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Im Tal der Mammuts Ein Tag im Leben eines Steinzeitjungen | Bilderbuchabenteuer mit Sachwissen

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2025

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

28,3/24,1/1,2 cm

Gewicht

561 g

Farbe

Beige / Kaffee

Originaltitel

Boy here, boy there

Übersetzt von

Ebi Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-46093-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

4 - 7 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2025

Verlag

Thienemann in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH

Seitenzahl

64

Maße (L/B/H)

28,3/24,1/1,2 cm

Gewicht

561 g

Farbe

Beige / Kaffee

Originaltitel

Boy here, boy there

Übersetzt von

Ebi Naumann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-522-46093-4

Herstelleradresse

Thienemann
Blumenstraße 36
70182 Stuttgart
DE

Email: produktsicherheit@ullstein.de

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Ein Kind im Steinzeitalter

LeLiPä am 28.11.2025

Bewertungsnummer: 2664902

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der junge Estrich (11) hält sich für einen Spion. Ein Spion, der vom Stern Okocha stammt und Forschungsaufträge durchführt. Er führt Logbuch über all seine Untersuchungen und versucht dabei, seine Mission geheim zu halten. Allerdings ist er fest davon überzeugt, dass es noch mehrere seiner Art auf dem Planeten Erde geben muss. Außerdem zählt Estrich immer nur bis neun, um dann wieder von vorne zu beginnen. Die Geschichte spielt in der Jetztzeit in der Sternenschanze in Hamburg. Dort lebt Estrich mit seiner Mutter zusammen, die häufig wechselnde männliche Bekanntschaften hat und viel arbeitet. Der Viertklässler Estrich, der ursprünglich Esther hieß, hat Elisa als beste Freundin, und zwei weitere Menschen in seinem Umfeld, die vorgeben, ihn zu verstehen. Dabei verliert sich das Kind häufig in Gedanken und Fragen über das Leben und ist für sein Alter viel zu ernst. Die Geschichte, die sich über einen Erzählzeitraum von wenigen Tagen erstreckt, wird in 12 Kapiteln und in auktorialer Weise erzählt. Estrichs Logbuch, das er in einem speziellen Raum in der Schule versteckt, verschwindet eines Tages. Dessen nicht genug, tummeln sich Schüler des benachbarten Kleist-Gymnasiums plötzlich in der Toilettenanlage der Grundschule und scheinen ein strenges Geheimnis zu hüten. Ein dringender Fall für Estrich, der dahinter eine Spionage vermutet. Dabei ist er vielmehr auf der Suche nach sich selbst... Nach und nach klärt der Autor auf und wirft den Lesenden Häppchen zu, die zur Verdeutlichung des Handlungsverlaufes beitragen. Eine wichtige Geschichte über ein Kind, das über Alltagsprobleme stolpert und aufgefangen werden möchte.

Ein Kind im Steinzeitalter

LeLiPä am 28.11.2025
Bewertungsnummer: 2664902
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der junge Estrich (11) hält sich für einen Spion. Ein Spion, der vom Stern Okocha stammt und Forschungsaufträge durchführt. Er führt Logbuch über all seine Untersuchungen und versucht dabei, seine Mission geheim zu halten. Allerdings ist er fest davon überzeugt, dass es noch mehrere seiner Art auf dem Planeten Erde geben muss. Außerdem zählt Estrich immer nur bis neun, um dann wieder von vorne zu beginnen. Die Geschichte spielt in der Jetztzeit in der Sternenschanze in Hamburg. Dort lebt Estrich mit seiner Mutter zusammen, die häufig wechselnde männliche Bekanntschaften hat und viel arbeitet. Der Viertklässler Estrich, der ursprünglich Esther hieß, hat Elisa als beste Freundin, und zwei weitere Menschen in seinem Umfeld, die vorgeben, ihn zu verstehen. Dabei verliert sich das Kind häufig in Gedanken und Fragen über das Leben und ist für sein Alter viel zu ernst. Die Geschichte, die sich über einen Erzählzeitraum von wenigen Tagen erstreckt, wird in 12 Kapiteln und in auktorialer Weise erzählt. Estrichs Logbuch, das er in einem speziellen Raum in der Schule versteckt, verschwindet eines Tages. Dessen nicht genug, tummeln sich Schüler des benachbarten Kleist-Gymnasiums plötzlich in der Toilettenanlage der Grundschule und scheinen ein strenges Geheimnis zu hüten. Ein dringender Fall für Estrich, der dahinter eine Spionage vermutet. Dabei ist er vielmehr auf der Suche nach sich selbst... Nach und nach klärt der Autor auf und wirft den Lesenden Häppchen zu, die zur Verdeutlichung des Handlungsverlaufes beitragen. Eine wichtige Geschichte über ein Kind, das über Alltagsprobleme stolpert und aufgefangen werden möchte.

