Produktbild: Recht des geistigen Eigentums

Recht des geistigen Eigentums Gewerblicher Rechtsschutz, Urheberrecht, Wettbewerbsrecht

61,50 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2025

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen, Tabellen, nicht spezifiziert

Herausgeber

Matthias Pierson + weitere

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

863

Maße (L/B/H)

24,2/17,9/5,5 cm

Gewicht

1575 g

Auflage

5. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6340-9

Beschreibung

Rezension

Aus: Blog: Die Rezensenten – Mandy Hrube –11/2015

[…] stellt der Pierson/Ahrens/Fischer im gegenwärtigen Zustand ein umfassendes und insgesamt nur zu empfehlenswertes Werk zum Recht des geistigen Eigentums dar, das zu einem Preis von 29,99 Euro auch noch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.


Aus: mediamania.de – Andreas Schmidt- 5.5.2015

[…] Zunächst ist das umfangreiche und eng bedruckte Buch erstaunlich übersichtlich. Das detaillierte Inhaltsverzeichnis und das Stichwortverzeichnis im Anhang machen es dem Leser leicht, die gerade gesuchte Information zu finden. […] Auch nicht selbstverständlich für ein Rechtshandbuch, aber in diesem Werk durchaus erfolgreich gemeistert, ist die Verständlichkeit. Auch Nicht-Juristen verstehen die Texte und Erläuterungen in diesem Buch, das tatsächlich praxisnah geschrieben ist, wie auf dem Klappentext versprochen.
Insgesamt lohnt sich der Kauf dieses Buches also. Umfassend, aktuell und auch für Laien verständlich dürfte es als Einführung und als Nachschlagewerk für viele Nutzer interessant sein. Für 29,99 Euro bietet es ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis!

Portrait

Prof. Dr. iur. Matthias Pierson ist Lehrbeauftragter an der Fakultät Recht/Brunswick European Law School der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften und als Rechtsanwalt beratend im Wirtschaftsrecht, insbesondere in den Bereichen des IP/IT-Rechts, tätig..
Prof. Dr. Oliver Kreutz ist Professur für Zivilrecht mit der Vertiefungsrichtung Immaterialgüterrecht, Rechtsfragen der Digitalisierung und Wettbewerbsrecht an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften- Hochschule in Braunschweig/Wolfenbüttel

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.09.2025

Abbildungen

schwarz-weiss Illustrationen, Tabellen, nicht spezifiziert

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Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

863

Maße (L/B/H)

24,2/17,9/5,5 cm

Gewicht

1575 g

Auflage

5. vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-6340-9

Herstelleradresse

UTB GmbH
Industriestraße 2
70565 Stuttgart
DE

Email: info@narr.de

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  • Produktbild: Recht des geistigen Eigentums
  • Vorwort
    Autorinnen und Autoren
    Abkürzungsverzeichnis
    Erster Abschnitt (Pierson): Grundlagen zum Recht des geistigen Eigentums

    1 Einführung
    I. Die beiden Hemisphären zum Schutz des geistigen Eigentums: Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht
    II. Zum Begriff des Immaterialgüterrechts
    III. „Konjunktur“ und Herausforderung des geistigen Eigentums im Informationszeitalter
    IV. Schutz geistigen Eigentums im Zeitalter der Globalisierung

    2 Die Sondergesetze zum Schutz des geistigen Eigentums im Überblick
    I. Der Schutz technischer Erfindungen: Patent- und Gebrauchsmusterrecht
    1. Patentrecht
    2. Gebrauchsmusterrecht
    II. Der Schutz von Leistungen im Bereich des Designs: Designschutzrecht
    III. Der Schutz von Kennzeichen: Markenrecht
    IV. Spezialmaterien des gewerblichen Rechtsschutzes: Topographieschutz und Sortenschutz
    1. Halbleiterschutzrecht
    2. Sortenschutzrecht
    V. Der Schutz gegen unlauteren Wettbewerb: Lauterkeitsrecht (Wettbewerbsrecht i.e.S.)
    VI. Der Schutz vertraulicher Informationen: Geschäftsgeheimnisse
    VII. Der Schutz von Werken der Literatur, Wissenschaft und Kunst: Urheberrecht
    1. Gesetzliche Grundlage und Werkbegriff
    2. Urheberrecht im Informationszeitalter

    3 Geschichte des geistigen Eigentums
    I. Ausgangspunkt: Das Streben nach technischem Fortschritt und Ausdruck
    II. Antike und Mittelalter
    III. Privilegienwesen
    IV. Die Theorie vom geistigen Eigentum
    V. Die Entwicklung im 19.Jahrhundert/Reichsgesetzgebung

