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Produktbild: Der Mary Shelley Club
Artikelbild von Der Mary Shelley Club
Goldy Moldavsky

1. Der Mary Shelley Club

Der Mary Shelley Club

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Chiara Haurand

Spieldauer

11 Stunden und 44 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

57

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Übersetzt von

Katrin Hoppe

Sprache

Deutsch

EAN

9783987857478

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Chiara Haurand

Spieldauer

11 Stunden und 44 Minuten

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Altersempfehlung

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Erscheinungsdatum

15.01.2025

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

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57

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Übersetzt von

Katrin Hoppe

Sprache

Deutsch

EAN

9783987857478

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  • NiWa

    5/5

    27.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Thriller mit Horror-Bezügen und einer Prise Abgründigkeit

    Nach einem misslungenen Streich steht Rachel als Schülerin im Abseits. Obwohl sie angeprangert wird, liegt die Schuld bei einem geheimen Schüler-Club, der sich seither für sie interessiert. Der Mary Shelley Club hat nur einen Zweck: Mit einem brachialen Angst-Streich echten Schrecken zu säen. „Der Mary Shelley Club“ von Goldy Moldavsky ist einer dieser Romane, bei denen ich lange hin und hergerissen war. Zwar liebe ich die Bücher aus dem Festa-Verlag, wo die Printversion erschienen ist, und kann kaum genug davon bekommen, aber hier war ich skeptisch. Zu jugendlich, zu banal, zu „Highschool“? Ich hatte meine Zweifel. Letztlich gab eine Buchbloggerin meines Vertrauens den Ausschlag, weil sie von dem Roman begeistert war. Und ich? Ich war sofort mittendrin in Rachels Geschichte, in der Faszination für Horror, im geheimen Club. Rachel ist neu an der Schule. Sie ist weder Außenseiterin noch Klassenliebling und bewegt sich irgendwo dazwischen. Ihr Start verläuft unspektakulär, aber gerade deshalb glaubwürdig. Sie ist einfach da, und hat ihre Vergangenheit im Gepäck, über die sie lieber schweigt. Es gibt ein Trauma, das sie sehr geprägt hat, und welches sich in ihrer Faszination für Horror-Filme entlädt. Diese Leidenschaft ist sozusagen ihre Bewältungsstrategie. Der titelgebende Mary Shelley Club tritt anfangs als Gerücht in Erscheinung. Es ist ein Mythos unter Schüler:innen, den Rachel zufällig bestätigt findet. Ab diesem Moment nimmt die Geschichte Fahrt auf, als sich Rachel dem Club nähert. Der Club ist kein banaler Fan-Zirkel, der bloß über Filme plaudert. Hier wird der Horror ins echte Leben geholt. Sie überlegen sich Streiche, die gezielt Angst erzeugen sollen. Diese „Angst-Streiche“ sollen möglichst perfekt inszeniert sein. Die Zusammenkünfte des Clubs, das stille Einverständnis zwischen den Mitgliedern und das einvernehmliche Eintauchen in die Welt des Horrors hatte schon etwas sehr Faszinierendes. Anfangs hat das Ganze einen fast spielerischen Reiz. Die Treffen, das gemeinsame Fachsimpeln, die geheime Zugehörigkeit. Je weiter Rachel in den Club gezogen wird, desto deutlicher wird, dass sie nicht alles durchschaut. Es liegt eine gewisse Anspannung in der Luft, weil man spürt, irgendetwas läuft aus dem Ruder. Und auch Rachel begreift, dass hinter der Maske aus Popkultur und Adrenalinkick eine Bedrohung lauert. Mich hat das Buch weniger gegruselt, eher durchgängig ausgezeichnet unterhalten. Es ist kein Schocker, sondern ein Thriller mit Horror-Rahmen. Die vielen Verweise auf ikonische Filme und Geschichten, die ich selbst liebe, haben für mich ein vertrautes Fundament geschaffen, auf dem sich die Handlung entfalten konnte. Rachel war für mich eine angenehm ehrliche Protagonistin. Eigentlich will sie trotz ihrer inneren Last nur ihren Alltag bewältigen. Dass sie sich ausgerechnet Horror zuwendet, um mit ihrer Angst umzugehen, fand ich stimmig. Ihre Begeisterung für Filme und ihr Blick auf Genre-Klassiker macht sie für mich als Gleichgesinnte nahbar. Am Club hat mir gefallen, dass Rachel auf Menschen trifft, die dieselbe Leidenschaft teilen. Dabei entsteht aber kaum echte Nähe, weil die Mitglieder distanziert und kontrolliert in ihrem Auftreten bleiben, was den Regeln entspricht. Dennoch ist Rachel nicht naiv, sie ist aber neugierig genug, um mitzumachen. Mich hat „Der Mary Shelley Club“ im besten Sinne überrascht. Trotz meiner Skepsis hat mich die Geschichte schnell für sich gewonnen. Die Faszination für Horror, der Club, das Spiel mit der Angst haben mich unterhalten und mit einem leichten Unbehagen zurückgelassen. Der Roman fällt eindeutig nicht in die Kategorie knallharter Horror, aber es hat mich gepackt. Die Mischung aus Thriller-Elementen, popkulturellen Bezügen und einer Prise Abgründigkeit war genau nach meinem Geschmack. Das Ende? Fies. Und damit absolut passend zum Gesamtbild. Wer es spannend findet, wenn sich Jugendliche auf ein gefährliches Terrain begeben und Horror mag, der ist im Mary Shelley Club jedenfalls gut aufgehoben.

