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Lügen, die wir uns erzählen

26

17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1635

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,4/11,5/3,9 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Lichtgrau / Graublau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15110-4

Beschreibung

Rezension

»In einer fesselnden, poetischen Sprache zieht Freytag den Leser wie in

einem Strudel hinein in die Verwicklungen unterschiedlicher Arten von

Liebe.«
Kristina Schmidl / Südwest Presse

»Dieses Buch ist ein Highlight. Ein literarisches Debüt der Autorin, welches viele viele Menschen lesen müssen.«
Antje Milde / Instagram @frauantjesbuechereckeundco

»[Ein] besondere[s] und berührende[s] Buch.«
Instagram / @designatedguys

»Ich möchte eine klare Leseempfehlung aussprechen, denn emotional aber auch ehrlich zeigt uns
Lügen, die wir uns erzählen
das echte Leben und wie es manchmal so spielt.«
Instagram
@lara_liest

»Anne Freytag hat so viele Gefühle in die Geschichte gepackt. Wunderbare Zitate haben das Emotionale noch zusätzlich unterstrichen. Das alles gelingt der Autorin, ohne kitschig zu werden. [...] Die Personen kommen absolut authentisch daher.«
Instagram
@giselas_lesehimmel

»
Lügen, die wir uns erzählen
ist keine Liebesgeschichte und vermag es dennoch viel über Liebe zu erzählen und ist auch deshalb ungemein lesenswert! Werft also unbedingt einen Blick auf dieses Buch!«
Instagram @tabeas_zeilenliebe

»[Anne Freytag] schreibt einfühlsam, poetisch und emotional. Immer liegt der Fokus auf den Figuren und deren Reflektionen. Während andere nur an der Oberfläche bleiben, geht sie all in. Alles oder nichts.«
@literatour_blog

»Ich liebe dieses Buch auf so vielen Ebenen. Alle sollten es lesen!«
Instagram
@armin.klica

»Der Inhalt ist ungeschönt und ehrlich [...]Bitte lest dieses Buch und schenkt es anderen weiter, die gerne in Schubladen denken und die Augen öffnen müssen [...] Das Buch hallt noch immer in mir nach und ich werde sicherlich noch öfter danach greifen!«
Instagram @pinkie_reads

»[Anne Freytags] Sprache hat mich sofort in den Bann gezogen, ab Seite eins.«

Jutta Schmitt, Bücher bei Frau Schmitt / hr2


»Sehr lebendig erzählte Trennungsgeschichte aus der Perspektive der einzelnen Protagonisten. Hat mich wirklich sehr berührt.«

Petra Harenberg-Henschel, Buchland Kassel / Hessische/Niedersächsische Allgemeine


Produktdetails

Verkaufsrang

1635

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.07.2025

Verlag

Kampa Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

18,4/11,5/3,9 cm

Gewicht

345 g

Farbe

Lichtgrau / Graublau

Auflage

5

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-311-15110-4

Herstelleradresse

Verlegerdienst München
Gutenbergstraße 1
82205 Gilching
DE

Email: webmaster@verlegerdienst.de

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So wahr, so ehrlich, so gut

Niya (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.03.2026

Bewertungsnummer: 3081427

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch war für mich genau das Richtige. Es ist dieses seltene Gefühl, wenn einfach alles passt, und genau das vermittelt diese Geschichte. Ich habe gelacht - “Georg und sein Loch” einfach unvergesslich. Ich habe geweint - besonders die Momente zwischen Vater und Sohn sowie Mutter und Tochter haben mich tief berührt. Und ich habe nachgedacht darüber, wie viel wir eigentlich von uns selbst verstecken, nur um „zu passen“. Ein ehrliches, bewegendes und gleichzeitig leichtes Buch, das lange nachhallt. Absolut empfehlenswert.

