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Band 4

Der echte Krampus Kriminalroman | Der vierte Band der historischen Krimireihe | Gryszinski feiert Weihnachten

Aus der Reihe Gryszinski-Reihe
10

15,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,2/12,1/3,2 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01156-0

Beschreibung

Rezension

»Unterhaltsame Wohlfühl-Lektüre in der Adventszeit.« Karin Steinfeld-Bartelt Bayern im Buch 20260601

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

28.10.2025

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

18,2/12,1/3,2 cm

Gewicht

299 g

Farbe

Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-01156-0

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

Email: vertrieb@harpercollins.de

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  • Philiene

    aus Süsel

    5/5

    29.10.2025

    eBook (ePUB)

    Gryszinski macht Ferien

    Gryszinski beschließt das Verbrechen in München Verbrechen sein zu lassen und macht Ferien. Zusammen mit Frau, Kind, Kindermädchen und Köchin nimmt er die Einladung von Gräfin von Wurmbrand an und verbringt den Dezember bei ihr in dem beschaulichen Bergdorf Berghall. Doch mit der Beschaulichkeit ist es bald vorbei. Beim Krampuslauf geschieht ein Mord und damit ist es vorbei mit Gryszinskis Ferien..... Ich mag die Romane rund um den Preußen in München sehr. Sie vereinen spannenden Krimi mit Witz und in diesem Fall mit viel Nostalgie. Das Miteinander der Hausgesellschaft ist einfach herrlich. Ob nun die taffe Sophie oder die Köchin Frau Brunner, alle sind einzigartig. Wie gerne gehe ich mit aud Topfrunde. In der echte Krampus geht es auch viel um bayrische Traditionen zur Weihnachtszeit, wie eben den Krampuslauf, aber auch um die Sitten u d Traditionen die in einem kleinen Dorf damals herrschten. Dazu ein spannender Krimi der immer wieder neue Wendungen hat. Der echte Krampus vereint Weihnachtsstimmung mit Spannung. Großartig.

  • Bewertung

    5/5

    13.12.2024

    eBook (ePUB)

    historischer Krimi

    Ein Roman, der die Landschaft so plastisch beschreibt, das man sie fast vor sich sieht. Es ist ein historischer Krimi, der so richtig gut in die Weihnachtszeit passt. Major Gryszinski ist ein Pionier der neuen Untersuchungsmethoden in der Münchner Polizei. Der Fall ist richtig interessant und knifflig. Man ist verwundert, was die früher, so ohne Alles schon konnten Das Ganze ist so wunderbar stimmungsvoll formuliert, ein weihnachtlicher Feel-Good-Krimi. Der mir wirklich gefallen hat

