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Band 1

To Cage a Wild Bird Verlier dein Leben. Oder dein Herz | Enemies-to-Lovers Romantasy trifft Dystopie. Limitierte Erstauflage mit Farbschnitt

Aus der Reihe Divided Fates
394

24,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2339

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Verlag

Bramble Hardcover

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/15,2/3,9 cm

Gewicht

579 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bettina Ain

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56613-8

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

2339

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Who Did This To You
  • Forbidden Love/Romance

Erscheinungsdatum

01.12.2025

Verlag

Bramble Hardcover

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,7/15,2/3,9 cm

Gewicht

579 g

Farbe

Schwarz / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Bettina Ain

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-56613-8

Herstelleradresse

Bramble Hardcover
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Buchverliebt und leselustig

    5/5

    19.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dystopie trifft auf Slow burn und funktioniert!

    Mit To Cage a Wild Bird liefert Brooke Fast einen packenden Auftakt, der klassische Dystopie-Elemente mit Fantasy-Romance und tödlichen Spielen verbindet. Die Mischung aus brutaler Gesellschaftsordnung, Gefängnis-Setting und emotional aufgeladener Slow-Burn-Romance sorgt dafür, dass man unglaublich schnell in die Geschichte hineingezogen wird. Die Welt von Dividium basiert auf Angst, Kontrolle und grausamer Unterhaltung: Straftäter*innen landen im Gefängnis Endlock, wo Mitglieder der Oberschicht Jagd auf sie machen dürfen. Allein diese dystopische Grundidee erzeugt sofort Spannung und erinnert stellenweise tatsächlich an bekannte Genregrößen wie Die Tribute von Panem oder Powerless, ohne dabei wie eine bloße Kopie zu wirken. Besonders stark ist die Hauptfigur Raven. Sie handelt entschlossen, mutig und oft kompromisslos, ohne dabei unnahbar zu wirken. Dass die Protagonist*innen hier erwachsen sind, hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Die Dynamiken wirken dadurch reifer und glaubwürdiger – und es ist ehrlich gesagt angenehm, einmal keine typischen Schulprobleme oder jugendlichen Missverständnisse im Mittelpunkt zu haben. Ein echtes Highlight ist die Chemie zwischen Raven und Vale. Zwischen Misstrauen, gegenseitiger Anziehung und den moralischen Konflikten entsteht eine Spannung, die durchgehend spürbar bleibt. Gerade weil die Beziehung langsam aufgebaut wird, funktioniert der Slow Burn hier besonders gut. Die gemeinsamen Szenen haben genau die richtige Mischung aus emotionaler Nähe und unterschwelliger Gefahr. Auch atmosphärisch kann der Roman überzeugen. Das düstere Gefängnis Endlock, die permanente Bedrohung und die brutalen Machtstrukturen sorgen für eine bedrückende, intensive Stimmung, die einen beim Lesen nicht loslässt. Gleichzeitig schafft Brooke Fast es, trotz aller Härte genug emotionale Momente einzubauen, damit die Figuren greifbar bleiben. Mein Fazit: To Cage a Wild Bird ist ein starker Serienauftakt mit spannendem Setting, erwachsenen Figuren und einer richtig gelungenen Slow-Burn-Dynamik. Die Mischung aus Dystopie, Romance und tödlichen Spielen funktioniert hervorragend und macht definitiv Lust auf mehr. Ich freue mich jetzt schon sehr auf Band 2. Lieben Dank an den Droemer Knauer Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars über Netgalley.

  • Lira Crown

    5/5

    14.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ich habs geliebt und brauche unbedingt Teil 2!

    Ich hatte zu Beginn des Buches ehrlich gesagt keine besonders hohen Erwartungen … Umso mehr hat mich die Idee und vor allem die Umsetzung der Geschichte positiv überrascht! Raven ist eine kompromisslose Kopfgeldjägerin, die alles tun würde, um ihren Bruder zu beschützen. Als sie sich selbst in das gefürchtete Gefängnis einschleust, in dem reiche Leute Jagd auf die Gefangenen machen, gerät sie in einen Strudel aus Freundschaft, Liebe und der ständigen Gefahr, jeden Tag getötet zu werden. Sie gehört zu diesen Charakteren, zu denen man sofort eine Bindung aufbaut. Ihre Handlungen wirken nachvollziehbar und auch ihr freches Mundwerk hat mich mehr als einmal zum Schmunzeln gebracht. Die Grundidee der Geschichte hat mich anfangs stark an Die Tribute von Panem erinnert. Trotzdem erschafft die Autorin eine ganz eigene dystopische Welt mit einem nachvollziehbaren und spannenden Regelwerk. Besonders gefallen hat mir der bildhafte Schreibstil. Die Szenen wurden mit so viel Gefühl beschrieben, dass ich mich oft dabei erwischt habe, selbst wütend auf das System zu sein, in dem Raven lebt. Und wenn ihr Sloooow Burn liebt, seid ihr hier komplett richtig! Die Dynamik zwischen Raven und Vale ist bei jeder Begegnung unfassbar spannungsgeladen und ich als ungeduldiger Mensch habe SO mitgefiebert … und definitiv auch das ein oder andere Mal tief durchatmen müssen. Insgesamt haben mich sowohl die Geschichte als auch die vielfältigen Charaktere komplett in ihren Bann gezogen. Und über das Ende möchte ich eigentlich gar nicht sprechen … der Cliffhanger ist absolut gottlos und ich brauche Teil 2. Sofort.

