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Der Mann, der Angst hatte zu leben Eine Erzählung über das Glück, das in uns verborgen liegt. Der Bestseller aus Spanien

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14,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Lichtgrau / Graugrün

Originaltitel

El Hombre que tenía miedo a vivir (The Man who was afraid to live)

Übersetzt von

Kristof Kurz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-70516-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.02.2026

Verlag

Heyne

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,5/11,8/2 cm

Gewicht

210 g

Farbe

Lichtgrau / Graugrün

Originaltitel

El Hombre que tenía miedo a vivir (The Man who was afraid to live)

Übersetzt von

Kristof Kurz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-70516-6

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    12.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut lesenswert!

    Von Anfang bis Ende ein absolut lesenwertes Buch! Nicht viele Worte, dafür aber die Richtigen. Ein Mann der alles verloren hat, bekommt die Möglichkeit alles aus einer anderen Sicht zu betrachten. Nicht übertrieben, sondern genau richtig.

  • printbalance

    4/5

    08.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die ihre Gedanken sortieren möchten

    “Der Mann der Angst hatte zu leben” von Miguel Ángel Montero ist ein Roman, der sich intensiv mit den Themen Zuversicht, Glaube, Vertrauen und innerer Veränderung auseinandersetzt. Er vermittelt die Botschaft, dass Hoffnungslosigkeit oft aus den eigenen Gedanken entsteht und dass jeder Mensch die Möglichkeit hat, sein Leben aktiv zu verändern - ganz nach dem Motto: „Jeder ist seines Glückes Schmied“ Im Mittelpunkt dieses Buches steht der 41-jährige Familienvater Daniel, der am Tiefpunkt seines Lebens angekommen ist. Nachdem er sowohl finanziell als auch privat alles verloren hat, sieht er keinen anderen Ausweg mehr als seinem Leben ein Ende zu setzen.  Schließlich begegnet er dem geheimnisvollen Samin, der ihn dazu ermutigt, den Jakobsweg zu gehen. Auf seiner Pilgerreise trifft Daniel auf die unterschiedlichsten Menschen, die ebenfalls Verluste und Schicksalsschläge erlebten, aber dabei nie ihren Lebensmut verloren haben. Die vielen Gespräche führen dazu, dass Daniel seine eigene Sichtweise hinterfragt und anfängt neue Hoffnung zu schöpfen.  Besonders Leserinnen und Leser, die Bücher wie „Das Café am Rande der Welt“ mögen, werden sich von diesem Roman angesprochen fühlen, da auch hier viele philosophische Gedanken und inspirierende Perspektiven für das Leben vermittelt werden, die sich gut auf den eigenen Alltag übertragen lassen. Obwohl mir das Buch insgesamt gut gefällt und einige Denkanstöße vermittelt, hat mir persönlich der große Aha-Moment gefehlt, der mich emotional vollkommen mitgerissen hätte. Vielleicht lag das auch daran, dass ich mich nicht vollständig mit dem Protagonisten identifizieren konnte.  Fazit: Eine empfehlenswerte Lektüre für alle, die innehalten, ihre Gedanken sortieren und sich mit dem eigenen Lebensweg auseinandersetzen möchten. 

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