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Band 2

39 Grad Psychothriller - Nervenzerreißendes und abgründiges Kopfkino –deutscher Psychothrill vom Feinsten!

Aus der Reihe Johannsen
27

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., zzgl. Versandkosten


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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

34029

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,6 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Champagner / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1261-4

Beschreibung

Rezension

»Der Triller von Quentin Peck ist nervenaufreibend mit einem krassen Ende – es gibt eben nicht immer ein Happy End. Absolut packend!« ("Radio Euroherz")
»Spannend, brutal und nervenaufreibend!« ("Annabell Boehnke, Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Rasant, düster, wendungsreich. Purer Nervenkitzel!« ("tv Hören und Sehen")
»Peck liefert ein dunkles, fiebriges Psychothriller-Erlebnis, das an den Nerven zerrt (...). Brutal clever, gnadenlos spannend – ein Thriller wie ein Hitzeschlag.« ("Männermagazin Dynamit")
»Quentin Peck hat damit einen Thriller vorgelegt, der das Zeug dazu hat, der beste der Saison zu werden.« ("Düsseldorf Express")

Produktdetails

Verkaufsrang

34029

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.04.2026

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,6 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Champagner / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1261-4

Herstelleradresse

Blanvalet Taschenbuchverl
Neumarkter Str. 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Smberge

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    28.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warum mussten diese Frauen sterben?

    Inhalt:  Eine junge Frau wird tot in einem Abrisshaus gefunden. Auffällig sind die 3 Zahlen, die der Täter auf ihren Leib geschrieben hat und das ihr unnatürliches Lachen. Als noch weitere Frauen mir diesen Merkmalen gefunden werden, wird klar, dass es sich um die Taten eines gefährlichen Serienmörders handelt. Kommissar Lukas Johannsen und Profilerin Berit Pernstein nehmen die Verfolgung des Täters auf. Schnell zeigt sich, dass der Täter eine besondere Verbindung zu Lukas hat und ihm direkte Nachrichten zukommen läßt.  So beginnt ein gefährliches Duell….. Meine Meinung:  Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Grade zu Beginn finden sich einige recht grausame und brutale Szenen.  Ab circa der Hälfte des Buches gehen die Ereignisse mehr der Ermittlungsarbeit von Lukas und Berit über und hier entwickelt sich eine sehr spannende Aufklärung der Hintergründe der Taten.  Das Buch ist angenehm flüssig zu lesen und die Hauptcharaktere Berit und Lukas sind sehr sympathisch. Es macht Spaß mit diesen Beiden bei den Ermittlungen zu verfolgen, zumal auch das Privatleben der Beiden eine Rolle spielt. Die Handlung ist logisch aufgebaut und man die Ereignisse gut nachvollziehen. Das Buch ist absolut lesenswert, ich kann mir aber vorstellen, dass nicht jeder Leser mit den doch etwas brutalen Beschreibungen zurecht kommt. 

  • angi_molly

    aus Karlsruhe

    5/5

    26.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut genial

    39 Grad Nachdem mir bereits das erste Buch von Quentin Peck so gut gefallen hat, musste natürlich direkt ein weiteres her. Und was soll ich sagen? „39 Grad“ hat mich von der ersten Seite an komplett gepackt. Der Einstieg ist extrem spannend und zieht einen sofort mitten ins Geschehen hinein. Ich war direkt gefesselt und wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Die Geschichte ist atemberaubend, düster und perfide: Eine ermordete Frau wird in einem Abrisshaus gefunden in einem weißen Kleid, mit einem unnatürlichen Lächeln im Gesicht. Auf ihrer Haut hinterlässt der Täter drei Zahlen. Der Beginn einer grausamen Mordserie. Kriminalkommissar Lukas Johannsen und Profilerin Berit Pernstein nehmen die Ermittlungen auf und geraten dabei immer tiefer in ein gefährliches Spiel mit einem skrupellosen Serienkiller. Besonders beeindruckt hat mich der Täter selbst: brutal, eiskalt und dem Geschehen scheinbar immer einen Schritt voraus. Er bestimmt die Regeln und manipuliert die Ermittler gezielt. Die Zahlen beziehungsweise Nummern spielen dabei eine zentrale Rolle und verleihen dem Fall zusätzliche Spannung und Geheimnisse. Gleichzeitig wird die Jagd zunehmend persönlicher, vor allem für Lukas Johannsen, was die Intensität der Handlung noch verstärkt. Der Schreibstil ist unglaublich atmosphärisch und fesselnd. Manche Szenen waren so intensiv, dass sie mir beinahe den Atem geraubt haben absolut packend, aber definitiv nichts für schwache Nerven. Besonders gelungen fand ich die Rückblicke in die Jahre 1991/1992. Stück für Stück setzen sich dadurch neue Puzzleteile zusammen und halten die Spannung konstant hoch. Durch die wechselnden Perspektiven taucht man immer tiefer in die Geschichte ein. Auch die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet. Vor allem Profilerin Berit und Lukas Johannsen habe ich schnell ins Herz geschlossen. Die Spannung bleibt durchgehend auf hohem Niveau, der Täter kennt keinerlei Skrupel und gerade die psychologischen Feinheiten machen die Geschichte besonders interessant. Das Ende hat mich schließlich fassungslos zurückgelassen. Und ganz wichtig: Vergesst nicht, auch das Nachwort zu lesen.

