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Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis Roman | Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse 2026 (Übersetzung)

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/12,8/2,9 cm

Gewicht

341 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Et vaig donar ulls i vas mirar les tenebres

Übersetzt von

Petra Zickmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397603-8

Beschreibung

Rezension

[...] Solàs Roman ist ein Feuerwerk des magischen Denkens. ("Der Spiegel")
Uneingeschränkte Leseempfehlung! ("tralalit Magazin für übersetzte Literatur")
Ein Buch für Hartgesottene und Rätsellöserinnen ("Frankfurter Rundschau")
Überbordend die Sprache, derb, detailverliebt und kompromisslos. ("NZZ am Sonntag - Bücher am Sonntag")
Das Publikum [...] erwartet großer Lesegenuss, ein sinnenfrohes Kunstwerk ("Der Spiegel")
[...] ein tiefgründiges, ungewöhnliches, höchst literarisches und äußerst finsteres Generationenporträt ("VIRUS")
Mit ihrer Verknüpfung von feministischer Mythologie, katalanischer Folklore und magischem Realismus erschafft Solà etwas Originelles, altertümlich und zugleich ins Heute ragend. ("taz - Literaturbeilage")
Überwältigend magischer Realismus ist das, wortopulent, bildmächtig. ("Buchkultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.08.2025

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

256

Maße (L/B/H)

20,5/12,8/2,9 cm

Gewicht

341 g

Farbe

Schwarz / Messing

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Et vaig donar ulls i vas mirar les tenebres

Übersetzt von

Petra Zickmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397603-8

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Reich an Bildern, manchmal…

MarcoL aus Füssen am 19.09.2025

Bewertungsnummer: 2960515

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Reich an Bildern, manchmal wirr und sehr komplex. Katalanische Märchenwelt Irene Solà (Singe ich, tanzen die Berge) nimmt uns mit diesem Roman auf eine wirre und wilde Reise durch die Welt der katalanischen Sagen, Märchen und Mythologie. Wer sich damit nicht auskennt, der dürfte, so wie ich, mit der Lektüre überfordert sein. Und dennoch haben die Worte und Zeilen durchaus ihren besonderen Reiz, vor allem das Rundherum um die reale Welt, die sich am Totenbett von Bernadeta abspielt. Obwohl, auch hier tauchen die Geister der Vergangenheit auf, längst verstorbene Ahninnen der greisen Frau. Ihre Lebensgeschichten entpuppen sich zu einem Hexenreigen, der die Grenzen zu Realität und Fiktion, gelebtem Leben und die pralle Welt der Märchen auf innige Weise im Tanz verstricken. Auf der einen Seite macht es Spaß, wenn die Toten am Sterbebett lungern, ihre Geschichten preis geben, anprangern und huldigen, geduldig wartend, die Sterbende im Reich der Toten aufzunehmen. Der Roman ist aufgeteilt in die Abschnitte des Tages – Morgen, Vormittag, Mittag, Nachmittag, Abend, Nacht – bis schließlich zum Unausweichlichen, wenn sich die Frauen um das Bett von Bernadeta die Hände reichen. Trotzdem verspielt sich der Inhalt über Jahrhunderte, ist reich an Mythologie, und voll mit Lebensberichten der Frauen. Es fällt mitunter schwer, der Handlung zu folgen, manchmal nicht zu wissen, wann und wo man sich gerade befindet, ob in der Gegenwart, oder gerade im Bürgerkrieg, der auch nicht zu kurz kommt. Genauso wild ist die Sprachführung – meist ein atemloser Ritt, selten direkt, oftmals verspielt und verträumt voller Poesie – man könnte manchmal meinen, es ist nur ein Sammelsurium von schön gewählten Worten, wahllos aneinander gereiht, die auf den zweiten Blick durchaus Sinn ergeben. Wie gesagt, ich fühlte mich überfordert, ziehe dennoch meinen (imaginären) Hut vor dieser literarischen Herausforderung und Leistung der Autorin. Mit einer Leseempfehlung tue ich mich schwer, dazu ist das Werk zu komplex.

