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Das Pferd im Brunnen «Eine wunderschöne, poetische Sprache ... ein Buch, das zu lesen sich lohnt.» Elke Heidenreich, WDR

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/2,4 cm

Gewicht

160 g

Farbe

Khaki / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01231-0

Beschreibung

Rezension

Valery Tscheplanowa ertastet [die Träume] unter dem Staub der Zeiten. Das macht dieses Buch so besonders: wie das eigentlich Triste, Banale zu leuchten beginnt. Man sehnt sich danach, mehr von ihr zu lesen. ("der Freitag")
Unglaublich poetisch. Es geht um Tscheplanowas Familie im Realsozialismus, und das ist sehr lustig, teilweise bizarr, aber immer total schön erzählt ... Einfach großartig. ("Der Standard")
In einer brillanten Komposition setzt Tscheplanowa die biografischen Bruchstücke zu einem familiären Mosaik zusammen. Dafür findet sie eine Sprache, die zugleich sanft und hart ist … Ein Glanzstück. ("Deutschlandfunk")
Etwas ganz Besonderes. ("RBB Antenne Brandenburg")
Als Schauspielerin ist sie eine der Besten. Ihr wunderbares Romandebüt - eine Reise ins sowjetische Jahrhundert - zeigt nun, dass man Valery Tscheplanowa auch als Autorin nicht verpassen darf! ("Welt am Sonntag")
Ein funkelndes Debüt, voller sprachlicher Eigenheit und einzigartiger Beobachtungen. ("Brigitte")
Stilistisch und erzählerisch beeindruckend. ("Der Tagesspiegel")
Eine Autorin, die es wie nur wenige versteht, ihre Geschichte zu durchdringen … und sie dann prägnant und unideologisch zu erzählen. Sie hat uns mit großer Literatur beschenkt. Großartig. ("RBB Radioeins "Schöner Lesen"")
Valery Tscheplanowa gelingt in ihrem Debüt das Schwierigste: Autobiografisches durchscheinen zu lassen, aber als Ich-Erzählerin hinter dem Romanstoff zu verschwinden ... Vorhang auf für diese neue Stimme der Literatur! ("NDR")
Valery Tscheplanowa schildert auf herzerfrischend geradlinige und doch poetische Weise die Lebensgeschichte von vier Frauen … Ein hinreißend eigensinniges Buch. ("Der Spiegel")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.09.2025

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

18,7/12,2/2,4 cm

Gewicht

160 g

Farbe

Khaki / Kaffee

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01231-0

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: produktsicherheit@rowohlt.de

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Sowjetisches Frauenleben Vor…

Batyr aus Ahrensburg am 04.11.2023

Bewertungsnummer: 2829797

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sowjetisches Frauenleben Vor den Augen der Leser entfaltet sich das Leben von drei Generationen sowjetischer Frauen, geschildert von der Erzählerin, die ihre Heimat bereits in der Kindheit verlassen hat und nun als Erwachsene sich behutsam herantastet, die Verflechtungen innerhalb ihrer Familie aufzudecken. Auf diese Weise ergibt sich eine hochartifizielle Komposition. Gelegentlich tritt das personale Erzählen in den Vordergrund, wenn die namenlos bleibende Erzählerin ihre subjektive Perspektive, ihre Außensicht verbalisiert. Dann wiederum konzentrieren sich die Kapitel auf jeweils eine Protagonistin: Tanja, Nina, Lena - Urgroßmutter, Großmutter und Mutter. Jede Generation verkörpert jeweils eine Phase weiblichen Selbstverständnisses im historischen Kontext der Sowjetunion. Die Lektüre vermittelt diese Einsichten in einer ungemein poetischen Sprache, stilistisch bieten diese in sich abgeschlossenen Kapitel eine große Variationsbreite. Ein Buch, das ebenso ambitioniert wie erhellend ist, emotional berührend und atmosphärisch dicht.

