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Produktbild: Totenbuch - Bloody Berlin
Band 2

Totenbuch - Bloody Berlin Thriller

9

12,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2052 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734933813

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

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Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

13.08.2025

Verlag

Gmeiner Verlag eBooks

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2052 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783734933813

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Berlin: Schrecklicher Mord im Museum auf der Museumsinsel

Bewertung aus Kelkheim am 28.03.2026

Bewertungsnummer: 3091831

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

rlin: Schrecklicher Mord im Museum auf der Museumsinsel „Totenbuch“ ist das erste Buch, das ich von Alex Thomas gelesen habe– schon das Cover hat mich sofort angezogen. Düster, geheimnisvoll, die Nofretete in Szene gesetzt - genau mein Geschmack. Und dann auch noch Berlin als Schauplatz? Besser geht es für mich kaum, denn die Stadt gehört zu meinen absoluten Lieblingsstädten. Kurze Zusammenfassung: An der Büste der Nofretete im Neuen Museum Berlin auf der Museumsinsel wird eine verstümmelte Leiche entdeckt. Es bleibt nicht bei einer Leiche, kurze Zeit später findet man einen weiteren Toten. Handelt es sich um einen Pharaonenfluch? Kommissarin Annetta Nielich wird der pensionierte Magnus Böhm zur Seite gestellt. Der aktuelle Hundesitter (ein kranker Freund hat ihm seinen Hund Isbert anvertraut) muss allerdings den kleinen Hund zu den Ermittlungen mitbringen. Ein weiterer Mord im Pergamonmuseum kann zunächst nicht verhindert werden. Kann das ungleiche Trio die Fälle lösen? Mein Leseeindruck: Der Thriller beginnt direkt eindrucksvoll: Im Neuen Museum auf der Museumsinsel, genauer gesagt im Kuppelsaal, wird eine grausam verstümmelte Leiche entdeckt. Allein dieses Setting sorgt für eine unglaublich unheimliche Atmosphäre. Museen haben ja ohnehin oft etwas Ehrfurchtgebietendes – hier wird das Ganze perfekt mit Spannung aufgeladen. Kriminalkommissarin Annetta Niedlich übernimmt die Ermittlungen und bekommt Unterstützung vom pensionierten Magnus Böhm, der eigentlich gerade damit beschäftigt ist, einen Hund zu sitten. Isbert mit seinem besonderen Charakter wird kurzerhand als Assistenzhund deklariert und sorgt immer wieder für kleine, charmante Momente inmitten der düsteren Handlung. Der Thriller überzeugt vor allem durch seine Spannung und die atmosphärische Dichte. Besonders gut gefallen haben mir auch die geheimnisvoll parallel beschriebenen Einblicke in Ermittlungen in London, wo Wochen zuvor ein ebenso bizarrer Fall entdeckt wurde – eine Leiche in einer Mumie (Schauplatz ebenfalls ein Museum). Was dem Autor besonders gut gelungen ist, sind die detaillierten und realistischen Beschreibungen. Die Szenen sind so lebendig geschildert, dass man das Gefühl hat, direkt vor Ort zu sein. Man sieht alles vor sich, spürt die Stimmung und ist mittendrin im Geschehen. Ich war durchgehend gefesselt und habe das Buch sehr gerne besonders abends gelesen – und ich hoffe definitiv auf mehr Fälle mit diesem ungewöhnlichen Ermittlertrio! Fazit: Ein spannender, atmosphärischer Thriller mit einem großartigen Setting und starken Charakteren. Für mich eine klare Empfehlung – und hoffentlich nicht der letzte Fall mit Annetta Niedlich und Magnus Böhm (und Isbert)!

Berlin: Schrecklicher Mord im Museum auf der Museumsinsel

Bewertung aus Kelkheim am 28.03.2026
Bewertungsnummer: 3091831
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

