Die junge Strafverteidigerin Alice Logan kann ihrem Vater nicht verzeihen, dass er nie für sie da war und ständig ihre Mutter betrogen hat. Doch ist er auch ein Mörder? Als er für einen viele Jahre zurückliegenden Mordfall zum Tode verurteilt wird, muss sie sich entscheiden. Erst will sie seinen Unschuldsbeteuerungen gar nicht zuhören, doch dann tauchen ähnliche Fälle auf, zwischen denen es einen Zusammenhang zu geben scheint. Ist ihr Vater tatsächlich unschuldig Opfer einer Verschwörung geworden? Alice beschließt, der Sache auf den Grund zu gehen, und so beginnt ein rasanter Wettlauf gegen ihre Widersacher und gegen die Zeit. Denn ihr Vater soll schon in sieben Tagen hingerichtet werden ...
Kundinnen und Kunden meinen
3.8/5.0
Kunde
5/5
07.07.2025
Buch (Taschenbuch)
Die Zeit läuft ab
Alice hat lange nichts mehr von ihrem Vater gehört. Umso erstaunter ist sie, als ihre Schwester den Kontakt mit ihm herstellt und ihr mitteilt, dass er nur noch sieben Tage bis zu seiner eigenen Hinrichtung hat.
Hin- und hergerissen zwischen ihren widerstrebenden Gefühlen versucht sie ihm zu helfen und setzt dafür einiges in Gang.
Die Idee hinter dieser Geschichte fand ich sehr aufregend und war neugierig, was am Ende dabei herauskommt.
Die Kapitel sind in die letzten Tage, Stunden, eingeteilt, so dass man immer sehen kann, wieviel Zeit ihnen noch bleibt.
Nicht nur einmal habe ich mich gefragt, wie sie Ergebnisse erzielen wird, wann es endlich in die Vollen geht, wie sie das schaffen will. Die Tage ziehen sich und so wirklich passiert nichts.
Es steckt eine Menge dahinter, aber es geht manchmal auch etwas abseits. Das ist dann einfach zu viel und zu ausschweifend.
Es gibt verschiedene Figuren, die mich aber nicht alle überzeugt haben. Boudreaux fand ich interessant, die Schwester eher nervig. Alice hadert mit der Beziehung zu ihrem Vater, aber die Strafverteidigerin in ihr, hat die Witterung aufgenommen.
Alles in allem ein unterhaltsames, spannendes Buch, wenn ich auch ein bisschen andere Vorstellungen davon hatte.
Bewertung
5/5
01.07.2025
eBook (ePUB)
Brillianter Thriller
Ein rasanter Thriller eine Anwältin, die ihren Vater vor dessen geplanter Hinrichtung retten will.
Die Handlung verläuft von England nach Paris und schließlich nach Amerika.
Unterwegs gerät sie in die Welt der Kriminellen und muss sich fragen, ob sie überhaupt der Polizei trauen kann.
Die Handlung ist rasant
Die Geschichte hat mich bis zum Schluss gefesselt.
Ich empfehle diesen Thriller gern
JoanStef
aus Bayern
5/5
12.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Die Jagd nach der Wahrheit
SIEBEN LETZTE TAGE –
veröffentlicht vom Lübbe Verlag bereichert einer neuer Thriller von Robert Rutherford, den deutschen Buchmarkt.
Das Coverstyling in neongelb, gepaart mit einem entsprechendem Buchschnitt, weckte bei mir sofort das Gefühl von Vorfreude & Neugier.
Worum geht's?
Eine zerstrittene & entfremdete Familie. Zwei Töchter, von denen eine, Alice Logan, Anwältin für Strafrecht, den unbedingten Willen zur Exzellenz in ihrer Profession hat.
Von ihrer Schwester erfährt Alice, dass ihr Vater, seit Jahren für ein grausames Verbrechen inhaftiert, innerhalb weniger Tage hingerichtet werden soll.
Obwohl Alice nichts mehr mit ihrem Vater zu tun haben will, nimmt sie den Hilferuf ihrer Schwester auf, um umfangreiche neue Ermittlungen zu der Straftat des Vaters, anzustrengen.
Schon bald, gibt es einige wenige, kleinste Hinweise, dass er unschuldig sein könnte.
Wenn das so ist, wird in wenigen Tagen ein Unschuldiger hingerichtet. Es beginnt eine atemlose Jagd nach Hinweisen & Beweisen, die alle mehr als je gedacht an ihre Grenzen bringen werden.