    4 Der internationale Schutz des geistigen Eigentums
    I. Ausgangspunkt
    II. Beschränkter Anwendungsbereich der nationalen Sondergesetze zum Schutz des geistigen Eigentums
    1. Persönlicher Anwendungsbereich
    2. Räumlicher Anwendungsbereich
    III. Staatsverträge zum Schutz des geistigen Eigentums
    1. Pariser Verbandübereinkunft (PVÜ)
    2. Sonderabkommen zur PV
    3. Revidierte Berner Übereinkunft (RBÜ)
    4. WIPO-Konvention
    5. TRIPS-Übereinkommen
    IV. Recht der Europäischen Union
    1. Rechtssetzungskompetenz der EU im Bereich des geistigen Eigentums
    2. Formen des Rechts der Europäischen Union
    3. Harmonisierung im Bereich des geistigen Eigentums
    4. Unionsweite Schutzrechte

    5 Kategorien und Systematik des geistigen Eigentums
    I. Zentrale Kategorien geistigen Eigentums
    II. Ergebnisse, die in der Entdeckung einer Realität bestehen
    1. Entdeckungen
    2. Die Begründung der mangelnden Patentierbarkeit
    3. Entdeckung als Grundlage eines Patents
    4. Wissenschaftliche Theorien und Methoden
    III. Ergebnisse, die in der Lösung eines Problems bestehen
    1. Technische Problemlösungen
    2. Nicht-technische Problemlösungen
    IV. Ergebnisse, die in der Schaffung eines neuen Gutes bestehen
    V. Kategoriale Erfassung der Kennzeichen
    VI. Ergebnisse geistigen Schaffens und normativ-rechtliche Ausgestaltung
    1. Materielle Schutzvoraussetzungen
    2. Formelle Schutzvoraussetzungen
    3. Schutzwirkungen

    6 Das Recht des geistigen Eigentums in der Gesamtrechtsordnung
    I. Verfassungsrechtliche Bezüge
    II. Das Recht des geistigen Eigentums als Teil des Privatrechts
    1. Zuordnung zum Privatrecht
    2. Nebengebiete des bürgerlichen Rechts
    3. Kennzeichenschutz außerhalb des Markengesetzes
    4. Bezüge zum Arbeitsrecht
    5. Bezüge zum Medienrecht und IT-Recht
    III. Verwaltungsrechtliche Bezüge
    IV. Straftat- und Bußgeldtatbestände

    7 Die wirtschaftliche Bedeutung des geistigen Eigentums
    I. Allgemeine Bedeutung
    II. Gewerblicher Rechtsschutz
    1. Technische Schutzrechte
    2. Designrecht
    3. Markenrecht
    III. Urheberrecht
    1. Die traditionelle Bedeutung des Urheberrechts
    2. Der Bedeutungszuwachs des Urheberrechts
    Zweiter Abschnitt (Ahrens/Plaggenborg): Der Schutz technischer Ideen
    1. Kapitel: Einleitung
    2. Kapitel: Patentschutz in der Bundesrepublik Deutschland

    8 Patentierbare Erfindungen und gewerbliche Anwendbarkeit
    I. Patentierbare Erfindungen
    1. Technizität
    2. Ausschluss von der Patentierung
    3. Computerimplementierte Erfindungen und mathematische Methoden
    4. Biotechnologische Erfindungen
    II. Gewerbliche Anwendbarkeit

    9 Stand der Technik, Neuheit, erfinderische Tätigkeit
    I. Stand der Technik (SdT)
    1. Vorveröffentlichungen
    2. Ältere Anmeldungen
    II. Durchschnittsfachperson
    III. Neuheit

    10 Recht auf das Patent
    I. Erfinder
    II. Erfinderrechte
    III. Rechtsnachfolger
    IV. Berechtigter vor den Patentbehörden

    11 Wirkungen des Patents
    I. Räumliche Wirkung des Patents
    1. Verkürzung und Entfall der Patentdauer
    2. Schutzdauerverlängerung durch ergänzendes Schutzzertifikat
    III. Schutzbereich
    1. Wortsinngemäßer Schutzbereich
    2. Äquivalenter Schutzbereich
    3. Konsequenzen für die Schutzbereichsbestimmung

