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Das Buch der verlorenen Stunden Roman | »Dieses Debüt ist ein Lese-Fest für alle, die sich gern mit Büchern wegträumen.« Angela Wittmann, Brigitte

171

24,50 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

26504

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,4/14,4/4,3 cm

Gewicht

656 g

Farbe

Marine / Mauve

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Book of Lost Hours

Übersetzt von

Christine Blum + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28496-7

Beschreibung

Rezension

Spannend, magisch süchtig machend. ("Freundin")
Dieses Debüt ist ein Lese-Fest für alle, die sich gern mit Büchern wegträumen. ("Brigitte")
Ein spannendes Buch, ruhig erzählt, ein gelungener Mix aus Fantasy, Historie und Liebesgeschichte. ("WO am Sonntag")
Hayley Gelfusos poetisches Debüt ›Das Buch der verlorenen Stunden‹ hallt noch lange nach. ("Elle")
Hier verschwimmen ein Thriller, ein Fantasy- und Historienroman auf besondere Weise miteinander und genau diese Mischung hat es mir angetan. ("Myself.de")
Eines der schönsten Bücher dieses Jahres: Ein Mix aus Historienepos, Mystery-Thriller und philosophischer Zeitreise, den man nicht mehr aus der Hand legen möchte. ("Frau im Spiegel")
Fesselndes Romandebüt. ("F.F. dabei")
Ein magisches Lesefest. ("Hörzu")
US-Autorin Hayley Gelfuso lässt in ihrem Debütroman Fantasy, Thriller und historische Elemente ineinander fließen und genau das macht den Schmöker so einzigartig. ("Myself.de")
Was für ein Debüt! Bei Hayley Gelfuso treffen „Momo“-Assoziationen auf CIA-Agententhriller-Vibes. Da tanzt Historisches mit Magischem. ("Emotion")

Produktdetails

Verkaufsrang

26504

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.11.2025

Verlag

dtv

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,4/14,4/4,3 cm

Gewicht

656 g

Farbe

Marine / Mauve

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Book of Lost Hours

Übersetzt von

  • Christine Blum
  • Jens Plassmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28496-7

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Ein spannender Kampf um die Erinnerungen der Menschheit

Buechervorhersage aus Dortmund am 14.04.2026

Bewertungsnummer: 3109553

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich wusste nicht genau, was mich bei diesem Buch erwartet, wie hoch der Fantasyanteil sein wird, in welchem Land die Geschichte spielt und in welche Richtung es sich entwickeln wird, da der Klappentext recht vage formuliert ist. Daher war ich direkt schon erstaunt, dass das Buch in Deutschland beginnt, kurz vor Beginn des zweiten Weltkriegs und die Protagonistin Lisavet eine Jüdin ist. Doch genau dieses Setting ist von der Autorin sehr klug gewählt, um die Geschichte einer alten Uhrmacher-Familie zu erzählen. Anfangs habe ich etwas gebraucht, um in die Geschichte zu finden und die Funktionsweise des Zeitraums und der Uhren zu verstehen. Noch dazu kommt die zweite Erzählperspektive aus der Gegenwart, die erstmal total aus dem Zusammenhang gerissen wirkt, bis sich die Fäden immer mehr miteinander verbinden und sich ein großes Bild ergibt. Ab dem Zeitpunkt hatte die Geschichte auf mich eine Sogwirkung wie ein Krimi. Dank Jacks Eingreifen bekommt die Geschichte immer wieder eine neue Wendung, was mich beim Lesen hat Mitfiebern und ihn immer mehr hassen lassen. Die Idee mit dem Gestalten der Geschichte durch Erinnerungen und dazu noch die Zeitkomponente haben mich sehr fasziniert. Es entsteht ein spannender Kampf um die Erinnerungen der Menschheit. Einige Sätze haben mich auch zum Nachdenken gebracht, zum Beispiel: "Langsam fragte sie sich, ob Gefahr und zu leben nicht gleichbedeutend waren. Vielleicht war der Tod die einzige wirklich sichere Sache" (S. 80) oder "Wir füllen unsere Häuser mit Möbeln und unseren Verstand mit Fakten, aber Lyrik ist etwas, das unsere Seele füllt. Die Medizin des armen Mannes ... der Ausdruck unseres tiefsten Inneren. Wer Lyrik zu lesen versteht, hat schon den Schatten der gewaltigsten Gefühle der Menschheit auf sich gespürt." (S. 241). Trotz der Dicke des Buches habe ich keine Längen wahrgenommen und zum Schluss musste ich das Ende erst mal sacken lassen. Das letzte Kapitel wirkt auf jeden Fall bei mir nach, mit diesem Ende hatte ich nicht gerechnet. Wer Lust auf einen magischen Zeitreisekrimi hat, der sollte bei dieser Geschichte zugreifen.

