinerzeit in derselben Liga wie Agatha Christie gesehen. Obwohl ich diese Meinung nicht ganz teile, finde ich es erfreulich, dass der Dörlemann Verlag dieses „Schätzchen“ der Kriminalliteratur jetzt herausgebracht hat.

Mörderische Weihnacht

odile am 10.11.2025
Bewertungsnummer: 2650854
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Die Autorin Molly Thynne hat ihren Kriminalroman „Eingeschneit mit einem Mörder“ 1931 geschrieben. Als großer Fan des Goldenen Zeitalters dieses Genres war ich sehr gespannt auf ihr Buch und wurde nicht enttäuscht. Kurz vor Weihnachten herrscht ein ungewohntes Schneechaos in England. Der junge Angus Stuart startet trotz bedrohlicher Unwetterwarnungen in seinen Winterurlaub, wird aber von unpassierbaren Straßen zum Stopp in einem alten Dorfgasthaus, der „Arche Noah“ gezwungen. Da es anderen Reisenden ähnlich ergeht, befindet sich dort bald eine bunt zusammengewürfelte Gesellschaft. Und es schneit weiter. Schon in der zweiten Nacht geschehen zwei Verbrechen. Ein kostbarer Gürtel aus Smaragden wird gestohlen und der unangenehmste Gast, ein ehemaliger Major, erschlagen. Der örtliche Constable Bates muss auf sich gestellt ermitteln, da die Schneemassen die Anreise der Spezialisten von Scotland Yard verhindern. Der vorliegende ist der erste von drei Fällen, in denen Dr. Luke Constantine, ein bekannter Schachexperte, als Amateurdetektiv der Polizei unter die Arme greift. Er ist zwar kein Belgier, aber Halb-Grieche, distinguiert, höflich und sehr intelligent. Die Fähigkeit, durch seine angenehme, sympathische Art, Menschen zum Reden zu veranlassen, verhilft ihm neben seiner ausgezeichneten Beobachtungsgabe zu nützlichen Informationen. Der bodenständige Handlungsreisende Soames und Angus Stuart, ein junger Autor, fungieren als seine Watsons. Die übrigen Reisenden sind Vertreter der verschiedenen Gesellschaftsschichten. Der snobistische, ziemlich tumbe Lord, die alternde Witwe, die juwelenbehangen jeden Dieb provoziert, die ältlichen Schwestern, die sich vor ihrem eigenen Schatten fürchten, die mondäne Alleinreisende, die ein Geheimnis umgibt, der trunksüchtige ehemalige Offizier, der sich jeder alleinstehenden Frau aufdrängt und andere mehr. Diese Protagonisten verfügen über wenig psychologische Tiefe und bedienen auch einige Klischees, doch das hat mich nicht gestört. Die Atmosphäre ist herrlich nostalgisch, mit knisternden Kaminfeuern, Telefonieren beim Postamt, limitiertem heißem Badewasser, mit Bridge und Billard als angemessenen Mitteln der Zerstreuung. Wie erwartet ist die Sprache etwas antiquiert, aber sehr gut lesbar, flüssig und mit britischem Humor versehen. Die Autorin versteht es hervorragend, eine Reihe von Motiven und Verdächtigen zu generieren. So entsteht Spannung und der Leser wird zum Miträtseln veranlasst. Molly Thynne hat einen klassischen Whodunit-Krimi geschrieben, worauf schon der Originaltitel „The Crime at the Noah’s Ark“ hinweist. Nur dass diese Arche sehr weitläufig ist, ein alter Landgasthof mit vielen Winkeln, mehreren Stockwerken, Treppen und Abstellkammern. Dazu noch Scheunen im Außenbereich. Ein in sich zwar geschlossenes, aber weitläufiges Terrain, das unseren Amateurdetektiven mehrere schlaflose Nächte beschert. Letztlich werden die Fälle dank Dr. Constantine, seiner Watsons und der späten Unterstützung des Yards gelöst, die Täter ermittelt und der wahre Mörder zum Tod am Galgen verurteilt. Molly Thynne hat zwischen 1928 und 1933 sechs erfolgreiche Kriminalromane geschrieben. Sie war finanziell unabhängig, ist viel gereist und hat nie geheiratet. Es ist bedauerlich, dass eine Autorin wie sie in völlige Vergessenheit geraten ist. Ihre Kritiker haben Molly Thynne seinerzeit in derselben Liga wie Agatha Christie gesehen. Obwohl ich diese Meinung nicht ganz teile, finde ich es erfreulich, dass der Dörlemann Verlag dieses „Schätzchen“ der Kriminalliteratur jetzt herausgebracht hat.

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Eingeschneit mit einem Mörder

von Molly Thynne

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Claudia S.

Thalia Wien – Mitte / W3

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4/5

Winterlicher Golden Age Krimi Reloaded

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Trend der Neuauflagen von Krimiklassikern geht weiter. Molly Thynnes Roman, geschrieben 1931, verbreitet winterlichen Charme und Retrofeeling umgeben von faszinierenden Charakteren und spannenden Mysterien. Schachmeister Dr. Constantine versucht, das Rätsel um gestohlene Juwelen und einen Mord zu lösen, bevor der Schnee wieder schmilzt und der Verbrecher entkommt - oder noch jemanden zur ewigen Ruhe setzt.
  • Claudia S.
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4/5

Winterlicher Golden Age Krimi Reloaded

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Der Trend der Neuauflagen von Krimiklassikern geht weiter. Molly Thynnes Roman, geschrieben 1931, verbreitet winterlichen Charme und Retrofeeling umgeben von faszinierenden Charakteren und spannenden Mysterien. Schachmeister Dr. Constantine versucht, das Rätsel um gestohlene Juwelen und einen Mord zu lösen, bevor der Schnee wieder schmilzt und der Verbrecher entkommt - oder noch jemanden zur ewigen Ruhe setzt.

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