rlin: Schrecklicher Mord im Museum auf der Museumsinsel „Totenbuch“ ist das erste Buch, das ich von Alex Thomas gelesen habe– schon das Cover hat mich sofort angezogen. Düster, geheimnisvoll, die Nofretete in Szene gesetzt - genau mein Geschmack. Und dann auch noch Berlin als Schauplatz? Besser geht es für mich kaum, denn die Stadt gehört zu meinen absoluten Lieblingsstädten. Kurze Zusammenfassung: An der Büste der Nofretete im Neuen Museum Berlin auf der Museumsinsel wird eine verstümmelte Leiche entdeckt. Es bleibt nicht bei einer Leiche, kurze Zeit später findet man einen weiteren Toten. Handelt es sich um einen Pharaonenfluch? Kommissarin Annetta Nielich wird der pensionierte Magnus Böhm zur Seite gestellt. Der aktuelle Hundesitter (ein kranker Freund hat ihm seinen Hund Isbert anvertraut) muss allerdings den kleinen Hund zu den Ermittlungen mitbringen. Ein weiterer Mord im Pergamonmuseum kann zunächst nicht verhindert werden. Kann das ungleiche Trio die Fälle lösen? Mein Leseeindruck: Der Thriller beginnt direkt eindrucksvoll: Im Neuen Museum auf der Museumsinsel, genauer gesagt im Kuppelsaal, wird eine grausam verstümmelte Leiche entdeckt. Allein dieses Setting sorgt für eine unglaublich unheimliche Atmosphäre. Museen haben ja ohnehin oft etwas Ehrfurchtgebietendes – hier wird das Ganze perfekt mit Spannung aufgeladen. Kriminalkommissarin Annetta Niedlich übernimmt die Ermittlungen und bekommt Unterstützung vom pensionierten Magnus Böhm, der eigentlich gerade damit beschäftigt ist, einen Hund zu sitten. Isbert mit seinem besonderen Charakter wird kurzerhand als Assistenzhund deklariert und sorgt immer wieder für kleine, charmante Momente inmitten der düsteren Handlung. Der Thriller überzeugt vor allem durch seine Spannung und die atmosphärische Dichte. Besonders gut gefallen haben mir auch die geheimnisvoll parallel beschriebenen Einblicke in Ermittlungen in London, wo Wochen zuvor ein ebenso bizarrer Fall entdeckt wurde – eine Leiche in einer Mumie (Schauplatz ebenfalls ein Museum). Was dem Autor besonders gut gelungen ist, sind die detaillierten und realistischen Beschreibungen. Die Szenen sind so lebendig geschildert, dass man das Gefühl hat, direkt vor Ort zu sein. Man sieht alles vor sich, spürt die Stimmung und ist mittendrin im Geschehen. Ich war durchgehend gefesselt und habe das Buch sehr gerne besonders abends gelesen – und ich hoffe definitiv auf mehr Fälle mit diesem ungewöhnlichen Ermittlertrio! Fazit: Ein spannender, atmosphärischer Thriller mit einem großartigen Setting und starken Charakteren. Für mich eine klare Empfehlung – und hoffentlich nicht der letzte Fall mit Annetta Niedlich und Magnus Böhm (und Isbert)!

Absolute Leseempfehlung!

Schmökerwelten am 22.08.2025

Bewertungsnummer: 2574272

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Totenbuch – Bloody Berlin“, der zweite Band der Reihe, entführt uns auf die Berliner Museumsinsel. In einem der Museen werden zwei Tote entdeckt – einer ist ein Sicherheitsmitarbeiter, doch wer ist der zweite, dessen Gesicht bis zur Unkenntlichkeit entstellt ist und der an der Vitrine der Nofretete-Büste lehnt? Archäologie und die Geschichte des Alten Ägypten haben mich schon immer fasziniert – hier habe ich einiges nebenbei erfahren, was ich so noch nicht wusste, aber wie ein Schwamm aufgesogen habe. Zwar war ich selbst noch nicht im Neuen Museum, aber dank Alex Thomas’ bildgewaltiger, atmosphärischer Beschreibungen habe ich jetzt eine sehr gute Vorstellung von der Ausstellung. Für einen Mord ist das ein ziemlich außergewöhnlicher Schauplatz. Kriminalkommissarin Annetta Niedlich wird mit den Ermittlungen betraut, unterstützt von Magnus Böhm, der als pensionierter Ex-Kriminalhauptkommissar eine offizielle Reservistenstelle bekommt. Zu seiner – und auch meiner – Überraschung gewährt er dem kleinen Hund eines alten Freundes für eine Woche Unterschlupf: Isbert. Alex Thomas, WARUM ISBERT?? Ich konnte mich an den Namen einfach nicht gewöhnen. Dabei ist er soooo süß, der Kleene – ich tippe auf einen Zwergpinscher. Isbert weicht Böhm bei den Ermittlungen nicht von der Seite. Ungeahnte Talente schlummern in dem kleinen Kerl. Seine Ernennung zum „Assistenzhund“ hat er sich definitiv verdient. Böhm und Niedlich bilden wieder ein mega Team, sie sind jetzt viel vertauter im Umgang miteinander - frisches Blut trifft auf Erfahrung und ergänzt sich perfekt. Immer wieder gibt es Schwenks nach London ins British Museum, wo DCI Warren Reeves einen Todesfall untersucht – eine Leiche wurde Wochen zuvor in einem Sarkophag entdeckt. Gibt es eine Verbindung zu den Berliner Geschehnissen? Es entwickelt sich eine spannende Jagd nach einem perfiden Täter – mit vielen Verdächtigen. Ich habe eigentlich fast jedem misstraut. Die Atmosphäre im Museum, besonders in den Kellerräumen, empfand ich als sehr unheimlich und beklemmend – mich überlief so manch Schauer. Auch hier begegnen uns wieder ausdrucksstarke, großartig ausgearbeitete, interessante und sehr spezielle Charaktere. Der Cliffhanger am Ende deutet darauf hin, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist. „Totenbuch“ ist eine spannende, bildgewaltige und unglaublich atmosphärische Story – dabei wunderbar leicht geschrieben. Böhm und Niedlich sind ein sympathisches Ermittlerteam, mit dem ich gerne mitgefiebert habe. Nicht zu vergessen: dieser knuffige, schlaue Vierbeiner, den man sofort ins Herz schließt. Alex Thomas haben mich wieder zu einhundert Prozent überzeugt. Eine absolute Leseempfehlung – ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von mir.

