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Produktbild: Totenbuch - Bloody Berlin
Band 2

Totenbuch - Bloody Berlin Thriller

9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1091 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734933806

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.0
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1091 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734933806

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  • Gertie G.

    aus Wien

    4/5

    17.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Hat der Fluch des Pharaos zugeschlagen?

    Dieser Krimi ist der zweite der Reihe um den krankheitshalber pensionierten Kriminalbeamten Magnus Böhm und seiner Nachfolgerin Annetta Niedlich. Worum geht‘s? Im Kuppelsaal der Nofretete im Neuen Museum auf der Berliner Museumsinsel findet die Reinigungskraft Olga Barnick eine verstümmelte Leiche gefunden. Wenig später entdeckt man auch den Mitarbeiter der Bewachungsfirma, tot im Aufzugsschacht. Hat er etwa den Täter gesehen und musste deswegen sterben? Weil, wie überall auch bei der Berliner Kripo Personalmangel herrscht, holt man Magnus Böhm als beratenden Unterstützung zu den Ermittlungen dazu. Der bringt seinerseits ein „Helferlein“ in Form des kleinen Rüden Isbert, den er für seinen erkrankten Freund Gunnar hütet, mit. Zunächst misstrauisch von allen Seiten beäugt, weiß man noch nicht, welche Dienste Isbert seinem Leih-Herrchen leisten wird. In einem zweiten Handlungsstrang erfahren wir von den Ermittlungen des DCI Warren Reeves im British Museum, wo man einige Wochen zuvor in einem ägyptischen Sarkophag die in Plastikfolie eingewickelte und teilweise mumifizierte Leiche einer Frau findet. Nun sind Mumien in ägyptischen Artefakten nichts Ungewöhnliches, aber die Kunststofffolie macht doch stutzig. Ob und wie die beiden Kriminalfälle zusammenhängen, könnt ihr in diesem Krimi selbst lesen. Meine Meinung: Dieses Buch als Thriller zu beschreiben, dem kann ich mich nicht wirklich anschließen. Ich habe recht schnell, schon ohne die Querverbindung nach London, einen Verdächtigen ausgemacht und Recht behalten. Die Ermittlungen sowie die Auflösung selbst entsprechen meiner Meinung auch nicht unbedingt einem Thriller. Star des Krimis ist natürlich Isbert, der mit seiner kleinen Nase wichtige Details zu Aufklärung des Berliner Verbrechens leistet. Niedlich und Böhm arbeiten recht gut zusammen, auch wenn Magnus ein kleines Problem mit Annettas Fahrweise hat. Die Andeutung über Niedlichs Bruder lässt ebenso auf eine Fortsetzung hoffen, wie die traurige Information, dass Isberts Herrchen, Gunnar, an seiner Krankheit verstorben ist. Es ist also anzunehmen, dass Isbert weiterhin, gemeinsam mit Magnus als beratendes Duo bei der Berliner Kripo arbeiten darf. Das Umfeld der Museumsinsel, die ich leider bei meinem Berlinbesuch vor ein paar Jahren nicht besichtigen konnte, hat mir gut gefallen. Vielleicht sind die beschriebenen Bauarbeiten schon fertig, wenn ich wieder nach Berlin komme. Der neue Flughafen hat es ja nach einigen Verzögerungen auch geschafft. Der Schreibstil ist klar, nüchtern und stellenweise durchaus humorvoll. Gut gefallen hat mir, dass der Autor seine Kenntnisse über das Neue Museum in die Handlung verpackt. Das Cover passt zu Titel und Inhalt. Fazit: Gerne gebe ich diesem Krimi aus dem Umfeld des Neuen Museum in Berlin 4 Sterne.

