Produktbild: Fable for the End of the World

Fable for the End of the World Tränen aus Blut und Hoffnung - Fesselnde Dystopie trifft auf queere Enemies-to-Lovers-Romance

38

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2025

Verlag

Loewe

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2857 KB

Übersetzt von

Nadine Mannchen

Sprache

Deutsch

EAN

9783732026296

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

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ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2025

Verlag

Loewe

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2857 KB

Übersetzt von

Nadine Mannchen

Sprache

Deutsch

EAN

9783732026296

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  • Bewertung

    5/5

    14.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Fable for the End of the World

    Fable for the End of the World von Ava Reid ist ein außergewöhnlicher Roman, der Fantasy, Queerness und postapokalyptische Themen auf faszinierende Weise miteinander verbindet. Reid schafft eine Welt, die gleichermaßen brutal und wunderschön ist, und erzählt dabei eine Geschichte voller Magie, Schmerz und Hoffnung. Die Figuren sind komplex und vielschichtig, insbesondere die Protagonistin, deren Reise von Verlust, Identität und Selbstfindung geprägt ist. Reid gelingt es, eine intensive emotionale Tiefe zu erzeugen, die den Leser tief berührt und zum Nachdenken anregt. Die Darstellung von Queerness ist dabei natürlich und kraftvoll integriert, was dem Buch eine besondere Authentizität verleiht. Der Schreibstil ist poetisch und eindringlich, mit einer bildhaften Sprache, die die düstere und zugleich magische Atmosphäre perfekt einfängt. Die Handlung ist spannend und unvorhersehbar, mit einer gelungenen Mischung aus Action, Drama und philosophischen Fragen. Fable for the End of the World ist kein typischer Fantasy-Roman, sondern eine mutige, innovative Erzählung, die gesellschaftliche Normen hinterfragt und neue Perspektiven eröffnet. Für Leser:innen, die gerne tiefgründige und genreübergreifende Geschichten entdecken, ist dieses Buch eine klare Empfehlung.

  • Franci

    aus Ilmenau

    5/5

    20.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    CliFi trifft auf Dystopie und eine Slow-Burn-Liebe ...

    In ihrem neuen Roman fackelt Ava Reid nicht lange – „Fable for the End of the World“ reißt uns in eine dystopische Welt, in der tödliche Spiele zur Unterhaltung beitragen und „Engel“ auf die Jagd gehen … Erzählt wird aus wechselnder Perspektive, was die Unterschiede, die jeweiligen Situationen und Intentionen der Protagonistinnen darlegt und dafür sorgt, dass wir Reaktionen und Verhalten nachvollziehen können. Inesa, die durch die Schulden ihrer Mutter in die Rolle eines „Lamms“ gedrängt wird, bleibt nichts anderes übrig, als bei den verhassten Wettkämpfen um ihr Leben zu rennen und somit zur Belustigung der „Obigen“ beizutragen. Nur ihrem Bruder Luka kann sie noch vertrauen. Melinoë ist jener Engel, der es auf Inesa abgesehen haben sollte, doch statt ihrem „Instinkt“, ihrer Aufgabe nachzugehen, verliert sie sich in einem unerwarteten Zwiespalt – zwischen Gefühlen, die sie nicht empfinden dürfte, und ihrem Dasein als gnadenlose Jägerin. Schon bald müssen beide Frauen um ihr Überleben kämpfen … Ava Reid schafft es, von der ersten Seite an zu fesseln und mit ihren ungleichen, starken Figuren, den Umständen ihrer Begegnung und einem grausamen System zu faszinieren. Obgleich „Spiele auf Leben und Tod“ kein neues Element ist, wurde dieses originell und spannend ein- sowie umgesetzt. Es war durchweg interessant, die geschaffene, logisch aufgebaute Welt und die – von innen heraus strömende – Bedrohung, die Gegebenheiten und Hierarchien zu ergründen und sich rege überraschen zu lassen. Die Autorin verzichtet weder auf Action noch auf sanfte Töne, welche vornehmlich in der Liebesgeschichte, die zu keiner Zeit die eigentliche Handlung überlagert, zu finden sind. Das aufeinander zubewegen von Melinoë und Inesa erfolgt sachte, den gefährlichen Umständen entsprechend nicht ohne Misstrauen, und fügt sich wunderschön in die nervenaufreibende Storyline. Slow-Burn vom Feinsten und somit durchweg greif- und spürbar. Dass das Thema Klimawandel/Umweltkatastrophen verwoben ist, die Liebe allen Widrigkeiten zum Trotz und der Wunsch nach Veränderung – mit der Bereitschaft, für diese Opfer zu bringen – machen „Fable for the End of the World“ zu einem aktuellen, realen Fantasy-Roman. Stilistisch möchte ich erwähnen, dass Reid mit ihren klaren, zugleich eindringlichen Worten tief berührt, wir detailreich, aber ohne Ausschweifungen durch einen stimmig aufgebauten, lebendig konzipierten Verlauf geführt werden. Mitfiebern und -leiden inklusive. Dramatisch, temporeich und romantisch: „Fable for the End of the World“ ist ein Muss.

