Produktbild: Good Night, Pretty Girl

Good Night, Pretty Girl Thriller - »Besser kann ein Thriller nicht sein.« (Lee Child)

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

551

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3848 KB

Originaltitel

The Night Shift

Übersetzt von

Leo Strohm

Sprache

Deutsch

EAN

9783641321185

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ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

551

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3848 KB

Originaltitel

The Night Shift

Übersetzt von

Leo Strohm

Sprache

Deutsch

EAN

9783641321185

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  • Bewertung

    Orell Füssli Book Circle Community

    5/5

    22.06.2026

    eBook (ePUB)

    Spannend bis zum Schluss! Wie ein guter, amerikanischer Film.

    Alex Finlay‘s Plot überzeugt mit Spannung, ungeahnten Wendungen und nichts ist vorhersehbar. Nichts ist, wie es auf den ersten Blick erscheint. Es muss ein Überfall mit mehrfachem Mord von 1999 in einer Videothek aufgeklärt werden. 15 Jahre später passiert ein ähnliches Verbrechen in einer Eisdiele. Einzig dass die FBI-Agentin (Sarah Keller) im achten Monat mit Zwillingen schwanger sein soll, erschien mir nicht so realistisch. Es passte nicht ins Bild einer Agentin, die körperlich so aktiv ist. Aber das ist auch schon der einzige Kritikpunkt.  Ich liebe diesen Thriller! Endlich wieder mal ein spannendes und vielversprechendes Buch, das auch wirklich in die Kategorie Thriller gehört.

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    3/5

    04.02.2026

    eBook (ePUB)

    Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen

    Meinung: Nachdem mir ihr letztes Buch wirklich gut gefallen hat, war für mich klar: Dieses hier muss ich auch lesen. Cover und Titel haben sofort meine Aufmerksamkeit geweckt und ich war richtig neugierig, was mich erwartet. Die Grundidee klingt nämlich eigentlich richtig spannend: zwei Mordnächte, zwei Überlebende und ein Satz, der alles miteinander verbindet. Das hat für mich nach einem Thriller geklungen, der voller Geheimnisse steckt und bei dem man unbedingt wissen will, was wirklich passiert ist. Doch während des Lesens hatte ich immer mehr das Gefühl, dass die Geschichte sich in zu vielen Strängen verliert. Es tauchen immer wieder neue Perspektiven und Handlungsabschnitte auf, die zwar interessant wirken, aber mich eher verwirrt als gepackt haben. Manche davon empfand ich als unnötig oder zu ausführlich, sodass ich irgendwann gemerkt habe, wie meine Konzentration nachgelassen hat und ich innerlich etwas abgeschaltet habe. Was ich allerdings sehr mochte, war der Schreibstil. Er ist flüssig, angenehm zu lesen und stellenweise wirklich atmosphärisch. Auch das Setting hat mir richtig gut gefallen diese Stimmung, die sich langsam aufbaut und unterschwellig etwas Bedrohliches vermittelt, war definitiv da. Gerade die Umgebung und die düstere Atmosphäre. Leider blieben mir viele der Charaktere zu blass. Dadurch blieb auch die Spannung für mich eher auf Distanz. Ich habe zwar gelesen, was passiert, aber ich habe es nicht richtig gefühlt. Und genau das war am Ende auch mein größter Kritikpunkt: mir hat diese packende Spannung gefehlt dieses Gefühl, dass man unbedingt weiterlesen muss, weil man sonst nicht zur Ruhe kommt. Auch das Ende konnte mich leider nicht überzeugen. Es kam für mich zu abrupt, fast so, als würde plötzlich einfach ein Schlussstrich gezogen.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    2/5

    22.03.2026

    eBook (ePUB)

    Naja

    Silvester 1999, in einer Videothek werden drei Mädchen brutal ermordet eines lässt der Täter am Leben und flüstert ihr ins Ohr “Good Night Pretty Girl”. Der vermeintliche Täter verschwindet spurlos. 15 Jahre später passiert das selbe in einer Eisdiele. Nun beginnt die Suche nach dem Täter. Ist der spurlose Verdächtige vom ersten Fall zurück? Die einzig Überlebende vom Blockbusterfall ermittelt mit dem Bruder des vermeintlichen Täters und der FBI Agentin Keller. Für mich war das einzige das an eine Thriller erinnert die letzten 20 Seiten. Der Rest des Buches erinnert an eine Spannungsroman. Es hat mich überhaupt nicht gepackt und ins Buch gezogen. Der Klapptext stimmt überhaupt nicht mit der Geschichte überrein. Sie ermitteln alle selber und treffen sich erst am Schluss. Leider nicht mein Buch ⅖*.

