Produktbild: Die Bibliothek von Edinburgh
Band 1

Die Bibliothek von Edinburgh Roman

Aus der Reihe Edinburgh Nights
21

5,99 € 13,99 € *

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1949 KB

Originaltitel

The Library of the Dead (Edinburgh Nights 1)

Übersetzt von

Vanessa Lamatsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783641265700

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

01.09.2022

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

1949 KB

Originaltitel

The Library of the Dead (Edinburgh Nights 1)

Übersetzt von

Vanessa Lamatsch

Sprache

Deutsch

EAN

9783641265700

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  • LizzyCurse

    4/5

    05.10.2022

    eBook (ePUB)

    Skurril und rasant

    Ropa verdient mit der Geisterseherei das Geld, das sie für sich, ihre Gran und ihre kleine Schwester braucht, in dem kleinen gemütlichen Wohnwagen, und natürlich für die kleine Fuchsdame, die unter ihrem Wohnwagen lebt. Ich freute mich natürlich, als ich das Cover in unserer Deutschen Vorschau gesehen habe, da ich schon um das englische Original drum herum geschlichen bin. Also, dachte ich mir - nichts wie rein in ein turbulentes London in gar nicht allzu ferner Zukunft, Und was das für ein London war - kein wohl geordnetes, sondern ein gebeuteltes, in der Mädchen wie Rope um Arbeit kämpfen müssen und wo hinter jeder Ecke ein neues schauriges Abenteuer wartet. Rope bin ich gern gefolgt. Sie ist schlau, hat aber ein unglaublich schnoddriges Mundwerk. Meistens konnte ich über ihre Gedankengänge und ihre Bemerkungen schmunzeln, manchmal hätte ich ihr aber auch gerne den Mund mit Seife ausgewaschen. Durch ihre Klugheit und durch ihre Schnauze wirkte Rope jedoch so authentisch, dass ich mit ihr gerne auf Abenteuer auszog - auch wenn diese manchmal in einem Chaos mündeten. Rope hat ein paar gute Freunde und ihre Familie an ihrer Seite. Die Interaktion mit ihnen hat mir immer Spaß gemacht. Besonders da sie Rope in demskurrilen London, in dem sie unterwegs ist, immer zur Seite stehen. Und wisst ihr was? Die Bibliothek, auf die ich mich eigentlich so gefreut hatte, empfand ich anfangs nur als schmückendes Beiwerk. Die Geschichte hätte auch ohne den Bücherhort echt was her gemacht. Ich will nicht sagen, dass ich nicht neugierig auf die Bibliothek war. Das nicht. Es hat auch Spaß gemacht, sie zu erkunden. Aber für mich hatte die Zeit in der Bibliothek weniger Substanz als Ropes Wohnwagen oder die Zeit mit ihrer Grani oder dem Fuchs. Vielleicht lag es daran, dass ih das Gefühl hatte, durch die Bibliothek sollte eine eh schon skurrile Geschichte noch ein paar Level höher geschraubt werden, was es nicht gebraucht hätte. Vor allen Dingen, da die Handlung in der Bibliothek auf wackligen Beinen stand. Sei’s drum - ich mochte die Bibliothek von Edinburgh sehr gerne. Sie hat sich flott lesen lassen und durch die vielen Erlebnisse von Rope war ich an keinem Punkt gelangweilt von der Geschichte. Der nächste Band kann auf jeden Fall bei mir einziehen. Darauf könnt ihr Gift nehmen!

  • Bewertung

    3/5

    13.01.2025

    eBook (ePUB)

    Gute Idee, aber nicht genug ausgearbeitet

    Ich finde die Idee, die Geschichte an und für sich sehr interessant und spannend, allerdings im Buch nicht gut genug ausgearbeitet. Die Geschichte verläuft zu schnell, etwas sprunghaft. Teilweise war ich verwirrt, was überhaupt gerade passiert. Allgemein sind viele Szenen/Geschehnisse einfach so schnell wieder vorbei, dass man gar nicht richtig hinterherkommt. Ein weiterer Punkt, der mir nicht gefallen hat, ist der Schreibstil. Das mag zwar nur eine persönliche Empfindung sein, aber mir waren auch die Sätze an und für sich nicht genug ausgearbeitet (falls man es so nennen kann) und etwas seltsam formuliert, was aber auch an der Übersetzung liegen mag, oder dass diese Art zu reden, sich im Deutschen einfach unnatürlich anfühlt. Einfach nicht mein Stil. Das zweite Buch werde ich mir wohl sparen.

