Produktbild: Wir sehen uns wieder am Meer
Band 3

Wir sehen uns wieder am Meer Roman | Der Platz-1-SPIEGEL-Bestseller um eine bewegende Frauen-Freundschaft

Aus der Reihe Die Großmutter-Reihe
161

16,99 €

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

1462

Erscheinungsdatum

16.07.2025

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

6068 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Günther Frauenlob

Sprache

Deutsch

EAN

9783104921921

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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1462

Erscheinungsdatum

16.07.2025

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Fischer E-Books

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Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Günther Frauenlob

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Deutsch

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9783104921921

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  • Bewertung

    aus Schwerin

    5/5

    09.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Wir sehen uns wieder am Meer

    Eine erschütternde Zeitreise mit berührenden Schicksalen und wunderbar einfühlsam erzählt. Auch das dritte Buch von Trude Teige hat mich wieder voll in seinen Bann gezogen und sehr gut gefallen. Ich kann es wärmsten empfehlen.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    29.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Auch der dritte Band fesselte mich

    Viele Norweger litten unter der Besatzung der Deutschen. Alle hatten nur den einen Wunsch: Sie wollten überleben. Aus dem Grund dienten sie sich ihnen als Hilfskräfte an und waren sich nicht zu schade, ihre Mitbürger zu denunzieren. Birgit hat mit Verrat nichts zu tun. Sie hilft, wo sie kann und begibt sich dabei in Lebensgefahr. Tekla bricht mit ihren Eltern und die dritte im Bunde kann mit ihrer Schuld kaum leben. Sie wird in eine Klinik für psychische Erkrankungen eingewiesen. „Wir sehen uns wieder am Meer“ ist das dritte Buch, welches ich von der Autorin las. Und wieder einmal war ich gefesselt. Von der Lebendigkeit ihrer Erzählungen und auch von dem Schicksal der Freundinnen. Wie sehr habe sie gelitten und waren tapferer als mancher Soldat es jemals sein konnte. Birgit ging nicht nur ihrer Pflicht als Krankenschwester nach. Sie versuchte ebenfalls, den Zwangsarbeitern zu helfen. Die lebten in Baracken ohne medizinische Versorgung und hungerten häufig. Grausam für mich war die Tatsache, dass auch Babys und Kleinkinder hier leben mussten. Wer floh, der wurde erschossen. Wenn er viel Glück hatte, dann versteckten ihn Menschen des Widerstands. Auch wenn mir das Ende nicht gefiel, es ist realistisch und zeigt, mit welchen Unsicherheiten die Menschen damals leben mussten. Die Autorin schreibt im Anhang, was sie zum Schreiben des Buches bewog und welche Tatsachen ihr als Grundlage dienten. Ich habe es innerhalb eines Tages verschlungen und meine Leseempfehlung gebe ich sehr gerne.

