Produktbild: Die Bibliothek von Edinburgh
Band 1
Artikelbild von Die Bibliothek von Edinburgh
T. L. Huchu

1. Die Bibliothek von Edinburgh

Die Bibliothek von Edinburgh

Aus der Reihe Edinburgh Nights
Gesprochen von
21
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Chiara Haurand

Spieldauer

9 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.05.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

47

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783987859205

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Chiara Haurand

Spieldauer

9 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

15.05.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

47

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783987859205

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  • leseHuhn

    5/5

    08.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    spannend

    Die Bibliothek von Edinburgh  von T.L.Huchu  erschienen im Penhaligon Verlag am 28.09.2022  Taschenbuch 384 Seiten   Klappentext  Siehe Buchbeschreibung  Meine Meinung  Die vierzehnjährige Ropa, mit afrikanisch-schottischen Wurzeln, hält mit den wenigen Geld das sie als Geistersprecherin verdient ihre Oma und ihre kleine Schwester über Wasser. Die drei leben in einem alten Wohnwagen außerhalb vom Zentrum Edinburgh. Ropa ist ziemlich toughe und intelligent, Schule war ihr zu langweilig. Um mit den Untoten sprechen zu können, spielt sie auf einem alten afrikanischen Instrument. Bevor sie jedoch den Auftrag annimmt, müssen die Untoten erst ihren Vertrag akzeptieren. Die Bezahlung übernehmen dann die Empfänger der Botschaften. Nur der Auftrag einer Mutter erweicht ihr Herz und sie begibt sich auf die Spur nach dem verschwundenen Sohn der Untoten, dabei sticht sie sprichwörtlich in ein Wespennest. Mit Unterstützung ihres besten Freunds und einer neuen Freundin wagt sie sich ins Abenteuer. Immer an ihrer Seite ist ihr außergewöhnliches Haustier, River ein Fuchs.  Nach langer Zeit habe ich mich wieder an einen Fantasy Roman gewagt und der Schreibstil vom Autor hat mich auch nicht enttäuscht. Edinburgh und die Bibliothek sind sehr gut beschrieben und die Geschichte wird aus Ropas Sicht erzählt. Somit ist man immer ziemlich nah am Geschehen. Die Bibliothek spielt leider nur eine untergeordnete Rolle und es ist auch nicht bekannt zu welcher Zeit alles passiert. Das tut der Story aber keinen Abbruch. Hier befinden wir uns dauerhaft in der Fantasywelt. Und die bietet an Spannung, Abenteuer und merkwürdigen Untoten eine ganze Menge. Die Figuren werden detailliert beschrieben und entwickeln sich auch innerhalb der Story weiter. Durch die lockere Jugendsprache gibt es auch einiges bei diesem Abenteuer zu lachen.  Fazit  Das Cover hat meine Neugier geweckt, der Klappentext hat meine Abenteuerlust entfacht und der Autor hat mich nicht enttäuscht mit seinem Fantasy Werk. Eine abwechslungsreiche Story entführt die Leser in eine leicht düstere, aber spannungsvolle Welt. Ich freue mich auf den zweiten Band, das Hospital von Edinburgh. Und für die Bibliothek gibt es von mir 4,5 und eine Leseempfehlung.   

  • leseHuhn

    5/5

    08.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    -spannend Meine Meinung  Die…

