Vor vier Jahren wurde Sarai Opfer eines Attentats, bei dem sie nur knapp überlebt hat. Heute kehrt sie zurück an den Ort des Geschehens, um Rache zu nehmen. Als Petitor kann sie Lügen durch Magie aufdecken und wird deshalb einem der vier Regierenden des Landes zugeteilt. Sie muss ausgerechnet mit Kadra zusammenarbeiten, der zwar attraktiv, aber eiskalt ist und außerdem Hauptverdächtiger in einer Reihe von Morden, die Sarais versuchtem Mord ähneln. Während Sarai tagsüber mit ihm Fälle löst, versucht sie nachts, seine Schuld zu beweisen. Dabei muss sie mit all ihrem Verstand gegen seine Anziehungskraft ankämpfen ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.8/5.0
Elbiemora
Thalia Book Circle Community
5/5
15.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Ich habe es soooo geliebt!
Ein Buch, das mich von der ersten bis zur letzten Seite komplett gefesselt hat. Für mich eindeutig ein Highlight!
Es ist eine
- düstere Romantasy mit
- Krimi-Elementen,
- Antike-Rom-Vibes,
- streng gehüteten Geheimnissen
- und einer starken, unvollkommenen Protagonistin, die
- auf der Suche nach Gerechtigkeit in einer
- politisch korrupten Gesellschaft ist.
Super starke Mischung!
Ich liebe alles daran: den Plot, das Magiesystem, die Figuren und die Slow-Burn-Romanze!
Man braucht zwar kurz, um in das Buch reinzukommen, aber insgesamt ist es nicht zu kompliziert.
Die Fantasy-Krimi-Mischung ist richtig stark. Die Suche nach Hinweisen ist gefährlich, voller krasser Wendungen und wirft weitere, viel größere Fragen auf. Es passiert ständig etwas, der Spannungsbogen bleibt durchgehend hoch! Ganz besonders spannend ist auch die Tatsache, dass die Protagonistin Lügen erkennen kann.
Nebenbei entwickelt sich unaufdringlich eine glaubwürdige Liebesgeschichte, die ohne unnötigen Spice (es gibt eine einzige Spice-Szene) oder tausend anschmachtende Blicke auskommt. Stattdessen entsteht Nähe durch Taten, Ehrlichkeit, Verständnis und Unterstützung trotz Gefahr und Misstrauen. Das gab der Beziehungsenzwicklung besonders viel Tiefe und Intensivität.
Der Schreibstil ist anspruchsvoll, leicht verschachtelt. Manche Formulierungen wirkten etwas seltsam, ich weiß nicht, ob es da bei der Übersetzung etwas schiefgelaufen ist.
ABER der Sog der Geschichte ist so stark, dass es den Spaß am Lesen überhaupt keinen Abbruch getan hat.
Band 1 wirkt abgeschlossen, bis auf eine Kleinigkeit im letzten Kapitel, die eindeutig auf Band 2 hindeutet. Es ist also kein klassischer Cliffhanger, macht aber dennoch wahnsinnig neugierig, was es damit auf sich hat!
Absolute Empfehlung!
Ob ich Band 2 haben muss? UNBEDINGT!
Der Duft von Büchern und Kaffee
5/5
21.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Düster, komplex und gnadenlos spannend – ein intensiver Fantasyroman mit starken Krimi-Elementen
Inhalt:
Vier Jahre ist es her, dass Sarai in Edessa Opfer eines grausamen Attentats wurde. Ihr Körper wurde auf bestialische Weise verstümmelt, bevor ihr Peiniger sie vom Balkon des Sidranturms in die Tiefe stieß. Nur einem unbekannten Retter hat sie es zu verdanken, dass sie überlebte und Jahre später in einem kleinen Dorf als Schankmaid ein neues, verborgenes Leben beginnen konnte. Mithilfe von Magie hat Sarai ihre Narben versteckt. Ihre Erinnerungen an den Tathergang sind lückenhaft. Eines weiß sie jedoch ganz genau: Sie will nach Edessa zurückkehren und Rache nehmen.
Als die Gutachter in dem wohl abgelegensten Dorf von Ur Dinyé eintreffen, um im Auftrag der vier Tetrarchen von Edessa neue Petitoren auszuwählen, erkennt Sarai ihre Chance. Für einen kurzen Moment lässt sie ihre Magie aufblitzen und wird prompt von einem der Gutachter bemerkt und ausgewählt.
Ob sie tatsächlich in den Dienst eines Tetrarchen aufgenommen wird, entscheidet sich jedoch erst bei der Einkleidungszeremonie. Sarai hat dabei nur einen Wunsch: keinesfalls dem einzigen Tetrarchen zugeteilt zu werden, der über Jahre hinweg keine Petitorin erwählt hat. Kadra gilt als brutal und unbarmherzig. Zwar wird er vom Volk als gerecht verehrt, doch seine Taten erzählen eine andere Geschichte.