Absolute Leseempfehlung!

Schmökerwelten am 22.08.2025
Bewertungsnummer: 2574272
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Totenbuch – Bloody Berlin“, der zweite Band der Reihe, entführt uns auf die Berliner Museumsinsel. In einem der Museen werden zwei Tote entdeckt – einer ist ein Sicherheitsmitarbeiter, doch wer ist der zweite, dessen Gesicht bis zur Unkenntlichkeit entstellt ist und der an der Vitrine der Nofretete-Büste lehnt? Archäologie und die Geschichte des Alten Ägypten haben mich schon immer fasziniert – hier habe ich einiges nebenbei erfahren, was ich so noch nicht wusste, aber wie ein Schwamm aufgesogen habe. Zwar war ich selbst noch nicht im Neuen Museum, aber dank Alex Thomas’ bildgewaltiger, atmosphärischer Beschreibungen habe ich jetzt eine sehr gute Vorstellung von der Ausstellung. Für einen Mord ist das ein ziemlich außergewöhnlicher Schauplatz. Kriminalkommissarin Annetta Niedlich wird mit den Ermittlungen betraut, unterstützt von Magnus Böhm, der als pensionierter Ex-Kriminalhauptkommissar eine offizielle Reservistenstelle bekommt. Zu seiner – und auch meiner – Überraschung gewährt er dem kleinen Hund eines alten Freundes für eine Woche Unterschlupf: Isbert. Alex Thomas, WARUM ISBERT?? Ich konnte mich an den Namen einfach nicht gewöhnen. Dabei ist er soooo süß, der Kleene – ich tippe auf einen Zwergpinscher. Isbert weicht Böhm bei den Ermittlungen nicht von der Seite. Ungeahnte Talente schlummern in dem kleinen Kerl. Seine Ernennung zum „Assistenzhund“ hat er sich definitiv verdient. Böhm und Niedlich bilden wieder ein mega Team, sie sind jetzt viel vertauter im Umgang miteinander - frisches Blut trifft auf Erfahrung und ergänzt sich perfekt. Immer wieder gibt es Schwenks nach London ins British Museum, wo DCI Warren Reeves einen Todesfall untersucht – eine Leiche wurde Wochen zuvor in einem Sarkophag entdeckt. Gibt es eine Verbindung zu den Berliner Geschehnissen? Es entwickelt sich eine spannende Jagd nach einem perfiden Täter – mit vielen Verdächtigen. Ich habe eigentlich fast jedem misstraut. Die Atmosphäre im Museum, besonders in den Kellerräumen, empfand ich als sehr unheimlich und beklemmend – mich überlief so manch Schauer. Auch hier begegnen uns wieder ausdrucksstarke, großartig ausgearbeitete, interessante und sehr spezielle Charaktere. Der Cliffhanger am Ende deutet darauf hin, dass die Geschichte noch nicht zu Ende ist. „Totenbuch“ ist eine spannende, bildgewaltige und unglaublich atmosphärische Story – dabei wunderbar leicht geschrieben. Böhm und Niedlich sind ein sympathisches Ermittlerteam, mit dem ich gerne mitgefiebert habe. Nicht zu vergessen: dieser knuffige, schlaue Vierbeiner, den man sofort ins Herz schließt. Alex Thomas haben mich wieder zu einhundert Prozent überzeugt. Eine absolute Leseempfehlung – ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ von mir.

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Totenbuch - Bloody Berlin

von Alex Thomas

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