Ein wundervolles Bilderbuch mit beeindruckenden Illustrationen!

CorniHolmes am 21.10.2025

Bewertungsnummer: 2632647

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einem langen anstrengenden Fußmarsch lässt sich eine Neandertalerfamilie in einer Höhle nieder. Während sich alle ausruhen, zieht es den kleinen Jungen hinaus nach draußen, in das große, weite Tal. Er zieht los, streift an großen Bäumen vorbei, entdeckt kleine Käfer und viele weitere Tiere wie eine Mammutherde und einen Bären, der leckere Beeren verspeist. Fröhlich kullert der Neandertalerjunge einen Abhang hinunter und landet schließlich am Ufer eines Flusses. Auf der gegenüberliegenden Seite sieht er plötzlich einen anderen Jungen (einen Menschenjungen), der gar nicht so viel anders aussieht als er selbst. Staunend betrachten die beiden aneinander, bis der fremde Junge dem kleinen Neandertaler zuwinkt und mit seiner Gruppe verschwindet. Auch der Steinzeitjunge macht sich auf den Weg zu seiner Familie und denkt noch öfters an diese besondere Begegnung zurück. Auf dieses Buch war ich richtig gespannt! Ich liebe den Zeichenstil von Chuck Groenik und Bücher rund um das Thema Steinzeit haben mich schon immer fasziniert. Den kleinen neugierigen Neandertalerjungen, der schon auf dem Cover so entdeckerfreudig dreinblickt, musste ich einfach kennenlernen und ich habe es nicht bereut. Chuck Groenink hat uns mal wieder ein großartiges Bilderbuch gezaubert, welches Jung und Alt gleichermaßen in den Bann zieht. Mit wenigen Worten und traumhaften Bildern entführt uns der US-amerikanische Künstler in die prähistorische Zeit und gibt uns einen spannenden und berührenden Einblick in den Alltag eines kleinen Neandertalerjungen. Man hat direkt das Gefühl, selbst vor Ort zu sein. Man kann das weiche Gras und die warme Sonne auf der Haut regelrecht spüren, fühlt die innige familiäre Verbundenheit und das Erstaunen, als plötzlich ein anderer Junge vor uns steht, der auch Augen, Nase und Mund hat wie wir und trotzdem irgendwie anders aussieht. Kinder werden es lieben, den kleinen sympathischen Steinzeitjungen auf seinen abenteuerlichen Streifzügen zu begleiten. Die Altersempfehlung liegt bei ab 4 Jahren, die Geschichte ist aber durchaus auch schon für etwas jüngere Kinder geeignet. Die Texte (übersetzt von Ebi Nauman) sind sehr kurz und stichwortartig, nahezu poetisch – ein bisschen so, wie man sich die Sprache von damals vielleicht vorstellt. Ein besonderes Highlight sind die farbigen Illustrationen von Chuck Groenink, die so ausdrucksstark sind, dass es eigentlich gar keine Worte braucht. Gekonnt spielt er mit verschiedenen Perspektiven und Licht und Schatten. Malerische Landschaften laden zum Staunen ein, warme Farben sorgen für eine einladend-magische Atmosphäre. Man könnte seine Bilder einfach stundenlang betrachten, um sich an den liebevollen Details zu erfreuen wie die Mutter, die ihr Baby stillt, die dreckigen Fußsohlen des Jungen oder die Vögel, die am Himmel ihre Kreise ziehen. Seite für Seite weckt dieses Buch die Faszination für die Natur und regt die jungen Zuhörer*innen vielleicht dazu an, mehr über die Zeit der Neandertalerjungen herauszufinden. Im Anschluss an die Geschichte gibt es noch einen doppelseitigen informativen Anhang, der Erwachsene bestens für neugierige Kinderfragen wappnet und dieses Buch zu einem gelungenen Gesamtpaket macht. Fazit: „Im Tal der Mammuts“ ist eine außergewöhnlich erzählte und wunderschön illustrierte Bilderbuchgeschichte über Familie, kindliche Entdeckerlust, unerwartete Begegnungen und die Schönheit der Natur. Ein wunderbares Steinzeitabenteuer ab 4 Jahren, das spielerisch Sachwissen vermittelt und das Herz erwärmt. Ich bin total begeistert von diesem Bilderbuch, mein Herz hat der kleine Neandertalerjunge im Sturm erobert. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

Ein wundervolles Bilderbuch mit beeindruckenden Illustrationen!