  • carola1475

    3/5

    13.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Der zweite Band um die Kommissare Niedlich und Böhm hat mich enttäuscht

    Da mir 'Pietà' sehr gut gefallen hatte, freute ich mich auf den zweiten Band mit dem Ermittlerteam Annetta Niedlich und Magnus Böhm. Auch das Umfeld des Neuen Museums auf der Berliner Museumsinsel versprach einen interessanten Hintergrund. Im Kuppelsaal der Nofretete wird von der Reinigungskraft Olga Barnick eine verstümmelte Leiche gefunden. Die junge Kommissarin Niedlich hat seit dem Pietà-Fall erfolgreich weitere Morde aufgeklärt und wird mit dem Fall betraut. Zur Unterstützung wird der frühpensionierte Magnus Böhm als 'Reservist' reaktiviert, mit dem die geradlinige Niedlich als Team gut funktioniert hat, sie kommt mit dem brummigen Böhm zurecht. Der Umgang der beiden Kommissare miteinander und ihre Dialoge sind durchaus humorvoll geschrieben. Erzählt wird aus personaler Multiperspektive und auf zwei Zeit- und Handlungsebenen: einige Wochen zuvor ermittelt DCI Warren Reeves im British Museum in London. Alex Thomas schreibt klar, nüchtern und detailliert, aber auch ausschweifend und versorgt mich mit einer Fülle von Informationen, die nicht zur Handlung beitragen. Sehr irritiert hat mich auch, dass Niedlich am Fundort des Toten eine (von mehreren) Verstümmelung erkennt, die später keine Erwähnung mehr findet. Der herzkranke Magnus Böhm wird in seinem Alltag nahbar dargestellt, auch durch seinen neuen Mitbewohner Isbert und sein nachbarschaftliches Umfeld, während ich zur Person Annetta Niedlich trotz der Gespräche mit ihrem Bruder und einer nur angedeuteten schwierigen Kindheit kaum Zugang finde. Emotionen glaubhaft vermitteln konnten nur Olga Barnick und Claire Olsen, die jede für sich einen schockierenden Fund machen mussten. Seine Kenntnisse um das Berliner Neue Museum, die Arbeiten an der 'Archäologischen Promenade' und die Geschichte der Nofretete-Büste kann das Autorenduo anschaulich vermitteln und konnte mich damit fast mehr fesseln als mit der Krimihandlung, hier blieb ich auch aufgrund des distanzierten Schreibstils nur Beobachter. Die Ermittlungsarbeit wird glaubhaft beschrieben, während ich die Figurenzeichnung des Täters zu blass finde, sein Hintergrund und sein Vorgehen erscheinen lückenhaft dargestellt. 'Totenbuch' mit dem schönen Cover der faszinierenden Nofretete ist für mich kein Thriller, sondern ein Krimi, der mich leider enttäuscht hat. Ich kann nur 2,5 Sterne vergeben.

  • carola1475

    3/5

    13.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Der zweite Band um die…

    Der zweite Band um die Kommissare Niedlich und Böhm hat mich enttäuscht Da mir 'Pietà' sehr gut gefallen hatte, freute ich mich auf den zweiten Band mit dem Ermittlerteam Annetta Niedlich und Magnus Böhm. Auch das Umfeld des Neuen Museums auf der Berliner Museumsinsel versprach einen interessanten Hintergrund. Im Kuppelsaal der Nofretete wird von der Reinigungskraft Olga Barnick eine verstümmelte Leiche gefunden. Die junge Kommissarin Niedlich hat seit dem Pietà-Fall erfolgreich weitere Morde aufgeklärt und wird mit dem Fall betraut. Zur Unterstützung wird der frühpensionierte Magnus Böhm als 'Reservist' reaktiviert, mit dem die geradlinige Niedlich als Team gut funktioniert hat, sie kommt mit dem brummigen Böhm zurecht. Der Umgang der beiden Kommissare miteinander und ihre Dialoge sind durchaus humorvoll geschrieben. Erzählt wird aus personaler Multiperspektive und auf zwei Zeit- und Handlungsebenen: einige Wochen zuvor ermittelt DCI Warren Reeves im British Museum in London. Alex Thomas schreibt klar, nüchtern und detailliert, aber auch ausschweifend und versorgt mich mit einer Fülle von Informationen, die nicht zur Handlung beitragen. Sehr irritiert hat mich auch, dass Niedlich am Fundort des Toten eine (von mehreren) Verstümmelung erkennt, die später keine Erwähnung mehr findet. Der herzkranke Magnus Böhm wird in seinem Alltag nahbar dargestellt, auch durch seinen neuen Mitbewohner Isbert und sein nachbarschaftliches Umfeld, während ich zur Person Annetta Niedlich trotz der Gespräche mit ihrem Bruder und einer nur angedeuteten schwierigen Kindheit kaum Zugang finde. Emotionen glaubhaft vermitteln konnten nur Olga Barnick und Claire Olsen, die jede für sich einen schockierenden Fund machen mussten. Seine Kenntnisse um das Berliner Neue Museum, die Arbeiten an der 'Archäologischen Promenade' und die Geschichte der Nofretete-Büste kann das Autorenduo anschaulich vermitteln und konnte mich damit fast mehr fesseln als mit der Krimihandlung, hier blieb ich auch aufgrund des distanzierten Schreibstils nur Beobachter. Die Ermittlungsarbeit wird glaubhaft beschrieben, während ich die Figurenzeichnung des Täters zu blass finde, sein Hintergrund und sein Vorgehen erscheinen lückenhaft dargestellt. 'Totenbuch' mit dem schönen Cover der faszinierenden Nofretete ist für mich kein Thriller, sondern ein Krimi, der mich leider enttäuscht hat. Ich kann nur 2,5 Sterne vergeben.

