Produktbild: Tod im Lafnitztal

Tod im Lafnitztal

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Verlag

Verlag Federfrei

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,5 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99074-340-9

Beschreibung

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.09.2025

Verlag

Verlag Federfrei

Seitenzahl

230

Maße (L/B/H)

18,8/12,5/3,5 cm

Gewicht

283 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99074-340-9

Herstelleradresse

Federfrei Verlag
Prielstraße 7
4614 Marchtrenk
AT

Email: office@federfrei.at

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Philipp Brandstötter

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Ermittlungen in der Südsteiermark

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anton Geigensauer ist Kommissar bei der "SOKO Südost", einer steirischen Einheit zur Verbrecherbekämpfung. Zusammen mit seiner Kollegin Hombert haben die beiden als Mitglieder der Mordkommission ein vergleichsweise ruhiges Leben. In der Steiermark wird nicht, wie er selbst gerne erwähnt, so oft gemordet und somit ist auch in diesem kühlen Herbst für das Ermittlerduo wenig zu tun. Doch das ändert sich als ein Anruf Geigensauer aus seiner Herbstruhe wirft. Im gerade im Einwinterungsprozess befindlichen Lafnitztal liegt das Feriendorf "Dorf Pannonien", wo eine Leiche entdeckt wird. Ein Mann wurde offenbar erschossen auf einem Waldstück nahe der Ferienanlage gefunden. Es handelt sich eindeutig um Mord – und somit beginnen die beiden mit den Ermittlungen. Schnell stoßen sie auf Ungereimtheiten. Denn das vermeintlich verlassene "Dorf Pannonien" war gleich für mehrere Gruppen unterschiedlicher Herkunft ein Umschlagplatz. Alle Beteiligten waren der Meinung für sich alleine zu sein und somit verwundert es nicht, dass schnell die ersten Verdächtigen auf den Plan treten. Der erschossene Mann hat sich zusammen mit seiner Freundin illegal in der Ferienanlage aufgehalten. Sie haben sich häufig gestritten, was von nicht einem, sondern gleich zwei Zeugen beobachtet wurde. Da aber beide in illegale Machenschaften verstrickt sind, stoßen Geigensauer und Hombert auf eine Mauer des Schweigens und der Ablehnung. Auch ein Tiroler, der gerade erst eine große Immobilie in der kleinen burgenländischen Gemeinde gekauft hatte, gerät ins Visier der Ermittler. Allerdings beschuldigen die Nachbarn den "Neuen" direkt, was Geigensauer und Hombert stutzig macht. Wollen Sie die Ermittler auf eine falsche Fährte führen? Ein Regionalkrimi, der mich gleich in mehrerer Hinsicht positiv überrascht hat. Zum Einen die Tatsache, dass man diesen Krimi auch ohne Vorkenntnis der restlichen Reihe lesen kann. Immerhin handelt es sich um den achten Fall. Zum Anderen lernt mal viel über kleine Orte des Südoststeiermark, eine Gegend, die nicht touristisch nicht groß erschlossen ist und somit viel Freiraum für unentdeckte Orte und verschlungene Kellergewölbe bietet. Was mir aber mit Abstand am Besten gefallen hat, war folgende Idee, die ich so noch nicht gelesen habe: Im Gegensatz zu vielen anderen Kommissaren aus Krimis oder dem Fernsehen hat Herr Geigensauer keinerlei Schwächen, wie er selbst ironisch am Anfang bemerkt. Er hat eine funktionierende Beziehung mit zwei Kindern, die sich gerne über seine Arbeit lustig machen. Keinerlei psychologische Probleme oder Geldsorgen plagen den Kommissar bei seiner Arbeit. Auch der Druck von Oben, wie man das von anderen Krimis gerne kennt, wenn der Chef ständig Ermittlungsergebnisse fordert, sind hier weitestgehend fehl am Platz. Somit kann er in "Ruhe" zusammen mit seiner Kollegin Frau Hombert seinen Ermittlungen nachgehen. Eine wirkliche Neuentdeckung für mich, die mich dazu animiert hat, hier in naher Zukunft einen weiteren Fall dieses Kommissars zu lesen.
  • Philipp Brandstötter
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ermittlungen in der Südsteiermark