    -spannend Meine Meinung  Die vierzehnjährige Ropa, mit afrikanisch-schottischen Wurzeln, hält mit den wenigen Geld das sie als Geistersprecherin verdient ihre Oma und ihre kleine Schwester über Wasser. Die drei leben in einem alten Wohnwagen außerhalb vom Zentrum Edinburgh. Ropa ist ziemlich toughe und intelligent, Schule war ihr zu langweilig. Um mit den Untoten sprechen zu können, spielt sie auf einem alten afrikanischen Instrument. Bevor sie jedoch den Auftrag annimmt, müssen die Untoten erst ihren Vertrag akzeptieren. Die Bezahlung übernehmen dann die Empfänger der Botschaften. Nur der Auftrag einer Mutter erweicht ihr Herz und sie begibt sich auf die Spur nach dem verschwundenen Sohn der Untoten, dabei sticht sie sprichwörtlich in ein Wespennest. Mit Unterstützung ihres besten Freunds und einer neuen Freundin wagt sie sich ins Abenteuer. Immer an ihrer Seite ist ihr außergewöhnliches Haustier, River ein Fuchs.  Nach langer Zeit habe ich mich wieder an einen Fantasy Roman gewagt und der Schreibstil vom Autor hat mich auch nicht enttäuscht. Edinburgh und die Bibliothek sind sehr gut beschrieben und die Geschichte wird aus Ropas Sicht erzählt. Somit ist man immer ziemlich nah am Geschehen. Die Bibliothek spielt leider nur eine untergeordnete Rolle und es ist auch nicht bekannt zu welcher Zeit alles passiert. Das tut der Story aber keinen Abbruch. Hier befinden wir uns dauerhaft in der Fantasywelt. Und die bietet an Spannung, Abenteuer und merkwürdigen Untoten eine ganze Menge. Die Figuren werden detailliert beschrieben und entwickeln sich auch innerhalb der Story weiter. Durch die lockere Jugendsprache gibt es auch einiges bei diesem Abenteuer zu lachen.  Fazit  Das Cover hat meine Neugier geweckt, der Klappentext hat meine Abenteuerlust entfacht und der Autor hat mich nicht enttäuscht mit seinem Fantasy Werk. Eine abwechslungsreiche Story entführt die Leser in eine leicht düstere, aber spannungsvolle Welt. Ich freue mich auf den zweiten Band, das Hospital von Edinburgh. Und für die Bibliothek gibt es von mir 4,5 und eine Leseempfehlung.   

  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    01.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ewige Jugend in Flaschen

    Die 14-jährige Ropa lebt mit ihrer kleinen Schwester und der Groß­mut­ter in einem Wohn­wa­gen am Rande Edin­burghs. Da sie Geis­ter sehen kann, über­bringt sie Nach­rich­ten zwis­chen die­sen und deren Hin­ter­blie­be­nen. Das ist das ein­zige Ein­kom­men, von dem sie leben müs­sen. Doch dann gerät sie in eine eli­täre magische Biblio­thek und auf die Spur von Kin­des­ent­füh­rern. Plötz­lich fehlt ihr die Zeit zum Geld­ver­die­nen, und man trach­tet ihr nach dem Leben. Was T. L. Huchu mit diesem Buch vorlegt, ist eine jugendlich-aben­teuer­liche Fan­tasy-Ge­schichte, die in einer alter­na­ti­ven Reali­tät (oder einer düs­te­ren nahen Zu­kunft) an­ge­sie­delt ist. Das Edin­burgh der Hand­lung zeigt deut­liche post­apo­ka­lyp­tische Züge. Ein Groß­teil der Be­völ­ke­rung lebt in sehr schlech­ten Ver­hält­nis­sen, Süd­früchte können sich nur wenige Reiche leis­ten, Autos sind bei­nahe aus­ge­stor­ben, und es herrscht schon längere Zeit ein eng­lischer König, der an­schei­nend ziem­lich dik­ta­to­risch wal­tet. (Das Buch er­schien im Ori­gi­nal 2021, als in der Reali­tät Queen Eliza­beth II noch im Amt war.) Wenn von der ‚alten Zeit‘ die Rede ist, die die Prota­gonis­tin schon nicht mehr selbst erlebt hat, wird eine Welt be­schrie­ben, die etwa unse­rer realen ent­spricht. Die Tech­nik mit Inter­net und Handy ent­spricht dabei aber weit­ge­hend unse­ren Ver­hält­nis­sen. Die Exis­tenz von Geis­tern ist in die­ser Welt all­ge­mein be­kannt und akzep­tiert. In dieser Welt erzählt der Autor eine mitreisende Fantasy-Geschichte, die Genre-Fans schnell in ihren Bann zieht. Vor­her­seh­bar ist hier nichts. Stän­dig war­ten neue Über­ra­schungen auf den Leser, die zu­min­dest teil­weise wahr­schein­lich auf der sim­bab­wi­schen Mytho­lo­gie be­ru­hen, die T. L. Huchu von sei­ner eige­nen Her­kunft auf seine junge Prota­gonis­tin, die er auch als Ich-Er­zäh­lerin ein­setzt, über­tra­gen hat. So weit wäre dieses Buch ein eindeutiger 5-Sterne-Kandidat. Für eine so gute Be­wer­tung fehlt mir dann aller­dings doch etwas: In­for­ma­ti­onen. Wie es zu den be­schrie­be­nen post­apo­ka­lyp­ti­schen Zu­stän­den kam, wird näm­lich nicht the­ma­ti­siert. Auch wieso Ropa nur ihre Schwes­ter und die Groß­mut­ter hat, wird mit kei­nem ein­zi­gen Satz er­zählt. Was ist mit ihren Eltern? Sie sind ein­fach nicht da, wobei auch nicht der Ein­druck ent­steht, als solle hier be­wusst ein Ge­heim­nis für die Fort­set­zung auf­ge­baut wer­den. Des­halb kommt mir die eigent­lich sehr gute Story lei­der irgend­wie un­voll­stän­dig vor. Lesens­wert ist sie aber trotz­dem. Fazit: Eine sehr gut gelungene jugendliche Fantasy-Story, der ein paar mehr Hin­ter­gründe aller­dings de­fi­ni­tiv nicht scha­den wür­den.