    12 Rechte aus dem Patent
    I. Rechte aus Erzeugnisansprüchen
    1. Herstellung
    2. Anbieten
    3. Inverkehrbringen
    4. Gebrauch
    5. Einführen und Besitz
    II. Rechte aus Verfahrensansprüchen
    1. Anwendung
    2. Anbieten eines Verfahrens zur Anwendung
    3. Durch Verfahren unmittelbar hergestelltes Erzeugnis
    IV. Mittelbare Patentbenutzung

    13 Grenzen und Ausnahmen der Schutzwirkung
    I. Ausnahmen der Patentwirkung nach
    11 PatG/Art. 27 EPG
    II. Vorbenutzungs- und Weiterbenutzungsrecht
    1. Vorbenutzungsrecht (vor Patentanmeldung)
    2. Weiterbenutzungsrecht (nach Wiedereinsetzung)
    III. Erschöpfung
    IV. Lizenzbereitschaft
    V. Weitere Rechtsbeschränkungen
    1. Benutzungsanordnung
    2. Zwangslizenz

    14 Weg zum Patent – Patentanmeldungs- und Erteilungsverfahren
    I. Einreichungsmöglichkeiten der Patentanmeldung
    II. Voraussetzungen einer Patentanmeldung
    III. Anmeldetag und Priorität
    1. Mindesterfordernisse zur Zuerkennung eines Anmeldetags
    2. Priorität
    IV. Erteilungsverfahren vor dem DPMA und EPA
    1. Offensichtlichkeitsprüfung bzw. Formalprüfung der Patentanmeldung
    2. Recherchebericht
    3. Offenlegung
    4. Vollständige Prüfung der Patentanmeldung
    5. Patenterteilung
    V. Inkrafttreten des erteilten europäischen Patents
    1. Europäisches Bündelpatent
    2. Einheitspatent
    VI. Teilanmeldung, Ausscheidung und Doppelschutz(verbot)
    1. Teilanmeldung & Ausscheidung der nationalen Patentanmeldung
    2. Teilanmeldung der Europäischen Patentanmeldung
    3. Doppelschutz(verbot)

    15 Einspruch
    I. Erhebung des Einspruchs
    II. Einspruchsverfahren
    III. Beitritt
    IV. Begründung des Einspruchsverfahrens

    16 Nichtigkeit und Verletzung
    I. Zuständigkeit für Nichtigkeits- & Verletzungsverfahren
    1. Deutsche Gerichte für Nichtigkeits- & Verletzungsverfahren
    2. Einheitliches Patentgericht
    II. Nichtigkeitsklage
    1. Nichtigkeitsverfahren
    2. Begründung der Nichtigkeitsklage
    II. Verletzungsklage
    1. Verletzungsverfahren vor dem EPG

    17 Allgemeine Grundsätze des Verfahrensrechts
    I. Übersicht
    II. Zur Vertretung
    III. Fristen, Wiedereinsetzung, Weiterbehandlung
    1. Fristen
    2. Wiedereinsetzung
    3. Weiterbehandlung
    IV. Sonstiges
    1. Rechtliches Gehör
    2. Gebühren
    3. Sprache
    4. Patentregister

    18 Übertragung, Lizenz
    I. Übertragung
    II. Lizenz

    19 Exkurs: Der Patentzusammenarbeitsvertrag (PCT)
    I. PCT Kapitel I
    II. PCT Kapitel II
    III. Nationale und regionale Phase
    3. Kapitel: Gebrauchsmusterrecht

    20 Gebrauchsmusterfähige Erfindungen, Neuheit und erfinderischer Schritt
    I. Gebrauchsmusterfähige Erfindungen
    II. Neuheit und Stand der Technik
    1. Stand der Technik (SdT)
    2. Priorität
    III. Erfinderischer Schritt

    21 Der Weg zum Gebrauchsmuster und seine Wirkungen
    I. Gebrauchsmusteranmeldung und Abzweigung
    II. Recherche, Prüfung und Veröffentlichung
    III. Wirkungen des Gebrauchsmusters

    22 Löschung

    23 Beschwerde
    4. Kapitel: Arbeitnehmererfinderrecht

    24 Anwendungsbereiche des ArbEG
    I. Persönlicher Anwendungsbereich
    II. Sachlicher Anwendungsbereich
    1. Erfindungen, Verbesserungsvorschläge
    2. Diensterfindungen, freie Erfindungen

    25 Erfindungsmeldung, Inanspruchnahme und Erfindervergütung
    I. Erfindungsmeldung
    II. Inanspruchnahme und deren Wirkung
    1. Inanspruchnahme
    2. Wirkung der Inanspruchnahme
    3. Freigewordene Diensterfindung
    III. Erfindervergütung

