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Good Night, Pretty Girl Thriller - »Besser kann ein Thriller nicht sein.« (Lee Child)

14

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28149

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,2/13,1/3,4 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Schwarz / Melone

Originaltitel

The Night Shift

Übersetzt von

Leo Strohm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49570-2

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28149

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

21.01.2026

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

19,2/13,1/3,4 cm

Gewicht

343 g

Farbe

Schwarz / Melone

Originaltitel

The Night Shift

Übersetzt von

Leo Strohm

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-49570-2

Herstelleradresse

Goldmann TB
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Schmökerwelten

    5/5

    04.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Starke Figuren, überraschende Twists

    Ein raffiniert konstruierter Thriller, der mich wirklich überrascht hat. Von der ersten Seite an punktet der Autor mit einem unglaublich mitreißenden, fast schon soghaften Schreibstil. Die wechselnden Perspektiven eröffnen immer wieder neue Blickwinkel, ergänzt durch Rückblicke in die Vergangenheit, die Stück für Stück mehr Tiefe in die Geschichte bringen. Dadurch bleibt die Handlung lange undurchsichtig, was ich persönlich sehr mochte, denn genau das hat die Spannung konstant hochgehalten. Über weite Strecken ist es ein eher ruhiger, fast leiser Thriller, der mehr von seiner psychologischen Intensität als von Action lebt. Doch gerade dieses unterschwellige Brodeln macht den Reiz aus. Nach und nach setzen sich die kleinen, zunächst unscheinbaren Puzzleteile zusammen, bis sich zum Ende hin die Ereignisse regelrecht überschlagen. Die Wendungen kamen für mich teilweise völlig unerwartet und genau das liebe ich an einem guten Thriller. Besonders stark sind die vielschichtigen, individuell gezeichneten Charaktere, die die Geschichte tragen. Jede Figur bringt ihre eigene Dynamik mit: Ella blieb für mich allerdings etwas schwer greifbar. Vor allem ihre Berufswahl als Therapeutin empfand ich im Kontext ihrer eigenen Vergangenheit als widersprüchlich. Gerade aufgrund ihres psychischen Backgrounds wirkte diese Entscheidung auf mich nicht ganz glaubwürdig, wodurch ihre Figur für mich etwas an Überzeugungskraft verlor. Ganz anders hingegen FBI-Agentin Sarah Keller: unglaublich taff, hochprofessionell, sympathisch – und hochschwanger. Eine Kombination, die für zusätzliche Spannung sorgt und sie zu einer besonders starken Figur macht. Und dann ist da noch Jesse, wohl die exzentrischste und ungewöhnlichste Protagonistin der Geschichte, die frischen Wind in die Handlung bringt. Ein spannender, atmosphärischer Thriller mit starken Figuren und überraschenden Twists, auch wenn mich nicht jede Charakterzeichnung vollständig überzeugen konnte. Sehr gern empfehle ich das Buch weiter. Fünf von fünf Sternen ⭐⭐⭐⭐⭐️