  • Thorsten / thorsten_thrillbooks

    aus Unna

    5/5

    03.09.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Perfekt für jeden Fan von Horrorfilmen

    „Der Mary Shelly Club“ ist perfekt für jeden Fan von Horrorfilmen. Viele Filme wie „Shining“, „Ich weiß was du letzten Sommer getan hast“ oder auch „Freitag der 13.“ werden erwähnt und es gibt noch eine Vielzahl an weiteren bekannten Klassikern aus dem Horrorgenre die ihren Platz im Buch gefunden haben. Doch worum geht es eigentlich? Rachel wurde vor einem Jahr von zwei maskierten Männern überfallen. Ein schlimmes Ereignis liegt hinter ihr und ein Neuanfang vor ihr. Eine neue Stadt, eine neue Highschool und nachdem sie in einen Streich verwickelt wird, hat sie plötzlich mehr Feinde als Freunde. Kurz darauf gerät sie ins Visier des Mary-Shelley-Club, eine Gruppe von Teenagern, die auf Horrorfilme stehen und ihren Mitschülern fiese Streiche spielen. Sie wird ein Teil von der Gruppe und schon bald eskaliert das Spiel. Ich hatte echt mein Spaß mit dem Buch und nicht nur die deutsche Übersetzung kann sich sehen lassen, sondern auch die vielen Referenzen an die Popkultur. Die Story an sich fand ich jetzt nicht besonders gruselig oder blutig, sondern viel mehr zählt der Spaßfaktor und die Neugier was noch passieren wird. Selbst beim Ende habe ich lange überlegt, wie die Auflösung wohl aussehen wird. Doch das Ende bietet noch so einige große Momente und ein Showdown wie aus einem Teenie-Horrorfilm der 90er. Vielen Dank für die tolle Hommage an ein Genre, dass ich seit meiner Jugend liebe. Die Angst und Schreckmomente werden anhand vieler bekannter Gegenstände erzeugt wie ein Fleischerhaken oder mit einer Maske. Ich fand die Scream Vibes sowie auch die Streiche und die Charaktere hervorragend aufs Papier gebracht. Wer die Filmreihe „Scream“ liebt und die Serie „Tote Mädchen lügen nicht“ mit viel Teeniedrama von der Highschool, kommt hier auf seine Kosten und wird das Buch feiern.

  • Jadi

    aus Montabaur

    5/5

    27.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Für alle Horrorfilm- Fans

    . Liebst du „Scream“ oder „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ genauso sehr wie ich? „Scream Queens“ oder „Fear Street“ sind Wohlfühlserien für dich? Dann solltest du „Der Mary Shelley Club“ lesen! Voller Horrorfilm Referenzen zieht dich diese Geschichte in einen Teeniehorrorfilm und ich habe es mit jeder Zeile geliebt 5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Nichts erregt mehr als die Angst. Als Rachel in der neuen High School in einen Streich verwickelt wird, der furchtbar daneben geht, hat sie plötzlich mehr Feinde als Freunde. Doch zu ihrer Überraschung erregt sie die Aufmerksamkeit des geheimen Clubs, der verantwortlich für diesen Streich ist. Sie wird Mitglied und spielt das Spiel des Club mit. Doch dieses Spiel eskaliert… . In „Der Mary Shelley Club“ folgen wir zu 95% Rachel als Ich- Erzählerin und lernen sie und ihre Vergangenheit sehr gut kennen. Sie ist wirklich eine sehr sympathische Protagonistin! Als Leser tauchen wir in die Atmosphäre einer Privaten Highschool ab und erhalten einen Blick in die High Society von New York. Moldavsky schafft es mit schwarzem Humor ein exzellentes Horrorschauspiel voller Spannung und teils unerwarteten Wendungen zu erschaffen aus dem ich als Leser gar nicht raus wollte! „Der Mary Shelley Club“ ist einfach ein „Muss“ für jeden Horrorfilm- Fan! Eine große Leseempfehlung meinerseits! Und ganz nebenbei lernt man noch einige Fakten über Mary Shelley

