Produktbild: Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3)

Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3) Folgeband zum TikTok-Phänomen AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO +++ Mit exklusivem Bonus-Material (Interview und Filmszene)

19

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.07.2025

Verlag

Arctis Verlag

Seitenzahl

768 (Printausgabe)

Dateigröße

2913 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Barbara König + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783038801689

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.07.2025

Verlag

Arctis Verlag

Seitenzahl

768 (Printausgabe)

Dateigröße

2913 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Barbara König
  • Katharina Diestelmeier

Sprache

Deutsch

EAN

9783038801689

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  • Bücher - Seiten zu anderen Welten

    5/5

    23.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Intensive Geschichte, aber frustrierendes Ende

    Bereits die ersten beiden Bände der Reihe haben mir trotz ihrer schweren Themen wirklich gut gefallen. Dementsprechend gefreut habe ich mich über eine weitere Geschichte aus dem Universum - und hatte durchaus die Hoffnung, dass wir nun ein bisschen mehr hinter das Geheimnis des Todesboten schauen können - vergeblich übrigens^^ Die Geschichte wird wechselnd aus den Sichten von Alano und Paz erzählt. Vereinzelt kommen auch Personen aus ihrem näheren Umfeld mal zum Erzählen. Insbesondere bei den beiden Jungs erhält man sehr gute Einblicke in ihre Situation und Gedanken. Und an der Stelle empfehle ich dringend die Triggerwarnungen, weil das echt keine einfachen Einblicke sind. Die Geschichte ist schwer ... aufgrund der angesprochenen Thematiken kann man da nicht durchrauschen. Es wird sehr intensiv auf die vorhandenen psychischen Problematiken eingegangen - mit all ihren Höhen und Tiefen. Was ich dem Buch definitiv zu gute halte, weil es eben nicht immer nur schön ist. Sondern die Tiefen jede Menge Raum einnehmen. Und das macht die Geschichte insgesamt sehr schwer und intensiv und an manchen Stellen auch schwer zu ertragen. Aber auf der anderen Seite eben auch realistisch. Hätte man bei der Dicke etwas kürzen können? Sicherlich. Es wirkt manchmal, als würden sich gewisse Muster wiederholen. Aber so ist die Realität eben. Wir begleiten Alano und Paz auf ihrem Weg, der so einige Überraschungen und spannende Wendungen im petto hat. Manche kann man ein bisschen erahnen, andere haben mich völlig unvorbereitet erwischt. Spannend fand ich auch die Einblicke in die Interna des Todesboten - auch wenn wir nach wie vor keine Antwort auf die Frage des Wie bekommen haben. Gefreut habe ich mich auch über die vielen kleinen Easter Eggs zu den ersten beiden Bänden. Teilweise trifft man alte Bekannte wieder oder erlebt, was nach deren Zeit passiert ist und was sie erreicht haben. Ich finde das Buch vor allem aufgrund seiner intensiven Darstellung der Probleme sehr genial gemacht. Der größte Kritikpunkt, der dann auch ursächlich für den Abzug ist, ist das Ende. Denn nach so vielen intensiven Seiten fühlt sich das Ende einfach nur mies an. Mies deswegen, weil man gefühlt mittendrin in der Geschichte aufhört. Sowohl was die Entwicklung der Charaktere angeht, als auch die Information über den Todesboten, die da angeteasert wird. Es wirkt so, als müsste da unbedingt noch ein Band kommen, der das Ende weiter aufschlüsselt. Bisher gibt es aber leider überhaupt keine Informationen dazu und das frustriert mich mega und hinterlässt einen kleinen faden Beigeschmack.

