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Band 2

Die Abende in der Buchhandlung Morisaki − Roman (Bücherliebe in Tokio 2) Die Fortsetzung des Bestsellers um eine junge Frau und ihre Liebe zu Büchern | Healing Fiction aus Japan

Aus der Reihe Bücherliebe in Tokio
125

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

7262

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Found Family

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

18,9/11,6/2,1 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Rost / Karamell

Auflage

1

Originaltitel

Zoku. Morisaki shoten no hibi

Übersetzt von

Charlotte Scheurer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68429-9

Beschreibung

Rezension

»Eine gelungene Liebeserklärung an das geschriebene Wort.« ("Passauer Neue Presse")
»Eine charmante Liebeserklärung an die Welt der Bücher.« ("Ruhr nachrichten")
»[ Die Abende in der Buchhandlung Morisaki handelt von] der Liebe zu Büchern, zu Autoren und literarischen Werken und von der heilenden Kraft, die von Büchern ausgehen kann, und dies zu beschreiben ist Yagisawa sehr gut gelungen.« ("bn. bibliotheksnachrichten")
»Literatur so schön besungen, dass der Roman als zauberhafte Liebeserklärung an das geschriebene Wort verstanden werden kann« ("CarpeGusta")

Produktdetails

Verkaufsrang

7262

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Found Family

Erscheinungsdatum

14.10.2025

Verlag

Insel Verlag

Seitenzahl

253

Maße (L/B/H)

18,9/11,6/2,1 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Rost / Karamell

Auflage

1

Originaltitel

Zoku. Morisaki shoten no hibi

Übersetzt von

Charlotte Scheurer

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-458-68429-9

Herstelleradresse

Insel Verlag GmbH
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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Tolles Werk

Ben @Buchkomet am 05.04.2025

Bewertungsnummer: 2458515

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem charmanten Vorgänger Die Tage in der Buchhandlung Morisaki kehrt Satoshi Yagisawa mit Die Abende in der Buchhandlung Morisaki in das wohlige, papierduftende Universum rund um Takako, Onkel Satoru und das Antiquariat im Tokioter Stadtteil Jimbocho zurück – und beweist erneut, wie viel Trost und Hoffnung zwischen Buchdeckeln liegen kann. Die Geschichte setzt einige Zeit nach den Ereignissen des ersten Bands an. Takako hat ihren Liebeskummer überwunden und steht nun auf festeren Beinen – emotional wie beruflich. Sie ist frisch verliebt in Wada, einen stillen, feinsinnigen Mann, der an einem Roman über die Buchhandlung arbeitet. Doch das Glück ist nicht ungetrübt: Takakos Tante Momoko ist erneut schwer erkrankt, und so kehrt Takako in den Buchladen zurück, um Onkel Satoru zu unterstützen. Yagisawa bleibt seinem leisen, warmherzigen Stil treu. In klarer, schnörkelloser Sprache erzählt er von Alltäglichem – und trifft dabei erstaunlich oft mitten ins Herz. Der Autor braucht kein großes Drama, um zu berühren. Es sind die kleinen Gesten, die vorsichtigen Gespräche, die zarten Beobachtungen, die sich zu einem feinen Netz verweben. Freundschaft, Familie, Gemeinschaft – das sind die Säulen, auf denen diese Geschichte ruht. Wie schon im ersten Band ist das Antiquariat mehr als nur ein Schauplatz – es ist ein Zufluchtsort, ein Raum für Heilung und Begegnung. Und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an das gedruckte Wort. Bücher sind hier Lebensbegleiter, sie spenden Trost, geben Mut, verbinden Menschen, die einander sonst vielleicht nie begegnet wären. Trotz der Themen Krankheit und Abschied bleibt der Ton hoffnungsvoll. Yagisawa gelingt der Balanceakt zwischen Melancholie und Zuversicht mit beeindruckender Leichtigkeit. Die Figuren wirken vertraut, beinahe wie alte Freunde, deren Wege man gerne weiterverfolgt. Besonders schön ist, wie die Nebenfiguren – Stammkunden, Freunde und Bekannte – dem Buch Farbe und Tiefe verleihen, ohne jemals zu dominant zu werden. Fazit: Die Abende in der Buchhandlung Morisaki ist ein stilles, berührendes Buch über die Kraft der Gemeinschaft, die Magie der Literatur und die leisen Veränderungen, die das Leben ausmachen. Wer schon im ersten Band Trost gefunden hat, wird auch diese Fortsetzung mit einem warmen Gefühl im Herzen zuschlagen. Eine klare Empfehlung für alle, die Bücher über Bücher lieben – und für jene, die an das Gute im Menschen glauben möchten.