So wahr, so ehrlich, so gut

Niya (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.03.2026
Bewertungsnummer: 3081427
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch war für mich genau das Richtige. Es ist dieses seltene Gefühl, wenn einfach alles passt, und genau das vermittelt diese Geschichte. Ich habe gelacht - “Georg und sein Loch” einfach unvergesslich. Ich habe geweint - besonders die Momente zwischen Vater und Sohn sowie Mutter und Tochter haben mich tief berührt. Und ich habe nachgedacht darüber, wie viel wir eigentlich von uns selbst verstecken, nur um „zu passen“. Ein ehrliches, bewegendes und gleichzeitig leichtes Buch, das lange nachhallt. Absolut empfehlenswert.

"Eine perfekte Lüge mit lächelnden Gesichtern"

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.12.2025

Bewertungsnummer: 2667346

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Es ist beeindruckend, wie gut man sich in Kleidung und hinter Make-Up verstecken kann. Wie glücklich zwei unglückliche Menschen aussehen können. Wir hätten mich auch überzeugt - eine perfekte Lüge mit lächelnden Gesichtern.” Eigentlich wollte damals Helene ihren Mann Georg verlassen. Nach zahlreichen erfolglosen Versuchen, ein Kind zu bekommen war ihre Beziehung festgefahren, ihre Ehe unglücklich. Und eigentlich gab es da schon immer Alex, Helenes große Liebe von früher. Fast hätte Helene Georg für ihn verlassen - aber genau dann wird sie doch schwanger und bleibt bei Georg. Mit Alex im Herzen. “Ich ließ Alex nicht los, vielleicht weil ich nicht wusste, wie. Als hätte ich immer an ihm festgehalten, solange ich ihn kannte, über Landesgrenzen und Jahre hinweg. Während ich das dachte, beschlich mich das Gefühl, dem Falschen zu gehören. Dass ich nicht zu jemandem, sondern jemandem gehörte m Auf dem Papier war ich Georgs Frau. Erst diese Tatsache machte mich in Alex’ Armen falsch. Als hätte eine einzige Unterschrift mich zum Eigentum eines anderen gemacht.” Nun sind Georgs und Helenes beiden Kinder im Teenageralter und Georg verlässt Helene für eine andere: “Es ist einfach passiert.”  Georg zieht mit der Tochter Anna zu seiner neuen Freundin, Helene kauft ein renovierungsbedürftiges Häuschen, in der sie mit Sohn Jonas zieht. Gleichzeitig mit der Hausrenovierung beginnt auch eine Runderneuerung von Helenes Leben. In Rückblicken wird von ihrer Vergangenheit erzählt, von den Fehlgeburten und Versuchen, schwanger zu werden. Von ihrer Überforderung als Mutter und gleichzeitig berufstätige Frau. Von ihrer eigenen Kindheit mit ihrer gefühlskalten Mutter (das fand ich besonders heftig).  “‘Mutter hat alles um sich herum kontrolliert ’, sagt Henri. ‘Sie war die manipulativste Person, der ich je begegnet bin. Ich habe keine Ahnung, wer ich ohne sie bin’, sagt er. ’Es ist, als hätte sie mich gemacht.” Ich kenne dieses Gefühl - den Blick in den Spiegel. Die Rückversicherung, die man sucht, weil man keine Ahnung hat, wer man ist. Weil man sein gesamtes Leben auf ein Gegenüber gepolt war, das einem den Weg gewiesen hat. Wie ein Kompass, und sie war der Norden - nur dass ich in den Süden wollte. So weit weg von ihr wie möglich." “In dieser Zeit dachte ich oft an meine Mutter, daran, was sie wohl sagen würde, wenn sie wüsste, dass ich eine Kinderfrau brauchte, um mein Leben auf die Reihe zu kriegen. Ich habe es ohne Unterstützung geschafft, sagte sie gehässig in meinem Kopf, worauf ich in Gedanken erwiderte: Und ich ohne deine Liebe.” Auch ihre Tochter Anna kommt in einigen Kapiteln zu Wort, diese fand ich gut, aber nicht so gelungen wie die Abschnitte aus Helenes Perspektive.  “Und in dem Moment denke ich an mich auf diesem Sessel, und mir wird schlagartig klar, dass ich nicht mehr dieselbe Frau bin. Als wäre ich mir mit den Jahren unerkannt näher gekommen, als hätte ich Schicht für Schicht abgetragen. Damals jung und schön und sportlich, ein Gesicht ohne Falten, vom Leben nicht gezeichnet, aber auch nicht davon durchdrungen.” Gegen Ende hin gibt es ein paar kleine Schwächen, besonders was die Erklärung bezüglich Georgs Verhalten Jonas gegenüber angeht, Annas veränderter Denkweise Helene gegenüber, aber auch insgesamt flaut die Story etwas ab bis hin zum (vielleicht) unerwarteten Ende.   Insgesamt hat mich jedoch Anne Freytags Erzählstil wieder begeistert. Ich mag ihre Art zu schreiben sehr: mal emotional, mal humorvoll, teils auch bitterböse - und immer treffend. Allerdings hatte ich zuvor ihr aktuelles Buch “Blaues Wunder” gelesen, welches für mich ein absolutes Highlight war. An dieses kommt “Lügen, die wir uns erzählen” leider nicht ganz heran. Dennoch kann ich es empfehlen und vergebe 4⭐️