Reich an Bildern, manchmal…

MarcoL aus Füssen am 19.09.2025
Bewertungsnummer: 2960515
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Reich an Bildern, manchmal wirr und sehr komplex. Katalanische Märchenwelt Irene Solà (Singe ich, tanzen die Berge) nimmt uns mit diesem Roman auf eine wirre und wilde Reise durch die Welt der katalanischen Sagen, Märchen und Mythologie. Wer sich damit nicht auskennt, der dürfte, so wie ich, mit der Lektüre überfordert sein. Und dennoch haben die Worte und Zeilen durchaus ihren besonderen Reiz, vor allem das Rundherum um die reale Welt, die sich am Totenbett von Bernadeta abspielt. Obwohl, auch hier tauchen die Geister der Vergangenheit auf, längst verstorbene Ahninnen der greisen Frau. Ihre Lebensgeschichten entpuppen sich zu einem Hexenreigen, der die Grenzen zu Realität und Fiktion, gelebtem Leben und die pralle Welt der Märchen auf innige Weise im Tanz verstricken. Auf der einen Seite macht es Spaß, wenn die Toten am Sterbebett lungern, ihre Geschichten preis geben, anprangern und huldigen, geduldig wartend, die Sterbende im Reich der Toten aufzunehmen. Der Roman ist aufgeteilt in die Abschnitte des Tages – Morgen, Vormittag, Mittag, Nachmittag, Abend, Nacht – bis schließlich zum Unausweichlichen, wenn sich die Frauen um das Bett von Bernadeta die Hände reichen. Trotzdem verspielt sich der Inhalt über Jahrhunderte, ist reich an Mythologie, und voll mit Lebensberichten der Frauen. Es fällt mitunter schwer, der Handlung zu folgen, manchmal nicht zu wissen, wann und wo man sich gerade befindet, ob in der Gegenwart, oder gerade im Bürgerkrieg, der auch nicht zu kurz kommt. Genauso wild ist die Sprachführung – meist ein atemloser Ritt, selten direkt, oftmals verspielt und verträumt voller Poesie – man könnte manchmal meinen, es ist nur ein Sammelsurium von schön gewählten Worten, wahllos aneinander gereiht, die auf den zweiten Blick durchaus Sinn ergeben. Wie gesagt, ich fühlte mich überfordert, ziehe dennoch meinen (imaginären) Hut vor dieser literarischen Herausforderung und Leistung der Autorin. Mit einer Leseempfehlung tue ich mich schwer, dazu ist das Werk zu komplex.

Reich an Bildern, manchmal wirr und sehr komplex. Katalanische Märchenwelt

MarcoL aus Füssen am 19.09.2025

Bewertungsnummer: 2600537

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irene Solà (Singe ich, tanzen die Berge) nimmt uns mit diesem Roman auf eine wirre und wilde Reise durch die Welt der katalanischen Sagen, Märchen und Mythologie. Wer sich damit nicht auskennt, der dürfte, so wie ich, mit der Lektüre überfordert sein. Und dennoch haben die Worte und Zeilen durchaus ihren besonderen Reiz, vor allem das Rundherum um die reale Welt, die sich am Totenbett von Bernadeta abspielt. Obwohl, auch hier tauchen die Geister der Vergangenheit auf, längst verstorbene Ahninnen der greisen Frau. Ihre Lebensgeschichten entpuppen sich zu einem Hexenreigen, der die Grenzen zu Realität und Fiktion, gelebtem Leben und die pralle Welt der Märchen auf innige Weise im Tanz verstricken. Auf der einen Seite macht es Spaß, wenn die Toten am Sterbebett lungern, ihre Geschichten preis geben, anprangern und huldigen, geduldig wartend, die Sterbende im Reich der Toten aufzunehmen. Der Roman ist aufgeteilt in die Abschnitte des Tages – Morgen, Vormittag, Mittag, Nachmittag, Abend, Nacht – bis schließlich zum Unausweichlichen, wenn sich die Frauen um das Bett von Bernadeta die Hände reichen. Trotzdem verspielt sich der Inhalt über Jahrhunderte, ist reich an Mythologie, und voll mit Lebensberichten der Frauen. Es fällt mitunter schwer, der Handlung zu folgen, manchmal nicht zu wissen, wann und wo man sich gerade befindet, ob in der Gegenwart, oder gerade im Bürgerkrieg, der auch nicht zu kurz kommt. Genauso wild ist die Sprachführung – meist ein atemloser Ritt, selten direkt, oftmals verspielt und verträumt voller Poesie – man könnte manchmal meinen, es ist nur ein Sammelsurium von schön gewählten Worten, wahllos aneinander gereiht, die auf den zweiten Blick durchaus Sinn ergeben. Wie gesagt, ich fühlte mich überfordert, ziehe dennoch meinen (imaginären) Hut vor dieser literarischen Herausforderung und Leistung der Autorin. Mit einer Leseempfehlung tue ich mich schwer, dazu ist das Werk zu komplex.

