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Mehl, Magie und Machenschaften

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Chosen One + weitere

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Second Chances Verlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2,6 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

A Wizard's Guide to Defensive Baking

Übersetzt von

Annika Bührmann + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9890610-0-2

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Chosen One
  • Strong FMC
  • Dark Academia

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.03.2026

Verlag

Second Chances Verlag

Seitenzahl

350

Maße (L/B/H)

20,5/13,3/2,6 cm

Gewicht

356 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

A Wizard's Guide to Defensive Baking

Übersetzt von

  • Annika Bührmann
  • Jeannette Bauroth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9890610-0-2

Herstelleradresse

Second Chances Verlag
Eisenbahnweg 5
98587 Steinbach-Hallenberg, Thüringe
DE

Email: info@second-chances-verlag.de

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  • teedrachenworte

    5/5

    20.05.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Herrlich skurril und düster

    Worum geht es? Die vierzehnjährige Mona möchte eigentlich nur ein: in Ruhe backen und ihre Backmagie üben. Als dann jedoch eine Leiche in ihrer Backstube liegt und ein Magier-mordender-Mörder es auf sie abgesehen hat, bleibt ihr nichts anderes übrig, als die tanzenden Lebkuchenmännchen ruhen zu lassen und die Stadt zu retten. Wie hat es mir gefallen? Ein Jugendbuch wie dieses habe ich noch nie gelesen. Es war herrlich skurril, düster, gesellschaftskritisch und voller einzigartig-eigenwilliger Charaktere. Es ist eine Geschichte des über-sich-hinauswachsens und des Vertrauen-findens. Außerdem musste ich es einfach lesen wegen Bob, dem Sauerteigstarter (Monas bislang größtem Zauber), der eine durchaus blutrünstige Persönlichkeit ist und Waffen-Potential hat. Besonders schön finde ich, dass Mona nicht die typische Heldin ist, sondern ein ganz normales Mädchen, dass ihre Probleme durch Kreativität und Einfallsreichtum löst und bis zum Ende nie eine Heldin sein wollte. Ich würde das Buch ab 14 Jahren empfehlen, kann es aber auch allen Erwachsenen nur ans Herz legen.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    29.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Zauberhaft skurril und originell

    «In der Bäckerei meiner Tante lag ein totes Mädchen.» Mit diesem Satz beginnt die abenteuerliche Geschichte der vierzehnjährigen Teigzauberin Mona, die als Bäckereilehrmädchen in der Backstube ihrer Tante Tabitha arbeitet. Mona kann nicht nur richtig gute Sauerteigbrote und Muffins backen, panische Angst bringt ihre Magie richtig in Schwung und lässt Lebkuchen tanzen. Unter Mordverdacht stehend, wird Mona in die Burg der Herzogin gebracht. Später lernt Spindle kennen, einen klugen Junge mit umfangreichen Fähigkeiten. Beide sehen sich mit einer Übermacht konfrontiert, die strategisch Magiker des Zaubervolkes tötet. «Lasse dich nicht davon zurückhalten, dass dir etwas albern oder unmöglich erscheint. In der Magie ist Kreativität ebenso wichtig wie Wissen.» «Mehl, Magie und Machenschaften» ist genau das, was der Titel verspricht und vergisst dabei nicht die Erwartungen der jungen Zielgruppe. Autorin T. Kingfisher hat mich noch nie enttäuscht und mit Mona eine Heldin wider Willen geschaffen, die sehr nahbar ist. Zum ersten Mal ist mir eine Buchfigur begegnet, deren Bedürfnisse thematisiert werden – Bedürfnisse, die sonst oft einfach weggelassen werden, als müssten Figuren in Büchern nie auf die Toilette gehen. Mona ist eine junge Heldin, die viel in kurzer Zeit bewältigen muss, und mit der man sich identifizieren kann. Bildhafte Sprache rund ums Backen, gruselige Momente, Humor, Magie und eine spannend-unerwartete Handlung machen diese Geschichte so originell. Den skurrilen Sauerteigansatz Bob fand ich grandios und mir gefiel, wie am Ende alle roten Fäden zusammenliefen. «Mehl, Magie und Machenschaften» sticht aus dem Jugend-Fantasy-Bereich hervor und macht einfach Spaß. Ganz besonders, wenn man sich von dem ersten Satz angezogen fühlt und Lust auf eine mittelalterliche Kulisse hat.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    02.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Wahnsinnig unterhaltsam und skurril