  • Bewertung

    4/5

    25.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    eine gothische Bibliothek in der...

    eine gothische Bibliothek in der Tote den Lebenden was beibringen. Eine magische Idee die wunderbar umgesetzt wurde. Perfekt für den Herbst.

  • Tintenwelten

    4/5

    27.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mysteriös und düster

    Die 14jährige Ropa hat die Schule abgebrochen, um Geistersprecherin zu werden: sie redet mit den Toten und überbringt den Lebenden deren Botschaften. Dies tut sie mitnichten aus reiner Nächstenliebe, sondern um ihre Familie über Wasser zu halten, welche nur noch aus ihrer kleinen Schwester und ihrer Großmutter besteht. Letztere ist blind und benötigt zusätzlich teure Medikamente. Normalerweise ist ihr Job recht harmlos, doch dann verschwinden plötzlich Kinder. Manche haben das „Glück“ zurückzukehren, allerdings scheinen sie dann nur noch leere Hüllen zu sein. Ropa übernimmt eher widerwillig die Aufgabe nach dem vermissten Sohn einer verzweifelten Geisterfrau zu suchen, schließlich kann diese sie nicht bezahlen. Erst später entwickelt sie wirkliches Interesse für den Fall und setzt alles daran die Kinder zu finden. Auf mich wirkt Ropa doch recht kalt und gleichgültig auf mich, so dass sie mir leider insgesamt nicht besonders sympathisch wurde. Natürlich wäre die Last, welche auf ihren Schultern liegt, schon für jeden Erwachsenen schwer zu tragen und sie ist schließlich erst 14! Die Familie ist arm, hungert und lebt ständig in der Gefahr ihr Zuhause zu verlieren. Ropa ist die einzige, die überhaupt Geld verdienen kann - sehr viel Verantwortung für ihr Alter. Dennoch finde ich ihr Verhalten gegenüber ihren Kunden und somit den hilfsbedürftigen Geistern oft einfach gemein. An dieser Stelle möchte ich gerne Ropas Sidekick, eine Fuchs-Dame erwähnen! Sowas liebe ich ja Die Geschichte wird aus Ropas Sicht erzählt. Daher ist der Schreibstil ziemlich umgangssprachlich, jugendlich und manchmal ganz schön rotzig. Das ist bestimmt gewöhnungsbedürftig, passt aber gut zur Protagonistin. Das Setting eines dystopischen Edinburgh, welches nach einer dem Leser unbekannten Katastrophe definitiv wohl schon bessere Zeiten gesehen hat, hat mir gut gefallen. Magie und paranormale Phänomene sowie den Umgang damit gehören zum normalen Alltag und unterliegen strengen Regeln. Diese phantastischen Elemente fand ich mega spannend, ebenso Ropas spezielle afrikanisch-schottischen Magie. Gerne hätte ich über alles noch mehr erfahren! Schade, dass die titelgebende (okkulte) Bibliothek kaum eine Rolle spielt. „Die Bibliothek von Edinburgh“ ist ein mysteriöser und düsterer Auftakt, der uns mit einem grausamen und schockierenden Ende überrascht.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (21)

  • Produktbild: Die Bibliothek von Edinburgh