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Was wir wissen können

16

24,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1128 KB

Originaltitel

What We Can Know

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783257615821

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • ausführliche Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

24.09.2025

Verlag

Diogenes eBooks

Seitenzahl

480 (Printausgabe)

Dateigröße

1128 KB

Originaltitel

What We Can Know

Übersetzt von

Bernhard Robben

Sprache

Deutsch

EAN

9783257615821

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  • Peter Pan

    aus Schönau im Schwarzwald

    4/5

    24.12.2025

    eBook (ePUB)

    Es ist (k)ein Meisterwerk

    Vorbereitet, durch ein paar Rezensionen, habe ich mich an dieses Buch gewagt. Und ja, es braucht etwas Zeit, um sich auf die Personen, deren Gedanken und Geschichten einzulassen, aber es lohnt sich. Gefangen, von der Neugierde, doch am Ende noch herauszufinden, was denn nun mit dem Sonettenkranz passiert ist, tauchte ich immer tiefer in dieses Buch ein. Ab der Hälfte wollte ich es kaum noch aus der Hand legen und das Ende fand ich sehr gelungen. Da ich aber eigentlich Fantasy, wissenschaftliche Bücher und Philosophie lese, war dieses Buch für mich eine ganz neue Erfahrung, welche mich zugegebenermaßen öfters mal überforderte. Aber man kann einem genialen Autor schlecht vorwerfen, dass es seinem Leser noch etwas an Erfahrung mit dem entsprechenden Genre fehlt. Zu einem echten Meisterwerk fehlt mir jedoch besonders am Anfang die Spannung und insgesamt auch ein tieferer Einblick in das Leben und die Gefühle der Personen.

  • Bewertung

    aus Heek

    3/5

    14.10.2025

    eBook (ePUB)

    was wir wissen können

    Was wir wissen können Dieser Roman spielt im Jahr 2119 und die Welt ist durch den Klimawandel und Kriege gebeutelt. Die Welt ist überschwemmt und Europa eine Insellandschaft. Zu dieser Zeit sucht der Literaturwissenschaftler Thomas Metcalfe ein verschollenes Gedicht. Dies hat der Dichter Francis Blundy im Jahr 2014 seiner Frau Vivien gewidmet. Vom Gedicht gibt es nur eine einzige Fassung. Der Autor nimmt den Leser mit auf eine interessante Reise in eine zukünftige Welt. Die Geschichte spielt mal im Jahr 2014, dann wieder im Jahr 2119. Ein sehr interessantes Buch, auf das man sich aber einlassen muss.

  • Bewertung

    aus Villach

    5/5

    01.02.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein verklärter Blick in unsere Gegenwart

    In diesem Roman blicken wir aus dem Jahr 2119 zurück in unsere Gegenwart. Der erste Teil des Romans ist im Jahr 2119 angesiedelt. Die Welt hat alle Konsequenzen unserer ungeheuer laschen Klimapolitik zu tragen: ganze Erdteile sind aufgrund des Anstiegs des Meeresspiegels überschwemmt, es kam zu Nuklearkatastrophen und insgesamt hat sich die Weltbevölkerung auf vier Milliarden halbiert. Wohlstand gibt es keinen mehr. Thomas Metcalfe ist Literaturprofessor, jedoch im Jahr 2119 sind Geisteswissenschaften nicht mehr gefragt. Der Professor hat seinen wissenschaftlichen Fokus auf Literatur von 1990-2030 eingegrenzt. Metcalfe ist auf der Suche nach einem Liebesgedicht von dem damals berühmten Francis Blundy. Sämtliche Archive hat er bereits durchforstet, aber es gibt keinen Hinweis, wo das Gedicht geblieben sein könnte. Beim Lesen des archivierten Materials bekommt Metcalfe eine Ahnung, wie die Welt 2020 ausgesehen hat und die Menschen gelebt haben, welche Krisen sie meistern mussten und welche Kriege sie geführt haben. Er kann nicht begreifen, warum in dieser Zeit nicht mehr für die Umwelt und das Klima getan wurde. Er stellt sich die Jahre 1990-2030 sehr verklärt vor (im Gegensatz zu dem, wie wir sie derzeit selbst erleben). Im zeiten Teil des Romans erzählt dann Vivien Blundy ihre Geschichte, denn für sie wurde das Gedicht „Ein Sonettenkranz für Vivien“ geschrieben und so löst sich auch das Rätsel rund um den Verbleib des Gedichtes. Dieser Teil des Romans ist großartig konzipiert und geschrieben. Ich fand den ersten Teil etwas zu lang und fast ein wenig zäh zu lesen, wurde jedoch im zweiten Teil mehr als belohnt. Bei dem Roman handelt sich nicht nur um eine Umwelt- bzw Klimadystopie, weil der Roman so viele andere Themen verhandelt und sich auch nicht wie eine Dystopie liest. Liebe, Alzheimer und Ehebruch sind weitere zentrale Themen. Insgesamt dann am Ende ein gelungener Roman. Aus dem Englischen von Bernhard Robben