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    07.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotional, schonungslos, grandios

    Wir wissen alle, dass ich eine sehr emotionale Leserin bin. Und was soll ich sagen? Ich habe das neue Jahr mit Herzschmerz, Tränen, Trauer, Hoffnung und Angst gestartet. Was für ein geniales Buch! Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Hauptperspektiven sind jedoch Paz und Alano. Wir erhalten einen tiefen Einblick in die emotionale Welt der beiden. Ich konnte die Emotionen spüren. Dieses schmerzhafte Ziehen in der Brust. Die Charaktere werden authentisch dargestellt. Ihre Handlungen und Konversationen klingen echt. Adam Silvera steckt bei den Charakteren eigene Gefühle mit rein und genau das spürt man. Diese ungeschönte, schmerzhafte Wahrheit. Der Schreibstil ist wieder sehr präzise gewählt. Die Geschichte lässt sich sehr flüssig lesen. Mit 768 Seiten ist das Buch das Längste von den Todesbotengeschichten, aber wer das Buch liest, versteht dann auch warum. Hier reichen keine 24h um die Gefühlswelt der Protagonisten zu erzählen. Was das Buch so besonders macht: es ist keine einfache Liebesgeschichte. Die Beziehung zwischen Alano und Paz ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Getragen von Angst, Hoffnung, Wut und dem Versuch zu überleben. Körperlich und emotional. Das Buch hat bei mir viele Emotionen ausgelöst. Es hat mich gepackt, schonungslos zerrissen. Ich habe geweint und gelacht. Das Buch habe ich nicht nur gelesen, ich habe es auf so vielen Ebenen gespürt und erlebt.

  • Martha

    aus Altötting

    5/5

    29.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tiefgreifend und berührend

    Paz ist vom Schicksal gebeutelt und höchst suizidal. Nichts scheint ihn retten zu können, bis Alano in sein Leben tritt. Ausgerechnet der Erbe des Todesboten schafft eine Verbindung zu ihm, aber auch er hat etwas zu verbergen. Der Roman rückt die psychische Erkrankung von Paz in den Vordergrund und erzählt langsam und sehr eindringlich von Paz Leben, seiner Verzweiflung, seiner Denkweise, aber auch davon, wie Personen mit ihm umgehen können. Und so setzt der Roman ein Statement für Menschlichkeit und Verständnis. Die Länge des Romans schreckt dabei nicht ab, sondern verleiht Tiefe und suizidalen Menschen eine wichtige Stimme.

  • Bewertung

    5/5

    20.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckend

    Am Ende will doch einer sterben von Adam Silvera ist ein beeindruckender Abschluss der TODESBOTEN-Reihe, der mich tief bewegt hat. Die Geschichte um Paz und Alano wird mit viel Feingefühl erzählt und zeigt, wie wichtig es ist, trotz schwerer Schicksale nicht die Hoffnung zu verlieren. Besonders berührend finde ich die Darstellung von Paz’ traumatischer Vergangenheit und seinem Kampf gegen die Einsamkeit, der sehr authentisch und nahbar wirkt. Alanos innere Zerrissenheit und seine Suche nach Selbstbestimmung machen die Handlung zusätzlich spannend und emotional vielschichtig. Die Verbindung der beiden Charaktere schafft eine starke Dynamik, die das Buch zu einem echten Pageturner macht. Zudem bereichert das exklusive Bonus-Material, wie das Interview mit Adam Silvera und die Filmszene, das Leseerlebnis und gibt einen besonderen Einblick in die Welt der TODESBOTEN. Insgesamt ist dieses Buch ein bewegendes und fulminantes Finale, das Themen wie Leben, Tod und Mut eindrucksvoll miteinander verknüpft und noch lange im Herzen nachklingt.