Tolles Werk

Ben @Buchkomet am 05.04.2025
Bewertungsnummer: 2458515
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach dem charmanten Vorgänger Die Tage in der Buchhandlung Morisaki kehrt Satoshi Yagisawa mit Die Abende in der Buchhandlung Morisaki in das wohlige, papierduftende Universum rund um Takako, Onkel Satoru und das Antiquariat im Tokioter Stadtteil Jimbocho zurück – und beweist erneut, wie viel Trost und Hoffnung zwischen Buchdeckeln liegen kann. Die Geschichte setzt einige Zeit nach den Ereignissen des ersten Bands an. Takako hat ihren Liebeskummer überwunden und steht nun auf festeren Beinen – emotional wie beruflich. Sie ist frisch verliebt in Wada, einen stillen, feinsinnigen Mann, der an einem Roman über die Buchhandlung arbeitet. Doch das Glück ist nicht ungetrübt: Takakos Tante Momoko ist erneut schwer erkrankt, und so kehrt Takako in den Buchladen zurück, um Onkel Satoru zu unterstützen. Yagisawa bleibt seinem leisen, warmherzigen Stil treu. In klarer, schnörkelloser Sprache erzählt er von Alltäglichem – und trifft dabei erstaunlich oft mitten ins Herz. Der Autor braucht kein großes Drama, um zu berühren. Es sind die kleinen Gesten, die vorsichtigen Gespräche, die zarten Beobachtungen, die sich zu einem feinen Netz verweben. Freundschaft, Familie, Gemeinschaft – das sind die Säulen, auf denen diese Geschichte ruht. Wie schon im ersten Band ist das Antiquariat mehr als nur ein Schauplatz – es ist ein Zufluchtsort, ein Raum für Heilung und Begegnung. Und nicht zuletzt eine Liebeserklärung an das gedruckte Wort. Bücher sind hier Lebensbegleiter, sie spenden Trost, geben Mut, verbinden Menschen, die einander sonst vielleicht nie begegnet wären. Trotz der Themen Krankheit und Abschied bleibt der Ton hoffnungsvoll. Yagisawa gelingt der Balanceakt zwischen Melancholie und Zuversicht mit beeindruckender Leichtigkeit. Die Figuren wirken vertraut, beinahe wie alte Freunde, deren Wege man gerne weiterverfolgt. Besonders schön ist, wie die Nebenfiguren – Stammkunden, Freunde und Bekannte – dem Buch Farbe und Tiefe verleihen, ohne jemals zu dominant zu werden. Fazit: Die Abende in der Buchhandlung Morisaki ist ein stilles, berührendes Buch über die Kraft der Gemeinschaft, die Magie der Literatur und die leisen Veränderungen, die das Leben ausmachen. Wer schon im ersten Band Trost gefunden hat, wird auch diese Fortsetzung mit einem warmen Gefühl im Herzen zuschlagen. Eine klare Empfehlung für alle, die Bücher über Bücher lieben – und für jene, die an das Gute im Menschen glauben möchten.

Gemütliche Fortsetzung

Yen am 03.03.2025

Bewertungsnummer: 2428297

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie auch den ersten Band der Geschichte, tänzelt man beim entspannten Lesen mit Leichtigkeit über die Worte und kann bei dieser Lebensnahen Geschichte nur abschalten. Eine sehr schöne Fortsetzung der Geschichte, welche weiter die Fassetten des Lebens aufzeigt und mit einem weinenden und lachenden Auge die Morisaki-Reihe beendet.

Gemütliche Fortsetzung

Yen am 03.03.2025
Bewertungsnummer: 2428297
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie auch den ersten Band der Geschichte, tänzelt man beim entspannten Lesen mit Leichtigkeit über die Worte und kann bei dieser Lebensnahen Geschichte nur abschalten. Eine sehr schöne Fortsetzung der Geschichte, welche weiter die Fassetten des Lebens aufzeigt und mit einem weinenden und lachenden Auge die Morisaki-Reihe beendet.

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Die Abende in der Buchhandlung Morisaki − Roman (Bücherliebe in Tokio 2)

von Satoshi Yagisawa

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Rina Salinger

Thalia Amstetten

Zum Portrait

4/5

Ein neuer Band voller Bücherliebe und japanischer Gelassenheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Die Abende in der Buchhandlung Morisaki“ kehrt Satoshi Yagisawa in das vertraute, papierduftende Universum seines ersten Romans zurück – und schenkt uns ein weiteres leises, warmherziges Buch über Gemeinschaft, Verlust und die heilende Kraft der Literatur. Takako steht diesmal gefestigter im Leben, doch als ihre Tante Momoko erneut erkrankt, führt ihr Weg sie zurück in das Antiquariat ihres Onkels Satoru. Zwischen alten Büchern, vertrauten Gesichtern und neuen Begegnungen wächst eine Geschichte, die still berührt, ohne je aufdringlich zu werden. Yagisawas Stil bleibt schnörkellos und poetisch zugleich; seine Figuren wirken authentisch und menschlich. Zwar schreitet die Handlung stellenweise gemächlich voran und entfaltet ihre Tiefe erst im letzten Drittel, doch gerade dann entwickelt das Buch große emotionale Wirkung. Ein ruhiger, tröstlicher Roman, der daran erinnert, wie viel Wärme in kleinen Gesten und gemeinsamen Momenten liegt – und wie Bücher uns auch in dunklen Zeiten verbinden können.
  • Rina Salinger
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ein neuer Band voller Bücherliebe und japanischer Gelassenheit