  • Bewertung

    aus Kelkheim

    5/5

    28.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Berlin: Schrecklicher Mord im Museum auf der Museumsinsel

    rlin: Schrecklicher Mord im Museum auf der Museumsinsel „Totenbuch“ ist das erste Buch, das ich von Alex Thomas gelesen habe– schon das Cover hat mich sofort angezogen. Düster, geheimnisvoll, die Nofretete in Szene gesetzt - genau mein Geschmack. Und dann auch noch Berlin als Schauplatz? Besser geht es für mich kaum, denn die Stadt gehört zu meinen absoluten Lieblingsstädten. Kurze Zusammenfassung: An der Büste der Nofretete im Neuen Museum Berlin auf der Museumsinsel wird eine verstümmelte Leiche entdeckt. Es bleibt nicht bei einer Leiche, kurze Zeit später findet man einen weiteren Toten. Handelt es sich um einen Pharaonenfluch? Kommissarin Annetta Nielich wird der pensionierte Magnus Böhm zur Seite gestellt. Der aktuelle Hundesitter (ein kranker Freund hat ihm seinen Hund Isbert anvertraut) muss allerdings den kleinen Hund zu den Ermittlungen mitbringen. Ein weiterer Mord im Pergamonmuseum kann zunächst nicht verhindert werden. Kann das ungleiche Trio die Fälle lösen? Mein Leseeindruck: Der Thriller beginnt direkt eindrucksvoll: Im Neuen Museum auf der Museumsinsel, genauer gesagt im Kuppelsaal, wird eine grausam verstümmelte Leiche entdeckt. Allein dieses Setting sorgt für eine unglaublich unheimliche Atmosphäre. Museen haben ja ohnehin oft etwas Ehrfurchtgebietendes – hier wird das Ganze perfekt mit Spannung aufgeladen. Kriminalkommissarin Annetta Niedlich übernimmt die Ermittlungen und bekommt Unterstützung vom pensionierten Magnus Böhm, der eigentlich gerade damit beschäftigt ist, einen Hund zu sitten. Isbert mit seinem besonderen Charakter wird kurzerhand als Assistenzhund deklariert und sorgt immer wieder für kleine, charmante Momente inmitten der düsteren Handlung. Der Thriller überzeugt vor allem durch seine Spannung und die atmosphärische Dichte. Besonders gut gefallen haben mir auch die geheimnisvoll parallel beschriebenen Einblicke in Ermittlungen in London, wo Wochen zuvor ein ebenso bizarrer Fall entdeckt wurde – eine Leiche in einer Mumie (Schauplatz ebenfalls ein Museum). Was dem Autor besonders gut gelungen ist, sind die detaillierten und realistischen Beschreibungen. Die Szenen sind so lebendig geschildert, dass man das Gefühl hat, direkt vor Ort zu sein. Man sieht alles vor sich, spürt die Stimmung und ist mittendrin im Geschehen. Ich war durchgehend gefesselt und habe das Buch sehr gerne besonders abends gelesen – und ich hoffe definitiv auf mehr Fälle mit diesem ungewöhnlichen Ermittlertrio! Fazit: Ein spannender, atmosphärischer Thriller mit einem großartigen Setting und starken Charakteren. Für mich eine klare Empfehlung – und hoffentlich nicht der letzte Fall mit Annetta Niedlich und Magnus Böhm (und Isbert)!

