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Produktbild: Das Septemberhaus

Das Septemberhaus Ein Spukhaus-Thriller

17

5,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

21259

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3250 KB

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

EAN

9783986761967

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

21259

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Festa

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

3250 KB

Übersetzt von

Claudia Rapp

Sprache

Deutsch

EAN

9783986761967

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Anders als erwartet, aber wirklich gut

Bewertung aus Neukieritzsch am 20.03.2025

Bewertungsnummer: 2443715

Bewertet: eBook (ePUB)

Margaret und Hal hatten sich damit abgefunden nie ein eigenes Haus zu besitzen. Bis sie zufällig über eine viktorianische Villa stießen. Kaum renovierungsbedürftig und günstig im Erwerb. Doch schon im ersten September nach ihrem Einzug fallen ihnen ein paar ungewöhnliche Sachen auf. Blut an den Wänden, Schreie und Personen die eigentlich nicht zu den Beiden gehören. Das Ganze steigert sich immer von Anfang bis Ende September und anschließend ist der grobe Spuk vorbei. Zumindest bis zum nächsten Jahr. 4 Jahre lang können die Beiden das mehr oder weniger gut ignorieren. Doch dann geht Hal und kommt nicht wieder. Margaret glaubt er hat es nicht mehr ausgehalten und ist eben einfach gegangen. Bis ihre Tochter mit ihr zusammen auf die Suche nach ich geht. Werden sie herausfinden was nun mit Hal passiert ist und warum verhält sich das Haus noch extremer als sonst?       Ich hatte mit einer Spukhaustory gerechnet, hab aber tatsächlich sehr viel mehr bekommen. Zu Beginn will ich sagen, dass ich den Hut vor Margaret und auch Hal ziehe, dass sie es echt durchgezogen haben und so lange im Haus geblieben sind. Wäre mir wahrscheinlich nicht passiert. Man stelle sich das mal vor: Blutende Wände, Schreie, beißwütige Mitbewohner, ein blutrünstigen Mördergeist im Keller und dazu noch dessen Opfer, welche Kinder waren in ihrer verstümmelten Form. Auch wenn dies „nur“ einmal im Jahr für 30 Tage im September so richtig eskaliert, bleibt es eher nicht so nah im Rahmen des dauerhaft Ertragbaren. Ich konnte durchaus verstehen, dass Hal gegangen ist. Allerdings fand ich es erschreckend, was im Verlauf der Handlung so über Hal rauskam. Aus dem was Margaret erzählt über ihn und ihre Beziehung, hätte ich zu Beginn nie darauf geschlossen. Was daraus wird und ihre Tochter Katherine ans Tageslicht holt war schon straff und auch das Margaret nicht gegangen ist. Sie ist bei ihm geblieben trotz der Misshandlung. So wie sie bei dem Haus geblieben ist, trotz der „Unannehmlichkeiten“. Die Atmosphäre ist zu Beginn noch relativ locker mit einem eher unterschwelligen düsteren Effekt, der sich aber immer weiter ausbreitet. Man arbeitet auf ein wirklich großes Ende hin indem einem dann sämtliche Ereignisse um die Ohren fliegen. Auch jede Menge Blut. Grusel hatte ich tatsächlich eher weniger, was für mich gefühlt daran lag, dass der Spuk eigentlich von Anfang an da war. Er schlich sich nicht nach und nach ein  sondern war da. Fand ich gut gemacht, auch wenn ich mir irgendwie mehr Infos über Master Vale und seine Untaten gewünscht hätte. Fazit   Dieses Buch hat sich anders entwickelt als zuerst von mir vermutet, aber wirklich gut. Hier geht es nicht nur um ein Spukhaus, sondern auch um Alkoholmissbrauch und Misshandlung. Mit Margaret gibt es sehr starke und mutige Protagonistin vor der ich den Hut gezogen habe, was das Haus angeht und mit dem Kopf geschüttelt habe, was Hal angeht. Es gab, für mich, unvorhersehbare Wendungen, aber auch durchaus Dinge die mich nicht überraschen konnten. Alles in Allem für mich definitiv gute Unterhaltung. 4,5