Mein persönlicher Leseeindruck
Gleich zu Beginn:
Das Buch liest sich wirklich gut.
Die Personen werden gut vorgestellt. Deren gemeinsame Historie wird der Handlung konsequent, immer wieder hinzugeführt.
Bezüglich der Emotionen und Grundlagen der ineffizienten Familiensituation eröffnet sich in kurzer Zeit, überraschender Klarheit.
Als Leserin bin ich schnell voll mit dabei.
Ich möchte herausfinden, welche Beweise zielführend oder unbrauchbar sind.
Diese aktive Leserolle hat bei mir zu einem hohen Lesefluss geführt.
Das Story-Momentum, gespeist aus den abenteuerlichen Ermittlungen & spannenden Ereignissen, tat sein Übriges.
Auf über 495 Seiten wird von der rasanten Jagd nach der einzigen Wahrheit erzählt. Und, ich kann von mir berichten, dass die Erzählung bei mir, zu keinem Zeitpunkt langatmig oder entschleunigend wirkte.
Die unglaubliche Jagd mit allen Facetten & über Kontinente hinweg, konnten mich überzeugen.
Allerdings ist mir auch bewusst gewesen, dass es sich um eine Fiktion handelt. Und da ist ja auch alles möglich ;)
Ich wollte einen spannenden & rätselhaften Thriller lesen und den bekam ich.
Zusammenfassung:
Mir hat die Story ausgesprochen gut gefallen.
Anzumerken ist, dass in den sieben Tagen bis zur Hinrichtung, Alice und ihre Mitstreiter bis an ihre äußerste Belastungsgrenze gehen müssen. Dieser Aspekt, gerade weil diese kurze Zeitspanne gefüllt ist, von neuen Erkenntnissen, rasanten brutalen Übergriffen & extremer körperlicher Müdigkeit, erinnert mich in seiner Fulminanz an die berühmte 24 STUNDEN SERIE.
Wie in der Fernsehserie muss Alice an ihre äußerste Belastungsgrenze gehen, um eine zeitnahe und belastbare neue Faktenlage zu schaffen.
Ich vergebe 4,5 Lesesterne und empfehle die Lektüre allen Genre Fans & denen, die welche werden möchten.
BookwormLeseratte
aus Mainz
5/5
10.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Spannender temporeicher…
Spannender temporeicher Thriller Robert Rutherford ist eins der Gründungmitglieder der Krimi-Schreibwerkstatt des Northern Crime Syndicate und war zweifach auf der Shortlist für den CWA Short Story Dagger-Award. Seven Days ist sein Debütroman. Er lebt mit seiner Familie in Newcastle. Sieben Tage hat die junge Strafverteidigerin Alice Logan, um die Hinrichtung ihres Vaters zu verhindern. Es wäre die erste Hinrichtung in Florida seit 2019. Alice hat seit ihrem einundzwanzigsten Geburtstag nicht mehr mit ihrem Vater gesprochen und lässt sich nur widerwillig wieder auf ihn ein. Er war nie für sie da, hat ihre Mutter betrogen und schließlich die Familie im Stich gelassen. Doch sie kann sich der Tatsache nicht verschließen, dass etwas an seinem Fall nicht stimmt. Ist ihr Vater unschuldig und Opfer einer Verschwörung? Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Alice ist hin und hergerissen zwischen Wut und Mitleid. Es fällt ihr schwer, etwas für ihren Vater zu empfinden. Sie kümmert sich zusammen mit ihrer Schwester Fiona um ihre von einem Schlaganfall beeinträchtigte Mutter. Fiona war bei der Trennung der Eltern zu jung, um sich an die schlimme Zeit erinnern zu können. Sie liebt ihren Vater, glaubt ihm und will um jeden Preis helfen. Die Schwestern stehen sich nicht sehr nah, jede lebt ihr eigenes Leben. Der Vater Jim Sharp bog sich die Dinge immer so zurecht, bis sie im gefielen. Er war schon vor Fionas Geburt im Gefängnis. Ein unzuverlässiger Charakter, der seine Ehefrau betrog und nachts nicht nach Hause kam. Er sitzt im Todestrakt und seine Berufung ist fehlgeschlagen, doch er beteuert seine Unschuld, obwohl alle Beweise auf ihn deuten. Seine Lebensgefährtin Mariella Serano brachte die Ereignisse ins Rollen. Sie hat einen Sohn, Alice und Fionas Halbbruder. Luc Boudreaux ist ein undurchsichtiger und schwer einzuschätzender Ermittler. Er hatte Jim Sharp verhaftet. Widerstrebend unterstützt er Alice bei ihren Recherchen, doch kann man ihm trauen? Sowohl Alice als auch Luc leiden unter Schuldgefühlen und ihrer Vergangenheit. Sieben letzte Tage ist ein mehr als spannender Thriller mit Suchtpotential. Robert Rutherford hat es nicht nur geschafft, sofort Spannung aufzubauen, sondern diese kontinuierlich noch zu steigern. Der Schreibstil ist packend und besticht durch ein hohes Erzähltempo. Der Thriller mündet nach einigen sehr überraschenden Wendungen und Entwicklungen in einem fulminanten Showdown. Die Auflösung lässt keine Fragen offen. Die sehr unterschiedlichen Charaktere sind gut ausgearbeitet und glaubhaft dargestellt. Der Thriller ist eine absolute Empfehlung, ein Pageturner, den man nicht gern aus der Hand legt.