  • wampy

    aus Issum

    5/5

    10.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärischer Kriminalroman…

    Atmosphärischer Kriminalroman mit herausragender Figurenzeichnung Buchmeinung zu Uta Seeburg – »Der echte Krampus« »Der echte Krampus« ist ein historischer Kriminalroman von Uta Seeburg, der 2024 bei Harper Collins erschienen ist. Dies ist der vierte Band der Gryszinski-Reihe. Zum Autor: Uta Seeburg ist Berlinerin und lebt in München. Sie arbeitete bereits als Werbetexterin, Drehbuchautorin und Redakteurin, widmet sich aber heute ausschließlich der Schriftstellerei. Die promovierte Literaturwissenschaftlerin wohnt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter in Haidhausen. Zum Inhalt: Gryszinski verbringt mit seiner Familie samt Köchin die Weihnachtszeit in einem Dorf auf dem oberbayerischen Land. Während des traditionellen Krampuslaufs kommt es zu einer Messerstecherei und am Folgetag wird eine Leiche aufgefunden. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich durch die atmosphärische Schilderung der Region und der vorweihnachtlichen Gebräuche im Voralpenland überzeugt. Major Gryszinski ist ein Familien- und gleichzeitig ein Genussmensch. Er ist Vorreiter bei modernen Ermittlungsmethoden bei der Münchener Polizei. Seine aufgeschlossene Art macht ihn zu einer außergewöhnlichen Sympathiefigur. Seine beiden Assistenten werden nach dem Leichenfund zur Hilfe gerufen und sind ein eingespieltes Team. Die Geschichte entwickelt sich langsam und bietet anfänglich reichlich Raum für Nebenhandlungen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, auch weil die Dorfbewohner gegenüber der Staatsmacht lieber schweigen. Etliche falsche Spuren und unerwartete Wendungen machen es Gryszinski schwer, den Fall zu lösen. Das liebevoll gezeichnete Beziehungsgeflecht zwischen den Dorfbewohner muss entwirrt werden. Einige Male zieht das Tempo deutlich an und man muss um das Leben des Majors bangen. Nach einem passenden Showdown ist der Fall nachvollziehbar gelöst. Passend zur Weihnachtszeit gibt es ein schönes Happy-End. Der Schreibstil ist empathisch, ruhig, humorvoll und leicht verdaulich. Die Figurenzeichnung gefällt mir mit ihren vielen Grautönen ausgezeichnet. Trotz der umfangreichen Nebenhandlungen liegt der Fokus auf dem Kriminalfall und die Spannung ist jederzeit gegeben. Gerade dank der fesselnden Nebenhandlungen habe ich mich prächtig unterhalten. Fazit: Ein wunderbarer weihnachtlicher Kriminalroman, der mich in allen Bereichen überzeugt hat. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung für die Freunde eher leiser, aber atmosphärischer Krimis aus.

  • Bewertung

    aus Issum

    5/5

    10.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Atmosphärischer Weihnachtskrimi mit herausragender Figurenzeichnung

    Buchmeinung zu Uta Seeburg – »Der echte Krampus« »Der echte Krampus« ist ein historischer Kriminalroman von Uta Seeburg, der 2024 bei Harper Collins erschienen ist. Dies ist der vierte Band der Gryszinski-Reihe. Zum Autor: Uta Seeburg ist Berlinerin und lebt in München. Sie arbeitete bereits als Werbetexterin, Drehbuchautorin und Redakteurin, widmet sich aber heute ausschließlich der Schriftstellerei. Die promovierte Literaturwissenschaftlerin wohnt mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter in Haidhausen. Zum Inhalt: Gryszinski verbringt mit seiner Familie samt Köchin die Weihnachtszeit in einem Dorf auf dem oberbayerischen Land. Während des traditionellen Krampuslaufs kommt es zu einer Messerstecherei und am Folgetag wird eine Leiche aufgefunden. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich durch die atmosphärische Schilderung der Region und der vorweihnachtlichen Gebräuche im Voralpenland überzeugt. Major Gryszinski ist ein Familien- und gleichzeitig ein Genussmensch. Er ist Vorreiter bei modernen Ermittlungsmethoden bei der Münchener Polizei. Seine aufgeschlossene Art macht ihn zu einer außergewöhnlichen Sympathiefigur. Seine beiden Assistenten werden nach dem Leichenfund zur Hilfe gerufen und sind ein eingespieltes Team. Die Geschichte entwickelt sich langsam und bietet anfänglich reichlich Raum für Nebenhandlungen. Die Ermittlungen gestalten sich schwierig, auch weil die Dorfbewohner gegenüber der Staatsmacht lieber schweigen. Etliche falsche Spuren und unerwartete Wendungen machen es Gryszinski schwer, den Fall zu lösen. Das liebevoll gezeichnete Beziehungsgeflecht zwischen den Dorfbewohner muss entwirrt werden. Einige Male zieht das Tempo deutlich an und man muss um das Leben des Majors bangen. Nach einem passenden Showdown ist der Fall nachvollziehbar gelöst. Passend zur Weihnachtszeit gibt es ein schönes Happy-End. Der Schreibstil ist empathisch, ruhig, humorvoll und leicht verdaulich. Die Figurenzeichnung gefällt mir mit ihren vielen Grautönen ausgezeichnet. Trotz der umfangreichen Nebenhandlungen liegt der Fokus auf dem Kriminalfall und die Spannung ist jederzeit gegeben. Gerade dank der fesselnden Nebenhandlungen habe ich mich prächtig unterhalten. Fazit: Ein wunderbarer weihnachtlicher Kriminalroman, der mich in allen Bereichen überzeugt hat. Deshalb bewerte ich den Titel mit fünf von fünf Sternen (90 von 100 Punkten) und spreche eine Leseempfehlung für die Freunde eher leiser, aber atmosphärischer Krimis aus.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    03.12.2024

    eBook (ePUB)

