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Produktbild: Das gute Übel

Das gute Übel Erzählungen | Gestochen scharfe Horrorgeschichten der National Book Award Gewinnerin | »Entsetzen, Angst und Lust - großartige Storys.« Siri Hustvedt

1

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4569

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1919 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

El buen mal (OT)

Übersetzt von

Marianne Gareis

Sprache

Deutsch

EAN

9783518783375

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

4569

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

1919 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

El buen mal (OT)

Übersetzt von

Marianne Gareis

Sprache

Deutsch

EAN

9783518783375

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Unheimliche und rätselhafte Stories

Lust_auf_literatur am 28.10.2025

Bewertungsnummer: 2639159

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Samanta Schweblin ist eine mehrfach und international bekannte Schriftstellerin aus Argentinien, die mittlerweile in Berlin lebt und arbeitet. Und eigentlich wollte ich meinen Kurzgeschichten-Konsum noch stärker einschränken, aber wenn ein Erzählband mit „gestochen scharfen Horrorgeschichten“ beworben wird, kann ich ihn nicht an mir vorbei ziehen lassen. Und in der Tat finde ich die Stories, die Schweblin in „Das gute Übel“ erzählt gruselig, faszinierend und Gänsehaut erzeugend. Dabei arbeitet die Autorin natürlich nicht mit plakativen Schockeffekten, sondern erzeugt die Spannung über die Abgründe, die sich in ihren Figuren auftun. Schweblin erzählt emotional reduziert. Die Gefühle und das Grauen der Menschen in ihren Geschichten entstehen vor allem in meiner Phantasie und lassen viel Raum für Spekulation. So wird bei der Frau in der ersten Geschichte „Willkommen im Club“ gar nicht detailliert auserzählt, warum sie sich in einem Fluß ertränken will und den Selbstmord dann spontan abbricht, sondern es gibt dezente Andeutungen, die darauf hinweisen könnten. Diese Hinweise sind so dezent, dass ich sie mir vielleicht auch nur eingebildet haben könnte. Als Elternteil berührt und ängstigt mich besonders „Das Auge in der Kehle“. Die Geschichte liest sich wie eine Manifestation meiner Ängste. Die Manifestation von Ängsten und die Konfrontation damit ist ein Thema, das sich eigentlich in allen Geschichten findet. Diese Ängste lauern im ganz normalen Alltag und können plötzlich aus ganz alltäglichen Situationen entstehen. Und das Grauen liegt in den Menschen selbst. So wie der Titel der Sammlung Gut und Übel kombiniert, steckt in den Menschen das Böse, manchmal versteckt hinter dem Guten. Oder ist es genau umgekehrt? Mich reizte an den Geschichten immer auch das rätselhafte Moment, das nicht ganz greifbar und eindeutig ist. Und das ich sowohl in Romanen als auch in Stories immer gerne lese. Mir haben die Stories sehr gefallen und mein Interesse an der Autorin geweckt, von der ich jetzt gerne auch einen Roman lesen würde, beispielsweise „Das Gift“, das bereits für NETFLIX verfilmt wurde.

Unheimliche und rätselhafte Stories

Lust_auf_literatur am 28.10.2025
Bewertungsnummer: 2639159
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Samanta Schweblin ist eine mehrfach und international bekannte Schriftstellerin aus Argentinien, die mittlerweile in Berlin lebt und arbeitet. Und eigentlich wollte ich meinen Kurzgeschichten-Konsum noch stärker einschränken, aber wenn ein Erzählband mit „gestochen scharfen Horrorgeschichten“ beworben wird, kann ich ihn nicht an mir vorbei ziehen lassen. Und in der Tat finde ich die Stories, die Schweblin in „Das gute Übel“ erzählt gruselig, faszinierend und Gänsehaut erzeugend. Dabei arbeitet die Autorin natürlich nicht mit plakativen Schockeffekten, sondern erzeugt die Spannung über die Abgründe, die sich in ihren Figuren auftun. Schweblin erzählt emotional reduziert. Die Gefühle und das Grauen der Menschen in ihren Geschichten entstehen vor allem in meiner Phantasie und lassen viel Raum für Spekulation. So wird bei der Frau in der ersten Geschichte „Willkommen im Club“ gar nicht detailliert auserzählt, warum sie sich in einem Fluß ertränken will und den Selbstmord dann spontan abbricht, sondern es gibt dezente Andeutungen, die darauf hinweisen könnten. Diese Hinweise sind so dezent, dass ich sie mir vielleicht auch nur eingebildet haben könnte. Als Elternteil berührt und ängstigt mich besonders „Das Auge in der Kehle“. Die Geschichte liest sich wie eine Manifestation meiner Ängste. Die Manifestation von Ängsten und die Konfrontation damit ist ein Thema, das sich eigentlich in allen Geschichten findet. Diese Ängste lauern im ganz normalen Alltag und können plötzlich aus ganz alltäglichen Situationen entstehen. Und das Grauen liegt in den Menschen selbst. So wie der Titel der Sammlung Gut und Übel kombiniert, steckt in den Menschen das Böse, manchmal versteckt hinter dem Guten. Oder ist es genau umgekehrt? Mich reizte an den Geschichten immer auch das rätselhafte Moment, das nicht ganz greifbar und eindeutig ist. Und das ich sowohl in Romanen als auch in Stories immer gerne lese. Mir haben die Stories sehr gefallen und mein Interesse an der Autorin geweckt, von der ich jetzt gerne auch einen Roman lesen würde, beispielsweise „Das Gift“, das bereits für NETFLIX verfilmt wurde.

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Das gute Übel

von Samanta Schweblin

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