Ausgerechnet Kadra erhebt Anspruch auf Sarai. Als seine Stimme erklingt, durchfährt sie ein eisiger Schock, denn genau diese Stimme hat sie am Tag des Attentats gehört …
Meinung:
Als ich den Klappentext von „This Monster of Mine“ zum ersten Mal gelesen habe, war mir sofort klar, dass ich dieses Buch lesen muss. Düster, geheimnisvoll und voller Spannung. Es war genau das, wonach ich gesucht habe.
Zugegeben: Die ersten Seiten erfordern Konzentration. Shalini Abeysekara entwirft eine komplexe, durchdachte Welt, in der Frauen kaum eine Teilhabe eingeräumt wird und das Recht des Stärkeren gilt. An der Spitze dieses Systems stehen vier Tetrarchen, Richter die im Falle eines Vergehens über Leben und Tod entscheiden können. Jedem von ihnen steht jeweils ein Petitor zur Seite steht. Diese sind mithilfe von Magie in der Lage, Wahrheit und Lüge zu erkennen und Tathergänge visuell offenzulegen.
Aufgrund jüngster Vorfälle gibt es jedoch kaum noch Bewerber für diese Position. Die vorherigen Petitoren sind auf grausame Weise gestorben. Offiziell soll es sich um Selbstmorde gehandelt habe. Sarai kennt diese Gerüchte, weiß jedoch mehr als die meisten: Das geheimnisvolle Mädchen vom Sidranturm, und somit der erste Todesfall in einer Reihe von mehreren, um dessen Tod sich zahllose Legenden ranken, war sie selbst. Um jeden Preis will sie verhindern, dass dieses Geheimnis ans Licht kommt. Gleichzeitig will sie herausfinden, was damals wirklich geschah und was hinter den Todesfällen der anderen Petitoren steckt.
Als Sarai schließlich ausgerechnet Kadra zugeteilt wird, ist das Entsetzen groß. Er ist ihre einzige Chance, Zugang zu den versiegelten Akten des damaligen Attentats zu erhalten, doch zugleich stellt er eine massive Bedrohung dar. Seine Stimme erkennt sie wieder, und seine brutale Vorgehensweise bei Verurteilungen bestätigt schnell die Gerüchte, die ihn umgeben. Bereits beim Auswahlverfahren wird Sarai gezwungen, entgegen ihrer moralischen Überzeugungen zu handeln und öffentlich grausame Entscheidungen zu treffen.
Mir war bewusst, dass mich eine düstere Geschichte erwarten würde, doch die Intensität hat mich dennoch überrascht. Die Triggerwarnung zu Beginn ist absolut berechtigt und sollte ernst genommen werden. Schon der Prolog gibt einen eindringlichen Vorgeschmack auf das, was folgt, und lässt erahnen, welches Leid Sarai widerfahren ist.
Sarai ist eine starke, vielschichtige Protagonistin, deren Leben früh von Gewalt geprägt wurde. Bereits als Vierzehnjährige kam sie mit Gewalt in Kontakt; ein Muster, das sich auch Jahre später fortsetzt. Als sie in Kadras Turm zieht, spitzt sich die Situation weiter zu. Als einzige Petitorin muss sie dort wohnen, täglich unzählige Fälle bearbeiten und Entscheidungen treffen.
Schnell wird deutlich, dass Kadras Methoden nicht immer gesetzeskonform sind. Sarai steht immer wieder vor der Wahl, sich ihm zu beugen oder sich ihm entgegenzustellen. Doch egal, wie sie sich entscheidet, Kadra scheint ihr stets einen Schritt voraus zu sein. Dieses Gefühl permanenter Kontrolle und Manipulation erzeugte bei mir eine konstante, beinahe beklemmende Spannung.
Gemeinsam mit Sarai versucht man als Leser, die Wahrheit hinter den Ereignissen vom Sidranturm und den mysteriösen Todesfällen der Petitoren aufzudecken. Während aktuelle Fälle verhandelt werden, zieht einen die Geschichte immer tiefer hinein in eine Welt voller Machtmissbrauch, Gewalt und moralischer Grauzonen.
Fazit:
This Monster of Mine ist weit mehr als eine düstere Fantasygeschichte. Shalini Abeysekara schreibt bildhaft und intensiv und erschafft ein komplexes, atmosphärisch dichtes Worldbuilding, das von moralischen Konflikten, struktureller Gewalt und einer deutlich patriarchal geprägten Gesellschaft durchzogen ist. Die Handlung ist schonungslos, brutal und emotional fordernd, verliert dabei jedoch nie ihre erzählerische Sogkraft.
