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Produktbild: Farben, die das Leben malt

Farben, die das Leben malt Die hundert Jahre von Lenni und Margot. Roman. »Bezaubernd und zu Tränen rührend.« (Elle)

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2223 KB

Originaltitel

The Hundred Years of Lenni and Margot

Übersetzt von

Charlotte Breuer + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641339951

Beschreibung

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ePUB

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Erscheinungsdatum

01.09.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2223 KB

Originaltitel

The Hundred Years of Lenni and Margot

Übersetzt von

  • Charlotte Breuer
  • Norbert Möllemann

Sprache

Deutsch

EAN

9783641339951

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Eine ganz besondere Freundschaft!

WortGewand aus Krefeld am 11.05.2026

Bewertungsnummer: 3134826

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses Buch in 3 Tagen gelesen und selten habe ich Figuren so nah an mich herangelassen. Lenni (17) und Margot (83) begegnen sich in der Kunsttherapie einer Palliativstation. Dort beginnen sie, ihre Leben in Bildern zu erzählen - für jedes ihrer gemeinsam gelebten 100 Jahre eines. Während diese Bilder entstehen, lernen sie sich gegenseitig kennen. Und wir als Leser*innen tun es auch. So sehr, dass beide für einander und auch für uns unverwechselbar, einmalig und unvergesslich werden. Was mich besonders bewegt hat: Diese Geschichte ist vieles zugleich und gerade darin so kraftvoll. Sie ist keine „Krankengeschichte“, sondern eine Lebensgeschichte. Eine Kindheitsgeschichte. Eine queere Liebesgeschichte. Eine Freundschaftsgeschichte. Und eine Geschichte über das Leben und das Sterben. Lenni, die von ihrer Mutter verlassen wurde. Und am Ende sagt Margot zu ihr: „In der kurzen Zeit, die wir miteinander verbringen durften, habe ich dich geliebt, als wärst du meine eigene Tochter.“ Ein untröstlicher Vater. Ein alter, zunächst einsamer Krankenhauspfarrer Arthur, der sie auf ihrem Weg begleitet. Und Margot, deren langes Leben voller Höhen und Tiefen sich nach und nach entfaltet. Es entsteht etwas, das ich als Wahlfamilie beschreiben würde: Eine Gemeinschaft, in der Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen sichtbar wird - leise, unperfekt, aber zutiefst menschlich. Vielleicht das Berührendste: Das „Happy End“ dieses Buches ist ein sanfter Tod. Kein dramatisches Finale, sondern ein getragenes Loslassen nicht allein, sondern begleitet.

Eine ganz besondere Freundschaft!

WortGewand aus Krefeld am 11.05.2026
Bewertungsnummer: 3134826
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe dieses Buch in 3 Tagen gelesen und selten habe ich Figuren so nah an mich herangelassen. Lenni (17) und Margot (83) begegnen sich in der Kunsttherapie einer Palliativstation. Dort beginnen sie, ihre Leben in Bildern zu erzählen - für jedes ihrer gemeinsam gelebten 100 Jahre eines. Während diese Bilder entstehen, lernen sie sich gegenseitig kennen. Und wir als Leser*innen tun es auch. So sehr, dass beide für einander und auch für uns unverwechselbar, einmalig und unvergesslich werden. Was mich besonders bewegt hat: Diese Geschichte ist vieles zugleich und gerade darin so kraftvoll. Sie ist keine „Krankengeschichte“, sondern eine Lebensgeschichte. Eine Kindheitsgeschichte. Eine queere Liebesgeschichte. Eine Freundschaftsgeschichte. Und eine Geschichte über das Leben und das Sterben. Lenni, die von ihrer Mutter verlassen wurde. Und am Ende sagt Margot zu ihr: „In der kurzen Zeit, die wir miteinander verbringen durften, habe ich dich geliebt, als wärst du meine eigene Tochter.“ Ein untröstlicher Vater. Ein alter, zunächst einsamer Krankenhauspfarrer Arthur, der sie auf ihrem Weg begleitet. Und Margot, deren langes Leben voller Höhen und Tiefen sich nach und nach entfaltet. Es entsteht etwas, das ich als Wahlfamilie beschreiben würde: Eine Gemeinschaft, in der Liebe in ihren unterschiedlichsten Formen sichtbar wird - leise, unperfekt, aber zutiefst menschlich. Vielleicht das Berührendste: Das „Happy End“ dieses Buches ist ein sanfter Tod. Kein dramatisches Finale, sondern ein getragenes Loslassen nicht allein, sondern begleitet.