"Eine perfekte Lüge mit lächelnden Gesichtern"

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 01.12.2025
Bewertungsnummer: 2667346
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

“Es ist beeindruckend, wie gut man sich in Kleidung und hinter Make-Up verstecken kann. Wie glücklich zwei unglückliche Menschen aussehen können. Wir hätten mich auch überzeugt - eine perfekte Lüge mit lächelnden Gesichtern.” Eigentlich wollte damals Helene ihren Mann Georg verlassen. Nach zahlreichen erfolglosen Versuchen, ein Kind zu bekommen war ihre Beziehung festgefahren, ihre Ehe unglücklich. Und eigentlich gab es da schon immer Alex, Helenes große Liebe von früher. Fast hätte Helene Georg für ihn verlassen - aber genau dann wird sie doch schwanger und bleibt bei Georg. Mit Alex im Herzen. “Ich ließ Alex nicht los, vielleicht weil ich nicht wusste, wie. Als hätte ich immer an ihm festgehalten, solange ich ihn kannte, über Landesgrenzen und Jahre hinweg. Während ich das dachte, beschlich mich das Gefühl, dem Falschen zu gehören. Dass ich nicht zu jemandem, sondern jemandem gehörte m Auf dem Papier war ich Georgs Frau. Erst diese Tatsache machte mich in Alex’ Armen falsch. Als hätte eine einzige Unterschrift mich zum Eigentum eines anderen gemacht.” Nun sind Georgs und Helenes beiden Kinder im Teenageralter und Georg verlässt Helene für eine andere: “Es ist einfach passiert.”  Georg zieht mit der Tochter Anna zu seiner neuen Freundin, Helene kauft ein renovierungsbedürftiges Häuschen, in der sie mit Sohn Jonas zieht. Gleichzeitig mit der Hausrenovierung beginnt auch eine Runderneuerung von Helenes Leben. In Rückblicken wird von ihrer Vergangenheit erzählt, von den Fehlgeburten und Versuchen, schwanger zu werden. Von ihrer Überforderung als Mutter und gleichzeitig berufstätige Frau. Von ihrer eigenen Kindheit mit ihrer gefühlskalten Mutter (das fand ich besonders heftig).  “‘Mutter hat alles um sich herum kontrolliert ’, sagt Henri. ‘Sie war die manipulativste Person, der ich je begegnet bin. Ich habe keine Ahnung, wer ich ohne sie bin’, sagt er. ’Es ist, als hätte sie mich gemacht.” Ich kenne dieses Gefühl - den Blick in den Spiegel. Die Rückversicherung, die man sucht, weil man keine Ahnung hat, wer man ist. Weil man sein gesamtes Leben auf ein Gegenüber gepolt war, das einem den Weg gewiesen hat. Wie ein Kompass, und sie war der Norden - nur dass ich in den Süden wollte. So weit weg von ihr wie möglich." “In dieser Zeit dachte ich oft an meine Mutter, daran, was sie wohl sagen würde, wenn sie wüsste, dass ich eine Kinderfrau brauchte, um mein Leben auf die Reihe zu kriegen. Ich habe es ohne Unterstützung geschafft, sagte sie gehässig in meinem Kopf, worauf ich in Gedanken erwiderte: Und ich ohne deine Liebe.” Auch ihre Tochter Anna kommt in einigen Kapiteln zu Wort, diese fand ich gut, aber nicht so gelungen wie die Abschnitte aus Helenes Perspektive.  “Und in dem Moment denke ich an mich auf diesem Sessel, und mir wird schlagartig klar, dass ich nicht mehr dieselbe Frau bin. Als wäre ich mir mit den Jahren unerkannt näher gekommen, als hätte ich Schicht für Schicht abgetragen. Damals jung und schön und sportlich, ein Gesicht ohne Falten, vom Leben nicht gezeichnet, aber auch nicht davon durchdrungen.” Gegen Ende hin gibt es ein paar kleine Schwächen, besonders was die Erklärung bezüglich Georgs Verhalten Jonas gegenüber angeht, Annas veränderter Denkweise Helene gegenüber, aber auch insgesamt flaut die Story etwas ab bis hin zum (vielleicht) unerwarteten Ende.   Insgesamt hat mich jedoch Anne Freytags Erzählstil wieder begeistert. Ich mag ihre Art zu schreiben sehr: mal emotional, mal humorvoll, teils auch bitterböse - und immer treffend. Allerdings hatte ich zuvor ihr aktuelles Buch “Blaues Wunder” gelesen, welches für mich ein absolutes Highlight war. An dieses kommt “Lügen, die wir uns erzählen” leider nicht ganz heran. Dennoch kann ich es empfehlen und vergebe 4⭐️

