Produktbild: 1000 und ich. Zweifle nicht, zögere nicht, hinterfrage nicht.

1000 und ich. Zweifle nicht, zögere nicht, hinterfrage nicht. Ausgezeichnet mit der Literaturauszeichnung LesePeter | Jugendbuch ab 12 | Dystopie über Identität, Individualität und Freundschaft

72

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

4379 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Duizend en ik

Übersetzt von

Sonja Fiedler-Tresp

Sprache

Deutsch

EAN

9783748802792

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

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Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

26.08.2025

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

160 (Printausgabe)

Dateigröße

4379 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Duizend en ik

Übersetzt von

Sonja Fiedler-Tresp

Sprache

Deutsch

EAN

9783748802792

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  • Lissi Filibuster

    4/5

    29.08.2025

    eBook (ePUB)

    Ruhige Dystopie, die zum…

    Ruhige Dystopie, die zum Nachdenken anregt "Vielleicht ist all das hier gar nicht wirklich, vielleicht ist es nur ein Traum." (Kapitel Traum) Ein Buch, das mich gerade sehr überrascht hat, ist "1000 und ich - Zweifle nicht, zögere nicht, hinterfrage nicht." von Yorick Goldwijk. 8 ist der Name der Hauptfigur dieser Geschichte, einer Unbeseelten. Sie lebt jeden Tag das gleiche durchstrukturierte Leben wie alle anderen Mädchen um sie herum, die ihr in Aussehen und Verhalten gleichen sollten. Doch 8 ist anders, denn sie fühlt, denkt, träumt - alles, was sonst für ihresgleichen verboten ist. Sogar Einsamkeit kann sie empfinden. Bis sie ein Mädchen sieht, das ebenso anders erscheint und in ihr Hoffnung und den Wunsch zu fliehen weckt. Yorick Goldwijks Schreibstil ist meist ruhig und nachdenklich. Es passiert tatsächlich gar nicht so viel und durch die Ich-Perspektive liegt der Fokus sehr stark auf 8 und ihren Gedanken. Ihre Welt erscheint so fremd und unwirklich und vor allem der Umgang mit Abtrünnigen ist erschreckend. Doch ihre Gefühle des Andersseins und des Nicht-dazu-Gehörens sind stark und greifbar. Beim Lesen der Geschichte hatte ich zunächst an manchen Stellen große Fragezeichen im Kopf: Was ist Traum? Was ist Wirklichkeit? Außerdem kommen tiefgründige Fragen zum Tragen, wenn sich 8 Gedanken über ihre Existenz macht. Wer ist sie? Was unterscheidet sie von anderen? Die Auflösung ist überraschend und klärt einiges auf, stimmt aber nachdenklich und berührt auf eine ganz andere Weise. "1000 und ich" ist eine langsame und tiefgründige Dystopie für Jugendliche über Individualität, das Wesen des Seins und die Realität. Die Altersempfehlung ab 12 Jahren ist durchaus passend. Mein 13-jähriger Sohn fand das Buch ganz okay, ihm wäre mehr Handlung und Spannung lieber gewesen. Dafür hat ihm aber das Ende und die Auflösung der Geschichte gut gefallen. Für Jugendliche, die gerne ruhigere Geschichten mit philosophischen Fragen lesen und auch zunächst verwirrende Szenen wertschätzen, ist das Buch auf jeden Fall zu empfehlen.

  • Anonymus

    3/5

    25.11.2025

    eBook (ePUB)

    Zweifle nicht, zögere nicht, hinterfrage nicht.

