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Die Spur der Vertrauten Endlich der neue Roman der Autorin von "Die Spiegelreisende" I Eine Dystopie über verbotene Individualität, Widerstand und Liebe

118

24,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Dystopian Setting + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildung

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/5,4 cm

Gewicht

768 g

Farbe

Flieder

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Nous

Übersetzt von

Amelie Thoma + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0222-7

Beschreibung

Rezension

Sehr originell – und jedenfalls ein Page-Turner. ("Die Presse")
Christelle Dabos kann nicht nur sensationellste Fantasy, sondern auch unschlagbar-genialste Dystopie […] . Was man hier in die Hände bekommt, ist Erzählkunst auf höchstem Niveau […]. ("Literaturmarkt.info")
Dabos besitzt die Gabe des Erzählens. Ihre Figuren gehen ans Herz, sind stimmig in ihrer Entwicklung und liebenswert mit ihren Fehlern. ("hermkes romanboutique")
Es ist ein ganz besonderes Buch [...] unterhaltsam, spannend, witzig und mit wirklich guten Figuren und vielen sehr originellen Einfällen. ("lizzynet.de")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Dystopian Setting
  • Missing Person
  • Forbidden Love/Romance

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

08.10.2025

Abbildungen

1 schwarzweisse -Abbildung

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

21,5/15,1/5,4 cm

Gewicht

768 g

Farbe

Flieder

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Nous

Übersetzt von

  • Amelie Thoma
  • Nadine Püschel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0222-7

Herstelleradresse

rotfuchs
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischer-sauerlaender.de

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118 Bewertungen

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3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

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Spannend

Bewertung am 19.04.2026

Bewertungsnummer: 3114389

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Richtig cooler Schreibstil. Völlig anders wie erwartet nach der Reihe Die Spiegelreisende. Trotzdem sofort drin gewesen und nicht mehr aufgehört zu lesen. War anfangs verwirrend zwischen all den Charaktere hin und her zu hüpfen. Was es aber um so spannender gemacht hat. Tolles Buch, coole Geschichte. Hat wirklich Spaß gemacht. War mal was anderes...

Spannend

Bewertung am 19.04.2026
Bewertungsnummer: 3114389
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Richtig cooler Schreibstil. Völlig anders wie erwartet nach der Reihe Die Spiegelreisende. Trotzdem sofort drin gewesen und nicht mehr aufgehört zu lesen. War anfangs verwirrend zwischen all den Charaktere hin und her zu hüpfen. Was es aber um so spannender gemacht hat. Tolles Buch, coole Geschichte. Hat wirklich Spaß gemacht. War mal was anderes...

Bleibt spannend bis zum Schluss!

Bewertung am 19.11.2025

Bewertungsnummer: 2658813

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe ja Distopien und diese hier hat mich von vorne rein mit dem Klappentext und der Idee überzeugt, aber ich muss sagen, dass meine Erwartungen sogar noch übertroffen wurden. Die Welt ist so interessant, komplex und es ist total spannend immer mehr von den Instinkten, die viel mehr die Menschen besitzen, als das die Menschen sie besitzen, zu erfahren. Es macht eine interessante Protagonistin aus Claire, dass sie instinktlos geboren wurde und ihre Persönlichkeit und Geschichte entfalten sich immer mehr während der Geschichte, genauso wie Goliath‘. Der Schreibstil ist zwar gewöhnungsbedürftig, doch ich mag aufwändigere Schreibstile, wobei dieser sogar meistens sehr locker zu lesen war und zu der grotesken Welt passte. Das Cover ist cool zu betrachten und intepretieren, der Titel allerdings überzeugt mich nicht. Er kligt eher nichtssagend und monoton und passt nur so semi zu dem Buch. Die Sicht wurde oft gewechselt, was ich anfangs verwirrend fand, mich schnell aber daran gewöhnte. Die unterschiedlichen Figuren sind der Autorin nun mal hervorragend gelungen und es hat wirklich Spaß gemacht, auch mal andere innere Welten kennenzulernen.Die Länge der Geschichte hat mir zuerst Angst gemacht, aber eigentlich liestsich die Story schnell weg und die Seiten sind dicker/Papierqualität ist gut. Fazit: Für alle Dystopie-Mäuse ein Muss. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehle?

Bleibt spannend bis zum Schluss!

