• Produktbild: Die Bibliothek meines Großvaters
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Die Bibliothek meines Großvaters Roman

233

19,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43940

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/2,7 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Tabak / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

MEITANTEI NO MAMA DE ITE Vol. 1

Übersetzt von

Peter Aichinger-Fankhauser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01172-2

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

43940

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.08.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

21,4/13,4/2,7 cm

Gewicht

344 g

Farbe

Tabak / Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

MEITANTEI NO MAMA DE ITE Vol. 1

Übersetzt von

Peter Aichinger-Fankhauser

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-01172-2

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    31.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Grandiose Idee

    Vorweg: mir hat die Geschichte richtig gut gefallen. Von mir bekommt dieses Buch definitiv 5 Sterne! Da ich vor meiner Erkrankung selbst viel mit Menschen mit Demenz zu tun hatte und auch teilweise mit dieser Form der Erkrankung, kann ich diesem Buch wirklich einiges abgewinnen. Es braucht sehr viel Liebe, Respekt und Verständnis im Umgang mit erkrankten Menschen und wie dieses Buch das löst, finde ich wirklich grandios. Alleine die Idee ist mir 5 Sterne wert!  Die Geschichte ist zart beschrieben und hat einen feinen japanischen Touch. Die Beziehung zwischen dem Großvater und seiner Enkelin ist für mich sehr durch gegenseitige Liebe und Respekt gekennzeichnet. Die Erkrankung hat seine eigenen Tücken und die Enkelin löst auftretende Probleme sehr liebevoll und phantasiereich. Man könnte jetzt bemängeln, dass die Charaktere mehr Tiefe bräuchten, aber das stand für mich nicht im Vordergrund. Ich bin sehr dankbar für solche Bücher, weil sich so vielleicht mehr Menschen etwas unter dieser Erkrankung vorstellen können, so fern sie überhaupt jemals davon gehört haben. Ich kann dieses Buch definitiv weiterempfehlen. Es ist eine Mischung aus Krimi und Familiendrama mit einer ganz lieblichen, zarten Sprache. Wer solche Geschichten mag, wird auch dieses Buch mögen.

  • Bewertung

    5/5

    06.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Wunderbarer Kriminalroman

    Als aller erstes rockt Großvater Fensterputz-sensei die Kriminalromanbühne wie kein zweiter, allerdings liegt es daran das er mich selbst an meinem verstorbenen Opa erinnert. Mit seinem messerscharfen Verstand und der gnadenlosen Schlussfolgerung gepaart mit einem Schuss guten Humor, ist er genau mein Typ von Mann... Wem es ähnlich geht wie mir wird dieses Buch mit den Augen vermutlich regelrecht verschlingen. Es handelt sich um eine Trilogie, den zweiten Teil der nächstes Jahr im März 2026 erscheint habe ich daher schon vorbestellt. Ich persönlich empfehle dieses Buch, denn es ist wirklich ein sehr interessantes Thema. Allerdings das ist wahrscheinlich wegen der Übersetzung geschuldet, gibt es viele Absätze beim Text, etwas gewöhnungsbedürftig, aber auch besser zu lesen, wenn man zwischen drin berufstätig, Haushalt und Familie unter einen Hut bekommen muss.

  • Antje Wree

    aus Heidesee

    5/5

    04.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch und ich – wir wurden Freunde

    Ganz ehrlich, hat das doch einige Seiten gedauert. Die japanische Kultur, auch die des Schreibens ist so ganz anders, als meine übliche Literatur und ich habe auch lange keine Bücher japanischer Autoren gelesen. Aber so nach einem Viertel des Buches hatte es mich dann richtig gepackt. Kaede, eine junge Frau und Lehrerin, hat nur noch ihren Großvater, einen sehr intelligenten Mann, der auch einmal Lehrer und Direktor war und nun leider an einer besonderen Form von Demenz erkrankt ist. Manchmal ist sein brillanter Verstand glasklar da, manchmal sieht er Fischotter unter dem Bett oder blaue Tiger. Kaede und ihr Opa sind in großer Liebe einander zugetan. Die junge Frau besucht ihn, so oft sie kann und bringt aus ihrem Leben aktuelle knifflige Kriminalfälle mit und sogar einen eigenen Stalker. Die Dialoge der beiden erinnerten mich ein wenig an Holmes und Watson. Die saßen auch oft im Salon und haben versucht, einen Fall mit Intelligenz zu lösen. So haben es auch der Großvater und seine Enkelin getan und den Leser teilhaben lassen. 6 Fälle lösen die beiden, 5 gemeinsam und den 6. Fall löst der Großvater dann allein. Ich fand das Buch äußerst liebenswürdig und auch spannend. Darüber hinaus lernt man auch einiges über Japan und seine Menschen. Mich hat zum Beispiel interessiert, wie dort der Schwimmunterricht in den Schulen abläuft und musste dann beim Recherchieren feststellen, dass man auch in Japan immer mehr Schwimmbäder schließt und die Kinder zunehmend theoretischen Schwimmunterricht erhalten. Also auch im fernen Japan bröckelt der Putz. Aber darum geht es nicht. Wer Lust auf Rätsel oder Kriminalfälle hat und noch dazu Japan etwas kennenlernen möchte, dem sei Die Bibliothek des Großvaters ans Herz gelegt.