  • sonjaliest

    aus Hannover

    5/5

    11.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend und wo bleibt Band 2?

    Auf dieses Buch bin ich durch die wunderschöne Aufmachung in einer Buchvorschau gestoßen und der Klappentext hat mich sofort eingenommen: Amerika in der Zukunft: Nach etlichen Kriegen und Katastrophen sind die Ressourcen hart umkämpft und das Leben in der Stadt Dividium ist kein leichtes. Es gibt eine 3-Klassen-Gesellschaft. Das Überleben ist nur mit Geld und Macht gesichert. Jedes Verbrechen wird mit dem Gefängnis Endlock bestraft. Wer es sich leisten kann, zahlt und erkauft sich die Teilnahme an einer Menschenjagd auf die Gefängnisinsassen. Als Ravens Bruder Jed verhaftet wird, lässt sie sich selbst festnehmen, um ihm beizustehen. Als ehemalige Kopfgeldjägerin steht sie nun nicht nur den Wärtern und Jägern gegenüber, nein, auch die Insassen wollen Rache oder Vorteile für sich selbst. Die brutalen Spiele und auch die Insassen selbst kennen daher keine Gnade. Doch Raven erhält unerwartet Hilfe vom Wachmann Vale und einigen Insassen. Doch wem kann man wirklich trauen, wenn es um Leben und Tod geht? Schließlich sollen ihre Zähne nicht als Jagdtrophäe an einer Kette enden. Sicherlich erinnert dieses Szenario ein bisschen an „Die Tribute von Panem“. Auch musste ich bei einer Szene mit einem Baum ein bisschen an das Spielfeld bei „Squid Game“ denken. Das von Brooke Fast geschaffene Szenario ist jedoch trotz Parallelen abwechslungsreich gestaltet und mit vielfältigen Charakteren versehen. Nach einigen Seiten Vorlauf, die dystopische Welt ist schnell verständlich, war ich aufgrund des spannenden Schreibstils sofort „drin“ in der Geschichte und wollte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich so mit Raven mitgefiebert habe. (Schade für die Leser, die kein Englisch sprechen, dass ihnen das Wortspiel zwischen dem Namen der Hauptprotagonistin „Raven“ und dem Titel „To Cage a Wild Bird“ kaum auffallen wird.) Und wer es unbedingt „tropes” benannt haben möchte (Ich bin davon kein Freund): es geht hier um „enemies to lovers, found family, forced proximity, slow burn romance und forbidden love“. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht verraten, da das Buch etliche Überraschungen parat hat und mit einem Cliffhanger endet. Für Band 2 habe ich noch keinen Veröffentlichungstermin entdeckt, aber ich würde es aufgrund der Spannung und der zart anklingenden Liebesgeschichte sofort kaufen und aufschlagen. Daher vergebe ich volle Punktzahl.

  • Anja R.

    5/5

    08.05.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gefährliche Spiele, starke Gefühle: Spannung in einer dystopischen Arena

    Mit To Cage a Wild Bird legt Brooke Fast einen Auftaktroman vor, der dystopische Überlebensspiele mit einer intensiven Enemies-to-Lovers-Romance verbindet. Fans von Geschichten wie Die Tribute von Panem oder Powerless dürften sich in dieser Welt schnell zurechtfinden. Die Handlung spielt im brutalen Staat Dividium, in dem eine einzige Regel über allem steht: Disziplin – oder Tod. Wer gegen die Gesetze verstößt, landet im Gefängnis Endlock, wo die Insassen nicht nur eingesperrt werden, sondern als Beute für die Jagdspiele der reichen Elite dienen. Als Ravens Bruder verhaftet wird, trifft die 23-jährige Kopfgeldjägerin eine radikale Entscheidung: Sie lässt sich selbst als Gefangene einschleusen, um ihn zu befreien. Doch das Überleben in Endlock verlangt ihr alles ab – und ausgerechnet der geheimnisvolle Wachmann Vale scheint ihr einziger möglicher Verbündeter zu sein. Erzählt wird die Geschichte linear aus Ravens Ich-Perspektive, wodurch man sehr nah an ihren Gedanken, Ängsten und Entscheidungen bleibt. Raven ist eine starke, entschlossene Protagonistin, deren Motive jederzeit nachvollziehbar sind. Auch die anderen Figuren sind klar gezeichnet, wobei der Roman teilweise mit einem eher stereotypen Schwarz-Weiß-Bild arbeitet. Das macht die Dynamiken zwar etwas vorhersehbar, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass man sich schnell in die Figuren hineinversetzen kann. Die Welt von Dividium erinnert deutlich an bekannte dystopische Vorbilder, insbesondere an die tödlichen Spiele aus Die Tribute von Panem. Dadurch wirkt das Setting vertraut und gibt der Handlung einen stabilen Rahmen, ohne den Fokus von der eigentlichen Stärke des Buches abzulenken: der Spannung zwischen den Figuren und dem Überlebenskampf innerhalb des Gefängnisses. Insgesamt ist To Cage a Wild Beast ein unterhaltsamer Auftakt mit einer zwar teilweise vorhersehbaren, aber durchgehend packenden Handlung. Die Geschichte liest sich flüssig, bietet intensive emotionale Momente und schafft es, die Leserinnen und Leser tief in Ravens gefährliche Welt hineinzuziehen. Empfehlenswert ist der Roman vor allem für alle, die düstere Überlebensszenarien, starke Heldinnen und leidenschaftliche Enemies-to-Lovers-Geschichten lieben – und für Fans von Die Tribute von Panem, die Lust auf eine neue, romantischere Variante tödlicher Spiele haben.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    10.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dividium