  • leseHuhn

    5/5

    08.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    spannend

    Die Bibliothek von Edinburgh  von T.L.Huchu  erschienen im Penhaligon Verlag am 28.09.2022  Taschenbuch 384 Seiten   Klappentext  Siehe Buchbeschreibung  Meine Meinung  Die vierzehnjährige Ropa, mit afrikanisch-schottischen Wurzeln, hält mit den wenigen Geld das sie als Geistersprecherin verdient ihre Oma und ihre kleine Schwester über Wasser. Die drei leben in einem alten Wohnwagen außerhalb vom Zentrum Edinburgh. Ropa ist ziemlich toughe und intelligent, Schule war ihr zu langweilig. Um mit den Untoten sprechen zu können, spielt sie auf einem alten afrikanischen Instrument. Bevor sie jedoch den Auftrag annimmt, müssen die Untoten erst ihren Vertrag akzeptieren. Die Bezahlung übernehmen dann die Empfänger der Botschaften. Nur der Auftrag einer Mutter erweicht ihr Herz und sie begibt sich auf die Spur nach dem verschwundenen Sohn der Untoten, dabei sticht sie sprichwörtlich in ein Wespennest. Mit Unterstützung ihres besten Freunds und einer neuen Freundin wagt sie sich ins Abenteuer. Immer an ihrer Seite ist ihr außergewöhnliches Haustier, River ein Fuchs.  Nach langer Zeit habe ich mich wieder an einen Fantasy Roman gewagt und der Schreibstil vom Autor hat mich auch nicht enttäuscht. Edinburgh und die Bibliothek sind sehr gut beschrieben und die Geschichte wird aus Ropas Sicht erzählt. Somit ist man immer ziemlich nah am Geschehen. Die Bibliothek spielt leider nur eine untergeordnete Rolle und es ist auch nicht bekannt zu welcher Zeit alles passiert. Das tut der Story aber keinen Abbruch. Hier befinden wir uns dauerhaft in der Fantasywelt. Und die bietet an Spannung, Abenteuer und merkwürdigen Untoten eine ganze Menge. Die Figuren werden detailliert beschrieben und entwickeln sich auch innerhalb der Story weiter. Durch die lockere Jugendsprache gibt es auch einiges bei diesem Abenteuer zu lachen.  Fazit  Das Cover hat meine Neugier geweckt, der Klappentext hat meine Abenteuerlust entfacht und der Autor hat mich nicht enttäuscht mit seinem Fantasy Werk. Eine abwechslungsreiche Story entführt die Leser in eine leicht düstere, aber spannungsvolle Welt. Ich freue mich auf den zweiten Band, das Hospital von Edinburgh. Und für die Bibliothek gibt es von mir 4,5 und eine Leseempfehlung.   

  • leseHuhn

    5/5

    08.01.2023

    Buch (Taschenbuch)

    -spannend Meine Meinung  Die…

    -spannend Meine Meinung  Die vierzehnjährige Ropa, mit afrikanisch-schottischen Wurzeln, hält mit den wenigen Geld das sie als Geistersprecherin verdient ihre Oma und ihre kleine Schwester über Wasser. Die drei leben in einem alten Wohnwagen außerhalb vom Zentrum Edinburgh. Ropa ist ziemlich toughe und intelligent, Schule war ihr zu langweilig. Um mit den Untoten sprechen zu können, spielt sie auf einem alten afrikanischen Instrument. Bevor sie jedoch den Auftrag annimmt, müssen die Untoten erst ihren Vertrag akzeptieren. Die Bezahlung übernehmen dann die Empfänger der Botschaften. Nur der Auftrag einer Mutter erweicht ihr Herz und sie begibt sich auf die Spur nach dem verschwundenen Sohn der Untoten, dabei sticht sie sprichwörtlich in ein Wespennest. Mit Unterstützung ihres besten Freunds und einer neuen Freundin wagt sie sich ins Abenteuer. Immer an ihrer Seite ist ihr außergewöhnliches Haustier, River ein Fuchs.  Nach langer Zeit habe ich mich wieder an einen Fantasy Roman gewagt und der Schreibstil vom Autor hat mich auch nicht enttäuscht. Edinburgh und die Bibliothek sind sehr gut beschrieben und die Geschichte wird aus Ropas Sicht erzählt. Somit ist man immer ziemlich nah am Geschehen. Die Bibliothek spielt leider nur eine untergeordnete Rolle und es ist auch nicht bekannt zu welcher Zeit alles passiert. Das tut der Story aber keinen Abbruch. Hier befinden wir uns dauerhaft in der Fantasywelt. Und die bietet an Spannung, Abenteuer und merkwürdigen Untoten eine ganze Menge. Die Figuren werden detailliert beschrieben und entwickeln sich auch innerhalb der Story weiter. Durch die lockere Jugendsprache gibt es auch einiges bei diesem Abenteuer zu lachen.  Fazit  Das Cover hat meine Neugier geweckt, der Klappentext hat meine Abenteuerlust entfacht und der Autor hat mich nicht enttäuscht mit seinem Fantasy Werk. Eine abwechslungsreiche Story entführt die Leser in eine leicht düstere, aber spannungsvolle Welt. Ich freue mich auf den zweiten Band, das Hospital von Edinburgh. Und für die Bibliothek gibt es von mir 4,5 und eine Leseempfehlung.   