  • Schmökerwelten

    5/5

    22.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolute Leseempfehlung!

    „Totenbuch – Bloody Berlin“, der zweite Band der Reihe, entführt uns auf die Berliner Museumsinsel. In einem der Museen werden zwei Tote entdeckt – einer ist ein Sicherheitsmitarbeiter, doch wer ist der zweite, dessen Gesicht bis zur Unkenntlichkeit entstellt ist und der an der Vitrine der Nofretete-Büste lehnt? Archäologie und die Geschichte des Alten Ägypten haben mich schon immer fasziniert – hier habe ich einiges nebenbei erfahren, was ich so noch nicht wusste, aber wie ein Schwamm aufgesogen habe. Zwar war ich selbst noch nicht im Neuen Museum, aber dank Alex Thomas’ bildgewaltiger, atmosphärischer Beschreibungen habe ich jetzt eine sehr gute Vorstellung von der Ausstellung. Für einen Mord ist das ein ziemlich außergewöhnlicher Schauplatz. Kriminalkommissarin Annetta Niedlich wird mit den Ermittlungen betraut, unterstützt von Magnus Böhm, der als pensionierter Ex-Kriminalhauptkommissar eine offizielle Reservistenstelle bekommt. Zu seiner – und auch meiner – Überraschung gewährt er dem kleinen Hund eines alten Freundes für eine Woche Unterschlupf: Isbert. Alex Thomas, WARUM ISBERT?? Ich konnte mich an den Namen einfach nicht gewöhnen. Dabei ist er soooo süß, der Kleene – ich tippe auf einen Zwergpinscher. Isbert weicht Böhm bei den Ermittlungen nicht von der Seite. Ungeahnte Talente schlummern in dem kleinen Kerl. Seine Ernennung zum „Assistenzhund“ hat er sich definitiv verdient. Böhm und Niedlich bilden wieder ein mega Team, sie sind jetzt viel vertauter im Umgang miteinander - frisches Blut trifft auf Erfahrung und ergänzt sich perfekt. Immer wieder gibt es Schwenks nach London ins British Museum, wo DCI Warren Reeves einen Todesfall untersucht – eine Leiche wurde Wochen zuvor in einem Sarkophag entdeckt. Gibt es eine Verbindung zu den Berliner Geschehnissen? Es entwickelt sich eine spannende Jagd nach einem perfiden Täter – mit vielen Verdächtigen. Ich habe eigentlich fast jedem misstraut. Die Atmosphäre im Museum, besonders in den Kellerräumen, empfand ich als sehr unheimlich und beklemmend – mich überlief so manch Schauer. Auch hier begegnen uns wieder ausdrucksstarke, großartig ausgearbeitete, interessante und sehr spezielle Charaktere. Der Cliffhanger am Ende deutet darauf hin, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist. „Totenbuch“ ist eine spannende, bildgewaltige und unglaublich atmosphärische Story – dabei wunderbar leicht geschrieben. Böhm und Niedlich sind ein sympathisches Ermittlerteam, mit dem ich gerne mitgefiebert habe. Nicht zu vergessen: dieser knuffige, schlaue Vierbeiner, den man sofort ins Herz schließt. Alex Thomas haben mich wieder zu einhundert Prozent überzeugt. Eine absolute Leseempfehlung – ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von mir.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (9)

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