Bewertung am 19.11.2025
Bewertungsnummer: 2658813
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich liebe ja Distopien und diese hier hat mich von vorne rein mit dem Klappentext und der Idee überzeugt, aber ich muss sagen, dass meine Erwartungen sogar noch übertroffen wurden. Die Welt ist so interessant, komplex und es ist total spannend immer mehr von den Instinkten, die viel mehr die Menschen besitzen, als das die Menschen sie besitzen, zu erfahren. Es macht eine interessante Protagonistin aus Claire, dass sie instinktlos geboren wurde und ihre Persönlichkeit und Geschichte entfalten sich immer mehr während der Geschichte, genauso wie Goliath‘. Der Schreibstil ist zwar gewöhnungsbedürftig, doch ich mag aufwändigere Schreibstile, wobei dieser sogar meistens sehr locker zu lesen war und zu der grotesken Welt passte. Das Cover ist cool zu betrachten und intepretieren, der Titel allerdings überzeugt mich nicht. Er kligt eher nichtssagend und monoton und passt nur so semi zu dem Buch. Die Sicht wurde oft gewechselt, was ich anfangs verwirrend fand, mich schnell aber daran gewöhnte. Die unterschiedlichen Figuren sind der Autorin nun mal hervorragend gelungen und es hat wirklich Spaß gemacht, auch mal andere innere Welten kennenzulernen.Die Länge der Geschichte hat mir zuerst Angst gemacht, aber eigentlich liestsich die Story schnell weg und die Seiten sind dicker/Papierqualität ist gut. Fazit: Für alle Dystopie-Mäuse ein Muss. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehle?

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Die Spur der Vertrauten

von Christelle Dabos

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Meinung aus der Buchhandlung

Magda W.

Thalia Oberwart

Zum Portrait

2/5

Das Buch verursacht ein mulmiges Gefühl und lässt einen teils verwirrt zurück.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

einer retro-dystopischen Welt (Jahr unbekannt) werden die Menschen von ihren Instinkten geleitet, die alle dem „Wir“ und der Gesellschaft dienen sollen. Es gibt instinktive Gesetze (beispielsweise „Jeder Instinkt ist gleich“ oder „Es gibt nur edle Instinkte“) und eine instinktive Verwaltung. Die beiden Schüler Claire, eine Vertraute, und Goliath, ein Schützer, kommen kurz vor ihren Abschlussprüfungen einem Geheimnis auf die Spur. Andere Schüler scheinen auf mysteriöse Art und Weise zu verschwinden. Die beiden tun sich zusammen und handeln dabei jeder aus unterschiedlichen Motiven: Goliath, weil er Leben retten und ein sogenannter Tugendhafter werden will, Claire, weil sie ihre ganz eigenen Geheimnisse mit sich trägt und nach ihrem eigenen Sinn sucht. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt, von denen sich der erste Teil der Suche nach den verschwundenen Schülern widmet und der zweite Teil die Zeit danach beschreibt. Der erste Teil wirkt dabei wie ein langer und teils auch langatmiger Prolog für den zweiten Teil. Was mir das Lesevergnügen erschwert hat, war das für mich fehlende oder nicht detailliert genug ausgeführte Worldbuilding. Ich konnte mir nie so recht vorstellen, wie der sogenannte Superkontinent aussieht, wie weit die einzelnen Sektoren voneinander entfernt sind, was mit dem Rest der Welt passiert (oder gibt es nur den Superkontinent?); gibt es nur die instinktive Verwaltung und sonst keine politischen Institutionen? Ist das (abstrakte) Wir einem (abstrakten) Gott gleich? Sind die Cherubim, also diejenigen Menschen, die die meisten Leben gerettet haben, die Drahtzieher und Kontrolleure für alles? Das Wort „abstrakt“ beschreibt für mich die ganze Geschichte recht gut. Was mir leider auch nicht so richtig gelungen ist, ist eine Beziehung zu den Figuren herzustellen. Goliath blieb für mich sehr blass und eintönig, während Claire etwas mehr im Mittelpunkt stand und ich hier auch Interesse hatte zu erfahren, was ihr Geheimnis ist bzw. wie sie mit diesem lebt. Und zwischen Claire und Goliath konnte ich leider auch nichts fühlen, wenn dann ein bisschen Freundschaft. Aber keine „erste Liebe“, wie es der Klappentext postuliert. Tatsächlich habe ich die letzten zweihundert Seiten dann gespannt verfolgt und relativ schnell gelesen im Vergleich zu den ersten vierhundert. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte nun auf ein Ziel hinsteuert und ein klarerer roter Faden erkennbar ist. Wenn ich das Buch jedoch nicht für eine Leserunde gelesen hätte, hätte ich es vermutlich früh zur Seite gelegt. Was vielleicht sonst noch wissenswert ist: Das Buch ist sehr, sehr düster. Alle Menschen wirken unglücklich und hoffnungslos, wenn nicht sogar depressiv. Von diesem „Wir“ scheint niemand einen Vorteil zu haben. Es wird gemordet und gegen Ende hin wird es auch brutal. Das Buch ist also nichts für schwache Nerven und definitiv nichts für zwischendurch. Die Grundidee mit den Instinkten finde ich nach wie vor sehr interessant und das Buch bietet einiges an Diskussionspotenzial, man könnte es für großartige Gesellschaftsanalysen heranziehen. Richtig weiterempfehlen würde ich es allerdings nicht.
  • Magda W.
  • Buchhändler/-in