    Übersetzt aus dem Niederländischen von Sonja Fiedler-Tresp. 8 lebt lebt unter Tausenden anderen "Unbeseelten", die genauso aussehen wie sie in Surdus. Sie wird überwacht und gesteuert. Jeder Tag ist gleich und sie lebt eigentlich nach einer strengen Lehre: Zweifle nicht, zögere nicht, hinterfrage nicht. Doch 8 fühlt und denkt anders, was sie in große Gefahr bringt. Eigentlich leben auch alle ohne Kontakt in Surdus. Doch eines Tages hebt ein anderes Mädchen den Blick und sieht sie an. Ab diesem Moment versucht sie alles, um das andere Mädchen wieder zu sehen, auch wenn es ihre Beendigung bedeuten kann. Yorick Goldwijk hat in dieser kurzen Geschichte eine kühle und knappe Sprache verwendet. Die Gedankenwelt von 8 ist durch Wiederholungen geprägt, vor allem weil sie sich gar nicht erklären kann wo ihre Gedanken und Gefühle herkommen und sie sie zunächst zu verdrängen versucht. Aber sie sind da und durch das andere Mädchen keimt Hoffnung in ihr fliehen zu können. Die Geschichte erfordert viel Geduld bis sich am Ende eine Erklärung auftut. Dennoch hat es mir an Ausführung gefehlt und ich weiß nicht ob die Zielgruppe ab 12 Jahren passend gewählt ist.

  • EvieSk

    3/5

    27.08.2025

    eBook (ePUB)

    Die Frage nach der Identität

    8 lebt in Surdus und jeder Tag ist so, wie der Tag zuvor. Sie lernt, dass sie nichts ist und emotionslos sein muss, damit sie gut genug ist, um von dort wegzukommen. Und das ist das Problem, denn sie fühlt etwas. Sie fühlt sich allein, bis sie auf 1000 trifft. 8 ist eine interessante Hauptperson. Sie versucht ihren Platz zu finden, merkt aber schnell, dass sie nicht so ist wie die Anderen. Sie gibt ihr bestes, um sich anzupassen, schafft es aber nicht. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als ihren eigenen Weg zu gehen. Die Handlung ist speziell und ich habe mir mehr erhofft. Das Buch ist kurz, weshalb ich nicht allzu hohe Erwartungen hatte, ich muss aber sagen, dass ich nicht wirklich etwas aus der Geschichte mitnehmen kann. Es existiert zwar eine Botschaft, jedoch gibt es viele Bücher, in denen die Message besser rübergebracht wird und die einem auch noch länger im Gedächtnis bleiben. Surdus als Setting hingegen bietet viel Potenzial und während dem Lesen wirft der Ort einige Fragen auf. Am Ende wird einem dann klar, was hinter dem Ort steckt. Der Schreibstil spiegelt die Eintönigkeit und die Wiederholung des immergleichen Tages gut wider. Das hat aber dazu geführt, dass ich nicht in einen guten Lesefluss gekommen bin und doch eine gewisse Zeit für diese kurze Geschichte gebraucht habe. Ich kann das Buch empfehlen, wenn man sich mal an eine etwas andere Dystopie heranwagen möchte, die an einem interessanten Ort spielt. Meiner Meinung nach, wurde das volle Potential nicht ausgeschöpft, vielleicht können andere Leserinnen und Leser aber mehr aus der Geschichte mitnehmen als ich.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    2/5

    26.08.2025

    eBook (ePUB)

    Das war nichts für mich

    Zum Inhalt: Für 8 gleicht jeder Tag dem anderen und sie lebt jeden Tag nach strengen Regeln, die sie auf ein sinnvolles Leben im Ausland vorbereiten soll wie tausende andere Mädchen auch. Aber 8 fühlt sich besonders und das macht es schwierig, denn das ist verboten und kann sie in Gefahr bringen. Eines Tages hebt eins der anderen Mädchen den Kopf und sieht sie an und es ist klar, dass die beiden zusammen fliehen müssen. Meine Meinung: Es gibt so Bücher, da liest man den Klappentext und denkt, dass liest sich interessant und das Buch ist bestimmt was für mich. Manchmal stellt man dann beim Lesen fest, dass die Vorstellung, was einen im Buch erwartet, völlig von dem abweicht, was man dann im Buch liest. So ist es mir mit diesem Buch ergangen. Ich konnte mit der Geschichte so gar nichts anfangen und habe mich immer wieder gefragt, was das eigentlich soll. Unbenommen hat das Buch einen gut lesbaren Schreibstil, aber der Inhalt ist bei mir so gar nicht angekommen. Fazit: Das war nichts für mich

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    27.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Whow, das waren intensive 150 Seiten, die noch lange nachklingen werden!