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anton Geigensauer ist Kommissar bei der "SOKO Südost", einer steirischen Einheit zur Verbrecherbekämpfung. Zusammen mit seiner Kollegin Hombert haben die beiden als Mitglieder der Mordkommission ein vergleichsweise ruhiges Leben. In der Steiermark wird nicht, wie er selbst gerne erwähnt, so oft gemordet und somit ist auch in diesem kühlen Herbst für das Ermittlerduo wenig zu tun. Doch das ändert sich als ein Anruf Geigensauer aus seiner Herbstruhe wirft. Im gerade im Einwinterungsprozess befindlichen Lafnitztal liegt das Feriendorf "Dorf Pannonien", wo eine Leiche entdeckt wird. Ein Mann wurde offenbar erschossen auf einem Waldstück nahe der Ferienanlage gefunden. Es handelt sich eindeutig um Mord – und somit beginnen die beiden mit den Ermittlungen. Schnell stoßen sie auf Ungereimtheiten. Denn das vermeintlich verlassene "Dorf Pannonien" war gleich für mehrere Gruppen unterschiedlicher Herkunft ein Umschlagplatz. Alle Beteiligten waren der Meinung für sich alleine zu sein und somit verwundert es nicht, dass schnell die ersten Verdächtigen auf den Plan treten. Der erschossene Mann hat sich zusammen mit seiner Freundin illegal in der Ferienanlage aufgehalten. Sie haben sich häufig gestritten, was von nicht einem, sondern gleich zwei Zeugen beobachtet wurde. Da aber beide in illegale Machenschaften verstrickt sind, stoßen Geigensauer und Hombert auf eine Mauer des Schweigens und der Ablehnung. Auch ein Tiroler, der gerade erst eine große Immobilie in der kleinen burgenländischen Gemeinde gekauft hatte, gerät ins Visier der Ermittler. Allerdings beschuldigen die Nachbarn den "Neuen" direkt, was Geigensauer und Hombert stutzig macht. Wollen Sie die Ermittler auf eine falsche Fährte führen? Ein Regionalkrimi, der mich gleich in mehrerer Hinsicht positiv überrascht hat. Zum Einen die Tatsache, dass man diesen Krimi auch ohne Vorkenntnis der restlichen Reihe lesen kann. Immerhin handelt es sich um den achten Fall. Zum Anderen lernt mal viel über kleine Orte des Südoststeiermark, eine Gegend, die nicht touristisch nicht groß erschlossen ist und somit viel Freiraum für unentdeckte Orte und verschlungene Kellergewölbe bietet. Was mir aber mit Abstand am Besten gefallen hat, war folgende Idee, die ich so noch nicht gelesen habe: Im Gegensatz zu vielen anderen Kommissaren aus Krimis oder dem Fernsehen hat Herr Geigensauer keinerlei Schwächen, wie er selbst ironisch am Anfang bemerkt. Er hat eine funktionierende Beziehung mit zwei Kindern, die sich gerne über seine Arbeit lustig machen. Keinerlei psychologische Probleme oder Geldsorgen plagen den Kommissar bei seiner Arbeit. Auch der Druck von Oben, wie man das von anderen Krimis gerne kennt, wenn der Chef ständig Ermittlungsergebnisse fordert, sind hier weitestgehend fehl am Platz. Somit kann er in "Ruhe" zusammen mit seiner Kollegin Frau Hombert seinen Ermittlungen nachgehen. Eine wirkliche Neuentdeckung für mich, die mich dazu animiert hat, hier in naher Zukunft einen weiteren Fall dieses Kommissars zu lesen.

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Tod im Lafnitztal

von Thomas Himmelbauer

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