  • clematis

    5/5

    16.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Die Freundinnen Birgit,…

    Die Freundinnen Birgit, Thekla, Annelise und Nadia sind innige Freundinnen, die einander jeden Sommer auf Birgits Heimatinsel vor Kragerø treffen. Viele Jahre später will Birgits Großnichte Anna wissen, wie Nadia, eine gebürtige Ukrainerin, nach Norwegen gekommen ist und erfährt im Laufe der Nachforschungen Unglaubliches über sowjetische Gefangene in Norwegen während des Zweiten Weltkriegs. Nach einem Prolog, der vielleicht für Neueinsteiger in diese Trilogie etwas verwirrend sein könnte, lichten sich die Unklarheiten, wir gehen zurück in die Jahre 1944 – 1953, aufgegliedert in vier Teile, der kurze Epilog schließt am Ende stimmungsvoll den Kreis zur Großmutter, die im Regen tanzte. Auf historische Details gestützt und von wahren Schicksalen inspiriert, erzählt Trude Teige diesmal über die weniger bekannten Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion, krankheitsbringende Lager und unmenschliche Bedingungen in den Fischfabriken. Weitere Schauplätze sind das Krankenhaus in Bodø samt Mitarbeitern im Widerstand und die norwegische Botschaft in Moskau, wo Birgit später als Dolmetscherin und Übersetzerin arbeitet. Auch wenn es gefährliche und brutale Szenen im Gestapohaus gibt, die Bedingungen der Gefangenen und Zwangsarbeiter katastrophal sind, so legt die Autorin doch ihr Augenmerk immer wieder auf lebensbejahende und hoffnungsvolle Momente, zeigt, wie Vergangenes aufgearbeitet werden soll und kann und dass das Leben nicht nur das ist, was geschehen ist, sondern auch das, was geschieht und noch geschehen wird. [kindle, Pos. 3886] In allen drei Bänden rund um Großmutter, Großvater und Freundinnen nehmen Frauen den Platz der Hauptfiguren ein, sodass das Kriegsgeschehen nicht immer nur aus männlicher Sicht erzählt wird, sondern auch andere Blickwinkel dargestellt werden und die mutigen Frauen einer schrecklichen Zeit ebenfalls eine Stimme bekommen. Mit spürbarem Einfühlungsvermögen und taktvollem Andeuten grauenhafter Einzelheiten, ohne aber jemals in reißerische Schilderungen abzudriften, schafft Trude Teige es stets, aufwühlende historische Fakten mit fiktiven Elementen zu verknüpfen und so der Wahrheit wohl sehr nahe zu kommen. Auch dieser Teil der Trilogie hat mich beim Lesen sehr berührt, das Buch zeigt eindringlich, wozu Menschen fähig sind, egal welcher Herkunft und Nationalität. „Wir sehen uns wieder am Meer“ kann durchaus für sich alleine gelesen werden, um die gesamte Familiengeschichte noch besser zu verstehen, empfehle ich allerdings, die gesamte Trilogie von Anfang an zu lesen!

  • Magnolia

    5/5

    16.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Berührend

    „Ich hatte niemals vor, eine Trilogie zu schreiben“ lässt Trude Teige wissen. Und doch ist es mit diesem hier das dritte Buch, das von wahren Geschehnissen während des Zweiten Weltkrieges erzählt. Schon „Als Großmutter im Regen tanzte“ hat mich tief bewegt und auch den zweiten Roman über ihren Ehemann musste ich danach unbedingt lesen. Ja, „Und Großvater atmete mit den Wellen“ geht unter die Haut, beide Bücher möchte ich nicht missen, genau so ergeht es mir mit diesem letzten Buch „Wir sehen uns wieder am Meer“. Die meisten Bücher über die schlimmen Schicksale, die der Zweite Weltkrieg verursacht hat, handeln von Männern. Frauen werden leicht vergessen, obwohl ihre Kriegserlebnisse genauso schrecklich sind. Als Trude Teige die Geschichte einer Frau erfährt, die ursprünglich aus Weißrussland stammt und 1943 von den Deutschen nach Norwegen verschleppt wurde, um dort als Zwangsarbeiterin ihr Dasein zu fristen, hat sie das Thema nicht mehr losgelassen. Juni Bjerke erzählt hier von ihrer Großmutter Tekla, die als „Deutschenmädchen“ verachtet wird. Ihre Freundin Birgit geht als Krankenschwester in den Norden, dort begegnet sie der 16jährigen Nadja, die aus der Ukraine zur Zwangsarbeit in einer Fischfabrik verschleppt wird. Wir gehen zurück ins Jahr 1944, die Deutschen haben Norwegen besetzt. Birgit will helfen, darum ist sie in diesem Krankenhaus. Bald jedoch gerät sie zwischen die Fronten. Der stramme Nazi Sven Svendsen umwirbt sie, irgendwann dann verfolgt er sie – eine gefährliche Konstellation für Birgit, die in einer Widerstandsgruppe aktiv ist. Dieser Svendsen macht für den Gestapochef Holck die Drecksarbeit, ich bin ganz nah dabei, ich bin entsetzt. Ein mehrstöckiges Haus dient als Hauptquartier und Folterkammer, des Öfteren musste ich ganz tief durchatmen. „Nicht alle Deutschen sind Nazis“ sagt der Lagerarzt. Das glaube ich schon, aber viele, viel zu viele waren es doch. Die einen tragen ihre Gesinnung ganz offen zur Schau, andere eher verkappt und später dann will es keiner gewesen sein. Mit Nadja wird gnadenlos umgesprungen. Was der Mensch alles aushalten kann, ist unvorstellbar und noch schlimmer ist es, was diese rechte Gesinnung aus Menschen macht. Wie verroht und gefühlskalt muss man sein, dass sichtlich kranke, extrem geschwächte junge Frauen zur Arbeit gepeitscht werden. Nadjas Freundin Daria hält diesem Druck nicht mehr stand und auch viele andere klappen zusammen, fallen, bleiben liegen. Dieses dritte Buch ist in vier Teile gegliedert, bis Juli 1945 sind wir im Zwangsarbeiterlager, in der Fabrik, bei den Gestapo-Leuten und deren menschenverachtenden Methoden. Wir sind im Krankenhaus, treffen einen Kollaborateur, Birgit dolmetscht dank ihrer Russischkenntnisse. Ab August 1947 erfahren wir, wie es mit den Freundinnen weitergeht. Ich möchte nicht detailliert darauf eingehen, aber einmal in diesen Strudel hineingezogen, ist es schier unmöglich, dem jemals zu entkommen. Oder doch? Trude Teige ist eine wunderbare Erzählerin, die Geschichten um die drei Frauen sind fiktiv, sie basieren jedoch auf wahren Begebenheiten, sie erzählen von einer Zeit, die nie vergessen werden darf. Ich bin erschüttert, ich bin zutiefst bewegt. Auch dies ist ein Buch, das man lesen sollte.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    16.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Großartiger Abschluss der "Großmutter-Trilogie"