  • Bewertung

    aus Lannach

    5/5

    23.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Warum gerade diese Frauen

    Der Autor Quentin Peck hat sich nicht nur extreme Temperaturen ausgesucht, er stellt auch große Anforderungen an seine Leserschaft. Hat in seinem letzten Buch noch winterliche Kälte geherrscht, die der Mörder gnadenlos genutzt hat, ist es nun die Hitze, die alle in den Wahnsinn treibt. Wieder treibt ein Mörder sein tödliches Spiel mit seinen Opfern, aber auch mit Lukas, dem Ermittler, der mit Hilfe von Berit, der Profilerin und seinem Kollegen Weber versucht, die Zahl der Opfer gering zu halten. Diesmal sucht der Mörder seine Opfer nach besonders perfiden Kriterien aus, getrieben von Vorfällen aus seiner Jugend. Mehr sei hier nicht verraten. Wer sich dieses Buch aussucht, erhält etwas Besonderes. Der Autor spart weder mit Grausamkeit, noch mit Menschlichkeit und erstellt damit ein flüssig zu lesendes, extrem spannendes Buch, das man nur schwer aus der Hand legen mag. Ein trotz allem erfreuliches Ende beschließt das Buch. Das Cover hat, wie auch das Vorgänger-Buch einen guten Bezug zum Inhalt. Eine Fortsetzung wäre das Non-plus-Ultra

  • RaFee

    5/5

    22.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Gelungene Fortsetzung

    Der Thriller "39 Grad" ist die hitzige Fortsetzung von Quentin Pecks "Minus 22 Grad", dies wird schon im Coverbild deutlich, welches lediglich die Temperatur wechselt. Ich denke man könnte das Buch auch einzeln lesen, aber besser ist natürlich immer man kennt bereits die vorige Geschichte. Wir begegnen dem sympathischen Kriminalkommissar Lukas Johannsen wieder, der noch immer mit sich ringt, weil er den Puppenmörder nicht schnappen konnte. Diesmal sind wir jedoch nicht im eisigen Winter, sondern  schwitzen unter der Hitze eines erbarmungslosen Sommers und es bleibt Lukas keine Zeit für Schweiß oder Selbstzweifel, denn ein neuer Serienmörder scheint speziell seine Aufmerksamkeit zu fordern. Eine weibliche Leiche, inszeniert in einem weißen Kleid, wird sein neues Rätsel. Der Täter scheint eine Rechnung offen zu haben und platziert geschickt und zugleich äußert dreist seine Zeichen für Lukas. Zum Glück hat dieser seine ehemalige Freundin und Profilerin Berit Pernstein an seiner Seite, die ihn erdet, aber auch treu beisteht, als er sich auf ein gefährliches Duell mit dem Monster begibt. Gleich zu Beginn muss ich bekennen, mir gefällt der neue Thriller viel besser als sein Vorgänger, für mich gibt es hier mehr Action, Nervenkitzel und tragische Momente, die mich gefesselt und auch ziemlich mitgenommen haben. Erzählt wird in 2 Zeitebenen und wir erleben nicht nur die Sicht des Ermittlers, sondern sind auch hautnah mit dabei, wenn der Serienmörder seine Taten plant und umsetzt. Dies bringt mir immer ein schönes Spannungsbild im Sinne von Katz und Mausspiel. Natürlich ist schnell klar, dass die Vergangenheit mit dem Täter zusammen hängen könnte, aber genau dies macht hier den Reiz und fließt sprachlich und taktisch gut in den Hauptplott. Für mich eine gelungene Fortsetzung, bei der mich nicht nur die Hitzewelle des beschriebenen Sommers zum schwitzen brachte und die ich gerne weiter verfolgen würde.

  • Bewertung

    5/5

    21.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Höchstspannung

    In einem Abrisshaus wird eine tote Frau gefunden. Der Täter hat sie ganz besonders markiert und drei Zahlen auf ihrer Haut hinterlassen. Was das wohl bedeuten mag? Kriminalkommissar Lukas Johannsen und Profilerin Berit Pernstein nehmen die Ermittlungen auf. Dies ist der zweite und wohl letzte Band der Reihe. Man muss den ersten Band nicht zwingend gelesen haben, aber ich empfehle es. Ich mochte die absolute Spannung ab der ersten Seite sehr. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Besonders hat mir der Perspektivwechsel gefallen. So konnte ich mir Opfer und Täter gut vorstellen. Gerade das Ende ist überraschend und auch zwischendrin gibt es einige unerwartete Wendungen. Ich sage nur "unbedingt lesen".

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Daniela Perhalt

    Daniela Perhalt

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.08.2026

    eBook (ePUB)

    Fesselt von der ersten Seite weg!

    Unglaublich spannend und trotz der Tätersichtweise, die zwischendurch immer wieder aufploppt, undurchsichtig. Die Protagnoisten und ihre Situation wachsen einem immer mehr ans Herz. Spannend bis zur letzten Seite und das Ende unfassbar. Topkrimi!
  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Großes Kino

    Angst ist erlernbar und bleibt für immer. Wow, ein Lauf gegen die Zeit. Rasant und temporeich erzählt. Der Mörder immer schneller, spielt mit den Opfern und mit den Ermittlern. Das Ende erwartet, aber trotzdem den Schluss nicht kommen gesehen. Großes Kino.

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