CorniHolmes am 21.10.2025
Bewertungsnummer: 2632647
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach einem langen anstrengenden Fußmarsch lässt sich eine Neandertalerfamilie in einer Höhle nieder. Während sich alle ausruhen, zieht es den kleinen Jungen hinaus nach draußen, in das große, weite Tal. Er zieht los, streift an großen Bäumen vorbei, entdeckt kleine Käfer und viele weitere Tiere wie eine Mammutherde und einen Bären, der leckere Beeren verspeist. Fröhlich kullert der Neandertalerjunge einen Abhang hinunter und landet schließlich am Ufer eines Flusses. Auf der gegenüberliegenden Seite sieht er plötzlich einen anderen Jungen (einen Menschenjungen), der gar nicht so viel anders aussieht als er selbst. Staunend betrachten die beiden aneinander, bis der fremde Junge dem kleinen Neandertaler zuwinkt und mit seiner Gruppe verschwindet. Auch der Steinzeitjunge macht sich auf den Weg zu seiner Familie und denkt noch öfters an diese besondere Begegnung zurück. Auf dieses Buch war ich richtig gespannt! Ich liebe den Zeichenstil von Chuck Groenik und Bücher rund um das Thema Steinzeit haben mich schon immer fasziniert. Den kleinen neugierigen Neandertalerjungen, der schon auf dem Cover so entdeckerfreudig dreinblickt, musste ich einfach kennenlernen und ich habe es nicht bereut. Chuck Groenink hat uns mal wieder ein großartiges Bilderbuch gezaubert, welches Jung und Alt gleichermaßen in den Bann zieht. Mit wenigen Worten und traumhaften Bildern entführt uns der US-amerikanische Künstler in die prähistorische Zeit und gibt uns einen spannenden und berührenden Einblick in den Alltag eines kleinen Neandertalerjungen. Man hat direkt das Gefühl, selbst vor Ort zu sein. Man kann das weiche Gras und die warme Sonne auf der Haut regelrecht spüren, fühlt die innige familiäre Verbundenheit und das Erstaunen, als plötzlich ein anderer Junge vor uns steht, der auch Augen, Nase und Mund hat wie wir und trotzdem irgendwie anders aussieht. Kinder werden es lieben, den kleinen sympathischen Steinzeitjungen auf seinen abenteuerlichen Streifzügen zu begleiten. Die Altersempfehlung liegt bei ab 4 Jahren, die Geschichte ist aber durchaus auch schon für etwas jüngere Kinder geeignet. Die Texte (übersetzt von Ebi Nauman) sind sehr kurz und stichwortartig, nahezu poetisch – ein bisschen so, wie man sich die Sprache von damals vielleicht vorstellt. Ein besonderes Highlight sind die farbigen Illustrationen von Chuck Groenink, die so ausdrucksstark sind, dass es eigentlich gar keine Worte braucht. Gekonnt spielt er mit verschiedenen Perspektiven und Licht und Schatten. Malerische Landschaften laden zum Staunen ein, warme Farben sorgen für eine einladend-magische Atmosphäre. Man könnte seine Bilder einfach stundenlang betrachten, um sich an den liebevollen Details zu erfreuen wie die Mutter, die ihr Baby stillt, die dreckigen Fußsohlen des Jungen oder die Vögel, die am Himmel ihre Kreise ziehen. Seite für Seite weckt dieses Buch die Faszination für die Natur und regt die jungen Zuhörer*innen vielleicht dazu an, mehr über die Zeit der Neandertalerjungen herauszufinden. Im Anschluss an die Geschichte gibt es noch einen doppelseitigen informativen Anhang, der Erwachsene bestens für neugierige Kinderfragen wappnet und dieses Buch zu einem gelungenen Gesamtpaket macht. Fazit: „Im Tal der Mammuts“ ist eine außergewöhnlich erzählte und wunderschön illustrierte Bilderbuchgeschichte über Familie, kindliche Entdeckerlust, unerwartete Begegnungen und die Schönheit der Natur. Ein wunderbares Steinzeitabenteuer ab 4 Jahren, das spielerisch Sachwissen vermittelt und das Herz erwärmt. Ich bin total begeistert von diesem Bilderbuch, mein Herz hat der kleine Neandertalerjunge im Sturm erobert. Von mir gibt es 5 von 5 Sternen!

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Im Tal der Mammuts

von Chuck Groenink

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