  • Anjas_Buchspuren

    5/5

    10.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Albtraum kehrt zurück

    Inhalt: In einer amerikanischen Kleinstadt überlebt an Silvester 1999 nur ein junges Mädchen einen brutalen Überfall auf eine Videothek, drei weitere Mädchen sterben. Der Tatverdächtige entkommt und der Fall bleibt ungelöst. Fünfzehn Jahre später geschieht ein nahezu identisches Verbrechen in einer Eisdiele. Wieder überlebt nur ein Mädchen, der Täter flüstert ihr die gleichen Worte zu wie damals. Die Ermittlungen führen die FBI-Agentin Sarah Keller, die damalige Überlebende Ella Monroe und Chris Ford, den Bruder des Verdächtigen von 1999, zusammen. Mein Leseeindruck: Der Schreibstil des Buches ist ungemein flüssig und zugänglich, sodass ich sofort in die Geschichte eintauchen konnte. Die zentrale Frage nach dem Grund und der Verbindung der beiden Fälle über so einen langen Zeitraum hat mich regelrecht durch die Seiten getrieben. Besonders gelungen fand ich die Erzählweise aus drei verschiedenen Perspektiven. Sie sorgt nicht nur für Abwechslung und Spannung, sondern gewährt auch tiefere Einblicke in die Lebenswelten der Beteiligten, sowohl der Opfer als auch des potentiellen Täters. Ella, die das Massaker von 1999 überlebt hat, leidet spürbar an den Folgen jener Nacht. Gleichzeitig ist sie die Einzige, die wirklich nachvollziehen kann, wie es der jungen Jesse geht, der einzigen Überlebenden der Tat in der Eisdiele. Chris, der Bruder des damaligen Verdächtigen, blickt auf eine schwere Kindheit zurück und doch kann er nicht glauben, dass sein Bruder zu solch einer Tat fähig gewesen sein soll. Und schließlich FBI-Agentin Keller, analytisch, tough und eigensinnig, deren neuer Blick auf den alten Fall vieles in Bewegung setzt. (Auch wenn ich zugeben muss, dass ich ihre enorme Agilität im achten Monat einer Zwillingsschwangerschaft etwas erstaunlich fand.) Nach und nach fügen sich die Ereignisse der Vergangenheit und der Gegenwart zusammen und die Wahrheit kommt Stück für Stück ans Licht. Der Weg dorthin war für mich durchgehend spannend, logisch aufgebaut und atmosphärisch dicht. Fazit: Ein durchweg fesselnder, gut konstruierter Thriller mit starken Perspektivwechseln, der stetig Neugier weckt und bis zum Schluss Spannung hält.

  • Helgas Bücherparadies

    5/5

    03.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein unglaublich spannender Thriller

    Vier Mädchen wurden in der Silvesternacht 1999 in einer Videothek überfallen, und nur eine von ihnen überlebte. Fünfzehn Jahre später sorgt ein neues Verbrechen in der kleinen Stadt für Aufregung. Auch hier gibt es eine Überlebende, und der Täter flüstert ihr dieselben Worte ins Ohr: Gute Nacht, du hübsches Ding. Im ersten Fall gab es einen Verdächtigen, der jedoch flüchten konnte. FBI-Agentin Sarah Keller übernimmt die Ermittlungen. Schon zu Beginn ist der Thriller packend. Der Fall von damals wird aus unterschiedlichen Perspektiven geschildert, und die Überlebende Ella steckt plötzlich wieder mitten in einem Albtraum. Nach und nach erfährt man mehr, auch über andere Charaktere wie Chris. Sein Schicksal hat mich berührt, ebenso wie das der Opfer des Überfalls. Von Anfang an stellte ich mir die Frage, ob der Täter von früher wieder zugeschlagen hat und was ihn antreibt. Die Verbindung zwischen den Ereignissen hat mich letztendlich sprachlos gemacht. Die düsteren Geheimnisse der Vergangenheit werden schrittweise enthüllt, ohne dass die Spannung darunter leidet. Chris, Ella und Keller sind hervorragend gestaltete Charaktere. Fazit: Der Thriller hat mich voll und ganz überzeugt. Pure Spannung und eine fesselnde Erzählung, die meine Erwartungen übertroffen hat. Dem Autor gelingt es, eine packende Kombination aus Vergangenheit und Gegenwart zu kreieren. Ein Buch, das genau meinem Geschmack entspricht. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

  • Recensio

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    30.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Clever konstruiert!