    Ich habe mit „Cato“ bereits das erste Werk des Autors, das ins Deutsche übersetzt wurde, gelesen - und war ebenso begeistert von der Idee wie der Umsetzung, die einen lange beschäftigt… entsprechend hoch waren meine Erwartungen an diese Neuerscheinung: irgendwie abgedreht, aber voller Aspekte zum Nachdenken - das waren meine Gedanken vorab… und, ohne zu Spoilern: sie wurden erfüllt!! Der Klappentext verrät ja bereits, wie eintönig das Leben von 8 ist… jeder Tag gleich; Abweichungen, Individualität oder gar Kritik gibt es nicht - und dieses Leben reicht 8 einfach nicht… lange währt sie sich allein - bis sie 1000 trifft… wie dieses Aufeinandertreffen und der weitere Weg verlaufen, nehme ich auf keinen Fall vorweg! Lest selbst, wenn ihr euch auf dieses zugegebenermaßen ebenso ungewöhnliche wie (für das empfohlene Alter ab 12) anspruchsvolle Abenteuer einlassen wollt… die Sprache ist sehr gewählt; reduziert und prägnant. Viele Sätze bringen zum Nachdenken… wie „[…] wenn du die Einzige bist, bist du etwas.“ (S. 14) oder „Die Prinzipien zu hören, ist eine Sache, aber sie zu leben eine andere.“ (S. 20) und dass „[…] es Klänge gibt, […] die gleichzeitig sanft sind wie eine Decke und scharf wie ein Messer […]“ (S. 97) Was macht eine Persönlichkeit aus? Wo endet die Realität, wo fängt etwas anderes an? „Lügen, an die wir glauben wollten, obwohl wir es besser wussten (S.145/146) lassen einmal mehr nachdenken… Mir hat es gefallen, für meine noch 11-jährige Tochter ist es noch lange nichts - aber empfehlen kann ich es dennoch uneingeschränkt!

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    Leonie Schölmberger

    Thalia Salzburg – Europark

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    4/5

    07.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    1000 und ich

    Nachdem ich als Teenager ein absoluter Fan von Sci-Fi und moderner Technik war, habe ich mich seit Jahren wieder einmal getraut, ein Jugendbuch mit diesem Thema zu lesen. "1000 und ich" behandelt viele Themen wie Individualität, Identitätssuche und der Verbindung dieser Themen zu moderner Technik: alles in allem etwas, das gerade heute meiner Meinung nach auch der Jugend nahe gebracht werden soll. Dieses Buch handelt von der jungen 8, die mit tausenden anderen, die genau gleich sind wie sie, blind den Regeln und Prinzipien von Evi folgt (einer mechanischen Stimme, die allgegenwärtig ist). Nur unterscheidet sich diese Nummer 8 von den anderen, denn sie kennt Neugier, Sehnsucht und Langeweile. Die Geschichte ist sehr spannend und liest sich sehr flüssig, regt zum Nachdenken an und das Ende war schlüssig. Einen Stern musste ich abziehen, weil es meiner Meinung nach nicht für das empfohlene Alter geeignet ist. Zum Teil werden Grundkenntnisse in Englisch und im Thema Technik vorausgesetzt, die ein/e zwölfjährige Leser/in einfach normalerweise nicht hat, und auch der Schreibstil war oft ein wenig zu ausschweifend und verschlungen. Aber für etwas Ältere eine große Empfehlung!

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