Anders als erwartet, aber wirklich gut

Bewertung aus Neukieritzsch am 20.03.2025
Bewertungsnummer: 2443715
Bewertet: eBook (ePUB)

Margaret und Hal hatten sich damit abgefunden nie ein eigenes Haus zu besitzen. Bis sie zufällig über eine viktorianische Villa stießen. Kaum renovierungsbedürftig und günstig im Erwerb. Doch schon im ersten September nach ihrem Einzug fallen ihnen ein paar ungewöhnliche Sachen auf. Blut an den Wänden, Schreie und Personen die eigentlich nicht zu den Beiden gehören. Das Ganze steigert sich immer von Anfang bis Ende September und anschließend ist der grobe Spuk vorbei. Zumindest bis zum nächsten Jahr. 4 Jahre lang können die Beiden das mehr oder weniger gut ignorieren. Doch dann geht Hal und kommt nicht wieder. Margaret glaubt er hat es nicht mehr ausgehalten und ist eben einfach gegangen. Bis ihre Tochter mit ihr zusammen auf die Suche nach ich geht. Werden sie herausfinden was nun mit Hal passiert ist und warum verhält sich das Haus noch extremer als sonst?       Ich hatte mit einer Spukhaustory gerechnet, hab aber tatsächlich sehr viel mehr bekommen. Zu Beginn will ich sagen, dass ich den Hut vor Margaret und auch Hal ziehe, dass sie es echt durchgezogen haben und so lange im Haus geblieben sind. Wäre mir wahrscheinlich nicht passiert. Man stelle sich das mal vor: Blutende Wände, Schreie, beißwütige Mitbewohner, ein blutrünstigen Mördergeist im Keller und dazu noch dessen Opfer, welche Kinder waren in ihrer verstümmelten Form. Auch wenn dies „nur“ einmal im Jahr für 30 Tage im September so richtig eskaliert, bleibt es eher nicht so nah im Rahmen des dauerhaft Ertragbaren. Ich konnte durchaus verstehen, dass Hal gegangen ist. Allerdings fand ich es erschreckend, was im Verlauf der Handlung so über Hal rauskam. Aus dem was Margaret erzählt über ihn und ihre Beziehung, hätte ich zu Beginn nie darauf geschlossen. Was daraus wird und ihre Tochter Katherine ans Tageslicht holt war schon straff und auch das Margaret nicht gegangen ist. Sie ist bei ihm geblieben trotz der Misshandlung. So wie sie bei dem Haus geblieben ist, trotz der „Unannehmlichkeiten“. Die Atmosphäre ist zu Beginn noch relativ locker mit einem eher unterschwelligen düsteren Effekt, der sich aber immer weiter ausbreitet. Man arbeitet auf ein wirklich großes Ende hin indem einem dann sämtliche Ereignisse um die Ohren fliegen. Auch jede Menge Blut. Grusel hatte ich tatsächlich eher weniger, was für mich gefühlt daran lag, dass der Spuk eigentlich von Anfang an da war. Er schlich sich nicht nach und nach ein  sondern war da. Fand ich gut gemacht, auch wenn ich mir irgendwie mehr Infos über Master Vale und seine Untaten gewünscht hätte. Fazit   Dieses Buch hat sich anders entwickelt als zuerst von mir vermutet, aber wirklich gut. Hier geht es nicht nur um ein Spukhaus, sondern auch um Alkoholmissbrauch und Misshandlung. Mit Margaret gibt es sehr starke und mutige Protagonistin vor der ich den Hut gezogen habe, was das Haus angeht und mit dem Kopf geschüttelt habe, was Hal angeht. Es gab, für mich, unvorhersehbare Wendungen, aber auch durchaus Dinge die mich nicht überraschen konnten. Alles in Allem für mich definitiv gute Unterhaltung. 4,5

Die kleinen Quälgeister geben einfach keine Ruhe...