    Zwei Nächte, fünfzehn Jahre voneinander getrennt, und doch durch etwas Unaussprechliches verbunden. „Good night, pretty girl“ entfaltet seine düstere Sogwirkung leise, fast beiläufig, bevor die Geschichte den Leser erbarmungslos hineinzieht. Was einst als vermeintlich abgeschlossener Albtraum begann, kehrt mit grausamer Präzision zurück und reißt alte Wunden auf, die nie wirklich verheilt sind. Der Roman springt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen verschiedenen Perspektiven, und genau darin liegt seine Stärke. Die Puzzleteile fügen sich langsam zusammen, manchmal vorhersehbar, manchmal überraschend, stets getragen von einem präzisen, schnörkellosen Stil und einem Tempo, das kaum Raum zum Durchatmen lässt. Zwar lässt das Ende nicht jede Frage verstummen, doch gerade diese Unvollständigkeit passt zur Grundstimmung des Buches: Wahrheit ist selten sauber, Schuld nie eindeutig. Besonders die Charaktere tragen die Geschichte: komplex, widersprüchlich, zutiefst menschlich. Ella, gezeichnet von dem, was sie erlebt hat, bleibt eine ebenso faszinierende wie irritierende Figur. Jemand, der helfen will und doch immer wieder falsche Entscheidungen trifft. Ihre innere Zerrissenheit macht sie glaubwürdig, aber nicht unbedingt sympathisch. Ganz anders FBI-Agentin Sarah Keller, die mit stoischer Entschlossenheit und scharfem Blick ermittelt, selbst als ihr eigenes Leben an einem Wendepunkt steht. Dass sie sich unbeirrt in die Dunkelheit begibt, verleiht der Geschichte zusätzliche Dringlichkeit und ein leicht verstörendes Element von Opferbereitschaft. Alex Finlay versteht es meisterhaft, Spannung aus Wiederholung und Abweichung zugleich zu erzeugen. Bekannte Muster tauchen wieder auf, doch nie exakt gleich. Genug, um zu beunruhigen, genug, um Zweifel zu säen. Täter oder Nachahmer? Wahrheit oder bequeme Lüge? Die Handlung lebt von diesen Unsicherheiten und von Figuren, die alles andere als eindeutig sind. Niemand bleibt moralisch unangetastet, nicht einmal jene, die einst überlebt haben. Fazit: Ein vielschichtiger Thriller über Erinnerung, Schuld und die Narben, die Gewalt hinterlässt. Finlay beweist erneut sein Gespür für komplexe Plots und atmosphärische Dichte. Trotz kleiner Schwächen bleibt ein fesselndes Leseerlebnis, das lange nachhallt und einen mit dem unangenehmen Gefühl zurücklässt, dass manche Nächte niemals wirklich enden. Clever konstruiert!

  • Herzschlag.buecherwelt

    aus Sachsen

    4/5

    28.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Good night pretty girl

    Meine Meinung Es war das erste Buch, dass ich von Alex Finlay gelesen habe und es hat mir gut gefallen. Den Schreibstil muss ich hier positiv erwähnen, dieser war mehr als angenehm und somit hat sich das Buch schnell gelesen. Auch die kurzen Kapitel habe ich geliebt. Die Story wird aus mehreren Perspektiven erzählt. Einmal der von Ella, der Überlebenden des Massakers von vor 15 Jahren, dann aus der von Keller, die im aktuellen Fall ermittelt und der von Chris, dem Bruder des mutmaßlichen Täters vom damaligen Massaker. Zusätzlich gibt es auch immer wieder Rückblenden, was damals nun worklich passiert ist. Der Anfang war gleich sehr spannend und ich bin super in die Geschichte gestartet. Obwohl der Spannungsbogen in der Mitte etwas abgenommen hat und es mir ein wenig zu viele polizeiliche Ermittlungen und Befragungen waren, hat mich die Story nicht losgelassen und ich musste immer weiter lesen. Das Ende habe ich so definitiv nicht kommen sehen, es konnte mich also überraschen und ich fand es gut zusammen gesetzt. Fazit Definitiv ein Thriller der einen gut unterhalten kann.

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Bewertungen (14)

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  • Zum Bewerterprofil von Viktoria Roth

    Viktoria Roth

    Thalia Liezen – ELI

    Buchhändler*in

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    3/5

    24.02.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zwei Mordnächte, 15 Jahre unterschied, FBI Agentin Sarah Keller ermittelt.

    Good night pretty girl, ein Spannungsroman der eigentlich vielversprechend beginnt. Doch irgendwie fehlt es der Geschichte an Wendungen und Spannung. Das Ende ist dann kurz impulsiv, dass hätte es auch im mittleren Teil schon benötigt. Trotz allem kann ich ihn für Leser empfehlen, die gerne in zwei Zeitebenen lesen.

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