Wunderschön

Bewertung am 24.01.2024

Bewertungsnummer: 2116035

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein berührendes Buch, ich konnte mich kaum von Lenni und Margot trennen.Ich habe es gleich zweimal hintereinander gelesen. Es ist traurig und gibt trotzdem Hoffnung. Ich habe schon lange nicht mehr so ein wunderbares Buch gelesen.

Wunderschön

Bewertung am 24.01.2024
Bewertungsnummer: 2116035
Bewertet: eBook (ePUB)

Ein berührendes Buch, ich konnte mich kaum von Lenni und Margot trennen.Ich habe es gleich zweimal hintereinander gelesen. Es ist traurig und gibt trotzdem Hoffnung. Ich habe schon lange nicht mehr so ein wunderbares Buch gelesen.

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Farben, die das Leben malt

von Marianne Cronin

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Lukas Bärwald

Thalia St. Pölten

Zum Portrait

5/5

Bilder im Kopf

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man jung ist, malt man sich oft aus, wie das eigene Leben in den kommenden Jahrzehnten aussehen wird. Doch erst als Lenni erfährt, dass sie in sehr absehbarer Zeit sterben wird, beginnt sie tatsächlich zu malen. Sie ist 17, lebt nun schon seit zwei Jahren in einem Glasgower Krankenhaus und bekam nun die endgültige Diagnose, dass sie den nächsten Geburtstag wohl nicht mehr erleben wird. Margot ist 83 und hat eine vergleichbare Aussicht erhalten. Als sich die beiden im Zeichensaal begegnen, beschließen sie, in der ihnen noch verbleibenden Zeit für jedes der insgesamt 100 ihrer Lebensjahre ein Bild zu malen und sich so gegenseitig die Geschichte ihres Lebens zu erzählen. Und obwohl sie mehr als 6 Jahrzehnte trennen, spüren sie schon bald immer mehr Gemeinsamkeiten und eine besondere Verbindung zu einander. Und trotz des traurigen Grundthemas ist dieses Buch geprägt von Humor, Freude und dem unbedingten Willen, dem Leben alles an Gutem abzutrotzen, was es zu bieten hat. Kaum vergehen mehr als 20 Seiten, bis man erneut zu einer Passage kommt, die man anstreichen und immer wieder lesen möchte. So passt es zum besonderen Ton dieses Romans, dass die Autorin im Laufe der siebenjährigen Entstehungsgeschichte selbst eine lebensbedrohliche Diagnose erhielt. Und daher hat ihr Erstlingswerk diesen ganz besonderen philosophischen Ton mit vielen tatsächlich berührenden Einsichten und Augenblicken sowie eine warmherzige Liebenswürdigkeit ihren beiden Protagonistinnen gegenüber, die einen selbst beim Lesen Lenni und Margot sofort ins Herz schließen lässt – und ist das einmal geschafft, wiegt jeder Glücks- wie auch Schmerzensmoment der beiden umso schwerer. „Die hundert Jahre von Lenni und Margot“ ist beileibe nicht der einzige Roman der vergangenen Jahre über sterbenskranke Jugendliche und ihre Auseinandersetzung mit dem herannahenden Ende. Was ihn so außergewöhnlich macht, ist, ähnlich wie bei Benedict Wells „Hard Land“, die feinfühlige und sprachliche gewandte Figurenzeichnung, mit der sie die Leser*innen sofort in ihren Bann zieht. Ein Buch zum Weinen und Lachen, zum Staunen und Innehalten.
  • Lukas Bärwald
  • Buchhändler/-in