Bookworm_23
5/5
10.06.2025
Buch (Taschenbuch)
Spannender temporeicher Thriller
Robert Rutherford ist eins der Gründungmitglieder der Krimi-Schreibwerkstatt des Northern Crime Syndicate und war zweifach auf der Shortlist für den CWA Short Story Dagger-Award. Seven Days ist sein Debütroman. Er lebt mit seiner Familie in Newcastle.
Sieben Tage hat die junge Strafverteidigerin Alice Logan, um die Hinrichtung ihres Vaters zu verhindern. Es wäre die erste Hinrichtung in Florida seit 2019. Alice hat seit ihrem einundzwanzigsten Geburtstag nicht mehr mit ihrem Vater gesprochen und lässt sich nur widerwillig wieder auf ihn ein. Er war nie für sie da, hat ihre Mutter betrogen und schließlich die Familie im Stich gelassen. Doch sie kann sich der Tatsache nicht verschließen, dass etwas an seinem Fall nicht stimmt. Ist ihr Vater unschuldig und Opfer einer Verschwörung? Der Wettlauf gegen die Zeit beginnt.
Alice ist hin und hergerissen zwischen Wut und Mitleid. Es fällt ihr schwer, etwas für ihren Vater zu empfinden. Sie kümmert sich zusammen mit ihrer Schwester Fiona um ihre von einem Schlaganfall beeinträchtigte Mutter.
Fiona war bei der Trennung der Eltern zu jung, um sich an die schlimme Zeit erinnern zu können. Sie liebt ihren Vater, glaubt ihm und will um jeden Preis helfen. Die Schwestern stehen sich nicht sehr nah, jede lebt ihr eigenes Leben.
Der Vater Jim Sharp bog sich die Dinge immer so zurecht, bis sie im gefielen. Er war schon vor Fionas Geburt im Gefängnis. Ein unzuverlässiger Charakter, der seine Ehefrau betrog und nachts nicht nach Hause kam. Er sitzt im Todestrakt und seine Berufung ist fehlgeschlagen, doch er beteuert seine Unschuld, obwohl alle Beweise auf ihn deuten.
Seine Lebensgefährtin Mariella Serano brachte die Ereignisse ins Rollen. Sie hat einen Sohn, Alice und Fionas Halbbruder.
Luc Boudreaux ist ein undurchsichtiger und schwer einzuschätzender Ermittler. Er hatte Jim Sharp verhaftet. Widerstrebend unterstützt er Alice bei ihren Recherchen, doch kann man ihm trauen?
Sowohl Alice als auch Luc leiden unter Schuldgefühlen und ihrer Vergangenheit.
Sieben letzte Tage ist ein mehr als spannender Thriller mit Suchtpotential. Robert Rutherford hat es nicht nur geschafft, sofort Spannung aufzubauen, sondern diese kontinuierlich noch zu steigern. Der Schreibstil ist packend und besticht durch ein hohes Erzähltempo. Der Thriller mündet nach einigen sehr überraschenden Wendungen und Entwicklungen in einem fulminanten Showdown. Die Auflösung lässt keine Fragen offen. Die sehr unterschiedlichen Charaktere sind gut ausgearbeitet und glaubhaft dargestellt.
Der Thriller ist eine absolute Empfehlung, ein Pageturner, den man nicht gern aus der Hand legt.
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