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Produktbild: Irrfahrt

Irrfahrt Ein Segler-Roman

4

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inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Mairisch Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2388 KB

Übersetzt von

Ilja Braun

Sprache

Deutsch

EAN

9783948722456

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

18.02.2025

Verlag

Mairisch Verlag

Seitenzahl

176 (Printausgabe)

Dateigröße

2388 KB

Übersetzt von

Ilja Braun

Sprache

Deutsch

EAN

9783948722456

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Segeltörn

Bewertung am 09.03.2025

Bewertungsnummer: 2433032

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Segeltörn mit siebenjähriger Tochter. kann das spannernd werden? Ja, es kann! Die aus def Ich-Perspektive erzählte Geschichte ist sprachlich und psychologisch ein Genuss. der Vater, viel arbeitend in der Firma und trotz des Einsatzes für Selbige bei Beförderungen immer übergangen, nutzt die Zeit mit der Tochter eine enge Beziehung aufzubauen. Als er dann drei Monate einen Segeltörn macht und im letzten Abschnitt Maria mitnimmt, scheint das Glück perfekt. Doch die Nordsee ist kein Ponyhof und ein siebenjähriges Mädchen keine Erwachsene. Also wird die Reise sicher nicht Ereignislos vergehen. Denn dann wäre es in der Tat ein wenig langweilig. Aber was passiert? oder wie? Hier ist der Vorteil der Ich-Perspektive gegeben, denn unser Protagonist weiß auch nicht mehr. Wie wird es enden? Nun liebe Leserinnen und Leser diese Aufgabe das herauszufinden liegt jetzt in euren händen. Icg wünsche viel Spaß. Es lohnt sich!

Segeltörn

Bewertung am 09.03.2025
Bewertungsnummer: 2433032
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Segeltörn mit siebenjähriger Tochter. kann das spannernd werden? Ja, es kann! Die aus def Ich-Perspektive erzählte Geschichte ist sprachlich und psychologisch ein Genuss. der Vater, viel arbeitend in der Firma und trotz des Einsatzes für Selbige bei Beförderungen immer übergangen, nutzt die Zeit mit der Tochter eine enge Beziehung aufzubauen. Als er dann drei Monate einen Segeltörn macht und im letzten Abschnitt Maria mitnimmt, scheint das Glück perfekt. Doch die Nordsee ist kein Ponyhof und ein siebenjähriges Mädchen keine Erwachsene. Also wird die Reise sicher nicht Ereignislos vergehen. Denn dann wäre es in der Tat ein wenig langweilig. Aber was passiert? oder wie? Hier ist der Vorteil der Ich-Perspektive gegeben, denn unser Protagonist weiß auch nicht mehr. Wie wird es enden? Nun liebe Leserinnen und Leser diese Aufgabe das herauszufinden liegt jetzt in euren händen. Icg wünsche viel Spaß. Es lohnt sich!

Tragisch, spannend, interessante Vaterfigur

helena aus Potsdam am 18.02.2025

Bewertungsnummer: 2416484

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Donald hat sich eine Auszeit genommen und segelt für einige Zeit. Die letzten zwei Tage vor seiner Heimkehr möchte er gemeinsam mit seiner 7-jährigen Tochter Maria über die Nordsee – von Dänemark in die Niederlande – segeln. Seine Frau Hagar ist zunächst wenig begeistert, gibt dann aber doch nach. Anfangs verläuft alles reibungslos, bis plötzlich ein Sturm aufzieht. Neben einer spannenden und abenteuerlichen Seglerfahrt handelt es sich hier auch um eine psychologische Erzählung, in der die Rollen von Vätern, Müttern und des kindlichen Seins in den Fokus rücken. Dies gefiel mir ausgesprochen gut, da hier einige interessante und tiefgründige Beobachtungen und Gedanken vermittelt werden. Donald ist ein Vater, der nie wirklich erwachsen geworden ist, sich aber stets bemüht, ein guter Vater zu sein. Er liebt seine Tochter sehr, verbreitet jedoch gleichzeitig immer wieder Unruhe. Die Figur Donald hat mich nachhaltig beschäftigt – sein Vorname könnte evtl. auf den Segler Donald Crowhurst und dessen tragische Gestalt verweisen. Als Ich-Erzähler entpuppt sich Donald bald als unzuverlässiger Erzähler – ein Stilmittel, das ich grundsätzlich sehr schätze. An einigen Stellen gibt es Einschübe aus Hagars Perspektive, wodurch auch ihre Sichtweise berücksichtigt wird. Die Erzählung ist äußerst spannend und an manchen Stellen sehr bedrohlich; teilweise war es für meine (mütterlichen) Nerven etwas zu intensiv. Eine emotionale Achterbahnfahrt, die ich jedoch durchaus genoss. Der kurze Roman ist dicht geschrieben, besticht durch eine hohe Spannungskurve und eine feine psychologische Beobachtungsgabe. Er ist tieftraurig, dramatisch und tragisch – allerdings auf einer Ebene, die überraschend anders ist, als man zunächst vermuten könnte.

Tragisch, spannend, interessante Vaterfigur

helena aus Potsdam am 18.02.2025
Bewertungsnummer: 2416484
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Donald hat sich eine Auszeit genommen und segelt für einige Zeit. Die letzten zwei Tage vor seiner Heimkehr möchte er gemeinsam mit seiner 7-jährigen Tochter Maria über die Nordsee – von Dänemark in die Niederlande – segeln. Seine Frau Hagar ist zunächst wenig begeistert, gibt dann aber doch nach. Anfangs verläuft alles reibungslos, bis plötzlich ein Sturm aufzieht. Neben einer spannenden und abenteuerlichen Seglerfahrt handelt es sich hier auch um eine psychologische Erzählung, in der die Rollen von Vätern, Müttern und des kindlichen Seins in den Fokus rücken. Dies gefiel mir ausgesprochen gut, da hier einige interessante und tiefgründige Beobachtungen und Gedanken vermittelt werden. Donald ist ein Vater, der nie wirklich erwachsen geworden ist, sich aber stets bemüht, ein guter Vater zu sein. Er liebt seine Tochter sehr, verbreitet jedoch gleichzeitig immer wieder Unruhe. Die Figur Donald hat mich nachhaltig beschäftigt – sein Vorname könnte evtl. auf den Segler Donald Crowhurst und dessen tragische Gestalt verweisen. Als Ich-Erzähler entpuppt sich Donald bald als unzuverlässiger Erzähler – ein Stilmittel, das ich grundsätzlich sehr schätze. An einigen Stellen gibt es Einschübe aus Hagars Perspektive, wodurch auch ihre Sichtweise berücksichtigt wird. Die Erzählung ist äußerst spannend und an manchen Stellen sehr bedrohlich; teilweise war es für meine (mütterlichen) Nerven etwas zu intensiv. Eine emotionale Achterbahnfahrt, die ich jedoch durchaus genoss. Der kurze Roman ist dicht geschrieben, besticht durch eine hohe Spannungskurve und eine feine psychologische Beobachtungsgabe. Er ist tieftraurig, dramatisch und tragisch – allerdings auf einer Ebene, die überraschend anders ist, als man zunächst vermuten könnte.

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Irrfahrt

von Toine Heijmans

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