  • bluetenzeilen

    4/5

    01.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein emotional sehr schweres Buch

    Titel: Am Ende will doch einer sterben Autor: Adam Silvera Verlag: Arctis Preis: 28,00€ Seitenzahl: 768 Seiten Übersetzerinnen: Katharina Diestelmeier, Meritxell Janina Piel, Alexandra Rak Meine Meinung: Bereits seit Jahren bin ich ein großer Fan von Adam Silvera und liebe besonders seine “Todesboten”-Reihe. Somit habe ich mich riesig auf “Am Ende will doch einer sterben” gefreut, auch wenn ich gleichzeitig große Angst davor hatte, wie sehr mir dieses Buch das Herz brechen wird. Das Cover vom Buch finde ich richtig schön. Es passt sehr gut zu den anderen Bänden und vor allem liebe ich, wie detailreich es eigentlich auch ist. Als ich es das erste Mal gesehen habe, ist mir nicht direkt aufgefallen, wie besonders der Mond eigentlich ist oder dass man einen Sensenmann im Schatten von einem der Charaktere entdecken kann. Auch der Farbschnitt passt hervorragend zu den anderen Hardcovern, obwohl ich auch sagen muss, dass ich von der Dicke des Buches sehr überrascht war. Gerade im Vergleich zu den vorherigen Bänden ist ein deutlicher Unterschied bei diesem Band zu erkennen. Paz und Alano waren für mich zwei sehr unterschiedliche, wenn auch sympathische Charaktere, die mich beide auf ihre Weise überzeugen konnten. Die Handlung hat mir gut gefallen. Bereits aus den ersten zwei Bänden kenne ich die “Todesboten”-Welt schon sehr gut, weswegen ich mir am Anfang eingeredet habe zu wissen, worauf ich mich hier wieder einlasse. Es war auf jeden Fall toll, wieder zurück in die Welt zu kehren, doch der Schmerz, den ich hier gefühlt habe, war etwas, das mich komplett eingenommen hat. Für mich war dieser Band vom Inhalt her und den Themen, die hier im Buch eine Rolle gespielt haben, der heftigste aus der Reihe. Es war gar nicht einfach zu verfolgen, was so passiert ist, gerade da ich diese Geschichte sehr intensiv fand. Es spielt zudem im Jahr 2020, in dem auch Corona eine Rolle spielt, was ich persönlich auch gar nicht so einfach fand. Ich glaube für die meisten war die Coronazeit nicht einfach und gerade 2020 hat bei mir einige Narben hinterlassen, dennoch habe ich vor allem versucht mich auf die Geschichte zu konzentrieren. Zudem muss ich sagen, dass die Handlung für mich auch eher schleppend am Anfang voran gegangen ist, da es hier sehr viel Schmerz gab und dies nicht so einfach war um gut voran zu kommen. Es war ein sehr intensives Buch, dass definitiv wichtige Themen aufgegriffen hat und mit der nötigen Ernsthaftigkeit an diese rangegangen ist. Somit finde ich haben diese Themen auch die Aufmerksamkeit bekommen, die sie verdient haben. Gerade, da es ein Jugendbuch ist, wurde hier denke ich, gut mit der Verantwortung umgegangen, die dieses Buch hat. Dennoch ist die Geschichte auch sehr schmerzvoll gewesen und in meinen Augen vielleicht auch nicht für jeden etwas, sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen. Für mich gab es leider einige Punkte in "Am Ende will doch einer sterben", die mich nicht so ganz überzeugen konnten. Ich bin mir nicht sicher, ob ich diesen Band unbedingt als den schwächsten der Reihe bezeichnen würde, da es vieles gab, das mir gut gefallen hat. Die Emotionen sind direkt bei mir angekommen, ich habe mitgefiebert und war auch von den Charakteren begeistert. Aber für die Summe an Seiten fand ich ist einfach sehr viel passiert und am Ende nicht genug. Es sind so einige Fragen offen geblieben, weswegen ich schon gespannt bin auf den nächsten Band. Eigentlich hatte ich sogar angenommen, dass die Geschichten aus der "Todesboten"-Welt mit diesem Band enden würde, freue mich nun aber trotzdem sehr auf ein weiteres Buch. Der Schreibstil von Adam Silvera schafft es jedes Mal, mich komplett zu überzeugen. Adam Silver schafft authentische, liebenswerte Charaktere, eine spannende Atmosphäre und vor allem schreibt er Geschichten, bei denen man so richtig mitfiebert.

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