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit „Die Abende in der Buchhandlung Morisaki“ kehrt Satoshi Yagisawa in das vertraute, papierduftende Universum seines ersten Romans zurück – und schenkt uns ein weiteres leises, warmherziges Buch über Gemeinschaft, Verlust und die heilende Kraft der Literatur. Takako steht diesmal gefestigter im Leben, doch als ihre Tante Momoko erneut erkrankt, führt ihr Weg sie zurück in das Antiquariat ihres Onkels Satoru. Zwischen alten Büchern, vertrauten Gesichtern und neuen Begegnungen wächst eine Geschichte, die still berührt, ohne je aufdringlich zu werden. Yagisawas Stil bleibt schnörkellos und poetisch zugleich; seine Figuren wirken authentisch und menschlich. Zwar schreitet die Handlung stellenweise gemächlich voran und entfaltet ihre Tiefe erst im letzten Drittel, doch gerade dann entwickelt das Buch große emotionale Wirkung. Ein ruhiger, tröstlicher Roman, der daran erinnert, wie viel Wärme in kleinen Gesten und gemeinsamen Momenten liegt – und wie Bücher uns auch in dunklen Zeiten verbinden können.

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Anita Summer

Thalia Eisenstadt

Zum Portrait

4/5

Ruhige Faszination zwischen Büchern und Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Obwohl es sich um ein Fortsetzungswerk handelt und ich den ersten Band noch nicht gelesen habe, konnte ich der Geschichte problemlos folgen. Schauplatz ist ein Antiquariat im bekannten Jinbocho-Viertel in Japan, das tatsächlich existiert. Einer der Protagonisten ist der Inhaber des Antiquariats – ein etwas schräger, aber liebenswerter Charakter. Zusammen mit seiner Frau, die nach fünf Jahren Abwesenheit plötzlich wieder auftaucht, führt er das kleine, gemütliche Geschäft mit einer handverlesenen Auswahl an japanischer Literatur. Seine Nichte unterstützt die Beiden regelmäßig an ihren freien Tagen, holt sich bei Bedarf Rat von ihrer Tante und gerät ab und an in kleine Streitigkeiten mit ihrem Onkel, die jedoch meist rasch beigelegt werden. Gegen Ende entwickelt die Geschichte eine Wendung, die lange im Gedächtnis bleibt. Mich fasziniert immer wieder, wie japanische Schriftsteller es schaffen, eine Geschichte so interessant zu erzählen und dabei gleichzeitig eine ruhige, unaufgeregte Stimmung zu bewahren. Mit seinen knapp 172 Seiten liest sich das Buch sehr flüssig, ohne überflüssige Ausschmückungen. Ich werde bei Gelegenheit noch den ersten Band nachholen.
  • Anita Summer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Ruhige Faszination zwischen Büchern und Leben

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Obwohl es sich um ein Fortsetzungswerk handelt und ich den ersten Band noch nicht gelesen habe, konnte ich der Geschichte problemlos folgen. Schauplatz ist ein Antiquariat im bekannten Jinbocho-Viertel in Japan, das tatsächlich existiert. Einer der Protagonisten ist der Inhaber des Antiquariats – ein etwas schräger, aber liebenswerter Charakter. Zusammen mit seiner Frau, die nach fünf Jahren Abwesenheit plötzlich wieder auftaucht, führt er das kleine, gemütliche Geschäft mit einer handverlesenen Auswahl an japanischer Literatur. Seine Nichte unterstützt die Beiden regelmäßig an ihren freien Tagen, holt sich bei Bedarf Rat von ihrer Tante und gerät ab und an in kleine Streitigkeiten mit ihrem Onkel, die jedoch meist rasch beigelegt werden. Gegen Ende entwickelt die Geschichte eine Wendung, die lange im Gedächtnis bleibt. Mich fasziniert immer wieder, wie japanische Schriftsteller es schaffen, eine Geschichte so interessant zu erzählen und dabei gleichzeitig eine ruhige, unaufgeregte Stimmung zu bewahren. Mit seinen knapp 172 Seiten liest sich das Buch sehr flüssig, ohne überflüssige Ausschmückungen. Ich werde bei Gelegenheit noch den ersten Band nachholen.

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Die Abende in der Buchhandlung Morisaki − Roman (Bücherliebe in Tokio 2)

von Satoshi Yagisawa

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