• Produktbild: Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3)
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Am Ende will doch einer sterben (Todesboten #3) Folgeband zum TikTok-Phänomen AM ENDE STERBEN WIR SOWIESO +++ In hochwertiger Taschenbuch-Ausgabe mit Characterkarte (Erstauflage!) und Bonus-Material +++

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40138

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Found Family

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.07.2025

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

19/12,5/5,2 cm

Gewicht

594 g

Farbe

Marine / Cool Grey

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

The Survivor Wants to Die at the End

Übersetzt von

Katharina Diestelmeier + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-219-8

Beschreibung

Rezension

"Besticht durch durch authentische Figuren, einem stimmigen Schreibstil [...]" ("FRESH - Das Queer-MAG für NRW")
"'Am Ende will doch einer sterben' ist ein intensives, tiefgründiges und packendes Buch von Adam Silvera, das durch authentische Figuren, einer herausfordernden Geschichte und einem stimmigen Schreibstil besticht." ("Like a Dream - QUEERER Rezensionsblog")

Produktdetails

Verkaufsrang

40138

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Found Family

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.07.2025

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

768

Maße (L/B/H)

19/12,5/5,2 cm

Gewicht

594 g

Farbe

Marine / Cool Grey

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

The Survivor Wants to Die at the End

Übersetzt von

  • Katharina Diestelmeier
  • Meritxell Janina Piel
  • Alexandra Rak

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-219-8

Herstelleradresse

Zeitfracht GmbH
Ferdinand-Jühlke-Str. 7
99095 Erfurt
DE

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  • Martha

    aus Altötting

    5/5

    29.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tiefgreifend und berührend

    Paz ist vom Schicksal gebeutelt und höchst suizidal. Nichts scheint ihn retten zu können, bis Alano in sein Leben tritt. Ausgerechnet der Erbe des Todesboten schafft eine Verbindung zu ihm, aber auch er hat etwas zu verbergen. Der Roman rückt die psychische Erkrankung von Paz in den Vordergrund und erzählt langsam und sehr eindringlich von Paz Leben, seiner Verzweiflung, seiner Denkweise, aber auch davon, wie Personen mit ihm umgehen können. Und so setzt der Roman ein Statement für Menschlichkeit und Verständnis. Die Länge des Romans schreckt dabei nicht ab, sondern verleiht Tiefe und suizidalen Menschen eine wichtige Stimme.

  • Maza_e_Keqe

    4/5

    19.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Grund am Leben zu bleiben…