Reich an Bildern, manchmal wirr und sehr komplex. Katalanische Märchenwelt

MarcoL aus Füssen am 19.09.2025
Bewertungsnummer: 2600537
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Irene Solà (Singe ich, tanzen die Berge) nimmt uns mit diesem Roman auf eine wirre und wilde Reise durch die Welt der katalanischen Sagen, Märchen und Mythologie. Wer sich damit nicht auskennt, der dürfte, so wie ich, mit der Lektüre überfordert sein. Und dennoch haben die Worte und Zeilen durchaus ihren besonderen Reiz, vor allem das Rundherum um die reale Welt, die sich am Totenbett von Bernadeta abspielt. Obwohl, auch hier tauchen die Geister der Vergangenheit auf, längst verstorbene Ahninnen der greisen Frau. Ihre Lebensgeschichten entpuppen sich zu einem Hexenreigen, der die Grenzen zu Realität und Fiktion, gelebtem Leben und die pralle Welt der Märchen auf innige Weise im Tanz verstricken. Auf der einen Seite macht es Spaß, wenn die Toten am Sterbebett lungern, ihre Geschichten preis geben, anprangern und huldigen, geduldig wartend, die Sterbende im Reich der Toten aufzunehmen. Der Roman ist aufgeteilt in die Abschnitte des Tages – Morgen, Vormittag, Mittag, Nachmittag, Abend, Nacht – bis schließlich zum Unausweichlichen, wenn sich die Frauen um das Bett von Bernadeta die Hände reichen. Trotzdem verspielt sich der Inhalt über Jahrhunderte, ist reich an Mythologie, und voll mit Lebensberichten der Frauen. Es fällt mitunter schwer, der Handlung zu folgen, manchmal nicht zu wissen, wann und wo man sich gerade befindet, ob in der Gegenwart, oder gerade im Bürgerkrieg, der auch nicht zu kurz kommt. Genauso wild ist die Sprachführung – meist ein atemloser Ritt, selten direkt, oftmals verspielt und verträumt voller Poesie – man könnte manchmal meinen, es ist nur ein Sammelsurium von schön gewählten Worten, wahllos aneinander gereiht, die auf den zweiten Blick durchaus Sinn ergeben. Wie gesagt, ich fühlte mich überfordert, ziehe dennoch meinen (imaginären) Hut vor dieser literarischen Herausforderung und Leistung der Autorin. Mit einer Leseempfehlung tue ich mich schwer, dazu ist das Werk zu komplex.

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Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis

von Irene Solà

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Silvio Weitzl

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Burning the witches

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zeiten und Personen vermischen sich mit Legenden, Märchen und Fabeln zu einer literarischen Brühe und sieden im Kochtopf dieser avantgardistischen Erzählung über lodernden Feuern. Mutig wechselt die Autorin zwischen Aberglaube, unverschämtem Frauenhass und dem einfältigen, brutalen Naturell der Männlichkeit.
  • Silvio Weitzl
  • Buchhändler/-in

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4/5

Burning the witches

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zeiten und Personen vermischen sich mit Legenden, Märchen und Fabeln zu einer literarischen Brühe und sieden im Kochtopf dieser avantgardistischen Erzählung über lodernden Feuern. Mutig wechselt die Autorin zwischen Aberglaube, unverschämtem Frauenhass und dem einfältigen, brutalen Naturell der Männlichkeit.

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Chiara Pilat

Thalia Linz – Landstraße

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4/5

Am Anfang war auch der Teufel ein Engel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was geschieht nach dem Tod und wie gehen wir damit um? Ein äußerst außergewöhnlicher Roman über eine sehr sonderbare Familie. Deren Frauen stehen im Mittelpunkt der Geschichte, da die Männer immer wieder Unheil über die Gemeinschaft bringen. Über Generationen hinweg, werden sie vom einmalig geschlossenen Pakt mit dem Teufel verfolgt, teils unfreiwillig, teils auch äußerst willig. Ein spannender oft auch ekeleregend detailierter Roman über Himmel, Hölle, starke Frauen und brandschatzende Männer. Ein Buch welches im Kopf bleibt und Einfalsreichtum mit Mythologie vermischt.
  • Chiara Pilat
  • Buchhändler/-in

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4/5

Am Anfang war auch der Teufel ein Engel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was geschieht nach dem Tod und wie gehen wir damit um? Ein äußerst außergewöhnlicher Roman über eine sehr sonderbare Familie. Deren Frauen stehen im Mittelpunkt der Geschichte, da die Männer immer wieder Unheil über die Gemeinschaft bringen. Über Generationen hinweg, werden sie vom einmalig geschlossenen Pakt mit dem Teufel verfolgt, teils unfreiwillig, teils auch äußerst willig. Ein spannender oft auch ekeleregend detailierter Roman über Himmel, Hölle, starke Frauen und brandschatzende Männer. Ein Buch welches im Kopf bleibt und Einfalsreichtum mit Mythologie vermischt.

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Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis

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