    Stimmungsvoller Advent- Krimi

    "Der echte Krampus" von Uta Seeburg ist der vierte Band um Major Gryszinski, den königlich-bayerischer Sonderermittler der Münchner Kriminalpolizei. Chronologisch gesehen ist dieser Band der dritte dieser Reihe, da er im Jahr 1897 spielt. Major Gryszinski reist mit Ehefrau Sophie und dem vierjährigen Sohn Fritzi samt Kindermädchen und Kochlöffel schwingender Köchin Aloisia Brunner nach Bayern, genauer gesagt ins kleine Bergdorf Berghall, um bei der etwas exzentrischen Wiener Gräfin Franziska von Wurmbrand die Adventzeit in deren neu erworbenen Bauernhaus zu verbringen. Gryszinski, der protestantische Preuße staunt über die zahlreichen Bräuche, die hier im katholischen Bayern im Advent stattfinden und Fritzi erlebt Abenteuer im Schnee. Doch die Beschaulichkeit der vorweihnachtlichen Idylle wird durch einen Mord gestört. Und weil er eh schon vor Ort ist, wird Major Gryszinski gleich einmal mit den Ermittlungen betraut. Doch wie soll er den Täter unter den als Krampus verkleideten Dorfbewohnern ausfindig machen? Meine Meinung: Passend zur aktuellen Vorweihnachtszeit ist dieser Krimi erschienen, der auch gut in der Gegenwart spielen könnte. Eine eingeschworene Dorfgemeinschaft mit all ihren großen und kleinen Geheimnissen, in der zuerst einmal Neuankömmlinge scheel angesehen werden. Nicht zu vergessen sind die mehr oder weniger heimlichen, weil oft unerwünschten Liebesbeziehungen, sowie handfeste Motive um Erbschaften und Vermögen. Das alles präsentiert uns Uta Seeburg in ihrer unnachahmlichen Art zu schreiben. Das Ambiente rund um das Bergdorf und seine Bewohner ist penibel recherchiert. Daneben dürfen wir uns auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie Gryszinskis Mitarbeiter die Wachtmeister Voglmaier und Eberle sowie mit Freiherrn von Grabow freuen. Schmunzeln musste ich über Aloisia Brunner, die zunächst so gar nicht aus München ins unbekannte Berghall reisen und ihre Gewohnheiten aufgeben wollte. Erst die moderne Küche in Wurmbrands Refugium versöhnt sie mit dem „Kuhdorf“ und lässt sie wieder groß aufkochen. An manchen Stellen ist sie mir ein wenig unbotmäßig, nimmt sich einiges ihren Arbeitgebern heraus, was Gryszinski in der Dienststelle vermutlich nicht tolerieren würde. Ihr lautloses Anschleichen, das einem Meuchelmörder würdig ist, erschreckt Gryszinski auch hier. Ausgezeichnet sind die vielen Bräuche der Vorweihnachtszeit inklusive Aberglauben sowie die Lebensumstände der Menschen beschrieben. Man kann sich ein gutes Bild der Örtlichkeit machen, auch wenn Berghall ein fiktives Dorf ist. Auf Grund der Jahreszeit gerät der sonst so herrlich trockene Humor Gryszinskis ein wenig ins Hintertreffen. Dafür darf das Ehepaar Gryszinski einer trauten Gemeinsamkeit frönen, ohne die gesellschaftlichen Gepflogenheit der Großstadt beachten zu müssen. Fazit: Ein stimmungsvoller winterlicher Krimi, der spannend und unterhaltsam sowie ideal für gemütliche Lesestunden im Advent ist und dem ich gerne 5 Sterne gebe.