    26 Freie Erfindungen

    27 Schiedsverfahren, gerichtliche Verfahren und Übergangsvorschriften
    I. Schiedsverfahren und gerichtliche Verfahren
    II. Übergangsvorschriften
    Dritter Abschnitt (Pierson/Demuth (
    28) und Pierson/Würtenberger (
    29)): Schutz auf speziellen Gebieten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .203
    28 Halbleiterschutz

    28 Halbleiterschutz
    I. Einordnung und Zweck
    II. Schutzvoraussetzungen
    1. Materielle Schutzvoraussetzungen, Berechtigter
    2. Formelle Schutzvoraussetzungen
    3. Schutzentstehung, Geltendmachung
    III. Wirkungen des Halbleiterschutzes
    1. Schutzgegenstand, Schutzumfang, Schutzdauer
    2. Rechte des Schutzrechtsinhabers
    3. Ansprüche des Schutzrechtsinhabers

    29 Sortenschutzrecht
    I. Einordnung und Zweck
    II. Schutzvoraussetzungen
    1. Materielle Schutzvoraussetzungen
    2. Formelle Schutzvoraussetzungen
    III. Das Erteilungsverfahren
    IV. Recht auf Sortenschutz, Rechtsnachfolge, Lizenzen
    V. Wirkungen des Sortenschutzes, Rechtsverletzungen
    1. Alleiniges Vermehrungsrecht des Sortenschutzinhabers
    2. Rechtsverletzungen
    3. Schutzdauer
    Vierter Abschnitt (Pierson/Wittmann): Der Schutz des Designs durch das Designschutzrecht

    30 Allgemeines zum Designschutz

    30 Allgemeines zum Designschutz
    I. Gegenstand
    II. Schutzzweck
    III. Wesen und Einordnung
    IV. Bedeutung: Designschutzrecht in Zahlen

    31 Schutzvoraussetzungen
    I. Begriffsbestimmungen
    II. Materielle Schutzvoraussetzungen
    1. Neuheit
    2. Eigenart
    3. Neuheitsschonfrist
    III. Schutzausschluss
    1. Technische Bedingtheit
    2. Verbindungselemente
    3. Sonstige Ausschlusstatbestände
    IV. Exkurs: Ersatzteilproblematik
    1. Ausgangspunkt: Terminologie
    2. Ausschluss sog. Must-fit-Teile
    3. Schutzbeschränkung auf sichtbare Bauelemente bei Bauteilen komplexer Erzeugnisse (Sichtbarkeitskriterium)
    4. Schutzschranke: Reparaturklausel (
    40a DesignG bzw. Art. 110 GGV)
    5. Der (weitere) Weg zur Harmonisierung der Reparaturklauselmarkt
    V. Formelle Schutzvoraussetzungen, Eintragungsverfahren
    1. Anmeldeverfahren
    2. Eintragungsverfahren
    3. Verfahrensvorschriften, Beschwerde, Rechtsbeschwerde

    32 Entstehung, Dauer, Rechtsverkehr
    I. Berechtigte
    II. Entstehung und Dauer
    III. Eingetragenes Design als Gegenstand des Vermögens
    1. Rechtsnachfolge
    2. Dingliche Rechte, Zwangsvollstreckung, Insolvenzverfahren
    3. Lizenzen
    IV. Nichtigkeit und Löschung
    1. Nichtigkeitsverfahren beim DPMA
    2. Absolute Nichtigkeit
    3. Relative Nichtigkeit
    4. Löschung

    33 Schutzwirkungen, Rechtsverletzungen
    I. Schutzwirkungen
    1. Schutzgegenstand
    2. Rechte und Schutzumfang
    3. Beschränkungen, Vorbenutzungsrecht
    II. Rechtsverletzungen
    1. Beseitigung, Unterlassung, Schadenersatz
    2. Flankierende Ansprüche, Erschöpfung, Verjährung
    3. Strafvorschriften

    34 Gemeinschaftsgeschmacksmuster/Unionsdesign
    I. Einordnung
    II. Duales Schutzsystem
    1. Eingetragenes Gemeinschaftsgeschmackmuster
    2. Nicht eingetragenes Gemeinschaftsgeschmackmuster
    Fünfter Abschnitt (Fischer/Haustedt): Der Schutz von Kennzeichen
    1. Kapitel: Allgemeines zum Kennzeichenschutz

