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Sumpfkuh! Stinktier! Brillenschlange! Eine drachenstarke Geschichte über die Macht der Worte

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17,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Illustriert von

Anna Galitskaya

Verlag

Annette Betz im Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

27,7/21,8/0,8 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Beige / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-219-12077-6

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Autorin Gundi Herget ist mit wenigen Worten eine beeindruckende Geschichte für Kinder von 4-7 Jahren gelungen, die ganz auf Worte und ihre Emotionalität setzt. Anna Galitskaya hat sie kindgerecht in Szene gesetzt. schreibfeder.de ("Sonstige")
Ein wichtiges Buch, das Gesprächsanlässe für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen bietet und zeigt, dass Worte Spuren hinterlassen – im Guten wie im Schlechten. @kleine_buecherwuermchen ("Bayerischer Rundfunk")
Eindrucksvoll wird aufgezeigt, wie hier Realität und Fantasie ineinander greifen, welche Macht in Sprache steckt und wie wichtig ermutigende Worte sind. Daniela Scheller, ekz.bibliotheksservice ("ekz")
Autorin und Illustratorin gelingt [es] bildhaft, die Macht von Worten zu zeigen. Heinz Wagner, kijuku.at ("kijuku.at")

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Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 4 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.09.2025

Illustriert von

Anna Galitskaya

Verlag

Annette Betz im Ueberreuter Verlag

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

27,7/21,8/0,8 cm

Gewicht

351 g

Farbe

Beige / Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-219-12077-6

Herstelleradresse

Betz, Annette
Ritterstraße 3
10969 Berlin
DE

Email: office@ueberreuter.de

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  • Hörnchens Büchernest

    5/5

    19.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was Worte alles anrichten können

    Meinung: Azra möchte eigentlich nur ganz friedlich im Sandkasten spielen. Doch dann kommt Benedikt zu ihr, zerstört ihr Gebautes, nennt sie doofe Ziege, blöde Gans und am Ende Sumpfkuh. Und da passiert es! Azra verwandelt sich vor den Augen der anderen Kinder in eine Sumpfkuh. Das Mädchen flüchtet sich an den Rand des Spielplatzes, auf den Kletterturm. Dort trifft sie noch andere Kinder, die sich ebenfalls verwandelt haben. Das Thema Mobbing fängt oft schon bei den Kleinsten an, die sich ihrer Taten oft gar nicht so bewusst sind. Dieses Buch greift genau solche Situationen im täglichen Leben auf, bei denen Kinder oft ziemlich gemein zueinander sein können. Mir hat es daher richtig gut gefallen, dass die Kinder sich nach den Beschimpfungen genau in Tiere wie eine Sumpfkuh, ein Stinktier oder eine Brillenschlange verwandeln. Dies führt den jungen Lesern vor Augen, wie gemein Beschimpfungen sind und was die Macht der Worte alles anrichten kann. Schön ist auch, dass hier mehr als deutlich wird, dass man gemeinsam stark ist und man sich nicht alles gefallen lassen sollte. Ganz besonders groß ist die Geste von Azra, als sie am Ende Benedikt die Hand reicht und ihn zum nächsten gemeinsamen Spielen einlädt. Ich mochte zudem sehr, dass deutlich wird, warum Benedikt so gehandelt hat und was der Auslöser für seinen Ärger ist. Die Bilder im Buch stammen von Anna Galitskaya. Gerade die vielen Emotionen und Gefühle wurden hier wirklich stark dargestellt und man weiß als Leser auch ohne das geschriebene Wort, was in der Geschichte passiert. Fazit: Das Buch zeigt jungen Lesern auf, was man nur mit Worten bei anderen Kindern, alles anrichten kann. Es zeigt jedoch auch, dass man gemeinsam stark gegen Mobbing sein kann und gibt Mut für mehr Zusammenhalt und Toleranz. Ein Buch, was auch der ein oder andere Erwachsene dringend einmal lesen sollte!

  • LaLi

    4/5

    06.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Macht der Worte – und wie Kinder sie verwandeln können ✨

    Azra spielt im Sandkasten, als plötzlich Benedikt auf ihre Sandbrücke tritt und sie auch noch eine „doofe Ziege“ nennt. Im gleichen Moment verwandelt sich Azra tatsächlich in eine Ziege. Weitere Kinder kommen dazu, lachen sie aus, nennen sie andere Begriffe – und jedes Mal verwandelt sie sich in genau das, was gesagt wird. Schließlich klettert sie als Sumpfkuh in den Kletterturm, um sich in Sicherheit zu bringen. Dort trifft sie zwei andere verwandelte Kinder – ein Stinktier und eine Brillenschlange. Gemeinsam machen sie sich Mut und verwandeln sich wieder, diesmal in Tiger, Drache und Zauberin. Mit neuer Stärke stellen sie sich Benedikt entgegen. Später, als Benedikt selbst beleidigt wird, findet Azra schließlich freundliche Worte für ihn. Meine Meinung: Ein starkes Bilderbuch über die Macht von Sprache und wie verletzend oder stärkend Worte sein können. Die Geschichte zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Kinder Beleidigungen „verinnerlichen“ – und wie wichtig gegenseitiger Halt und positive Worte sind, um wieder in die eigene Stärke zu kommen. Das Ende war mir persönlich etwas abrupt. Die Illustrationen sind sehr gelungen und transportieren die Verwandlungen bildstark, auch wenn ein wenig mehr Diversität schön gewesen wäre. Ein wichtiges Buch, das Gesprächsanlässe für Kinder wie Erwachsene gleichermaßen bietet und zeigt, dass Worte Spuren hinterlassen – im Guten wie im Schlechten.

  • Daggy

    4/5

    28.09.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gemeinsam gegen Mobbing

    Schon der Titel macht klar, worum es hier geht, der Drache hat diese Wort in einer Wolke dabei und im Sandkasten sind zwei Kinder zu sehen. Der Untertitel lautet „Eine drachenstarke Geschichte über die Macht der Worte“. Azra freut sich darauf auf dem Spielplatz eine Burg zu bauen, doch da lauert schon Benedikt, der gemeine Sachen sagt. Doch diesmal zerstört er auch noch Azras Brücke, schubst sie und nennt sie „Doofe Ziege!“ Doch dann wird Azra zu einer Ziege und als sie dann von den anderen Kinder noch mit anderen Tiernamen betitelt wird, ändert sich ihre Gestalt in das entsprechende Tier. So rettet sie sich als Kuh auf den Kletterturm. Hier sitzen schon eine Schlange und ein Stinktier. Erst ist es ganz still, doch dann stellt Azra sich vor und sie findet sehr nette Worte für die Brillenschlange, so wird aus Sophia eine Zauberin und als sie Niam einen wilden Drachen nennt, ändert sich auch seine Gestalt. Sie selbst wird zur Tigerin. So trauen sie sich wieder in den Sandkasten und bauen gemeinsam. Die Kinder, die unter den Beschimpfungen gelitten haben, tun sich hier zusammen und finden in den neuen Tieren Stärke. Zusammen bauen sie sich auf und sind mutig. Dass am Ende auch Benedikt zum „Blöden Buckelzwerg“ wird und Azra ihn zum Mitspielen auffordert, zeigt, dass sie nicht nachtragend ist. Die Bilder spiegeln die Gefühle und durch die Verwandlung in die Tiere zeigen sie die Boshaftigkeit dieser Worte. Der Text ist kurz gehalten und gut verständlich.

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