  • Ben @Buchkomet

    5/5

    25.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Tolle Hommage an die 90er Slasherfilme

    Zitat: „Von der Frauenfeindlichkeit mal ganz abgesehen … Das könnte man so sehen, begann ich. Vielleicht könnte man aber auch sagen, dass Slasherfilme dem Final Girl eine Wirkmacht einräumen, die Frauen in anderen Filmgenres niemals zuteilwird.“ Darum geht’s: Als Rachel an der neuen High School in einen Streich verwickelt wird, der furchtbar daneben geht, hat sie plötzlich mehr Feinde als Freunde. Doch überraschenderweise erregt sie auch die Aufmerksamkeit des gemeinen „Mary-Shelley-Clubs“. Dieser hat nur ein Ziel: mit gruseligen Aktionen echte Angst zu verbreiten. Schon bald eskaliert das Spiel, und Rachel muss das echte Monster aufspüren. Es ist an der Zeit, den ultimativen Streich zu spielen … So hat es mir gefallen: Was die Autorin hier abliefert, ist nicht nur ein packender Thriller, sondern auch eine tiefe Verbeugung vor den Slasherfilmen der 90er-Jahre. Sei es „Scream“, „Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast“ oder „Urban Legends“, alle Filme werden in irgendeiner Art und Weise im Buch erwähnt. Als Fan dieser Filme lässt das mein Herz gleich höherschlagen. Die Story um Rachel und den geheimen Mary-Shelley-Club ist ein gekonntes Katz-und-Maus-Spiel, das nicht nur spannend ist, sondern auch perfekt die Nostalgie und den Nervenkitzel der oben genannten Filme einfängt. Das zentrale Thema des Buches – Angst als Mittel, um Macht zu demonstrieren und Kontrolle zu erlangen – zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch. Die Autorin treibt das eskalierende Spiel immer weiter auf die Spitze. Als Leser fragt man sich immer wieder, wer hinter all dem steckt. Gerade das macht den Reiz dieses Buches aus. Einziger Kritikpunkt: Die Hauptfigur Rachel wirkt stellenweise wirklich enorm naiv. Doch auch das passt gut ins Schema, denn die Hauptfiguren in den filmischen Vorbildern waren auch nicht sonderlich mit Intelligenz gesegnet. Das Ende des Buches ist sehr gut gelungen und hatte auch die eine oder andere Überraschung parat. Ich fand es perfekt und vielleicht lässt es sogar Raum für einen Nachfolger. Wer die 90er-Jahre-Slasherfilme genauso feiert wie ich, kann mit dem Buch nicht viel verkehrt machen. Es erzählt eine spannende Story und ist eine gelungene Hommage an das gesamte Genre. Klare Leseempfehlung. 9/10

  • Vanessa´s Bibliothek

    aus Enger

    5/5

    01.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wie ein 90ziger Jahre Horrorfilm

    Die Protagonistin Rachel ist aufgrund eines traumatischen Ereignisses umgezogen und möchte unbedingt in den Mary Shelley Club aufgenommen werden, von dem sie Gerüchte gehört hat. Der Club beschäftigt sich mit Horrorfilmen und Streichen, die sie anderen Mitschülern spielen. In diesen Club reinzukommen ist nicht einfach, da er auch offiziell gar nicht existiert. Doch sie wird aufgenommen, aber von einigen Mitgliedern erhält sie Gegenwind und wird auch gewarnt, dass sie besser den Club so schnell wie möglich verlassen soll. Und sie erfährt am eigenen Leib, dass sie auf diese Warnung besser gehört hätte. Das Buch hat mir sehr gefallen. Man fühlt sich zurückversetzt in die 90ziger Jahre Horrorfilme alla "Scream" und "Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast". Es hat halt dieses ganz besondere Feeling. Es war spannend und man versucht natürlich herauszufinden, wer der Täter ist. Die Protagonisten sind auch relativ jung, halt wie in einem typischen 90ziger Horrorfilm. Der Schreibstil und die Geschichte sind so gut, dass vorm inneren Auge ein Film abläuft. Daher könnte ich mir hier auch eine gute Verfilmung vorstellen. Volle Punktzahl von mir.

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    Michelle

    Thalia Klagenfurt Südpark

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    5/5

    24.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Horror vom Feinsten!

    4,5* Von der ersten Sekunde an mochte ich die Geschichte und vor allem unsere Protagonistin sehr gerne. Die Geschichte rund um den Mary Shelly Club fand ich total spannend und ich konnte einfach nicht mehr aufhören zu lesen (wodurch ich das ganze Buch in nicht mal 24 Stunden gelesen habe) Das Ende fand ich wirklich großartig und ich kann jedem dieses Buch nur wärmstens ans Herz legen der gerne spannende Horrorgeschichten mag.

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