  • lalunara

    aus Heidesee

    5/5

    04.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Das Buch und ich – wir wurden…

    Das Buch und ich – wir wurden Freunde Ganz ehrlich, hat das doch einige Seiten gedauert. Die japanische Kultur, auch die des Schreibens ist so ganz anders, als meine übliche Literatur und ich habe auch lange keine Bücher japanischer Autoren gelesen. Aber so nach einem Viertel des Buches hatte es mich dann richtig gepackt. Kaede, eine junge Frau und Lehrerin, hat nur noch ihren Großvater, einen sehr intelligenten Mann, der auch einmal Lehrer und Direktor war und nun leider an einer besonderen Form von Demenz erkrankt ist. Manchmal ist sein brillanter Verstand glasklar da, manchmal sieht er Fischotter unter dem Bett oder blaue Tiger. Kaede und ihr Opa sind in großer Liebe einander zugetan. Die junge Frau besucht ihn, so oft sie kann und bringt aus ihrem Leben aktuelle knifflige Kriminalfälle mit und sogar einen eigenen Stalker. Die Dialoge der beiden erinnerten mich ein wenig an Holmes und Watson. Die saßen auch oft im Salon und haben versucht, einen Fall mit Intelligenz zu lösen. So haben es auch der Großvater und seine Enkelin getan und den Leser teilhaben lassen. 6 Fälle lösen die beiden, 5 gemeinsam und den 6. Fall löst der Großvater dann allein. Ich fand das Buch äußerst liebenswürdig und auch spannend. Darüber hinaus lernt man auch einiges über Japan und seine Menschen. Mich hat zum Beispiel interessiert, wie dort der Schwimmunterricht in den Schulen abläuft und musste dann beim Recherchieren feststellen, dass man auch in Japan immer mehr Schwimmbäder schließt und die Kinder zunehmend theoretischen Schwimmunterricht erhalten. Also auch im fernen Japan bröckelt der Putz. Aber darum geht es nicht. Wer Lust auf Rätsel oder Kriminalfälle hat und noch dazu Japan etwas kennenlernen möchte, dem sei Die Bibliothek des Großvaters ans Herz gelegt.

  • Merle

    5/5

    28.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Japanvibes trifft Krimiermittlung

    So, jetzt kommt endlich die nächste Rezension. Beendet habe ich das Buch schon vor gefühlt einer halben Ewigkeit, aber ich komme zu nix mehr und dann verleihe ich es an meinen Schwiegervater, ohne vorher ein Foto gemacht zu haben. Also heute mal ein Bild aus dem Internet... Aber dass ich es direkt verleihe, sagt ja eigentlich schon, dass es gut ist, oder? Ich finde, das Buch ist auf jeden Fall sehr schön geschrieben. Es ist eine Art Krimi, es sind mehrere Fälle in einer zusammenhängenden Geschichte. Es geht um eine junge Lehrerin, die in ihrer Freizeit ihren demenzkranken Opa pflegt und mit ihm Kriminalfälle löst, die in ihrem Umfeld passieren und die sie entweder miterlebt oder erzählt bekommt. Nebenbei gerät sie dann noch selbst in einen Fall rein und versucht diesen aufzuklären. Der Schreibstil ist etwas ganz besonderes, bei anderen Büchern würde mir da, glaube ich, schnell langweilig werden, aber irgendetwas hatte dieser Roman an sich, dass es interessant geblieben ist und am Ende sogar richtig spannend wurde. Wieder eine Empfehlung von mir an euch!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (233)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Rina Salinger

    Rina Salinger

    Thalia Amstetten

    Buchhändler*in

    Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

    4/5

    07.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Rätseln und Erinnerungen – ein stilles Meisterwerk aus Japan

    Ein ruhiger, feinfühliger Roman über Familie, Erinnerung und die verbindende Kraft von Geschichten. Masateru Konishi erzählt mit großer Empathie von Kaede und ihrem an Demenz erkrankten Großvater, deren gemeinsames Rätsellösen nicht nur Kriminalgeschichten entschlüsselt, sondern auch die Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart sichtbar macht. Die Mischung aus Krimi, Familiengeschichte und leiser Melancholie funktioniert überraschend gut und entfaltet eine besondere Tiefe, sobald man sich auf das gemächliche Erzähltempo einlässt. Die japanische Atmosphäre, die literarischen Anspielungen und die liebevoll gezeichnete Beziehung zwischen Enkelin und Großvater machen das Buch zu einem berührenden Leseerlebnis. Konishis Sprache ist schlicht, aber poetisch; sie schafft Raum für Stille und Zwischenräume – typisch für japanische Erzählkunst. Nur gelegentlich wirkt die Handlung zu episodenhaft, wodurch der rote Faden leicht an Spannung verliert. Dennoch bleibt der Roman ein eindrucksvolles Beispiel für literarische Feinfühligkeit und das Vermögen von Geschichten, Nähe über Generationen hinweg zu schaffen.
  • Zum Bewerterprofil von Marion T.

    Marion T.

    Thalia Wien – Mariahilfer Straße

    Buchhändler*in

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    3/5

    14.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Großvater und Enkelin als Ermittlungsduo

    „Die Bibliothek meines Großvaters“ bietet leichte Krimi-Unterhaltung und eine wunderschöne Enkelin/Großvater-Beziehung. Neben ihrem Job als Lehrerin in Tokio kümmert sich die Protagonistin um ihren belesenen, aber an Demenz erkrankten Großvater. Immer wieder wird Kaede durch Kollegen oder Freunde in das Lösen von kleinen Kriminalfällen oder Alltagsrätseln verwickelt. Unterstützung sucht sie bei ihrem Opa, der trotz seiner Krankheit auf sehr kreative Weise eine Lösung findet. Eine klare Empfehlung für alle, die Cosy Crime mit Tiefgang suchen.

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