Ein spannender Kampf um die Erinnerungen der Menschheit

Buechervorhersage aus Dortmund am 14.04.2026
Bewertungsnummer: 3109553
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich wusste nicht genau, was mich bei diesem Buch erwartet, wie hoch der Fantasyanteil sein wird, in welchem Land die Geschichte spielt und in welche Richtung es sich entwickeln wird, da der Klappentext recht vage formuliert ist. Daher war ich direkt schon erstaunt, dass das Buch in Deutschland beginnt, kurz vor Beginn des zweiten Weltkriegs und die Protagonistin Lisavet eine Jüdin ist. Doch genau dieses Setting ist von der Autorin sehr klug gewählt, um die Geschichte einer alten Uhrmacher-Familie zu erzählen. Anfangs habe ich etwas gebraucht, um in die Geschichte zu finden und die Funktionsweise des Zeitraums und der Uhren zu verstehen. Noch dazu kommt die zweite Erzählperspektive aus der Gegenwart, die erstmal total aus dem Zusammenhang gerissen wirkt, bis sich die Fäden immer mehr miteinander verbinden und sich ein großes Bild ergibt. Ab dem Zeitpunkt hatte die Geschichte auf mich eine Sogwirkung wie ein Krimi. Dank Jacks Eingreifen bekommt die Geschichte immer wieder eine neue Wendung, was mich beim Lesen hat Mitfiebern und ihn immer mehr hassen lassen. Die Idee mit dem Gestalten der Geschichte durch Erinnerungen und dazu noch die Zeitkomponente haben mich sehr fasziniert. Es entsteht ein spannender Kampf um die Erinnerungen der Menschheit. Einige Sätze haben mich auch zum Nachdenken gebracht, zum Beispiel: "Langsam fragte sie sich, ob Gefahr und zu leben nicht gleichbedeutend waren. Vielleicht war der Tod die einzige wirklich sichere Sache" (S. 80) oder "Wir füllen unsere Häuser mit Möbeln und unseren Verstand mit Fakten, aber Lyrik ist etwas, das unsere Seele füllt. Die Medizin des armen Mannes ... der Ausdruck unseres tiefsten Inneren. Wer Lyrik zu lesen versteht, hat schon den Schatten der gewaltigsten Gefühle der Menschheit auf sich gespürt." (S. 241). Trotz der Dicke des Buches habe ich keine Längen wahrgenommen und zum Schluss musste ich das Ende erst mal sacken lassen. Das letzte Kapitel wirkt auf jeden Fall bei mir nach, mit diesem Ende hatte ich nicht gerechnet. Wer Lust auf einen magischen Zeitreisekrimi hat, der sollte bei dieser Geschichte zugreifen.

Überraschend, spannend und emotional

Bewertung am 01.04.2026

Bewertungsnummer: 3097032

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zu Beginn tat ich mich etwas schwer in die Geschichte zu finden, aber nach den erst 60 Seiten hatte die Geschichte mich schon im Bann. Die Wendungen sind unerwartet und gefühlvoll. Ein tolles Buch!

Überraschend, spannend und emotional

Bewertung am 01.04.2026
Bewertungsnummer: 3097032
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zu Beginn tat ich mich etwas schwer in die Geschichte zu finden, aber nach den erst 60 Seiten hatte die Geschichte mich schon im Bann. Die Wendungen sind unerwartet und gefühlvoll. Ein tolles Buch!

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Das Buch der verlorenen Stunden

von Hayley Gelfuso

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Meinung aus der Buchhandlung

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Jonas L.

Thalia Wien – Q19

Zum Portrait

5/5

Archiv der Zeitlosigkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gelfuso nutzt in „Das Buch der verlorenen Stunden“ ein originelles Setting: Um seine Tochter 1938 vor den Nationalsozialisten zu schützen, bringt ein Uhrmacher sie in einer Bibliothek außerhalb der Zeit unter. Dort hütet sie fortan die Erinnerungen der Menschheit, während sie selbst in der Ewigkeit feststeckt. Der Roman konzentriert sich auf die psychologische Belastung dieser Isolation und die Frage, was ein Leben ohne den Fluss der Zeit wert ist. Ein eher ruhiges, ideengetriebenes Debüt für Leser, die ungewöhnliche historische Stoffe ohne viel Drama suchen.
  • Jonas L.
  • Buchhändler/-in

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Archiv der Zeitlosigkeit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Gelfuso nutzt in „Das Buch der verlorenen Stunden“ ein originelles Setting: Um seine Tochter 1938 vor den Nationalsozialisten zu schützen, bringt ein Uhrmacher sie in einer Bibliothek außerhalb der Zeit unter. Dort hütet sie fortan die Erinnerungen der Menschheit, während sie selbst in der Ewigkeit feststeckt. Der Roman konzentriert sich auf die psychologische Belastung dieser Isolation und die Frage, was ein Leben ohne den Fluss der Zeit wert ist. Ein eher ruhiges, ideengetriebenes Debüt für Leser, die ungewöhnliche historische Stoffe ohne viel Drama suchen.

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Melina Joelle K.

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Extrem Fesselnd

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mochte die Darstellung der Konzepte Zeit und Erinnerung in diesem Buch sehr. Durch die verschiedenen Zeitsprünge wurde die Handlung nie langweilig. Außerdem stieg die Spannung immer weiter, je mehr Verbindungen zwischen den einzelnen Personen zutage kommen. Ich habe mit vielen Wendungen in der Handlung überhaupt nicht gerechnet, aber genau dadurch bin ich immer mehr in das Buch versunken. Ein wirklich tolles Buch mit der richtigen Mischung aus historischer Fiktion und Fantasy.
  • Melina Joelle K.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Extrem Fesselnd

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mochte die Darstellung der Konzepte Zeit und Erinnerung in diesem Buch sehr. Durch die verschiedenen Zeitsprünge wurde die Handlung nie langweilig. Außerdem stieg die Spannung immer weiter, je mehr Verbindungen zwischen den einzelnen Personen zutage kommen. Ich habe mit vielen Wendungen in der Handlung überhaupt nicht gerechnet, aber genau dadurch bin ich immer mehr in das Buch versunken. Ein wirklich tolles Buch mit der richtigen Mischung aus historischer Fiktion und Fantasy.

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Das Buch der verlorenen Stunden

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