Produktbild: Dr. Katze

Dr. Katze Therapie auf samtenen Pfoten

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28401

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,4/15,1/2,4 cm

Gewicht

504 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0345-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

28401

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.05.2026

Abbildungen

mit zahlreichen farbigen Abbildungen

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

21,4/15,1/2,4 cm

Gewicht

504 g

Farbe

Anthrazit / Messing

Auflage

2

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7110-0345-4

Herstelleradresse

ecoWing
Halleiner Landesstr 24 BT59
5061 Elsbethen
AT

Email: info@at.redbullmediahouse.com

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  • Bewertung

    5/5

    17.04.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein Buch für Katzen- und Menschenliebhaber/innen

    Das so anschauliche Buch Dr. Katze von den drei Autorinnen ist eine gelungene Kombination von wissenschaftlichen Erkenntnissen und angewandten Beobachtungen in Bezug auf Psyche und Verhalten von Katzen und Berichten aus der Praxis mit den Therapietieren und den therapierten Menschen. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es mit Freude und Leichtigkeit zu lesen ist, weil es sprachlich so gut gestaltet ist mit Wortspielen, Wortwitzen, Wortpaare, . . . und mit den einfachen, kurzen Erklärungen der Fachausdrücke. Durch die Quellenhinweise zu jeder Studie ist dieses Buch auch wissenschaftlich wertvoll. Besonders berührt haben mich die empathischen Erzählungen und Beobachtungen von den Klient/innen und den therapierenden Kater. Es ist ein Buch für Katzenliebhaber/innen und Menschenliebhaber/innen, das von den drei Autorinnen mit so viel Liebe zu Katzen und zu bedürftigen Menschen geschrieben wurde. Johanna Heidi Kläring

  • Bewertung

    aus Hoogstede

    5/5

    29.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Katzen als Therapiegefährten

    Therapie mit Hunden oder Pferden kennen sicherlich viele, doch Therapie mit Katzen hört man nicht so oft. Dabei sind diese wunderbaren Wesen wahre Gefährten auf vier Pfoten. "Dr. Katze - Therapie auf samtenen Pfoten" von Renate Deimel, Karin Hedinger und Roseitha Zink öffnen mit ihrem Buch Einblicke in die Therapie von Menschen mit Erkrankungen und Traumatisierungen in Begleitung von dafür ausgebildeten Katzen. Das wunderschöne Cover ist herzallerliebst, der Titel stimmt neugierig. Können Katzen tatsächlich in der Therapie unterstützen? Die drei Autorinnen zeigen den Lesern nicht nur sehr berührende Fallbeispiele, sondern gehen auf die Welt der Katzen ein. Von ihrer Art untereinander und mit uns Menschen zu kommunizieren, ihre Sinne, Lebensweise bis zu ihrer Individualität. Jede Katze ist anders, aber sie alle haben gemeinsam, dass sie ihre ganz eigenen Wege gehen und dennoch wunderbare Gefährten in der Therapie sein können. Was mir dabei besonders gut gefallen hat: Die Katze wird weder als Therapeut selbst eingesetzt noch eird sie zu etwas gezwungen. Die Basis ist voll Wertschätzung, sie darf Nein anzeigen und sich zurückziehen und eird in allerster Linie als ein Lebewesen mit seinen Rechten angesehen. Das sollte übrigens auch bei allen anderen tiergestützten Therapien der Fall sein. Dieses Buch ist nicht nur für Therapeuten, Pädagogen oder generell Fachmenschen wichtig und interessant,. Auch Katzenbesitzer können hier viel über Katzen lernen, staunen und sich inspirieren lassen. So manche Stelle hat mich schmunzeln lassen, weil ich ähnliches mit meinen Katzen erlebt habe oder sogar mit fremden Katzen, bei so mancher Erzählung kamen Tränen oder stimmten mich nachdenklich. Manchmal fehlte mir etwas der rote Faden, wenn ein zu schneller Wechsel der Themen stattfand oder sich einiges wiederholte. Dennoch hat mich "Dr. Katze" begeistert, mir eine vertiefte Sicht auf die Katzen gegeben und mir wieder bewusst gemacht, was für wunderbare Gefährten es sind. Es heißt nicht umsonst, dass Katzrn wahre Lehrmeister sind.