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Lügen, die wir uns erzählen

von Anne Freytag

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Lisbeth Koch

Thalia Zentrale

Zum Portrait

4/5

Eine Trennung und viele komplexe Gefühle

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anne Freytag erzählt in diesem Roman die Geschichte von Helene, die von ihrem Mann für eine andere Frau verlassen wird. Dabei hatte sie selbst schon lange darüber nachgedacht, sich zu trennen – denn ihre große Jugendliebe hat sie nie wirklich losgelassen. Nun steht sie vor der Frage: Wie geht ihr Leben weiter als Ex-Frau, Karrierefrau, Mutter zweier Kinder und plötzlich alleinstehende Frau? Freytag gelingt es erneut, komplexe Gefühle feinfühlig und authentisch zu schildern. Der Roman liest sich flüssig, berührt und regt zum Nachdenken an. Eine weitere starke, lesenswerte Geschichte der Autorin.
  • Lisbeth Koch
  • Buchhändler/-in

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4/5

Eine Trennung und viele komplexe Gefühle

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Anne Freytag erzählt in diesem Roman die Geschichte von Helene, die von ihrem Mann für eine andere Frau verlassen wird. Dabei hatte sie selbst schon lange darüber nachgedacht, sich zu trennen – denn ihre große Jugendliebe hat sie nie wirklich losgelassen. Nun steht sie vor der Frage: Wie geht ihr Leben weiter als Ex-Frau, Karrierefrau, Mutter zweier Kinder und plötzlich alleinstehende Frau? Freytag gelingt es erneut, komplexe Gefühle feinfühlig und authentisch zu schildern. Der Roman liest sich flüssig, berührt und regt zum Nachdenken an. Eine weitere starke, lesenswerte Geschichte der Autorin.

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Katrin

Thalia Graz – Shopping Nord

Zum Portrait

1/5

Langwierig und nervtötend

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Buch über eine selbstbezogene Frau, die ihre eigenen Entscheidungen im Leben bereut und endlos darüber herum jammert. Einzig einigermaßen erträglich waren die Kapitel aus der Sicht der Kinder.
  • Katrin
  • Buchhändler/-in

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1/5

Langwierig und nervtötend

Bewertet: Hörbuch-Download

Ein Buch über eine selbstbezogene Frau, die ihre eigenen Entscheidungen im Leben bereut und endlos darüber herum jammert. Einzig einigermaßen erträglich waren die Kapitel aus der Sicht der Kinder.

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