  • Schmökerwelten

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Figuren, überraschende Twists

    Ein raffiniert konstruierter Thriller, der mich wirklich überrascht hat. Von der ersten Seite an punktet der Autor mit einem unglaublich mitreißenden, fast schon soghaften Schreibstil. Die wechselnden Perspektiven eröffnen immer wieder neue Blickwinkel, ergänzt durch Rückblicke in die Vergangenheit, die Stück für Stück mehr Tiefe in die Geschichte bringen. Dadurch bleibt die Handlung lange undurchsichtig, was ich persönlich sehr mochte, denn genau das hat die Spannung konstant hochgehalten. Über weite Strecken ist es ein eher ruhiger, fast leiser Thriller, der mehr von seiner psychologischen Intensität als von Action lebt. Doch gerade dieses unterschwellige Brodeln macht den Reiz aus. Nach und nach setzen sich die kleinen, zunächst unscheinbaren Puzzleteile zusammen, bis sich zum Ende hin die Ereignisse regelrecht überschlagen. Die Wendungen kamen für mich teilweise völlig unerwartet und genau das liebe ich an einem guten Thriller. Besonders stark sind die vielschichtigen, individuell gezeichneten Charaktere, die die Geschichte tragen. Jede Figur bringt ihre eigene Dynamik mit: Ella blieb für mich allerdings etwas schwer greifbar. Vor allem ihre Berufswahl als Therapeutin empfand ich im Kontext ihrer eigenen Vergangenheit als widersprüchlich. Gerade aufgrund ihres psychischen Backgrounds wirkte diese Entscheidung auf mich nicht ganz glaubwürdig, wodurch ihre Figur für mich etwas an Überzeugungskraft verlor. Ganz anders hingegen FBI-Agentin Sarah Keller: unglaublich taff, hochprofessionell, sympathisch – und hochschwanger. Eine Kombination, die für zusätzliche Spannung sorgt und sie zu einer besonders starken Figur macht. Und dann ist da noch Jesse, wohl die exzentrischste und ungewöhnlichste Protagonistin der Geschichte, die frischen Wind in die Handlung bringt. Ein spannender, atmosphärischer Thriller mit starken Figuren und überraschenden Twists, auch wenn mich nicht jede Charakterzeichnung vollständig überzeugen konnte. Sehr gern empfehle ich das Buch weiter. Fünf von fünf Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐️

  • Anjas_Buchspuren

    5/5

    10.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Albtraum kehrt zurück

    Inhalt: In einer amerikanischen Kleinstadt überlebt an Silvester 1999 nur ein junges Mädchen einen brutalen Überfall auf eine Videothek, drei weitere Mädchen sterben. Der Tatverdächtige entkommt und der Fall bleibt ungelöst. Fünfzehn Jahre später geschieht ein nahezu identisches Verbrechen in einer Eisdiele. Wieder überlebt nur ein Mädchen, der Täter flüstert ihr die gleichen Worte zu wie damals. Die Ermittlungen führen die FBI-Agentin Sarah Keller, die damalige Überlebende Ella Monroe und Chris Ford, den Bruder des Verdächtigen von 1999, zusammen. Mein Leseeindruck: Der Schreibstil des Buches ist ungemein flüssig und zugänglich, sodass ich sofort in die Geschichte eintauchen konnte. Die zentrale Frage nach dem Grund und der Verbindung der beiden Fälle über so einen langen Zeitraum hat mich regelrecht durch die Seiten getrieben. Besonders gelungen fand ich die Erzählweise aus drei verschiedenen Perspektiven. Sie sorgt nicht nur für Abwechslung und Spannung, sondern gewährt auch tiefere Einblicke in die Lebenswelten der Beteiligten, sowohl der Opfer als auch des potentiellen Täters. Ella, die das Massaker von 1999 überlebt hat, leidet spürbar an den Folgen jener Nacht. Gleichzeitig ist sie die Einzige, die wirklich nachvollziehen kann, wie es der jungen Jesse geht, der einzigen Überlebenden der Tat in der Eisdiele. Chris, der Bruder des damaligen Verdächtigen, blickt auf eine schwere Kindheit zurück und doch kann er nicht glauben, dass sein Bruder zu solch einer Tat fähig gewesen sein soll. Und schließlich FBI-Agentin Keller, analytisch, tough und eigensinnig, deren neuer Blick auf den alten Fall vieles in Bewegung setzt. (Auch wenn ich zugeben muss, dass ich ihre enorme Agilität im achten Monat einer Zwillingsschwangerschaft etwas erstaunlich fand.) Nach und nach fügen sich die Ereignisse der Vergangenheit und der Gegenwart zusammen und die Wahrheit kommt Stück für Stück ans Licht. Der Weg dorthin war für mich durchgehend spannend, logisch aufgebaut und atmosphärisch dicht. Fazit: Ein durchweg fesselnder, gut konstruierter Thriller mit starken Perspektivwechseln, der stetig Neugier weckt und bis zum Schluss Spannung hält.

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Bewertungen (14)

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  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Roth

    Viktoria Roth

    Thalia Liezen – ELI

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    3/5

    24.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Mordnächte, 15 Jahre unterschied, FBI Agentin Sarah Keller ermittelt.

    Good night pretty girl, ein Spannungsroman der eigentlich vielversprechend beginnt. Doch irgendwie fehlt es der Geschichte an Wendungen und Spannung. Das Ende ist dann kurz impulsiv, dass hätte es auch im mittleren Teil schon benötigt. Trotz allem kann ich ihn für Leser empfehlen, die gerne in zwei Zeitebenen lesen.

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