    35 Gegenstand

    36 Schutzzweck und Funktion

    37 Einordnung und ergänzender Kennzeichenschutz
    2. Kapitel: Marken

    38 Einführung
    I. Überblick
    II. Abgrenzung
    III. Markenformen
    IV. Entstehung des Markenschutzes
    1. Registermarke
    2. Benutzungsmarke
    3. Notorisch bekannte Marke

    39 Zeitrang und Vorrang

    40 Schutzvoraussetzungen und Schutzhindernisse
    I. Inhaberschaft
    II. Absolute Schutzhindernisse
    1. Allgemeines
    2. Eintragungsausschluss (
    8 Abs.1 MarkenG)
    3. Unterscheidungskraft (
    8 Abs. 2 Nr.1 MarkenG)
    4. Beschreibender Charakter (früher: Freihaltebedürfnis (
    8 Abs. 2 Nr.2 MarkenG))
    5. Übliche Zeichen (
    8 Abs. 2 Nr. 3 MarkenG)
    6. Täuschungseignung
    7. Verstoß gegen die öffentliche Ordnung oder die guten Sitten
    8. Hoheitszeichen
    9. Prüf- und Gewährzeichen
    10. Zeichen internationaler zwischenstaatlicher Organisationen
    11. Ursprungsbezeichnungen und geografische Angaben
    12. Traditionelle Weine
    13. Traditionelle Spezialitäten
    14. Sortenbezeichnungen
    15. Entgegenstehende Gesetze als Schutzhindernisse
    16. Bösgläubige Markenanmeldungen
    17. Ausnahmen
    III. Relative Schutzhindernisse
    1. Überblick
    2. Angemeldete oder eingetragene Marken als relative Schutzhindernisse
    3. Identische Marken
    4. Verwechslungsgefahr von Marken
    5. Schutz bekannter Marken
    6. Notorisch bekannte Marke (Notorietätsmarke)
    7. Agentenmarke
    8. Benutzungsmarken und geschäftliche Bezeichnungen mit älterem Zeitrang
    9. Sonstige ältere Rechte

    41 Rechtsverletzungen und Rechtsfolgen
    I. Überblick
    II. Ausschließlichkeitsrecht
    1. Territoriale Reichweite
    2. Kollisionstatbestände
    3. Untersagungstatbestände
    4. Einreden und Einwendungen
    5. Haftung des Betriebsinhabers
    III. Rechtsfolgen aus Markenverletzungen
    1. Unterlassung
    2. Schadensersatz
    3. Auskunftsanspruch (
    19 MarkenG)
    4. Vernichtung und Rückruf (
    18 MarkenG)
    IV. Eingetragene Marken in Nachschlagewerken (
    16 MarkenG)

    42 Schranken des Schutzes
    I. Verjährung
    II. Verwirkung
    III. Benutzung von Namen und beschreibenden Angaben
    IV. Erschöpfung
    V. Benutzungszwang
    VI. Benutzung der Marke (
    26 MarkenG)

    43 Marken als Vermögensgegenstand
    I. Rechtsübergang und dingliche Rechte
    II. Lizenz

    44 Eintragung, Widerspruch und Löschung
    I. Eintragungsverfahren
    1. Anmeldung
    2. Anmeldetag
    3. Priorität
    4. Prüfung der Ämter DPMA und EUIPO
    5. Beschleunigte Prüfung
    6. Rücknahme, Beschränkung, Berichtigung
    7. Veröffentlichung
    8. Eintragung
    9. Widerspruch gegen die Eintragung einer Marke
    II. Teilung, Schutzdauer und Verlängerung
    1. Teilung
    2. Schutzdauer und Verlängerung
    III. Verzicht, Verfall und Nichtigkeit
    1. Verzicht
    2. Verfall
    3. Nichtigkeit wegen absoluter Schutzhindernisse
    4. Nichtigkeit wegen Bestehens älterer Rechte
    5. Verfalls- und Nichtigkeitsverfahren vor den ordentlichen Gerichten
    6. Wirkung der Löschung wegen Verfalls oder Nichtigkeit

    45 Verfahrensvorschriften, Beschwerde, Rechtsbeschwerde
    I. Allgemeine Vorschriften für das Verfahren vor dem Patent- und Markenamt, Akteneinsicht, Erinnerung
    1. Akteneinsicht
    2. Erinnerung
    II. Beschwerde
    1. Überblick
    2. Beschwerdeverfahren
    3. Durchgriffsbeschwerde
    III. Rechtsbeschwerde
    1. Überblick
    2. Rechtsbeschwerdeverfahren
    IV. Wiedereinsetzung, Weiterbehandlung, Inlandsvertreter und sonstige Vorschriften
    1. Wiedereinsetzung
    2. Weiterbehandlung
    3. Vertretung