    Mona ist Bäckerin in der Backstube ihrer Tante und sehr zufrieden mit ihrem Leben. Sie ist Magierin und kann ihre Magie ausschließlich bei Teig anwenden. Als sie eines morgens ins die Backstube kommt, stolpert sie wortwörtlich über eine Leiche. Ein Mörder ist unterwegs und hat es auf die Magier abgesehen. Was soll Mona nur tun? Flüchten, kämpfen … mit Brot? Mona kann es nicht glauben und hofft sehr, irgendwie aus dieser Situation entkommen zu können. Der Schreibstil des Buches war sehr gut. Ich lese T. Kingfisher einfach gern. Die Art zu schreiben zieht mich jedesmal in ihren Bann. Die Charakter sind super. Mona ist einfach nur sympathisch. Aber auch alle anderen Charaktere gewinnt man einfach lieb. Die Story selbst ist wahnsinnig unterhaltsam und manchmal auch etwas kurios. Doch genau das macht die Story aus. Es gab immer wieder Momente in denen och lachen musste, weil einfach wieder etwas total eigenartiges passiert ist und die Story damit abrundet. Man sollte nicht mit Spannung oder eine Komödie rechnen. Aber sehr gute Unterhaltung liegt definitiv vor. Die Prota ist allerdings erst 14 und das merkt man dem Buch auch an. Was aus meiner Sicht aber absolut nachrangig ist. Alles in allem ist dies eine locker, leichte, leicht skurrile Story, die ich absolut weiterempfehlen würde.

  • misspider

    5/5

    26.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Magische Lebkuchen

    Das Buch bietet alles, was ich in meiner Jugend mit Begeisterung verschlungen hätte - und auch jetzt noch weiß die Geschichte zu überzeugen. Eine junge und eigentlich gar nicht mutige Heldin wider Willen, die eigentlich nur in Ruhe backen möchte, ein paar fiese Bösewichte am Hofe der Herzogin, die Arges im Schilde führen und Jagd auf magisch Begabte machen, ein unerschrockener und findiger Gefährte, der Mona zur Seite steht um seine Schwester zu rächen - alle Charaktere sind mit viel Herzblut erdacht worden, und das merkt man. An Mona gefällt mir besonders gut, dass sie anfangs gar nicht mutig ist und auch im Verlauf der Handlung immer wieder betont, dass es eigentlich nicht die Aufgabe einer Vierzehnjährigen sein sollte, das Herzogtum zu retten - und doch stellt sie sich tapfer allen Herausforderungen und gibt ihr Bestes. Und das kann sich letztlich wirklich sehen lassen, und natürlich habe ich Sauerteig Bob und den kleinen Lebkuchenmann sofort ins Herz geschlossen. Eine unglaublich fantasievolle, magische und dabei auch düstere (was ganz nach meinem Geschmack ist) Geschichte die zeigt, dass auch aus kleinen Dingen Großes entstehen kann, wenn man sich traut. Uneingeschränkte Leseempfehlung.

  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    20.03.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Nur mal kurz die Welt retten...mit Brot

    Was soll ich sagen. Nach “Dornenhecke” war es für mich erst das zweite Buch der Autorin und für mich ihr erstes Jugendbuch, nach dem Lesen habe ich mich gleich nach mehr Büchern dieser Art von ihr umgeschaut - man könnte also sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat  Der Schreibstil ist locker und flockig und Mona ist eine sympathische und etwas andere Heldin, die eine ungewöhnliche Gabe verfügt und von einer skurrilen Situation in die nächste stolpert - das Ganze wird unterstrichen von ihrer trockenen und selbstironischen Art, denn sie erzählt uns ihre Geschichte selbst. Für die jüngere Zielgruppe vielleicht etwas düster, für mich als Erwachsene sehr unterhaltsam und ich war fasziniert, was man mit Brot so alles erreichen kann. Erst mal ist Mona eine für ein Jugendbuch klassische Heldin, sie ist 14 und Waise, damit hat es sich dann aber schon. Sie hat trotzdem familiären Rückhalt, eine unglaubliche Zuversicht und ist eine in sich starke Persönlichkeit. Ihre Figur passt zu ihrer Lieblingsbeschäftigung, backen kann nämlich ganz schön harte Arbeit sein und so hat sie auch die demenstprechenden Muskeln und Figur. Passend dazu auch ist ihre Art eher zupackend und ihr Humor lag sehr auf meiner Wellenlänge. Als sie unverhofft über eine Leiche stolpert, kann sie das natürlich nicht einfach auf sich beruhen lassen. Die Handlung startet recht flott und ist durchgehend spannend. Im Buch fehlt  jegliche Romantik, was vermutlich daran liegt, dass es im Original schon vor einigen Jahren erschienen ist und für mich eine willkommene Abwechslung darstellte. Mona zur Seite stehen ein paar mehr oder weniger skurrile Sidekicks, die ich sehr ins Herz geschlossen habe. Allen voran Bob, Molly und das Lebkuchenmännchen vom Cover. Die Magie in dieser mittelalterlich anmutenden Welt ist auch eher außergewöhnlich seltsam und davon hätte ich gerne mehr, bitte. Ich wurde sehr gut unterhalten und hoffe sehr, dass noch weitere Jugendbücher von T. Kingfisher übersetzt werden.

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