    Die Stadt Dividium ist entstanden nach einem verheerenden Krieg und soll durch Disziplin die Menschheit am Leben erhalten. Es gibt drei verschiedenen Schichten, in denen die Einwohner aufgeteilt sind und leben. Raven ist Kopfgeldjägerin und gehört der Unterschicht an. Um ihr Leben und das ihres Bruder sicherzustellen, macht sie sich auf die Jagd nach Verbrechern. Diejenigen, die gegen das Gesetz verstoßen haben, werden nach Endlock verbracht. Raven kümmert das erst einmal nicht. Erst als ihr Bruder Jed gefangengenommen wird, will sie sich nach Endlock schicken lassen, um mit ihrem Bruder zu fliehen. Doch in Endlock lernt sie das harte Leben dort kennen und als ehemalige Kopfgeldjägerin hat sie nicht nur Freunde dort. Aber sie hat ein großes Ziel, für das sie alles gibt. „To Cage a Wild Bird“ ist ein Fantasy Roman aus einer Welt, die am Abgrund gestanden hat und nun eine neue Entwicklung nimmt. Wenn man richtig schaut, wird man allerdings leichte parallelen feststellen, die in Gesellschaften vorhanden sind. Die Hauptcharaktere Raven und Vale können unterschiedlicher nicht sein und doch ziehen sie sich an wie Magnete. Diese Beziehung ist ein Schwerpunkt in dieser Story, aber auch die Entwicklung einer sehr auf sich bezogenen Person zu einer Führungskraft, die auch an andere denkt. Es wird von der sehr unfairen Lebensart geschrieben, die in diesem Dividium vorherrscht und die Oberschicht das Schicksal der ganzen Stadt bestimmt. Natürlich gibt es hier Rebellen, die für eine bessere Welt kämpfen, aber die werden erst einmal weggesperrt und dann zum Abschuss freigegeben und das in der wortwörtlichen Bedeutung. Dieses Leben dort heißt für Raven, Kampf ums Überleben. Aber hier lernt sie auch Menschen kennen, die ihre Entwicklung fördern. Dieses Zusammenspiel ist der Autorin in ihren Beschreibungen sehr gut gelungen. Die Spannung steigt bis zum Ende sehr gut an und lässt auch noch einen Gedanken an einen weiteren Band zurück. Die Sprache ist sehr bildhaft und so kann man diesen Roman sehr flott lesen. Für mich war das Lesen dieses Buches ein Ausflug in ein nicht so gut bekanntes Genre, aber ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und möchte deshalb das Buch auch gerne weiterempfehlen.

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Bewertungen (394)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jacqueline Höllinger

    Jacqueline Höllinger

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.06.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Wenn sie einen wildes Vögelchen in einen Käfig einsperren, sollten sie sich nicht wundern wenn er singt!"

    Wow, warum bekommt dieses Buch keine Aufmerksamkeit? Vorweg, dieses Buch ist eine Dystopie und kein Romantasy-Buch, leider wurde es falsch vermarktet. Ich bin jetzt keine typische Dystopie-Leserin, aber dieses Buch hat mich von der ersten Seite komplett überzeugt. Das Worldbuilding ist wirklich großartig und auch sehr düster. In Dividium wird jeder einzelne Fehler hart bestraft, meist mit dem Tod. Und an grausamen Szenen wird absolut nicht gespart. Der Schreibstil war sehr flüssig, ich bin durch die Seiten nur so geflogen. Die Charaktere sind gut geschrieben, ich habe absolut mit Raven und ihren Freunden mitgefiebert. Obwohl dieses Buch schwierige Themen beinhaltet, passt die Romance gut hinein. Die Spannung zwischen Raven und Vale – OMG!! Bitte mehr davon im nächsten Band. Das Ende war wirklich traurig, ich kann kaum glauben, dass das Buch wirklich keine Ausnahmen macht. Nach dem fiesen Cliffhanger hoffe ich, dass das nächste Buch auch nächstes Jahr auf Deutsch rauskommt!

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