    46 Kollektivmarken und Gewährleistungsmarken
    I. Überblick
    II. Eintragungsvoraussetzungen
    1. Unterscheidungskraft
    2. Inhaberschaft und Markensatzung
    3. Geltendmachung von Rechten und Schutzschranken
    4. Löschungsgründe

    47 Kennzeichenstreit-, Straf- und Bußgeldvorschriften, Beschlagnahme sowie „notice and take down
    I. Gerichtsstand
    II. Streitwertbegünstigung
    III. Straf- und Bußgeldvorschriften
    1. Strafbare Kennzeichenverletzung
    2. Strafbare Benutzung geografischer Herkunftsangaben
    3. Bußgeldvorschriften
    IV. Beschlagnahme
    V. Notice-and-take-down-Verfahren
    3. Kapitel: Geschäftliche Bezeichnungen

    48 Überblick

    49 Unternehmenskennzeichen
    I. Name und Firma
    II. Geschäftsabzeichen
    III. Verkehrsgeltung
    IV. Räumlicher Schutzbereich
    V. Entstehen und Erlöschen von Unternehmenskennzeichen
    VI. Übertragbarkeit und Lizenz
    VII. Verwechslungsgefahr

    50 Titelschutz
    I. Überblick
    II. Schutzobjekte
    III. Entstehen und Erlöschen von Titelschutzrechten
    IV. Titelschutzanzeige
    V. Verwechslungsgefahr
    1. Titelähnlichkeit
    2. Werknähe
    3. Kennzeichnungskraft

    51 Rechtsverletzungen und Rechtsfolgen
    I. Ausschließliches Recht
    II. Bekannte geschäftliche Bezeichnungen
    III. Rechtsfolgen
    4. Kapitel: Geografische Herkunftsangaben

    52 Überblick

    53 Schutz geografischer Herkunftsangaben
    I. Definition
    II. Schutzinhalt
    1. Einfache geografische Herkunftsangabe
    2. Qualifizierte geografische Herkunftsangabe
    III. Geografische Herkunftsangabe mit besonderem Ruf
    IV. Abwandlungen geografischer Herkunftsangaben

    54 Schutz gem. VO (EU) Nr.1151/2012 – EU-Qualitätsregelungen-Verordnung
    I. Grundsätze
    II. Verfahren zur Eintragung einer geografischen Angabe oder Ursprungsbezeichnung
    III. Einspruchs- und Löschungsverfahren, Überwachung, Verletzung
    5. Kapitel: Exkurse Olympiaschutzgesetz und Domain-Namen

    55 Exkurs: Olympiaschutzgesetz
    I. Hintergrund
    II. Gesetzesgegenstand und Inhaber
    III. Rechtsverletzungen und Rechtsfolgen
    IV. Altrechte und Verfassungskonformität

    56 Exkurs: Domain-Namen
    6. Kapitel: Internationale Registrierung

    57 Internationale Registrierung (IR)
    I. Das Madrider System der Internationalen Registrierung von Marken
    II. Unterschiede zwischen MMA und PMMA
    III. Eintragungsverfahren
    IV. Schutzversagung und Widerspruch
    V. Vorteile der Internationalen Registrierung von Marken

    58 Unionsmarken

    59 Nationale Vorschriften für IR- und Unionsmarken
    I. MMA und PMMA
    II. Unionsmarken
    Sechster Abschnitt (Pierson/Kreutz): Urheberrecht und verwandte Schutzrechte
    1. Kapitel: Urheberrecht

    60 Allgemeines Verständnis
    I. Begriff und Wesen des Urheberrechts
    II. Europäisierung des Urheberrechts

    61 Werkbegriff, Schutzvoraussetzungen
    I. Materielle Schutzvoraussetzungen
    1. Werk der Literatur, Wissenschaft und Kunst
    2. Ergebnis persönlichen Schöpfens
    3. Geistiger Gehalt
    4. Sinnlich wahrnehmbare Formgestaltung
    5. Individualität
    6. Kleine Münze, Gestaltungshöhe
    II. Formelle Schutzvoraussetzungen
    1. Grundsatz der Formfreiheit
    2. Bedeutung des Copyright-Vermerks

