Produktbild: Rückkehr nach St. Malo

Rückkehr nach St. Malo

109

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3698 KB

Übersetzt von

Patricia Klobusiczky + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783644022652

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

12.08.2025

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

512 (Printausgabe)

Dateigröße

3698 KB

Übersetzt von

  • Patricia Klobusiczky
  • Brigitte Grosse

Sprache

Deutsch

EAN

9783644022652

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  • Bewertung

    5/5

    28.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ich mag dieses Buch

    Ein Geschichtsprofessor, der seine Sinnkrise in der frisch geerbten Familien-Villa durch ein gewissenhaftes Studium des Familien-Firmen-Archivs bekämpfen will, ist eigentlich nicht der Stoff um daraus ein den Leser fesseldes Buch zu schreiben. Aber der Autorin ist dies gelungen. Sehr detailliert schildert Hèléne Gestern die Recherchen, die bald nicht nur stattfindet. Dabei bekommen Hauptperson Yann und der Leser nicht detaillierte Einblick in familiäre Ereignisse, sondern auch in die Firmengeschichte und die Geschichte St. Malos. Die Autorin wechselt immer wieder die Zeiten und die Erzähl-Perspektiven, der Leser wird hier durch wechselnde Schriftarten unterstützt, dies hilft durchaus den vielschichtigen Roman zu lesen. Hèléne Gestern hat einen vituosen Schreibstil und nutzt geschickt die Naturbeschreibungen insbesondere die des Meeres, um die Stimmungen und Gemütszustände der handelnden Personen darzustellen. Wer wie ich schon in St. Malo war hat sicherlich bei den Beschreibungen schnell Erinnerungen im Kopf. „ Rückkehr nach St. Malo“ ist ein umfangreiches Buch mit einem ruhigen, entspannten Erzähltempo, wer sich darauf einlässt, wird belohnt mit einen außergewöhnlichem Leseerlebnis. Die Story hat etwas, das zumindest mich gefesselt und fasziniert hat.

  • Bewertung

    aus Wermelskirchen

    5/5

    01.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wind, Wellen und die Nähe zu England

    Der Titel des Buches hat mich neugierig gemacht, denn vor einigen Jahren war ich auf in St. Malo und mir hat die Stadt so gut gefallen. Von hier fahren auch die Fähren nach Jersey, was ich damals sehr interessant fand. Da habe ich gehofft, dass mir auch der Roman von Helene Gestern vielleicht das ein oder andere beschreibt, das mir bekannt vorkommt. So konnte ich mich schnell in das Buch einfinden und Erinnerungen kamen zwischenzeitig hoch. Die Geschichte ist sehr schön erzählt, ein roter Faden hält die Geschichte zusammen und die verschiedenen Charaktere, die der Geschichte das gewissen Extra verleihen. Sie kam ich durch den Erzähler Yann gut in das Buch hinein und lernte diesen Protagonisten, der aus der Ich-Perspektive erzählt besser kennen. Und so setzt sich die Geschichte nach und nach zusammen und der Lesende lernt die Familie besser kennen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da ich gerne Familiengeschichten lese.

  • Urte Köhler

    4/5

    07.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Von Allem ein wenig Meer

    Was mir an dem Roman besonders gut gefällt, ist das sanfte Wiedergeben von Stimmungen und das geduldige Nachforschen des Helden, um die entdeckten Unstimmigkeiten in der eigenen Familiengeschichte aufzuklären. Dass Yann Historiker ist, mag die Sache begünstigen. Besonders besticht dabei der Ort des Geschehens - die Bretagne - und dort direkt am Meer. Immer wieder der Blick aus dem Fenster, die unterschiedlichen Wetterlagen und das Nachfühlen eines Lebens am Meer. Die dort beschriebene raue Natur und der Einfluss des Meeres auf den Alltag der Menschen. Aber auch das Gefährliche des Meeres und der Zauber von Inseln mitten im Ozean bilden einen großen Teil der Beschreibungen in der Geschichte. Die Gefühle der Protagonisten bleiben dabei immer eine Handbreit unter dem Meer, sie sind spürbar, aber nicht beherrschend. Das rückt die Bedeutung der Landschaft und der Detektivarbeit des Historikers in den Mittelpunkt. Es beweist wieder mal, dass das Leben eines Menschen im Einklang mit der Natur und eine sinnvolle Beschäftigung, ihm gut tun und ihn in der Spur halten oder wieder dahin zurückbringt. Dieser Roman ist eine wundervolle Lektüre für Menschen, die sich in die Stille einer Erzählung versenken möchten, um dabei selbst zur Ruhe zu finden.

  • Lesemone

    2/5

    17.09.2025

    eBook (ePUB 3)

    Langweilig

    Die Geschichte in der Gegenwart wird aus der Sicht von Yann Kérambrun erzählt, der nach langer Zeit nach St. Malo zurückkehrt. Durchweg schwelgt er in Erinnerungen an seine Kindheit, seine Eltern, seinen Bruder und das damalige Leben. Dazwischen wird die Geschichte des Urgroßvaters erzählt. Vieles in Briefform, was ich nicht sonderlich mag. Mich hat die Familiengeschichte leider überhaupt nicht berührt. Es wird alles sehr langatmig erzählt und es gibt kaum Höhen und Tiefen. Irgendwie plätschert das Erzählte einfach so dahin. Es finden kaum Dialoge statt. Das Buch ist eine Mischung von Sachbuch und Roman. Gegen Ende wurde es dann einigermaßen interessant, weil die Zusammenhänge zwischen Gegenwart und Vergangenheit besser zu verstehen sind. Insgesamt gesehen war das Buch nicht leicht zu lesen und ich bin mit dem Protagonisten nicht warm geworden. Das war leider nicht mein Buch!

  • aebbies.buechertruhe

    5/5

    28.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine Geschichte mit Tiefgang

    Nach dem Tod seines Vaters kehrt Yann zurück nach St. Malo in die alte Familienvilla. Er erlebte dort mit seinem Bruder herrliche Sommertage am Meer. Im Arbeitszimmer seines Vaters stößt Yann auf alte Unterlagen, die sein Urgroßvater zu Beginn des 20. Jahrhunderts verfasst hat. Damals wurde das Haus erbaut, denn als sein Urgroßvater seine große Liebe geheiratet hat, träumte er von einer großen Familie. Er gründete eine erfolgreiche Reederei, die bis heute bekannt ist. Yann stößt auf ein altes Familiengeheimnis. Er stellt hartnäckige Nachforschungen an. Immer wieder spielt in den Geschichten diekleine Insel Cezembre vor der Küste von St. Malo eine wichtige Rolle. Ihre Geschichte scheint mit Yanns Familie eng verbunden zu sein. Wer sich für den Roman "Rückkehr nach St. Malo" von Helene Gestern entscheidet, wird es nicht bereuen. Die Geschichte strahlt eine Ruhe aus, die sich auf den Leser überträgt. Das liegt nicht zuletzt am Schreibstil der Autorin. Man hat den Eindruck, das Meer wirkt moch beim Lesen beruhigend. Die Geschichte erzählt von Generationen einer Familie, in der die Männer nie gelernt haben, Liebe zu zeigen. Sie erzogen ihre Söhne so, wie sie erzogen wurden - mit Zucht und Ordnung! Helene Gestern beschreibt dies mit bewegenden Worten. Erst nach und nach fügt sie die Fakten, die dazu führten, zu einem Bild zusammen. Auf jeden Fall bleibt man betroffen zurück. Das Buch beweist, daß es für eine Versöhnung auch Verständnis braucht. Und das sogar über den Tod hinaus!

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