Besonders gelungen ist die Verbindung aus Fantasy und Krimi: Die mysteriösen Todesfälle der Petitoren, die versiegelten Akten und Sarais bruchstückhafte Erinnerungen verleihen der Geschichte eine investigative Spannung. Gemeinsam mit der Protagonistin sucht man nach Wahrheit, Hinweisen und Zusammenhängen, stets begleitet von der Frage, wem man trauen kann.
Die düstere Atmosphäre, die stetige Bedrohung und die psychologische Dynamik zwischen Sarai und Kadra haben mich zunehmend in ihren Bann gezogen. Abeysekara scheut sich nicht, unangenehme Themen anzusprechen, und fordert ihre Leserinnen und Leser heraus, sich mit Macht, Schuld und Gerechtigkeit auseinanderzusetzen.
Wer eine kompromisslose, spannungsgeladene Geschichte mit starken Figuren, Krimielementen und einer beklemmenden Atmosphäre sucht, wird hier fündig, sollte sich jedoch bewusst sein, dass dieses Buch nichts beschönigt und lange nachhallt.
Recensio
Thalia Book Circle Community
5/5
20.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Politisch angehauchte Fantasy voller Gewalt
Dunkel, grausam und von einer elektrisierenden Spannung durchzogen entfaltet sich diese Geschichte wie ein gefährliches Spiel aus Wahrheit und Lüge. Von der ersten Seite an wird klar: Hier geht es nicht um einfache Gerechtigkeit, sondern um Macht, Schuld und die Frage, wie viel Blut ein System zu vergießen bereit ist, um sich selbst zu erhalten. Die Welt, in die man hineingezogen wird, ist politisch aufgeladen, von Korruption zerfressen und von einer Magie durchzogen, die ebenso faszinierend wie beunruhigend ist. Wahrheit ist hier kein Schutz – sie ist eine Waffe.
Im Zentrum steht eine Protagonistin, die längst gelernt hat, dass Überleben Härte verlangt. Ihre Entschlossenheit, ihre Wut und ihre moralische Ambivalenz machen sie zu einer Figur, die gleichermaßen fasziniert wie verstört. Sie ist stark und verletzlich zugleich, fähig zu Mitgefühl, aber auch zu grausamer Konsequenz, wenn es nötig ist. Ihre Vergangenheit liegt wie ein Schatten über jeder Entscheidung, und doch wirkt sie nie passiv, sondern treibt die Handlung mit unnachgiebigem Willen voran. Gerade diese innere Zerrissenheit verleiht der Geschichte ihre emotionale Wucht.
Ihr Gegenpart ist ebenso gefährlich wie magnetisch: ein Mann, der für seine kompromisslose Art gefürchtet wird, dessen Loyalität jedoch tiefer reicht, als es zunächst den Anschein hat. Seine moralische Grauzone ist kein erzählerischer Trick, sondern das Herzstück der Geschichte. Er ist Monster und Beschützer zugleich, Henker und Hoffnungsträger – und genau darin liegt seine Anziehungskraft, die mich vollkommen fasziniert hat. Das Zusammenspiel dieser beiden Figuren ist spannungsgeladen, scharfzüngig und oft beunruhigend, getragen von gegenseitigem Misstrauen, unterschwelliger Sehnsucht und einer Dynamik, die langsam, aber unaufhaltsam eskaliert. Und ich war mittendrin! Was für eine Achterbahnfahrt der Gefühle!
Die Handlung selbst ist geprägt von Intrigen, politischen Machtspielen und einem Mysterium, das zwar stellenweise vorhersehbar wirkt, dadurch jedoch nichts von seiner Intensität verliert. Auch wenn manche Wendungen früh erkennbar sind und das Magiesystem nicht immer bis ins letzte Detail überzeugt, tragen die vielschichtigen Charaktere und die dichte Atmosphäre mühelos über diese Schwächen hinweg.
Was diesen Roman besonders macht, ist seine emotionale Reife. Heilung bedeutet hier nicht Makellosigkeit, sondern Vertrauen, Selbstakzeptanz und die Bereitschaft, sich der eigenen Dunkelheit und seinen inneren Dämonen zu stellen. Die Romanze bleibt dabei bewusst im Hintergrund, entwickelt sich langsam und glaubwürdig – nicht als Erlösung, sondern als fragile Verbindung zweier Menschen, die gelernt haben, mit Blut an den Händen zu leben. Was bleibt, ist die Frage, ob man selbst es könnte. Kannst du?
Fazit: Unterm Strich ist dies eine düstere, politisch angehauchte Fantasy voller Gewalt, moralischer Abgründe und intensiver Figuren, die lange nachhallt. Ein Debüt, das mutig mit bekannten Motiven spielt, sie neu interpretiert und eine Geschichte erzählt, die ebenso brutal wie berührend ist – und die Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon jetzt auf den Folgeband!