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 02.06.2025

Bewertungsnummer: 2505885

Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Buch: Margaret und Hal haben sich endlich den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Es hat alles, was sie sich nur vorstellen konnten. Dass es in der Geschichte des Hauses einige Todesfälle gab, interessiert die beiden nicht. Bis der September kam. Da geht es immer los und Margaret und Hal sind nicht mehr alleine in ihrem Haus. Im Oktober ist der Spuk dann wieder vorbei. Aber nun ja, jeder geht anders mit solchen Situationen um… Meine Meinung: Schon gleich die ersten beiden Sätze haben mir den Weg gezeigt, wohin die Reise ungefähr geht: „Die Wände des Hauses bluteten wieder. Damit musste man natürlich rechnen, es war schließlich September.“ Und schon musste ich schmunzeln. Diese lockere Schreibweise zieht sich durch das ganze Buch und hat mich sehr amüsiert! Aber es ist natürlich auch eine Spukgeschichte und am Ende wird es auch richtig hässlich. Es ist also eine gute Mischung aus beidem, mit der die Autorin mich hier unterhalten hat. Es geht eigentlich das ganze Buch darum, wo Hal ist. Die gemeinsame Tochter Katherine kann Hal nicht erreichen. Margaret weiß das natürlich. Doch dann kommt Katherine auf die verrückte Idee, ausgerechnet im September zu ihrer Mutter zu kommen, damit sie Hal gemeinsam suchen können. Entsetzen macht sich in Margaret breit. SIE kann mit den Symptomen des Hauses umgehen, aber Katherine? Wie wird sie auf die Haushälterin Fredricka reagieren, die die Angewohnheit hat, alles im Haus umzustellen? Oder auf Elias, der anfängt zu beißen, wenn man ihm zu nahekommt? Von dem Blut mal ganz zu schweigen… Das wird für Margaret der reinste Spießrutenlauf… Wie gesagt, hat mir hier der Schreibstil total gut gefallen. Der Autorin ist es gelungen, diese spookige Spukgeschichte witzig und humorvoll zu verpacken! Am Ende hat man sich selber richtig an alle Geister gewöhnt und könnte selber in dem Haus leben! Mein Fazit: Mich hat diese humorvolle Gruselgeschichte voll abholen können und ich empfehle sie gerne weiter. Sie ist nicht so geschrieben, dass man im Dunkeln Angst bekäme, aber unterhaltsam ist sie auf alle Fälle!

Die kleinen Quälgeister geben einfach keine Ruhe...

Alexa K. aus Bad Oeynhausen am 02.06.2025
Bewertungsnummer: 2505885
Bewertet: eBook (ePUB)

Zum Buch: Margaret und Hal haben sich endlich den Traum vom eigenen Haus erfüllt. Es hat alles, was sie sich nur vorstellen konnten. Dass es in der Geschichte des Hauses einige Todesfälle gab, interessiert die beiden nicht. Bis der September kam. Da geht es immer los und Margaret und Hal sind nicht mehr alleine in ihrem Haus. Im Oktober ist der Spuk dann wieder vorbei. Aber nun ja, jeder geht anders mit solchen Situationen um… Meine Meinung: Schon gleich die ersten beiden Sätze haben mir den Weg gezeigt, wohin die Reise ungefähr geht: „Die Wände des Hauses bluteten wieder. Damit musste man natürlich rechnen, es war schließlich September.“ Und schon musste ich schmunzeln. Diese lockere Schreibweise zieht sich durch das ganze Buch und hat mich sehr amüsiert! Aber es ist natürlich auch eine Spukgeschichte und am Ende wird es auch richtig hässlich. Es ist also eine gute Mischung aus beidem, mit der die Autorin mich hier unterhalten hat. Es geht eigentlich das ganze Buch darum, wo Hal ist. Die gemeinsame Tochter Katherine kann Hal nicht erreichen. Margaret weiß das natürlich. Doch dann kommt Katherine auf die verrückte Idee, ausgerechnet im September zu ihrer Mutter zu kommen, damit sie Hal gemeinsam suchen können. Entsetzen macht sich in Margaret breit. SIE kann mit den Symptomen des Hauses umgehen, aber Katherine? Wie wird sie auf die Haushälterin Fredricka reagieren, die die Angewohnheit hat, alles im Haus umzustellen? Oder auf Elias, der anfängt zu beißen, wenn man ihm zu nahekommt? Von dem Blut mal ganz zu schweigen… Das wird für Margaret der reinste Spießrutenlauf… Wie gesagt, hat mir hier der Schreibstil total gut gefallen. Der Autorin ist es gelungen, diese spookige Spukgeschichte witzig und humorvoll zu verpacken! Am Ende hat man sich selber richtig an alle Geister gewöhnt und könnte selber in dem Haus leben! Mein Fazit: Mich hat diese humorvolle Gruselgeschichte voll abholen können und ich empfehle sie gerne weiter. Sie ist nicht so geschrieben, dass man im Dunkeln Angst bekäme, aber unterhaltsam ist sie auf alle Fälle!

