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Letzte Chance Der neue Kanzler und der Kampf um die Demokratie - "Ein brillantes Buch!" Markus Lanz

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3769 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641330972

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Erscheinungsdatum

25.06.2025

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

3769 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641330972

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Bewertung am 22.07.2025

Bewertungsnummer: 2546382

Bewertet: eBook (ePUB)

Halbwahrheiten und so gut wie NUR die konservative Seite wird dargestellt. Das Potenzial was es am Anfang hatte leider nicht komplett genutzt schade. Deswegen nur zwei Sterne. Schade

Viele infos weggelassen

Bewertung am 22.07.2025
Bewertungsnummer: 2546382
Bewertet: eBook (ePUB)

Halbwahrheiten und so gut wie NUR die konservative Seite wird dargestellt. Das Potenzial was es am Anfang hatte leider nicht komplett genutzt schade. Deswegen nur zwei Sterne. Schade

Die Geschichte der Ampel

Juti aus HD am 29.01.2026

Bewertungsnummer: 3028631

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte der Ampel Der Titel verleiht den Eindruck, dass sich das Buch mit der Zukunft beschäftigt. So ist die Regierung Merz vermutlich die letzte, die ohne Extremisten von links oder rechts regieren kann. Doch diese Thematik behandelt Alexander gar nicht. Er beschäftigt sich lieber mit dem Thema, wie Merz den Wahlkampf versiebt hat. Ursprünglich wollte er über die Wirtschaft sprechen, hat sich dann aber wegen der vielen Anschläge doch dazu verleiten lassen über Migration zu sprechen. Und sein Mitarbeiter Frey hat dann Anträge gestellt, denen auch die AfD zustimmen konnte. Fertig war der Salat und niemanden in der CDU fiel das auf. Merz fehle ohnehin ein Büro mit Mitarbeitern, die ihm schon jahrelang zuarbeiten. Er kümmere sich nur um die große Linien und überlasse den Kleinkram anderen Abgeordneten. Der Autor zitiert Heine, dass Westfalen „sentimentale Eichen“ seien (76). Auch besuchte er Schloss Stetten bei Künzelsau, wo einer der reichsten CDU-Abgeordneten wohnt. (87) Danach geht es bis auf den Epilog mit der Kanzlerwahl von Merz nur noch um die Ampel. Der Krieg in der Ukraine spielt auch eine Rolle, wobei ich nicht glaube, dass die Karte auf S.164 wirklich die Westukraine zeigte. Hier sind wohl die Himmelsrichtungen vertauscht worden. Da wir die Ampel von ihrem Ende wahrnehmen, vergessen wir oft, dass es Scholz war, der sich zuungusten Habecks zuerst profilierte. Alexander stellt die These auf, dass es kein linkes und rechtes Lager mehr gibt, sondern nur noch die Populisten am Rand gegen die Mitte. (211) Habeck hätte sich den Ärger über das Heizungsgesetz erspart, wenn er diese Aufgabe der Bauministerin Gleywitz überlassen hätte. (231) Habeck käme aus der Schule von Ralf Fücks, der das Buch „Intelligent wachsen. Die grüne Revolution“ geschrieben hat. Der Autor schreibt selbst, dass er in Zukunft eine Diskussion weg von der Frage „mehr oder weniger Klimaschutz“ hin zu der Frage „wer hat den besseren Klimaschutz“ erwartet hatte. (251) Doch die groben Fehler der Ampelregierung haben das offenbar verhindert. Nach 20 Seiten folgert er: „Die Klimapolitik einer CDU-Kanzlerin, die in er Zeit von Wirtschaftswachstum und vollen Kassen stattfindet und durch Massendemonstrationen von Fridays For Future begleitet wird, kann größere Fortschritte bewirken als ein grüner Klimaminister, der in der Rezession und im gesellschaftlichen Gegenwart operiert.“ (273) Ein trotz des falschen Titels absolut lesenswertes Buch. Interessant ist, dass der Historiker tausend Fußnoten verwendet hätte, der Journalist aber seine Quellen geheim halten muss. Aber der Leser denkt, wenn es plausibel ist, dann wirds wohl so gewesen sein. 5 Sterne.

Die Geschichte der Ampel

Juti aus HD am 29.01.2026
Bewertungsnummer: 3028631
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte der Ampel Der Titel verleiht den Eindruck, dass sich das Buch mit der Zukunft beschäftigt. So ist die Regierung Merz vermutlich die letzte, die ohne Extremisten von links oder rechts regieren kann. Doch diese Thematik behandelt Alexander gar nicht. Er beschäftigt sich lieber mit dem Thema, wie Merz den Wahlkampf versiebt hat. Ursprünglich wollte er über die Wirtschaft sprechen, hat sich dann aber wegen der vielen Anschläge doch dazu verleiten lassen über Migration zu sprechen. Und sein Mitarbeiter Frey hat dann Anträge gestellt, denen auch die AfD zustimmen konnte. Fertig war der Salat und niemanden in der CDU fiel das auf. Merz fehle ohnehin ein Büro mit Mitarbeitern, die ihm schon jahrelang zuarbeiten. Er kümmere sich nur um die große Linien und überlasse den Kleinkram anderen Abgeordneten. Der Autor zitiert Heine, dass Westfalen „sentimentale Eichen“ seien (76). Auch besuchte er Schloss Stetten bei Künzelsau, wo einer der reichsten CDU-Abgeordneten wohnt. (87) Danach geht es bis auf den Epilog mit der Kanzlerwahl von Merz nur noch um die Ampel. Der Krieg in der Ukraine spielt auch eine Rolle, wobei ich nicht glaube, dass die Karte auf S.164 wirklich die Westukraine zeigte. Hier sind wohl die Himmelsrichtungen vertauscht worden. Da wir die Ampel von ihrem Ende wahrnehmen, vergessen wir oft, dass es Scholz war, der sich zuungusten Habecks zuerst profilierte. Alexander stellt die These auf, dass es kein linkes und rechtes Lager mehr gibt, sondern nur noch die Populisten am Rand gegen die Mitte. (211) Habeck hätte sich den Ärger über das Heizungsgesetz erspart, wenn er diese Aufgabe der Bauministerin Gleywitz überlassen hätte. (231) Habeck käme aus der Schule von Ralf Fücks, der das Buch „Intelligent wachsen. Die grüne Revolution“ geschrieben hat. Der Autor schreibt selbst, dass er in Zukunft eine Diskussion weg von der Frage „mehr oder weniger Klimaschutz“ hin zu der Frage „wer hat den besseren Klimaschutz“ erwartet hatte. (251) Doch die groben Fehler der Ampelregierung haben das offenbar verhindert. Nach 20 Seiten folgert er: „Die Klimapolitik einer CDU-Kanzlerin, die in er Zeit von Wirtschaftswachstum und vollen Kassen stattfindet und durch Massendemonstrationen von Fridays For Future begleitet wird, kann größere Fortschritte bewirken als ein grüner Klimaminister, der in der Rezession und im gesellschaftlichen Gegenwart operiert.“ (273) Ein trotz des falschen Titels absolut lesenswertes Buch. Interessant ist, dass der Historiker tausend Fußnoten verwendet hätte, der Journalist aber seine Quellen geheim halten muss. Aber der Leser denkt, wenn es plausibel ist, dann wirds wohl so gewesen sein. 5 Sterne.

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von Robin Alexander

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