  • Bewertung

    4/5

    31.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hilfreiche Ergänzung für Katzenbesitzer, aber Achtung: Der Schwerpunkt liegt im therapeutischen Arbeiten mit Katzen!

    Eine therapeutische Unterstützung von Katzen wird immer wieder angeführt, in meinem Umfeld meist verbal. Doch tatsächlich gibt es, wie die Autorinnen dieses Buches, Therapeut*innen, die im psychotherapeutischen Umfeld mit Katzen (und auch anderen Tieren) arbeiten. Aus den Erfahrungen der drei Autorinnen ist dieses Buch entstanden. Inhaltlich ist es damit auch in weiten Teilen deren Arbeit mit traumatisierten oder schwerstkranken Kindern (und deren Eltern) und Erwachsenen verschrieben. Man sollte sich beim Kauf also dessen bewusst sein, dass es kein Buch darüber ist, wie eine "Alltagskatze" einem oder jemandem helfen kann, der gerade eine schwere Zeit hat – auch wenn unterstützende Gedanken und Anregungen dafür auch vorhanden sind. Der Sprachstil ist mitnehmend und man spürt die Wertschätzung und Verbindung, die die Therapeutinnen zu den beiden Therapiekatern haben. Irgendwo hatte ich gelesen, dass der Schreibstil der Autorinnen so unterschiedlich sei, das empfand ich nicht so. Auch habe ich durchaus neue und inspirierende Gedanken für das Zusammenleben mit Katzen und deren Wohlbefinden mitgenommen. Ein Punkt hat im Zusammensein mit unserer Katze (wir haben auch noch einen Kater) fast einen "game changer" gebracht! Was mich aber definitiv irritiert hat, waren die abrupten Wechsel von "Szenen". Der Aufbau, die Struktur ist meines Erachtens wirklich nicht gut durchdacht. Themenpunkte kommen an unterschiedlichen Stellen mehrmals vor, Aspekte wechseln sich mit "Anleitungen" und Erfahrungen und therapeutischer Vorgehensweise ab. Meiner Meinung nach hat das Lektorat nicht ausreichend darauf geachtet, dass ein roter Faden, ein Aufbau der Themen des Buches stattfindet. Es kann natürlich auch sein, dass der jetzt gewählte Aufbau der Wunsch der Autorinnen war, aber: Gut ist das nicht. Das Cover ist natürlich sehr ansprechend und viele Katzenbesitzer*innen werden sofort ein "Hach-Gefühl" entwickeln, aber – ohne nun zu spoilern – eigentlich widerspricht schon das Cover einem inhaltlichen Wunsch der Autorinnen, was den Umgang mit Katzen angeht. Fazit: Das Buch gibt Tipps, wie das Zusammenleben mit Katzen besser gelingen kann, in dem man sich vor Augen führt, dass eine Katze ein durchaus intelligentes Wesen ist, das seinen Bedürfnisse hat, die über zuverlässige Futter- und Wassergabe weit hinausgehen, aber man muss sich des therapeutischen Ansatzes des Buches bewusst sein.

  • Elchi130

    4/5

    30.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht alles für den Laien interessant