Bewertung
5/5
18.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Ein neues Lieblingsbuch
Ein Krimi/Thriller verpackt in eine Fantasy Welt, ich wusste nicht, dass ich sowas brauche, aber Wow!
Ich war 3 Tage lang nur in diese Geschichte versunken, wollte es nicht aus der Hand legen und war einfach nur fasziniert. Es ist düster, es ist brutal, es ist blutig. Es ist
eine Geschichte über Intrigen, Korruption und Rache.
Der Schreibstil ist komplex und sehr bildhaft, wodurch es nichts für nebenbei und vor allem nichts für schwache Nerven ist, denn einige Szenen werden sehr detailliert beschrieben (am besten Triggerwarnung
lesen).
Besonders überzeugt hat mich Sarai. Stück für Stück entfaltet sich ihre Geschichte, ebenso wie ihre Geheimnisse und Traumata. Sie ist ambitioniert, klug und unglaublich fesselnd. Manchmal habe ich sogar fast
schon zu sehr mitgefühlt.
Kadra geht für mich über klassische moralische Grauzonen hinaus, seine Beweggründe sind zwar sehr gut verständlich, doch er entscheidet sich bewusst für extreme Gewalt. Er ist vielschichtig, weiß genau was er will und ist bereit dafür alle Mittel einzusetzen.
Die vom antiken Rom inspirierte Welt und das Magiesystem, das unter anderem Lügen aufdecken kann, ist direkt mit der Gerichtsbarkeit verknüpft - habe
sowas bisher noch nicht gelesen. Die Story funktioniert wunderbar ohne viel Romance, denn es ist wirklich slow burn. Für mich ein absolutes Lieblingsbuch.
Bewertung
Thalia Book Circle Community
5/5
09.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Düster, brutal & moralisch herausfordernd – nichts für schwache Nerven
Ich habe dieses Buch vorab auf Englisch gelesen und eines ist klar:
Das hier ist nichts für schwache Nerven.
Mein Tipp: Lest unbedingt die Leseprobe.
Schon der Prolog zeigt sehr deutlich, was einen erwartet: düstere Themen, Grausamkeit und die ständige Frage, was eigentlich gerecht ist.
Wir begleiten Sarai, ein Opfer, das überlebt hat. Jetzt will sie Rache.
Als Petitor kann sie mithilfe von Magie Lügen erkennen. Sie kehrt zurück, um den Mord an sich selbst aufzudecken, und arbeitet dabei für Kadra.
Die Geschichte spielt überwiegend nachts und stellt immer wieder unbequeme Fragen:
Was ist Gerechtigkeit?
Was ist gut?
Was ist böse?
Und wer entscheidet das?
Der Schreibstil ist intensiv und fesselnd. Ich markiere mir normalerweise kaum Stellen – hier habe ich es getan. Besonders die Beschreibungen von Kadras Charakter und Sarais Definition von Gerechtigkeit habe ich gefeiert.
Düster, grausam, brutal und trotzdem gibt es eine kleine Lovestory und sogar ein paar humorvolle Momente.
Ein außergewöhnliches Buch, das lange nachwirkt.
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5/5
08.06.2026
Buch (Taschenbuch)
Was ist Recht was Unrecht?
Vier Jahre nach dem versuchen Mord an ihr kehrt Sarai an den Ort des Geschehens zurück. Als Petitor für den Tetrarchen Kadra deckt sie mit Hilfe von Magie Lügen der Angeklagten auf, um bei der Urteilsausübung zu unterstützen.
Ihr eigentliches Ziel ist es aber den Mörder zu überführen, der Petitoren das Leben nimmt, es aber wie Unfälle aussehen lässt. Da diese Morde dem Attentat auf sie sehr ähnlich sind setzt Sarai alles daran den Täter zu finden - und ihr Hauptverdächtiger ist Kadra.
Abeysekara hat eine sehr dunkle Welt erschaffen, was gleich im Prolog sehr deutlich gezeigt wird (bitte unbedingt die Triggerwarnungen beachten).
Moral und Vorstellungen von Recht und Unrecht ziehen sich gemeinsam mit der Gewalt, die aus Überzeugung ausgeführt wird, durch die gesamte Geschichte.
Wer dunkle Fantasybücher mag wird dieses lieben.
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5/5
11.01.2026
Buch (Taschenbuch)
Wer ist wirklich das Monster?
Wer hier eine cozy Romantasy erwartet, der wird enttäuscht sein. Diese Geschichte ist düster, grausam, moralisch oft sehr fragwürdig und doch wieder voller Gefühl. Gemeinsam mit der Protagonistin vollführt man eine Achterbahnfahrt der Gefühle und man kann sich nicht mehr von der Geschichte losreißen. Nichts für schwache Nerven!
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