  • Bewertung

    aus Eisenach

    4/5

    01.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ewige Jugend in Flaschen

    Die 14-jährige Ropa lebt mit ihrer kleinen Schwester und der Groß­mut­ter in einem Wohn­wa­gen am Rande Edin­burghs. Da sie Geis­ter sehen kann, über­bringt sie Nach­rich­ten zwis­chen die­sen und deren Hin­ter­blie­be­nen. Das ist das ein­zige Ein­kom­men, von dem sie leben müs­sen. Doch dann gerät sie in eine eli­täre magische Biblio­thek und auf die Spur von Kin­des­ent­füh­rern. Plötz­lich fehlt ihr die Zeit zum Geld­ver­die­nen, und man trach­tet ihr nach dem Leben. Was T. L. Huchu mit diesem Buch vorlegt, ist eine jugendlich-aben­teuer­liche Fan­tasy-Ge­schichte, die in einer alter­na­ti­ven Reali­tät (oder einer düs­te­ren nahen Zu­kunft) an­ge­sie­delt ist. Das Edin­burgh der Hand­lung zeigt deut­liche post­apo­ka­lyp­tische Züge. Ein Groß­teil der Be­völ­ke­rung lebt in sehr schlech­ten Ver­hält­nis­sen, Süd­früchte können sich nur wenige Reiche leis­ten, Autos sind bei­nahe aus­ge­stor­ben, und es herrscht schon längere Zeit ein eng­lischer König, der an­schei­nend ziem­lich dik­ta­to­risch wal­tet. (Das Buch er­schien im Ori­gi­nal 2021, als in der Reali­tät Queen Eliza­beth II noch im Amt war.) Wenn von der ‚alten Zeit‘ die Rede ist, die die Prota­gonis­tin schon nicht mehr selbst erlebt hat, wird eine Welt be­schrie­ben, die etwa unse­rer realen ent­spricht. Die Tech­nik mit Inter­net und Handy ent­spricht dabei aber weit­ge­hend unse­ren Ver­hält­nis­sen. Die Exis­tenz von Geis­tern ist in die­ser Welt all­ge­mein be­kannt und akzep­tiert. In dieser Welt erzählt der Autor eine mitreisende Fantasy-Geschichte, die Genre-Fans schnell in ihren Bann zieht. Vor­her­seh­bar ist hier nichts. Stän­dig war­ten neue Über­ra­schungen auf den Leser, die zu­min­dest teil­weise wahr­schein­lich auf der sim­bab­wi­schen Mytho­lo­gie be­ru­hen, die T. L. Huchu von sei­ner eige­nen Her­kunft auf seine junge Prota­gonis­tin, die er auch als Ich-Er­zäh­lerin ein­setzt, über­tra­gen hat. So weit wäre dieses Buch ein eindeutiger 5-Sterne-Kandidat. Für eine so gute Be­wer­tung fehlt mir dann aller­dings doch etwas: In­for­ma­ti­onen. Wie es zu den be­schrie­be­nen post­apo­ka­lyp­ti­schen Zu­stän­den kam, wird näm­lich nicht the­ma­ti­siert. Auch wieso Ropa nur ihre Schwes­ter und die Groß­mut­ter hat, wird mit kei­nem ein­zi­gen Satz er­zählt. Was ist mit ihren Eltern? Sie sind ein­fach nicht da, wobei auch nicht der Ein­druck ent­steht, als solle hier be­wusst ein Ge­heim­nis für die Fort­set­zung auf­ge­baut wer­den. Des­halb kommt mir die eigent­lich sehr gute Story lei­der irgend­wie un­voll­stän­dig vor. Lesens­wert ist sie aber trotz­dem. Fazit: Eine sehr gut gelungene jugendliche Fantasy-Story, der ein paar mehr Hin­ter­gründe aller­dings de­fi­ni­tiv nicht scha­den wür­den.

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