Sowjetisches Frauenleben Vor…

Batyr aus Ahrensburg am 04.11.2023
Bewertungsnummer: 2829797
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sowjetisches Frauenleben Vor den Augen der Leser entfaltet sich das Leben von drei Generationen sowjetischer Frauen, geschildert von der Erzählerin, die ihre Heimat bereits in der Kindheit verlassen hat und nun als Erwachsene sich behutsam herantastet, die Verflechtungen innerhalb ihrer Familie aufzudecken. Auf diese Weise ergibt sich eine hochartifizielle Komposition. Gelegentlich tritt das personale Erzählen in den Vordergrund, wenn die namenlos bleibende Erzählerin ihre subjektive Perspektive, ihre Außensicht verbalisiert. Dann wiederum konzentrieren sich die Kapitel auf jeweils eine Protagonistin: Tanja, Nina, Lena - Urgroßmutter, Großmutter und Mutter. Jede Generation verkörpert jeweils eine Phase weiblichen Selbstverständnisses im historischen Kontext der Sowjetunion. Die Lektüre vermittelt diese Einsichten in einer ungemein poetischen Sprache, stilistisch bieten diese in sich abgeschlossenen Kapitel eine große Variationsbreite. Ein Buch, das ebenso ambitioniert wie erhellend ist, emotional berührend und atmosphärisch dicht.

Sowjetisches Frauenleben

Batyr aus Ahrensburg am 04.11.2023

Bewertungsnummer: 2060959

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor den Augen der Leser entfaltet sich das Leben von drei Generationen sowjetischer Frauen, geschildert von der Erzählerin, die ihre Heimat bereits in der Kindheit verlassen hat und nun als Erwachsene sich behutsam herantastet, die Verflechtungen innerhalb ihrer Familie aufzudecken. Auf diese Weise ergibt sich eine hochartifizielle Komposition. Gelegentlich tritt das personale Erzählen in den Vordergrund, wenn die namenlos bleibende Erzählerin ihre subjektive Perspektive, ihre Außensicht verbalisiert. Dann wiederum konzentrieren sich die Kapitel auf jeweils eine Protagonistin: Tanja, Nina, Lena - Urgroßmutter, Großmutter und Mutter. Jede Generation verkörpert jeweils eine Phase weiblichen Selbstverständnisses im historischen Kontext der Sowjetunion. Die Lektüre vermittelt diese Einsichten in einer ungemein poetischen Sprache, stilistisch bieten diese in sich abgeschlossenen Kapitel eine große Variationsbreite. Ein Buch, das ebenso ambitioniert wie erhellend ist, emotional berührend und atmosphärisch dicht.

Sowjetisches Frauenleben

Batyr aus Ahrensburg am 04.11.2023
Bewertungsnummer: 2060959
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Vor den Augen der Leser entfaltet sich das Leben von drei Generationen sowjetischer Frauen, geschildert von der Erzählerin, die ihre Heimat bereits in der Kindheit verlassen hat und nun als Erwachsene sich behutsam herantastet, die Verflechtungen innerhalb ihrer Familie aufzudecken. Auf diese Weise ergibt sich eine hochartifizielle Komposition. Gelegentlich tritt das personale Erzählen in den Vordergrund, wenn die namenlos bleibende Erzählerin ihre subjektive Perspektive, ihre Außensicht verbalisiert. Dann wiederum konzentrieren sich die Kapitel auf jeweils eine Protagonistin: Tanja, Nina, Lena - Urgroßmutter, Großmutter und Mutter. Jede Generation verkörpert jeweils eine Phase weiblichen Selbstverständnisses im historischen Kontext der Sowjetunion. Die Lektüre vermittelt diese Einsichten in einer ungemein poetischen Sprache, stilistisch bieten diese in sich abgeschlossenen Kapitel eine große Variationsbreite. Ein Buch, das ebenso ambitioniert wie erhellend ist, emotional berührend und atmosphärisch dicht.

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Das Pferd im Brunnen

von Valery Tscheplanowa

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