2/5

Das Buch verursacht ein mulmiges Gefühl und lässt einen teils verwirrt zurück.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

einer retro-dystopischen Welt (Jahr unbekannt) werden die Menschen von ihren Instinkten geleitet, die alle dem „Wir“ und der Gesellschaft dienen sollen. Es gibt instinktive Gesetze (beispielsweise „Jeder Instinkt ist gleich“ oder „Es gibt nur edle Instinkte“) und eine instinktive Verwaltung. Die beiden Schüler Claire, eine Vertraute, und Goliath, ein Schützer, kommen kurz vor ihren Abschlussprüfungen einem Geheimnis auf die Spur. Andere Schüler scheinen auf mysteriöse Art und Weise zu verschwinden. Die beiden tun sich zusammen und handeln dabei jeder aus unterschiedlichen Motiven: Goliath, weil er Leben retten und ein sogenannter Tugendhafter werden will, Claire, weil sie ihre ganz eigenen Geheimnisse mit sich trägt und nach ihrem eigenen Sinn sucht. Das Buch ist in zwei Teile aufgeteilt, von denen sich der erste Teil der Suche nach den verschwundenen Schülern widmet und der zweite Teil die Zeit danach beschreibt. Der erste Teil wirkt dabei wie ein langer und teils auch langatmiger Prolog für den zweiten Teil. Was mir das Lesevergnügen erschwert hat, war das für mich fehlende oder nicht detailliert genug ausgeführte Worldbuilding. Ich konnte mir nie so recht vorstellen, wie der sogenannte Superkontinent aussieht, wie weit die einzelnen Sektoren voneinander entfernt sind, was mit dem Rest der Welt passiert (oder gibt es nur den Superkontinent?); gibt es nur die instinktive Verwaltung und sonst keine politischen Institutionen? Ist das (abstrakte) Wir einem (abstrakten) Gott gleich? Sind die Cherubim, also diejenigen Menschen, die die meisten Leben gerettet haben, die Drahtzieher und Kontrolleure für alles? Das Wort „abstrakt“ beschreibt für mich die ganze Geschichte recht gut. Was mir leider auch nicht so richtig gelungen ist, ist eine Beziehung zu den Figuren herzustellen. Goliath blieb für mich sehr blass und eintönig, während Claire etwas mehr im Mittelpunkt stand und ich hier auch Interesse hatte zu erfahren, was ihr Geheimnis ist bzw. wie sie mit diesem lebt. Und zwischen Claire und Goliath konnte ich leider auch nichts fühlen, wenn dann ein bisschen Freundschaft. Aber keine „erste Liebe“, wie es der Klappentext postuliert. Tatsächlich habe ich die letzten zweihundert Seiten dann gespannt verfolgt und relativ schnell gelesen im Vergleich zu den ersten vierhundert. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte nun auf ein Ziel hinsteuert und ein klarerer roter Faden erkennbar ist. Wenn ich das Buch jedoch nicht für eine Leserunde gelesen hätte, hätte ich es vermutlich früh zur Seite gelegt. Was vielleicht sonst noch wissenswert ist: Das Buch ist sehr, sehr düster. Alle Menschen wirken unglücklich und hoffnungslos, wenn nicht sogar depressiv. Von diesem „Wir“ scheint niemand einen Vorteil zu haben. Es wird gemordet und gegen Ende hin wird es auch brutal. Das Buch ist also nichts für schwache Nerven und definitiv nichts für zwischendurch. Die Grundidee mit den Instinkten finde ich nach wie vor sehr interessant und das Buch bietet einiges an Diskussionspotenzial, man könnte es für großartige Gesellschaftsanalysen heranziehen. Richtig weiterempfehlen würde ich es allerdings nicht.

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