  • Bewertung

    5/5

    16.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich bin begeistert!

    Wegen den schlechten Bewertungen hätte ich das Buch fast nicht gekauft. Weil ich aber die Geschichten und die Sprache von Ian McEwan so mag, habe ichs dann doch getan. Geschmack ist bekanntlich verschieden. Und tatsächlich brauchte auch ich eine Weile, ehe ich mich voll und ganz auf die Geschichte einlassen konnte. Und nun bin ich so begeistert, dass ich gleich noch einmal von Vorne beginnen möchte. Ich lese Bücher nur ganz selten zweimal - das könnte eines davon sein. Mein Tipp: Am Anfang durchhalten und das Buch zu Ende lesen. Viel Vergnügen!

  • buch.pilot

    4/5

    02.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn Geschichte zur Erzählung wird

    Ian McEwan verknüpft in „Was wir wissen können“ eine dystopische Zukunftsvision mit einer literarischen Detektivgeschichte. Vor allem aber ist sein Werk ein komplexes Gesellschaftsdrama sowie eine Reflexion über die Unzuverlässigkeit historischer Überlieferungen. Der Roman ist zweigeteilt. Im ersten Teil versucht der Literaturwissenschaftler Thomas Metcalfe in einer ökologisch zerstörten Zukunft, ein verschollenes Gedicht und die Wahrheit hinter einem mysteriösen Abendessen im Jahr 2014 zu rekonstruieren. Statt sich den Herausforderungen in seinem eigenen Leben zu stellen, arbeitet er sich wie besessen durch historische Tagebücher, SMS und E-Mails. Vor seinen Augen entfaltet sich dadurch ein literarisches Rätsel um Liebe und Verrat. McEwan zeichnet das Bild eines „postapokalyptischen“ Englands, das durch den Anstieg des Meeresspiegels zu einer Inselgruppe geworden ist. Damit wird die Suche nach dem Gedicht – das selbst den Klimawandel thematisiert – zum Symbol für die kollektive Trauer um eine zerstörte Umwelt und die Sehnsucht, das Unabwendbare rückgängig zu machen. Immer wieder springt die Handlung zwischen den Zeitebenen hin und her. Im Jahr 2014 steht die intensive, aber komplizierte Ehe zwischen dem Lyriker Francis Blundy und seiner Frau Vivien im Zentrum. Ihre Verbindung bildet das emotionale Herzstück, um das sich das verschollene Gedicht dreht. Vivien Blundys Aufzeichnungen machen dann auch den zweiten Teil des Romans aus. In ihrem schriftlichen Vermächtnis spiegelt sich ein Leitthema McEwans: Er hinterfragt, was wir über die Vergangenheit wirklich wissen können, wenn wir lediglich auf unvollständige Indizien und Datenfluten angewiesen sind. Wie echt kann eine Biografie sein? In welchem Verhältnis stehen Biograf und abgebildete Persönlichkeit? Neigt die Nachwelt dazu, Ereignisse zu stilisieren – und wann geht die Wahrheit der Fiktion auf den Leim? „Was wir wissen können“ ist somit weit mehr als ein Science-Fiction-Roman: Es ist ein brillantes Spiel mit der Zeit, das uns vor Augen führt, dass jede Rekonstruktion der Vergangenheit eine Form des Erzählens bleibt.

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