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Das Septemberhaus

von Carissa Orlando

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Sandra P.

Thalia Spittal – Stadtpark Center

Zum Portrait

5/5

Lese-Highlight

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein absolut erfrischender und innovativer Blick auf das Haunted-House-Genre! Das Septemberhaus ist nicht nur unheimlich, sondern durch Margarets pragmatischen Umgang mit den Geistern und den blutenden Wänden auch voller schwarzem Humor. Die Mischung aus Horror, häuslicher Routine und psychologischem Tiefgang ist genial.
  • Sandra P.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Lese-Highlight

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein absolut erfrischender und innovativer Blick auf das Haunted-House-Genre! Das Septemberhaus ist nicht nur unheimlich, sondern durch Margarets pragmatischen Umgang mit den Geistern und den blutenden Wänden auch voller schwarzem Humor. Die Mischung aus Horror, häuslicher Routine und psychologischem Tiefgang ist genial.

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Claudia S.

Thalia Wien – Mitte / W3

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5/5

Schwarzhumoriger Spukroman mit Teilzeit-Geistern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geschichten über "Haunted-Houses" gibt es viele, aber ich habe bisher noch keines gelesen, das von einem Teilzeit-Spuk handelt. Margaret und Hal sind auf der Suche nach ihrem Traumhaus und als sie es endlich finden, ist es so perfekt, dass es unheimlich ist. Unheimlich wird es dann auch, im September, wenn der Spuk so richtig loslegt. Hal hat bald genug, aber Margaret möchte ihr Traumhaus nicht aufgeben, man kann sich schließlich an alles gewöhnen. Kein Grund, auszuziehen, nur weil die Wände bluten. Oder einem Geister ins Ohr schreien. Oder der eigene Mann verschwindet. Carissa Orlando erzählt in diesem schwarzhumorigen Roman eine Geistergeschichte der etwas anderen Art, mit Charakteren, die sich lebendig anfühlen, sogar die verstorbenen, und mit denen man mitfiebert, auch wenn man sie vielleicht nicht leiden kann. Außer wahrscheinlich Hal. Besonders gut hat mir das Ende gefallen. Spannend, etwas blutig und hoffnungsvoll, besonders für einen Horrorroman.
  • Claudia S.
  • Buchhändler/-in

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5/5

Schwarzhumoriger Spukroman mit Teilzeit-Geistern

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Geschichten über "Haunted-Houses" gibt es viele, aber ich habe bisher noch keines gelesen, das von einem Teilzeit-Spuk handelt. Margaret und Hal sind auf der Suche nach ihrem Traumhaus und als sie es endlich finden, ist es so perfekt, dass es unheimlich ist. Unheimlich wird es dann auch, im September, wenn der Spuk so richtig loslegt. Hal hat bald genug, aber Margaret möchte ihr Traumhaus nicht aufgeben, man kann sich schließlich an alles gewöhnen. Kein Grund, auszuziehen, nur weil die Wände bluten. Oder einem Geister ins Ohr schreien. Oder der eigene Mann verschwindet. Carissa Orlando erzählt in diesem schwarzhumorigen Roman eine Geistergeschichte der etwas anderen Art, mit Charakteren, die sich lebendig anfühlen, sogar die verstorbenen, und mit denen man mitfiebert, auch wenn man sie vielleicht nicht leiden kann. Außer wahrscheinlich Hal. Besonders gut hat mir das Ende gefallen. Spannend, etwas blutig und hoffnungsvoll, besonders für einen Horrorroman.

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Das Septemberhaus

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