    Ein Grund am Leben zu bleiben Die Bücher des Autors um die Geschichte des Todesboten "Am Ende sterben wir sowieso" und "Der Erste, der am Ende stirbt" müssen nicht notwendigerweise gelesen werden um den Inhalt dieses Buches zu verstehen. Ich empfehle es trotzdem gern um ein paar Hintergrundinformationen über bestimmte Nebenfiguren und den Todesboten zu erhalten. In diesem Buch geht es um Paz Dario, der vor 10 Jahren in Nothilfe seinen Erzeuger getötet hat und seitdem unter schweren Depressionen, insbesondere Suizidgedanken leidet. Der zweite Protagonist ist Alano Rosa, der "Erbe des Todesboten". Es wird aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt und da die Handlung im Jahr 2020 stattfindet, ist natürlich auch das Covid-19-Virus ein großes Thema. Dazu kommt der "Todesbote": Ein Service, bei dem sich Personen kostenpflichtig anmelden. Zwischen Mitternacht und 3 Uhr (Ortszeit) ruft jemand aus dem Callcenter auf dem Handy an um zu sagen, dass die Person bis 23:59 Uhr sterben wird. Kommt kein Anruf, lebt sie weiter. Dieser Service hat verständlicherweise nicht nur Fans, sondern auch reichlich Gegner. (Wobei ich persönlich auch nach der Lektüre nicht verstehe, worin das Problem besteht: Wenn du den Service nicht nutzen möchtest, also nicht wissen möchtest, ob du am heutigen Tag stirbst, dann melde dich einfach nicht an. Ist doch ganz logisch). Dementsprechend wird das Thema auch im Buch immer wieder aufgegriffen, unter anderem in der Politik. Das hat mich oftmals gestört. Wie schon in den anderen Büchern haben mich die Personen sofort in Bann gezogen. Es gelingt dem Autor auf unvergleichliche Weise mir die Figuren nah zu bringen, so dass ich sie sofort ins Herz schließe (oder die Antagonisten ablehne). Paz und Alano haben beide aus den unterschiedlichsten Gründen kein einfaches Leben. Ich habe mich in der Geschichte "verloren", die Figuren wurden mir zu Freunden und es gibt so viele schöne (und auch schmerzvolle) Szenen und Gänsehautmomente, dass ich die Lektüre absichtlich hinausgezögert habe. Auch ein paar Zitate habe ich mir notiert, die mir besonders gefallen haben. Beispielsweise von Joaquin Rosa, dem Erfinder des Todesboten: "Im Leben sind wir alle gleich, werden aber nie gleich behandelt. Ich kann wenigstens für ein Gleichgewicht sorgen, indem ich uns im Tod alle gleichstelle." Vor Beginn der Handlung gibt es eine Spoiler-Warnung des Autors, die ich persönlich empfehle zu überspringen oder nach Beendigung der Lektüre zu lesen. Die Trigger-Warnung hingegen sollte auf jeden Fall ernstgenommen werden, denn es werden sehr viele heikle Themen sehr intensiv angesprochen. Im Anhang findet sich ein Interview mit dem Autor sowie die Beschreibung einer Filmszene (aus einer fiktiven Romanverfilmung, die im Buch eine Rolle spielt). Wofür ich einen Stern in der Bewertung abziehe, ist das Ende der Geschichte. Sie ist sehr schön, daran gibt es keinen Zweifel. Doch für mich bleiben zu viele Fragen offen. Ein weiterer Band der Reihe ist in Planung/Arbeit, doch nach über 700 Seiten hätte ich mir einen "runderen" Abschluss gewünscht. Auch die relativ häufigen Schreib- und Tippfehler haben mich gestört, zumal ich nur geringe Hoffnung habe, dass diese in einer weiteren Auflage korrigiert werden. Fazit: eine sehr intensive, emotionale Geschichte mit wundervollen Protagonisten. Leider mit einem für mich unbefriedigenden Ende.

  • Maika

    4/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Belastende Geschichte in einem beeindruckenden Universum

    Triggerwarnung lesen! Das ist mein erster Band, den ich von der Reihe gelesen habe und was soll ich sagen: Was für ein fantastisches Universum. Schreibstil: Adam Silveras Schreibstil und das World Building des Buches haben mir total gut gefallen. Es ist sehr detailliert und durchdacht geschrieben. Paz und Alano: Beide sind Charaktere, die mit ihrem Leben zu kämpfen haben. Persönlich konnte ich mehr mit Paz als mit Alano fühlen. Beide POV's waren bereichernd für das Buch. Besonders die Stimmungswechsel von Paz waren sehr gut beschrieben und verdeutlichten seine Diagnose gut. Die Story: Zu Beginn des Buches fiel mir das Lesen sehr schwer. Es werden viele triggernde Inhalte detailliert beschrieben, teilweise über zig Seiten. Teilweise war das Buch etwas schleppend, was nicht an der fehlenden Handlung, sondern eher an den aufeinanderfolgenden Rückschlägen lag. Was ich ganz klar sagen kann: für mich ist das keine Liebesgeschichte. Beide Charaktere sind eher abhängig voneinander, als dass sie eine Beziehung eingehen könnten. Triggernde Inhalte: Für mich hätten die triggernden Inhalte deutlicher vermarktet werden sollen. Ja, es gibt zwei Hinweise im Buch, aber vermarktet wird es doch eher als normales Jugendbuch. Gerade dafür war die Fülle an Inhalten meiner Meinung nach extrem und teilweise kaum auszuhalten. Das sollte für jede*n potenzielle*n Leser*in sofort sichtbar sein.