  • Bewertung

    5/5

    18.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Richtig gut!

    In naher Zukunft wird die Welt durch Überschwemmungen, Mutationen und Armut geprägt sein. Der einzige Weg aus einer hohen Schuldensumme ist es, einen Menschen in einem Kampf gegen einen Engel zu schicken, der landesweit gestreamt wird. Inesa hat sich bisher geweigert ein Teil der schaulustigen Masse zu sein, doch als sie selbst einem Engel gegenüber steht, hätte sie gerne gewusst was auf sie zukommt... Ein wahnsinnig kluges Buch, das ich mit jeder Zeile geliebt habe. Man spürt die Gesellschaftskritik in jeder Faser der beiden Protagonistinnen. Ich musste einige Male schlucken, bei den Schicksalen die einen hier erwarten, und trotzdem kommt man nicht drum herum Parallelen zur Gegenwart zu ziehen. Von Beginn der Geschichte war ich von dem Worldbuilding gefesselt, von den Charakteren ergriffen und hatte Angst vor dem Ende. Für mich war es definitiv ein Highlight!

  • nikas.booktime

    4/5

    05.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Gute Dystopie mit kleiner Länge

    Fable for the End of the World von Ava Reid übersetzt von Nadine Mannchen hat mir insgesamt gut gefallen. Auch wenn's für mich zwischenzeitlich eine Länge gab. Das Worldbuilding ist gut ausgearbeitet, sodass ich schnell einen Eindruck von Inesas und Melinöes gegensätzlichen, aber nicht weniger unterdrückten Lebensumständen bekam. Inesas Welt voller Armut, Dauerregen und Überlebenskampf wird deutlich. Aber auch ihr starker Zusammenhalt mit ihrem Bruder Luka. Ihre Mutter hat mich überwiegend nur fassungslos gemacht. Ich fand sie einfach emotional grausam, auch wenn sie irgendwo auch ein Opfer der Umstände war. Der Lauf um Inesas Leben lässt nicht lange auf sich warten. Dabei kam der typische dystopische Überlebenskampf gut rüber. Zu Beginn fand ich den kommenden Abschnitt indem der tötliche Engel Melinöe und das Lamm Inesa auf sich allein gestellt waren und sich im gemeinsamen Überlebensmodus näher kamen gut dargestellt. Es war interessant die Dinge aus ihren unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten. Sie so gemeinsam näher kennenzulernen. Irgendwann wurde mir dieser eher ruhige Abschnitt jedoch zu lang, da dort der Fokus wirklich auf der Charakterentwicklung lag und nicht viel passierte. Dann ging's plötzlich doch mit nem Knall weiter und das atemlose Dystopiefeeling, das ich so Liebe kam wieder auf, sodass die Geschichte mich wieder mitnehmen konnte, um in einen Moment zu enden, der mich etwas demoralisiert zurücklässt, aber gut zur Gesamtsituation passt.