    62 Die Werkarten im Einzelnen
    I. Sprachwerke, wie Schriftwerke, Reden und Computerprogramme
    1. Schriftwerke
    2. Reden
    3. Computerprogramme
    II. Musikwerke
    III. Pantomimische Werke, Tanzkunst
    IV. Werke der bildenden Kunst
    1. Zweckfreie („reine“) Kunst
    2. Angewandte Kunst
    3. Baukunst
    V. Lichtbildwerke
    VI. Filmwerke
    VII. Darstellungen wissenschaftlicher oder technischer Art
    VIII. Wissenschaftliche Werke
    IX. Umarbeitungen, Veränderungen eines Werkes
    1. Bearbeitungen
    2. Systematik urheberrechtlich relevanter Umarbeitungen
    3. Neugestaltung, Begrenzung des Schutzbereichs
    X. Sammelwerke, Datenbankwerke
    1. Sammelwerke
    2. Datenbankwerke
    XI. Exkurs: Urheberrechtlicher Schutz spezieller Schutzobjekte
    1. Urheberrechtlicher Schutz einer Website
    2. Urheberrechtlicher Schutz von Multimediawerken

    63 Urheberschaft am Werk
    I. Urheber
    II. Miturheberschaft
    1. Begriff, Abgrenzung Sammelwerk
    2. Schöpferischer Beitrag, Gesamthandgemeinschaft
    III. Urheber verbundener Werke

    64 Inhalt des Urheberrechts
    I. Urheberpersönlichkeitsrecht
    1. Grundlage des Urheberpersönlichkeitsrechts
    2. Veröffentlichungsrecht
    3. Anerkennung der Urheberschaft
    4. Entstellung des Werkes
    5. Weitere persönlichkeitsrechtliche Normen
    II. Verwertungsrechte
    1. Systematik und Überblick
    2. Ausgewählte Verwertungsrechte im Einzelnen
    3. Exkurs: Internettypische Benutzungshandlungen
    III. Schutzgegenstand
    1. Mitteilungsform
    2. Individualität und geistiges Gemeingut
    3. Form und Inhalt
    IV. Schutzumfang
    V. Schutzdauer

    65 Schranken des Urheberrechts
    I. Allgemeines Verständnis
    II. Die urheberrechtlichen Schranken im Überblick
    III. Ausgewählte Schranken
    1. Vorübergehende Vervielfältigungshandlungen
    2. Text und Data Mining
    3. Zeitungsartikel und Rundfunkkommentare
    4. Zitierfreiheit
    5. Vervielfältigungen als Karikatur, Parodie oder Pastiche
    6. Vervielfältigungen zum privaten und sonstigen eigenen Gebrauch
    7. Vergütungspflicht für Vervielfältigungen nach

    53, 60a bis 60f UrhG
    8. Besondere Schranken für Datenbankwerke, Datenbanken und Computerprogramme
    9. Bildnisse/Recht am eigenen Bild (KUG)
    10. Gesetzlich erlaubte Nutzungen für Unterricht, Wissenschaft und Institutionen

    66 Rechtsverkehr im Urheberrecht
    I. Vererbung, Grundsatz der mangelnden Übertragbarkeit
    II. Urhebervertragsrecht
    1. Einräumung Nutzungsrecht und Nutzungsart
    2. Einfache und ausschließliche Nutzungsrechte
    3. Übertragung von Nutzungsrechten
    4. Beschränkungen des Nutzungsrechts
    5. Übertragungszweckgedanke
    6. Unbekannte Nutzungsart
    7. Sicherstellung des Anspruchs auf angemessene Vergütung
    8. Beiträge zu Sammlungen
    III. Urheber in Arbeits- und Dienstverhältnissen
    1. Ausgangslage: Schöpferprinzip
    2. Ausnahmen
    3. Rechtserwerb vom Arbeitnehmer
    2. Kapitel: Verwandte Schutzrechte

    67 Überblick

    68 Ausgewählte verwandte Schutzrechte
    I. Schutz der Lichtbilder (Fotografien)
    II. Schutz der ausübenden Künstler
    III. Schutz des Herstellers von Tonträgern, des Sendeunternehmens, des Presseverlegers und des Filmherstellers
    1. Hersteller eines Tonträgers
    2. Sendeunternehmen
    3. Schutz des Presseverlegers
    4. Schutz des Filmherstellers
    IV. Schutz der Datenbankhersteller
    1. Zweigliedriges Schutzkonzept für Datenbanken
    2. Datenbank
    3. Datenbankhersteller (Begriff und Rechte)
    3.Kapitel: Gemeinsame Bestimmungen für Urheberrecht und verwandte Schutzrechte