  • Elchdame

    4/5

    30.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Tiefes Eintauchen in die Gefühlswelt psychisch erkrankter Jugendlicher

    Der dritte Band der Todesboten-Reihe erzählt ruhig und über weite Strecken langsam, konzentriert sich dafür aber umso intensiver auf das Innenleben von Paz und Alano – jeweils aus ihrer eigenen Perspektive. Besonders Paz’ psychische Erkrankung wird eindringlich und sehr detailliert geschildert. Obwohl ich Bücher mit psychischer Tiefe eigentlich schätze und mich von solchen Themen nicht getriggert fühle, waren mir manche Schilderungen doch zu explizit. Auch Alano wird facettenreich dargestellt, insbesondere seine Rolle als Erbe des Todesboten bringt neue Einblicke, auf die viele Leser*innen seit Band 1 gewartet haben. Positiv hervorzuheben ist zudem, dass die Eltern der Jugendlichen eine spürbare Rolle spielen – ein realistischer Aspekt, da viele 19-Jährige noch im Elternhaus leben und das familiäre Umfeld einen starken Einfluss ausübt. Das Buch ist länger als seine Vorgänger und beschreibt einen deutlich größeren Zeitraum. Die Handlung bleibt dabei eher ruhig und manche Leser*innen könnten es als langatmig empfinden. Ich persönlich fand das nicht störend – dennoch bleiben wichtige Fragen offen, und einige zentrale Aussagen waren für mich schwer nachvollziehbar. Das offene Ende hat mich entsprechend eher unbefriedigt zurückgelassen. Fazit: Die Triggerwarnung am Anfang sollte unbedingt ernst genommen werden. Wer eine tiefgehende, teils sehr belastende Auseinandersetzung mit psychischer Krankheit sucht, findet hier große emotionale Tiefe. Für Leser*innen, die mehr Handlung und Spannung erwarten, ist das Buch eher nicht geeignet.

  • Lisa

    4/5

    19.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Über den Wunsch zu Sterben und psychische Gesundheit in der Welt des Todesboten

    Da ich die ersten beiden Bände uneingeschränkt geliebt habe, war die Freude groß als ich nun „Am Ende will doch einer sterben“ den dritten Band der Todesboten-Reihe von Adam Silvera in den Händen halten durfte. Schnell war aber klar, diese Geschichte wird anders. Zunächst einmal hebt sich der Roman deutlich durch seine Länge von den Vorgängern ab. Auf fast 800 Seiten entwickelt sich eine intensive, teils verstörende und mitunter äußerst deprimierende Geschichte. Erstmals verlässt Autor Adam Silvera auch seinen üblichen 24-Stunden-Erzählrahmen, was thematisch aber auch äußerst wichtig ist um authentisch die psychische Entwicklung vom suizidalen Paz beschreiben zu können. Insgesamt lässt mich das Buch am Ende mit gemischten Gefühlen zurück. Ein locker-leichtes Leseerlebnis sucht man hier vergeblich, es ist wirklich schwere Kost. Dabei finde ich es bewundernswert wie authentisch Silvera den Todeswunsch eines suizidalen Jugendlichen herausarbeitet und außerdem auch noch aufzeigt wie sich das Leben mit einer Borderline-Persönlichkeits-Störung anfühlen kann. Allerdings ist die Intensität und Detailliertheit mit welcher alles geschildert wird, sicher nicht für alle gut aushaltbar. Eine Schwäche des Buches ist für mich darüber hinaus auf jeden Fall die Seitenanzahl. Die Handlung weist immer wieder Längen, Wiederholungen und Stillstand auf und meiner Meinung nach hätte man auch gut auf 300 Seiten verzichten können ohne etwas zu verpassen. Zudem war die Liebesgeschichte für mich diesmal absolut nicht „fühlbar“, im Gegensatz zu den vorherigen Bänden stellten sich keine Gänsehaut und Tränen ein. Allgemein blieben mir die beiden Protagonisten Alano und Paz aber auch eher fremd, so dass ich sie nicht immer als authentisch erlebte. Gerade aufgrund des so wichtigen Themas hätte ich mir mehr Emotionen erhofft. Was mich aber schlussendlich richtig ärgerte war das doch sehr offene Ende. Nur ein Bruchteil der im Roman aufgetauchten Fragen wird beantwortet und so bleibt der Lesende unbefriedigt zurück und wird mit einer wagen Hoffnung auf einen folgenden Band vertröstet. Auch deshalb gibt es von mir diesmal Sternabzug. Letztlich vergebe ich 3 ½ Sterne, welche ich auf 4 aufrunde.

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