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5/5

Bilder im Kopf

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wenn man jung ist, malt man sich oft aus, wie das eigene Leben in den kommenden Jahrzehnten aussehen wird. Doch erst als Lenni erfährt, dass sie in sehr absehbarer Zeit sterben wird, beginnt sie tatsächlich zu malen. Sie ist 17, lebt nun schon seit zwei Jahren in einem Glasgower Krankenhaus und bekam nun die endgültige Diagnose, dass sie den nächsten Geburtstag wohl nicht mehr erleben wird. Margot ist 83 und hat eine vergleichbare Aussicht erhalten. Als sich die beiden im Zeichensaal begegnen, beschließen sie, in der ihnen noch verbleibenden Zeit für jedes der insgesamt 100 ihrer Lebensjahre ein Bild zu malen und sich so gegenseitig die Geschichte ihres Lebens zu erzählen. Und obwohl sie mehr als 6 Jahrzehnte trennen, spüren sie schon bald immer mehr Gemeinsamkeiten und eine besondere Verbindung zu einander. Und trotz des traurigen Grundthemas ist dieses Buch geprägt von Humor, Freude und dem unbedingten Willen, dem Leben alles an Gutem abzutrotzen, was es zu bieten hat. Kaum vergehen mehr als 20 Seiten, bis man erneut zu einer Passage kommt, die man anstreichen und immer wieder lesen möchte. So passt es zum besonderen Ton dieses Romans, dass die Autorin im Laufe der siebenjährigen Entstehungsgeschichte selbst eine lebensbedrohliche Diagnose erhielt. Und daher hat ihr Erstlingswerk diesen ganz besonderen philosophischen Ton mit vielen tatsächlich berührenden Einsichten und Augenblicken sowie eine warmherzige Liebenswürdigkeit ihren beiden Protagonistinnen gegenüber, die einen selbst beim Lesen Lenni und Margot sofort ins Herz schließen lässt – und ist das einmal geschafft, wiegt jeder Glücks- wie auch Schmerzensmoment der beiden umso schwerer. „Die hundert Jahre von Lenni und Margot“ ist beileibe nicht der einzige Roman der vergangenen Jahre über sterbenskranke Jugendliche und ihre Auseinandersetzung mit dem herannahenden Ende. Was ihn so außergewöhnlich macht, ist, ähnlich wie bei Benedict Wells „Hard Land“, die feinfühlige und sprachliche gewandte Figurenzeichnung, mit der sie die Leser*innen sofort in ihren Bann zieht. Ein Buch zum Weinen und Lachen, zum Staunen und Innehalten.

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Ursula Raab

Thalia Wels – max.center

Zum Portrait

4/5

Leben in 100 Bildern

Bewertet: eBook (ePUB)

Margot 83 und Lenni 17 schließen im Krankenhaus Feundschaft - beide totkrank. Sie beschließen während eines Zeichnekurses ihr Leben in 100 Bildern (weil sie gemeinsam 100 Jahre alt sind) der Nachwelt zu hinterlassen. Bewegend und emotinal - ein Buch, das auch zum Nachdenken anregt.
  • Ursula Raab
  • Buchhändler/-in

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4/5

Leben in 100 Bildern

Bewertet: eBook (ePUB)

Margot 83 und Lenni 17 schließen im Krankenhaus Feundschaft - beide totkrank. Sie beschließen während eines Zeichnekurses ihr Leben in 100 Bildern (weil sie gemeinsam 100 Jahre alt sind) der Nachwelt zu hinterlassen. Bewegend und emotinal - ein Buch, das auch zum Nachdenken anregt.

Meinung aus der Buchhandlung

Die hundert Jahre von Lenni und Margot

von Marianne Cronin

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