    Trude Teige entführt den Leser in ihrem bewegenden Roman in die dunklen Zeiten des Zweiten Weltkriegs in Norwegen, verbunden mit einer fesselnden Familiengeschichte bis in die Gegenwart. Mit ihrer einfühlsamen und detailreichen Schreibweise schafft sie es, die persönlichen Schicksale ihrer Figuren lebendig werden zu lassen. Dieser Roman ist der letzte Teil der "Großmutter-Trilogie", die jedoch unabhängig voneinander gelesen werden können. Jedoch ist es ratsam, zum besseren Verständnis, mit dem ersten Band "Als Großmutter im Regen tanzte" zu beginnen. Erzählt wird die beeindruckende Geschichte von drei Frauen – einer Widerstandskämpferin, einer Zwangsarbeiterin und einem „Deutschenmädchen“ –, deren Leben durch die Wirren des Krieges miteinander verbunden ist. Besonders beeindruckend ist die kraftvolle Darstellung ihrer inneren Konflikte und Entscheidungen, die über Generationen hinweg nachwirken. Der Roman beruht auf wahren Begebenheiten und zeigt die erstaunliche Fähigkeit der Autorin, Geschichte auf menschliche und greifbare Weise lebendig werden zu lassen. Trude Teige zählt zu Recht zu den bedeutendsten und bekanntesten Schriftstellerinnen Norwegens. Mit ihrem Werk gewährt sie tiefgehende und berührende Einblicke in oftmals unbekannte Schicksale unserer Geschichte, deren Auswirkungen bis in das Leben der kommenden Generationen spürbar sind. Ihre sorgfältige Recherche verleiht ihren Romanen Authentizität und Tiefe. Besonders beeindruckend ist, wie die Autorin reale historische Hintergründe in eine fiktive, aber glaubwürdige und bewegende Handlung einbettet. Die Figuren wirken lebendig und vielschichtig, ihre Schicksale lassen einen nicht los. Der Wechsel zwischen den Zeitebenen – Teklas Enkelin Juni, die 2024 die Geschichte ihrer Großmutter erfährt, bildet die moderne Rahmenhandlung – sorgt für zusätzliche Tiefe und macht deutlich, wie Geschichte nachwirkt, selbst Jahrzehnte später. Frau Teiges Sprache ist klar und gleichzeitig eindringlich, ihre Erzählweise einfühlsam, ohne ins Sentimentale abzurutschen. Sie schreibt über Menschlichkeit, Schuld, Vergebung und die Kraft von Freundschaft in dunklen Zeiten – Themen, die aktueller nicht sein könnten. Die Handlung ist spannend, aufwühlend und emotional mitreißend. Unvorhersehbare Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen, sondern führen dazu, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die einzelnen Charaktere sind nachvollziehbar und authentisch dargestellt. Die Geschichte ist emotional packend, während sie gleichzeitig die Tiefgründigkeit und die komplexen Gefühle der Figuren nicht aus den Augen verliert. „Wir sehen uns wieder am Meer“ ist mehr als nur ein historischer Roman; es ist eine berührende Reflexion über die Auswirkungen vergangener Entscheidungen auf die nachfolgenden Generationen. Es ist ein äußerst gelungenes Werk, das noch lange nach dem Lesen nachhallt. Daher verdient dieser Roman meiner Meinung nach 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung.