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Bewertungen (10)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Philipp Brandstötter

    Philipp Brandstötter

    Thalia Linz – Landstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    16.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wenn ein Krampuslauf Folgen hat

    Schauplatz ist das Bayerische Örtchen Berghall im Dezember 1897. Major Willhelm Freiherr von Gryszinski findet nach monatelanger Arbeit endlich Zeit sich eine kleine Auszeit vom Arbeitsalltag eines Mordermittlers der Bayrischen Kriminalpolizei zu gönnen. Gemeinsam mit seiner Frau Sophie und dem vierjährigen Sohn Willi ist er auf das neu erworbene Berghaus einer Freundin eingeladen. Frau Wurmbrand, eine situierte Wienerin hat kürzlich ein stattliches Haus in den entlegenen bayrischen Bergen erworben. Fernab der Großstadt München glaubt die Familie nun etwas Ruhe bis zum Weihnachtsfest 1897 zu haben. Das kleine Dorf bietet alles was es für ein paar entspannte Tage braucht. Ein ehrwürdiges Gasthaus, eine Kirche, sowie einen Kolonialwarenladen und eine Telegraphenverbindung um wichtige Kontakte nachhaltig zu pflegen. Das entlegene bayrische Dörfchen beharrt auf einer Vielzahl schon antiquierten Sitten und Gebräuchen. Vor allem rund um die Weihnachtszeit werden diese von den Einheimischen gepflegt. Dazu gehört auch der alljährliche Krampuslauf bei welchem die jungen Männer von Berghall die verschwiegene Ortsgemeinschaft erschrecken sollen. Das ist nicht nur für Gryszinskis kleinen Sohn äußerst unangenehm, auch ihn selbst holt dieses Spektakel in die Münchner Realität zurück. Der Umzug endet abrupt als einer der Krampusse, Gregor Groiß, vor Gryszinski und anderen Zuschauern niedergestochen wird. Doch sowohl das Opfer als auch sämtliche potenziellen Täter flüchten. Wenig später wird Groiß´s Leichnam in der Selchkammer von Frau Wurmbrand entdeckt. Dies hat zur Folge, dass Gryszinski umgehend mit den Ermittlungen beauftragt wird. Zwei seiner Mitarbeiter werden zur Unterstützung aus München entsandt. Der örtliche Gemeindearzt entpuppt sich als keine allzu große Hilfe. Der Dorfwirt, der Schullehrer sowie einige Mägde und Gesellen der landwirtschaftlichen Betriebe geraten in den Fokus seiner Ermittlungen. Aber auch der im Dorfgasthaus an der Zimmerdecke schwebende "Wolperdinger" geben Gryszinski und seinen Gendarmen Rätsel auf. Es breitet sich ein dichtes Netz aus Schmuggel, Lügen und Vertuschung aus. Wie auch in den ersten drei Fällen erfährt man viel über die Anfänge der "modernen" Kriminalistik. Aus heutiger Sicht oftmals etwas skurril anmutend. Dennoch wiederum eine absolut gelungene Geschichte um einen liebenswerten Ermittler. Errungenschaften die uns heutzutage normal erscheinen wurden erst kürzlich aus Gryszinskis Sicht erfunden oder eingeführt. Dazu zählt sicherlich auch die Straßenbeleuchtung. Herausforderungen unserer Zeit wie etwa Klimawandel, Artensterben und globale Konflikte gibt es in der Form noch nicht. Unterhaltsam fand ich als zwei englische Touristen nach Berghall kommen und deren "Schier" mitbringen. Aus Gryszinskis Sicht handelt es sich um eine "neumoderne" Sportart aus Norwegen. Er bescheinigt dem Schisport demnach keine allzu große Zukunft. Es sind Erkenntnisse die den Humor dieser Reihe ausmachen. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band der hoffentlich bald erscheinen wird.

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