  • Bewertung

    5/5

    29.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Süße Romanze in dystopischem Setting

    Ava Reid hat in ihrem Buch eine interessante dystopische Welt erschaffen, in der die Upper Class durch sogenannte "Läufe" unterhalten wird, die sie entspannt über ihre Bildschirme verfolgen können, während die unfreiwilligen Teilnehmer der Läufe, die zumeist aus der Unterschicht kommen, im wahrsten Sinne des Wortes um ihr Leben rennen. Inesa wird bei einem dieser Läufe als "Lamm" aufgestellt und will alles dafür tun, um ihrem "Engel", einem Mädchen, das zur Killerin umgebaut wurde, zu entkommen. Die sich entwickelnde Romanze zwischen den Charaktere ist zwar leicht vorhersehbar, aber nichtsdestotrotz ist es schön, die sich allmählich aufbauende Beziehung zwischen den beiden so unterschiedlichen Charakteren zu beobachten. Zudem gefällt mir das dystopische Setting, das noch ein paar mehr Überraschungen bereithält, sehr gut. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und würde auch auf jeden Fall noch mehr Bücher der Autorin lesen wollen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (38)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Katrin

    Katrin

    Thalia Graz – Shopping Nord

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Dystopie mit Tiefe

    Eine Dystopie, in der das Worldbuilding sehr vorstellbar und nachvollziehbar ist und dadurch sehr realistisch. Ein großes Thema ist natürlich Gesellschaftskritik, welches hervorragend umgesetzt wurde. Der Schreibstil ist eher schnelllebig, dadurch aber sehr spannungsgeladen und ereignisreich. Die Charaktere harmonieren sehr gut miteinander und haben Tiefe und Emotion. Das Ende war anders als erwartet, aber unglaublich passend für eine Dystopie.
  • Zum Bewerterprofil von V. Graml

    V. Graml

    Thalia Klagenfurt Südpark

    Buchhändler*in

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    4/5

    10.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Eine dystopische Zukunft, die unter die Haut geht

    Eine spannende Dystopie, die mir teilweise jedoch auch zu viel Angst gemacht hat und mir mit 14 Jahren definitiv zu viel gewesen wäre. Der Grundgedanke der Autorin, den Klimawandel, korrupte Regierungen durch reiche Männer und die Kontrolle der Bevölkerung durch Drogen, Schulden und emotionale Manipulation in die Dystopie einzubinden, war jedoch spannend. Zu Beginn war ich skeptisch gegenüber der Liebesgeschichte, da sie mich stark an ein mögliches Stockholm-Syndrom erinnert. Das stimmt sicher auch teilweise, aber die Autorin hat es gut in die Handlung eingearbeitet.
  • Zum Bewerterprofil von Emily R.

    Emily R.

    Thalia Wien – Hauptbahnhof

    Buchhändler*in

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    3/5

    17.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Hat toll angefangen, aber konnte meine Erwartungen nicht ganz erfüllen…

