Ode an die Gleichwertigkeit einer liebevollen Bündnis- und Bindungsvielfalt Gedanken über gefühlvolle, monogame, polygyne, polyandrische und polyamore, gleich- und gegengeschlechtliche Beziehungsformen. Die Gleichwertigkeit des «Weiblichen» und «Männlichen» sowie von Menschen jeglichen «gefühlten» Geschlechts
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Beschreibung
Produktdetails
Einband
Taschenbuch
Altersempfehlung
1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum
21.03.2025
Verlag
EpubliSeitenzahl
640
Maße (L/B/H)
3,8/12,5/19 cm
Gewicht
688 g
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-8190-6088-5
Männer und Frauen, als die offensichtlichste und naturgegebene Geschlechtsunterscheidung, haben sich seit Menschengedenken geliebt und umgarnt. Die unnatürliche Feindschaft zwischen den Geschlechtern beruht tragischerweise auf der Überheblichkeit und der unbeschreiblichen Vermessenheit eines gut durchdachten, organisierten und perfekt orchestrierten menschlich-ideologischen Irrtums. Dies zeigt sich in der stark zweifelhaften männlichen Ansicht, dass das Weib und der Mann von unterschiedlicher Wertigkeit sei. Diese Überzeugung wurde perfekt kultiviert und im Denken der Menschen verankert, insbesondere mit dem allmählichen Aufkommen der christlichen Kultreligion vor etwa 1800 Jahren.
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