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Bewertungen (161)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingrid Führer

    Ingrid Führer

    Thalia Gmunden – SEP

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tekla

    Hier erfahren wir die Geschichte von den Freundinnen von Tekla, die uns bereits in den vergangenen Bänden begleitet hat. Die Veränderung des Krieges und die Jahre danach, ihr Schicksal, gepaart von Zweifel und für ihr Land gekämpft haben. In diesen Zeiten konnte man niemanden trauen. Hier war der Freund, Feind. Ein sehr berührendes und beeindruckendes Buch. Kämpferin an vorderster Front. Empfehlung
  • Zum Bewerterprofil von Barbara Jörke

    Barbara Jörke

    Thalia Klagenfurt – City Arkaden

    Buchhändler*in

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    4/5

    14.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Die Großmutter Trilogie endet mit einem Band um Freundschaft, Mut und Liebe

    „Wir sehen uns wieder am Meer“ ist Band 3 der Großmutter Trilogie und kann als Buch für sich gelesen werden. Unbewusst habe ich es immer wieder mit „Als Großmutter im Regen tanzte“ verglichen, so sehr ich es auch versuchte zu vermeiden. Die historischen Begebenheiten sind gut beschrieben und wieder habe ich etwas dazugelernt. Doch leider kam mir Birgit als Charakter nicht nahe. Trotz allem, was ihr widerfahren ist, berührte sie mich nicht. Das fand ich schade. Zum Schluss gibt es ein Wiedersehen mit Thekla, Nadja und Birgit in Theklas Haus. Somit findet Thekla noch Eingang ins Buch. Ihre Erwähnungen zuvor waren überschaubar. Wer sich mit der Geschichte des besetzten Norwegens, der dortigen sowjetischen Kriegsgefangenen und den Zwangsarbeiten auseinandersetzen möchte, kommt hier auf seine Kosten. Wer eine interessante berufliche Laufbahn einer norwegischen Krankenschwester mit russischen Sprachkenntnissen lesen möchte, wird ebenfalls auf seine Kosten kommen.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Matthews

    Birgit Matthews

    Thalia St. Pölten

    Buchhändler*in

    5/5

    06.10.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mehr vom Deutschenmädchen

    In ihrem 3. Band der Großmutter-Trilogie wird die Geschichte von Birgit, einer jungen Krankenschwester, Nadia, eine Zwangsarbeiterin aus der Ukraine, und Tekla, das sogenannte Deutschenmädchen, das wir schon aus den vorigen Bänden kennen, erzählt. Die Autorin verwebt ihre Schicksale geschickt mit historischen Fakten, schildert den Widerstand, das Leiden und moralische Konflikte dieser Zeit des zweiten Weltkrieges und Nachkriegszeit. Die Handlung springt zwischen der Vergangenheit und Gegenwart und macht deutlich wie Erinnerung auch Generationen später noch wirkt. Besonders stark sind die emotionalen Bilder. Der Roman ist zu tiefst berührend, gut recherchiert und beeindruckt durch die Darstellung weiblicher Kraft in Krisenzeiten und dass man sich selbst und die Hoffnung nie aufgeben darf.

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