    Als ich von diesem Buch gehört habe wusste ich sofort, dass ich es lesen muss: eine queere YA Dystopie von Ava Ried! Trotz des starken Anfangs der Geschichte und dem tollen Konzept hat es meine Hoffnungen leider nicht erfüllen können. Ich hatte mir einen spannungsgeladenen Kampf ums Überleben und eine mitreißende Enemies to Lovers Story erhofft, jedoch hat das Buch diese Erwartungen nur mäßig erreichen können. ***Handlung*** In einer Welt - nicht so ungleich unserer eigenen - in der einige Menschen in Wohlstand leben, während andere am Rand der finanziellen Existenz verkümmern gibt es nur einen vermeintlichen Ausweg, der ihnen jedoch zum Verhängnis werden kann: Sie können sich bei Caerus alles kaufen, was sie wollen, doch sobald sie eine gewisse Schuldsumme erreicht haben werden sie selbst, oder eine Person aus ihrer Familie für den Lauf aufgestellt, in dem eine Assassine, ein sogenannter „Engel“ beauftragt wird sie zu verfolgen und innerhalb von 13 Tagen zu töten. Das Buch glänzt durch das interessante Konzept und die starken Protagonistinnen, die jede auf ihre Weise auf die Prüfung gestellt werden. Inesa muss um ihr Überleben kämpfen, während Melinoë an ihre Grenzen als Engel stößt und ihre Opfer nicht mehr so unbarmherzig töten kann, wie sie eigentlich ihr Leben lang dazu trainiert wurde… Die zwei sehen sich durch eine unerwartete Wendung des Laufs dazu gezwungen einen Waffenstillstand einzugehen. Die ursprünglichen Rivalinnen sind nun auf die Hilfe voneinander angewiesen. ***Meinung*** Die Charaktere und das Worldbuilding fand ich sehr toll. Da das Buch aus zwei Perspektiven – von Melinoës und Inesas – erzählt wird, erfährt man sehr viel über die gesellschaftlichen Unterschiede zwischen dem modernen Stadtleben und den verarmten Außenbezirken. Beim Lesen bekam man ein klares Gefühl, wie ihr Leben ausschaut und wie ihr Umfeld und die Charakterdynamiken ihren Alltag beeinflussen. Jedoch hätte ich mir zwischen den beiden mehr romantische Spannung gewünscht. Ihre Zuneigung gegenüber einander war süß, aber für mich war die daraus entstehende Liebesbeziehung doch etwas schnell. Wie gesagt, fand ich die zugrundeliegende Handlung sehr spannend, jedoch hat sie mich in der Mitte des Buches verloren. Für mich persönlich ist sie zu sehr abgedriftet. Einige Handlungsstränge sind sehr vernachlässigt worden bzw wurden meiner Meinung nach nicht gut aufgelöst. ***Spoiler*** Der Anfang der Geschichte war extrem stark. Die Welt, die Protagonistinnen und die Charaktere in ihrem Umfeld wurden atmosphärisch und bildhaft beschrieben. Als Inesa für den Lauf ausgewählt wurde, ohne davon zu wissen war es für mich sehr glaubwürdig und ich konnte kaum erwarten, dass sie und Melinoë endlich aufeinandertreffen. Doch dann hat mich die Story etwas verloren. Ihr erster Zusammenstoß und die Kampfszene waren noch sehr actiongeladen und so wie ich mir die Geschichte vorgestellt habe. Aber als dann die Wendlinge auftauchten nahm die Handlung für mich eine unnötige Wendung. Statt weiter dem zentralen Spektakel des Buches zu folgen driftet es in eine „uhh wir haben uns im Wald verlaufen“ Story ab. Ihr Pakt zum Waffenstillstand war semi-glaubwürdig und ich hätte mir mehr Szenen gewünscht, in denen ihre Gefühle füreinander zum Vorschein kommen. Ihr erster Kuss kam mir etwas überstürzt vor, bzw die Szene in der es passiert ist war für mich nicht romantisch oder süß, weil Melinoë gerade verletzt wurde. An das Ende will ich gar nicht denken! Das Buch fühlt sich für mich unvollendet an. Als ob Ava Ried eine gute Idee für einen Roman hatte, einen Buchvertrag bekam und der Deadline wegen nicht ganz durchdenken konnte, auf was sie hinauswill. ***Fazit*** Ich freue mich für die Leute die das Buch geliebt haben, hätte ich auch gern. Ich glaube Fable for the end of the world hätte mir besser gefallen, wenn ich nicht zu hohe Erwartungen gehabt hätte. Einige meiner Kritikpunkte treffen denke ich gut zu, während ich trotzdem sagen kann, dass ich eine unterhaltsame Zeit beim Lesen hatte (besonders am Anfang – why did it all have to go down like this…) Ich finde Inesa und Melinoë sind beide starke Protagonistinnen, das Worldbuilding war grundsätzlich da, aber ich hätte mir einen gesellschaftskritischeren/komplexeren Showdown gewünscht. Ich glaube, dass es auch schwer ist eine Dystopie in einem Buch zu schreiben. Ich hätte mir fast gewünscht, dass die Autorin sich mehr Zeit für die Ausarbeitung genommen hätte und in einer Fortsetzung das würdig zu Ende bringen würde, was sie angefangen hat.

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