    Seitdem im Februar 2019 ein Kater in unseren Haushalt eingezogen ist, finde ich Katzen extrem interessant. Denn unser Kater Max und wir lernen uns jeden Tag besser kennen, wir lernen auch nach fast 7 Jahren immer noch voneinander und ich glaube, das hört auch nie auf. Daher war ich sehr gespannt auf ein Buch, das sich mit Katzen als Therapietieren beschäftigt. Merke ich doch, wie viel Liebe und Trost eine Katze spenden kann. Aber auch, wie eigensinnig sie sein kann, wenn es darum geht, wann sie die Zeit mit uns Menschen verbringt. Auf alle meine Fragen, wie man eine Katze als Therapietier einsetzen kann, liefern mir die Autorinnen Renate Deimel, Karin Hediger und Roswitha Zink in ihrem Buch „Dr. Katze – Therapie auf samtenen Pfoten“ eine Antwort. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie Ihre beiden Katzen Jonathan und Fuchur im Kinderhospiz Lichtblickhof die Therapeutinnen unterstützen und wertvolle Arbeit leisten. Es ist den Autorinnen sehr gut gelungen, mir hiervon einen Eindruck zu vermitteln. Auch konnte ich immer wieder sehr gut meine Katzenerfahrungen mit denen im Buch vergleichen, sodass es mir möglich war, nachzuvollziehen, warum neben Pferden und Hunden auch Katzen für die Therapie geeignet sind. Die Ausbildung zum Therapeuten mit Therapietieren wird im Buch ebenfalls angesprochen und es wird zudem erläutert, warum es wichtig ist, neben der Therapeutischen Ausbildung noch die Zusatzausbildung zu erwerben. Da es während der Sitzung jederzeit notwendig ist, das Wohl des Patienten sowie des Tieres im Blick zu haben. Für mich als interessierte Laiin gab es Wiederholungen, die ich nicht gebraucht hätte und die mich beim Lesen ausgebremst haben. Da ich zudem keine therapeutische Ausbildung habe, waren die beruflichen Ausführungen für mich auch nur teilweise interessant. Als Katzenliebhaberin habe ich das Buch gerne gelesen und dabei auch wieder einiges Neues und Interessantes über Katzen gelernt. Das Buch zählt für mich nicht zu den MUSS-Büchern, wenn man Katzen liebt, sondern zu den KANN-Büchern.

  • Elchi130

    aus Essen

    4/5

    30.12.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nicht alles für den Laien…

    Nicht alles für den Laien interessant Seitdem im Februar 2019 ein Kater in unseren Haushalt eingezogen ist, finde ich Katzen extrem interessant. Denn unser Kater Max und wir lernen uns jeden Tag besser kennen, wir lernen auch nach fast 7 Jahren immer noch voneinander und ich glaube, das hört auch nie auf. Daher war ich sehr gespannt auf ein Buch, das sich mit Katzen als Therapietieren beschäftigt. Merke ich doch, wie viel Liebe und Trost eine Katze spenden kann. Aber auch, wie eigensinnig sie sein kann, wenn es darum geht, wann sie die Zeit mit uns Menschen verbringt. Auf alle meine Fragen, wie man eine Katze als Therapietier einsetzen kann, liefern mir die Autorinnen Renate Deimel, Karin Hediger und Roswitha Zink in ihrem Buch „Dr. Katze – Therapie auf samtenen Pfoten“ eine Antwort. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie Ihre beiden Katzen Jonathan und Fuchur im Kinderhospiz Lichtblickhof die Therapeutinnen unterstützen und wertvolle Arbeit leisten. Es ist den Autorinnen sehr gut gelungen, mir hiervon einen Eindruck zu vermitteln. Auch konnte ich immer wieder sehr gut meine Katzenerfahrungen mit denen im Buch vergleichen, sodass es mir möglich war, nachzuvollziehen, warum neben Pferden und Hunden auch Katzen für die Therapie geeignet sind. Die Ausbildung zum Therapeuten mit Therapietieren wird im Buch ebenfalls angesprochen und es wird zudem erläutert, warum es wichtig ist, neben der Therapeutischen Ausbildung noch die Zusatzausbildung zu erwerben. Da es während der Sitzung jederzeit notwendig ist, das Wohl des Patienten sowie des Tieres im Blick zu haben. Für mich als interessierte Laiin gab es Wiederholungen, die ich nicht gebraucht hätte und die mich beim Lesen ausgebremst haben. Da ich zudem keine therapeutische Ausbildung habe, waren die beruflichen Ausführungen für mich auch nur teilweise interessant. Als Katzenliebhaberin habe ich das Buch gerne gelesen und dabei auch wieder einiges Neues und Interessantes über Katzen gelernt. Das Buch zählt für mich nicht zu den MUSS-Büchern, wenn man Katzen liebt, sondern zu den KANN-Büchern.

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