Produktbild: Bella Barks' letztes Like

Bella Barks' letztes Like

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9672

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2025

Verlag

Edition a

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/13,1/2 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99001-834-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

9672

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.10.2025

Verlag

Edition a

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

21/13,1/2 cm

Gewicht

400 g

Farbe

Weiß / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-99001-834-7

Herstelleradresse

edition a GmbH
Mariahilfer Straße 47/5/9
1060 Wien
AT

Email: info@europa-verlag.com

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Bella Barks letztes Like

PageTurnersCat am 05.01.2026

Bewertungsnummer: 2693251

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich hat dieses Buch gleich mehrfach überrascht. Es ist das Debüt von Michael Buchinger, einem österreichischen Influencer. Eben diese Welt der Influencer nimmt Buchinger gekonnt aufs Korn und berichtet schonungslos und mit einem Augenzwinkern über sie. Im Mittelpunkt des Krimis steht Leo, ein YouTuber, dessen Glanzzeit vorüber ist und dennoch zu dem Social-Media-Event des Jahres, dem Release von Bella Bites, einem Keks für Mensch und Hund, eingeladen wird. Bella ist der Star der Influencerwelt und hat damals mit Hilfe von Leo ihre Karriere gestartet. Der alten Zeiten willen packt Leo seine Kamera und begibt sich in ein abgelegenes Hotel mitten im österreichischen Niemandsland. Dort angekommen muss er sich zwischen allerlei "Berühmtheiten" solchen, die es gerne wären und Bellas 7 Hunden behaupten. Doch was als das Social-Media-Spektakel des Jahres beginnt, endet abrupt mit dem Ableben Bellas. War es ein Unfall? Oder gar ein Mord? Und wer würde so etwas tun? Und warum? Eifersucht? Neid? Oder am Ende etwas ganz anderes? Leo beschließt zu ermitteln. In einer Welt, die er kannte und ihm heute doch so fremd erscheint. Ich habe oben gesagt, dass mich das Buch sehr überrascht hat. Schon im ersten Viertel dachte ich "okay alles klar", dennoch habe ich das Ende so nicht erwartet. Buchinger und seine Figur Leo zeigen, dass die heile Welt der Influencer alles andere als romantisch ist, sondern ein harter Kampf um Likes, Macht und Geld. Auch zeigen der Autor und sein Protagonist ironisch und doch, wie ich finde, voller Wahrheit, wie scheinheilig diese Welt ist. Selbsternannte "Green-living"-Influcender fliegen von Graz nach Salzburg und Freundschaften bestehen nur vor der Kamera. Alle Klischees werden bedient und das eigentlich immer zu Recht. Leo, ganz der sympathische Antiheld, gerät bei seinen Ermittlungen in allerlei lustige Situationen. Dennoch klingt das Buch auch überraschend ernst nach. Daher großes Like, gefällt mir und #love für diesen cozy Krimi

Bella Barks letztes Like

PageTurnersCat am 05.01.2026
Bewertungsnummer: 2693251
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mich hat dieses Buch gleich mehrfach überrascht. Es ist das Debüt von Michael Buchinger, einem österreichischen Influencer. Eben diese Welt der Influencer nimmt Buchinger gekonnt aufs Korn und berichtet schonungslos und mit einem Augenzwinkern über sie. Im Mittelpunkt des Krimis steht Leo, ein YouTuber, dessen Glanzzeit vorüber ist und dennoch zu dem Social-Media-Event des Jahres, dem Release von Bella Bites, einem Keks für Mensch und Hund, eingeladen wird. Bella ist der Star der Influencerwelt und hat damals mit Hilfe von Leo ihre Karriere gestartet. Der alten Zeiten willen packt Leo seine Kamera und begibt sich in ein abgelegenes Hotel mitten im österreichischen Niemandsland. Dort angekommen muss er sich zwischen allerlei "Berühmtheiten" solchen, die es gerne wären und Bellas 7 Hunden behaupten. Doch was als das Social-Media-Spektakel des Jahres beginnt, endet abrupt mit dem Ableben Bellas. War es ein Unfall? Oder gar ein Mord? Und wer würde so etwas tun? Und warum? Eifersucht? Neid? Oder am Ende etwas ganz anderes? Leo beschließt zu ermitteln. In einer Welt, die er kannte und ihm heute doch so fremd erscheint. Ich habe oben gesagt, dass mich das Buch sehr überrascht hat. Schon im ersten Viertel dachte ich "okay alles klar", dennoch habe ich das Ende so nicht erwartet. Buchinger und seine Figur Leo zeigen, dass die heile Welt der Influencer alles andere als romantisch ist, sondern ein harter Kampf um Likes, Macht und Geld. Auch zeigen der Autor und sein Protagonist ironisch und doch, wie ich finde, voller Wahrheit, wie scheinheilig diese Welt ist. Selbsternannte "Green-living"-Influcender fliegen von Graz nach Salzburg und Freundschaften bestehen nur vor der Kamera. Alle Klischees werden bedient und das eigentlich immer zu Recht. Leo, ganz der sympathische Antiheld, gerät bei seinen Ermittlungen in allerlei lustige Situationen. Dennoch klingt das Buch auch überraschend ernst nach. Daher großes Like, gefällt mir und #love für diesen cozy Krimi

Like to Survive

Jan P aus Darmstadt am 04.01.2026

Bewertungsnummer: 2692368

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Bella Barks‘ letztes Like“ von Michael Buchinger geht es um den Mord an Influencerin Bella Bark – ein Fall, der die Onlinewelt erschüttert. Die Geschichte wird aus Sicht eines ehemaligen Influencers erzählt, der irgendwie in die Ermittlungen hineingezogen wird. Dabei spielt sich vieles in der bunten, aber auch überdrehten Social-Media-Welt ab, wo zwischen Selfies, Likes und Sponsordeals so manche Abgründe lauern. Was mir an dem Buch gut gefallen hat, war, dass es sich sehr flüssig lesen lässt. Michael Buchinger schreibt so, dass man leicht in die Geschichte hineinkommt. Besonders mochte ich das etwas skurrile Setting mit all den Influencern – man merkt einfach, dass der Autor die Szene gut kennt. Das macht die Figuren glaubwürdiger und manche Situationen fast schon komisch. Phasenweise wirkt das Buch eher wie eine Sozialkritik denn wie Krimi (auf positive Art). Richtig spannend fand ich auch die Abschnitte, die wie Ausschnitte aus einem True-Crime-Podcast gestaltet sind. Das lockerte den Lesefluss auf. Zudem fand ich die Selbstreflexion des Protagonisten interessant – wie ihm klar wird, dass seine eigene Influencerkarriere eigentlich vorbei ist. Am Ende wurde ich auf zweierlei Arten überrascht, mit einer unerwarteten Wendung und einem Cliffhanger, der Lust auf den nächsten Teil macht. Was mir weniger gefallen hat, waren manche Szenen, die etwas übertrieben wirkten und das Verhalten des Kommissars war manchmal schwer nachzuvollziehen. Da hätte ich mir etwas mehr Realismus gewünscht. Insgesamt hat mir „Bella Barks letztes Like“ aber gut gefallen. Es ist ein unterhaltsamer, leicht zu lesender Krimi mit einem ungewöhnlichen Blick auf die Social-Media-Welt. Wer Lust auf eine Mischung aus Satire, Krimi und Influencer-Drama hat, wird hier sicher gut unterhalten.

Like to Survive

Jan P aus Darmstadt am 04.01.2026
Bewertungsnummer: 2692368
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In „Bella Barks‘ letztes Like“ von Michael Buchinger geht es um den Mord an Influencerin Bella Bark – ein Fall, der die Onlinewelt erschüttert. Die Geschichte wird aus Sicht eines ehemaligen Influencers erzählt, der irgendwie in die Ermittlungen hineingezogen wird. Dabei spielt sich vieles in der bunten, aber auch überdrehten Social-Media-Welt ab, wo zwischen Selfies, Likes und Sponsordeals so manche Abgründe lauern. Was mir an dem Buch gut gefallen hat, war, dass es sich sehr flüssig lesen lässt. Michael Buchinger schreibt so, dass man leicht in die Geschichte hineinkommt. Besonders mochte ich das etwas skurrile Setting mit all den Influencern – man merkt einfach, dass der Autor die Szene gut kennt. Das macht die Figuren glaubwürdiger und manche Situationen fast schon komisch. Phasenweise wirkt das Buch eher wie eine Sozialkritik denn wie Krimi (auf positive Art). Richtig spannend fand ich auch die Abschnitte, die wie Ausschnitte aus einem True-Crime-Podcast gestaltet sind. Das lockerte den Lesefluss auf. Zudem fand ich die Selbstreflexion des Protagonisten interessant – wie ihm klar wird, dass seine eigene Influencerkarriere eigentlich vorbei ist. Am Ende wurde ich auf zweierlei Arten überrascht, mit einer unerwarteten Wendung und einem Cliffhanger, der Lust auf den nächsten Teil macht. Was mir weniger gefallen hat, waren manche Szenen, die etwas übertrieben wirkten und das Verhalten des Kommissars war manchmal schwer nachzuvollziehen. Da hätte ich mir etwas mehr Realismus gewünscht. Insgesamt hat mir „Bella Barks letztes Like“ aber gut gefallen. Es ist ein unterhaltsamer, leicht zu lesender Krimi mit einem ungewöhnlichen Blick auf die Social-Media-Welt. Wer Lust auf eine Mischung aus Satire, Krimi und Influencer-Drama hat, wird hier sicher gut unterhalten.

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Bella Barks' letztes Like

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