    69 Ergänzende Schutzbestimmungen
    I. Schutz technischer Maßnahmen (
    95a UrhG)
    1. Umgehungsverbot (
    95a Abs.1 UrhG)
    2. Legaldefinition „Technische Maßnahme“ (
    95a Abs. 2 UrhG)
    3. Vorbereitungshandlungen (
    95a Abs. 3 UrhG)
    4. Strafverfolgungs- und Sicherheitsbehörden sowie Kulturerbe-Einrichtungen (
    95a Abs.4 UrhG)
    II. Durchsetzung von Schrankenbestimmungen (
    95b UrhG)
    1. Verpflichtung gegenüber Schrankenbegünstigtem (
    95b Abs.1 UrhG)
    2. Individueller Anspruch des Begünstigten (
    95b Abs. 2 UrhG)
    3. Ausnahme zu Gunsten interaktiver Dienste (
    95b Abs. 3 UrhG)
    III. Schutz der zur Rechtewahrnehmung erforderlichen Informationen (
    95c UrhG)
    IV. Kennzeichnungspflichten (
    95d UrhG)
    V. Ergänzende Straf- und Bußgeldvorschriften (

    108b, 111a UrhG)
    1. Strafrechtliche Sanktionen (
    108b UrhG)
    2. Ordnungswidrigkeiten (
    111a UrhG)

    70 Die Haftung von Diensteanbietern für fremde Inhalte (UrhDaG)
    I. Unionsrechtlicher Hintergrund
    1. Ziel von Art. 17 DSM-Richtlinie
    2. Inhalt von Art. 17 DSM-Richtlinie
    3. Verhältnis der DSM-Richtlinie und des UrhDaG zum Digital Services Act (DSA)
    II. Normzweck des UrhDaG
    III. Allgemeine Vorschriften (

    1 bis 3 UrhDaG)
    1. Täterschaftliche Haftung des Diensteanbieters (
    1 UrhDaG)
    2. Anwendungsbereich (

    2, 21 UrhDaG)
    3. Nicht erfasste Dienste (
    3 UrhDaG)
    IV. Haftung des Diensteanbieters (

    4 bis 12 UrhDaG)
    1. Vertraglich erlaubte Nutzungen (

    4, 6 UrhDaG)
    2. Gesetzlich erlaubte Nutzungen (
    5 UrhDaG)
    3. Mutmaßlich erlaubte Nutzungen (

    9 bis 12 UrhDaG)
    4. Pflichten bei nicht erlaubter Nutzung (

    7, 8, 11 UrhDaG)
    V. Rechtsbehelfe und Maßnahmen gegen Missbrauch (

    13 bis 18 UrhDaG)
    VI. Angemessener Interessenausgleich zwischen den Beteiligten

    71 Rechtsverletzungen
    I. Zivilrechtliche Ansprüche
    II. Strafrechtliche Rechtsfolgen
    4. Kapitel: Internationaler Urheberrechtsschutz

    72 Anwendbarkeit deutschen Urheberrechts
    I. Persönlicher Anwendungsbereich (Fremdenrecht)
    II. Räumlicher Anwendungsbereich

    73 Internationale Zuständigkeit der deutschen Gerichte
    I. Wohnsitz
    II. Deliktischer Gerichtsstand
    III. Veröffentlichungen im Internet

    74 Anwendbares Recht (Kollisionsrecht)
    I. Internationales Privatrecht
    II. Schutzlandprinzip
    III. Anwendbares Urheberrecht bei Verletzungshandlungen im Internet

    75 Urheberrechtsschutz im Ausland
    I. Revidierte Berner Übereinkunft (RBÜ)
    II. TRIPS-Übereinkommen
    III. WIPO-Urheberrechtsvertrag
    Siebter Abschnitt (Pierson/Kreutz): Wettbewerbsrecht (Lauterkeitsrecht)

    76 Einleitung
    I. Das Wettbewerbsrecht als Rechtsgebiet
    II. Aufgabe und Bedeutung des Wettbewerbsrechts
    III. Eingrenzung, Rechtsgrundlagen des Lauterkeitsrechts
    IV. Einwirkungen des Europäischen Rechts
    1. Allgemeines
    2. Primäres Unionsrecht
    3. Sekundäres Unionsrecht
    V. Stellung des Wettbewerbsrechts in der Gesamtrechtsordnung
    1. Das Lauterkeitsrecht als Sonderprivatrecht
    2. Das Lauterkeitsrecht als Teilgebiet des gewerblichen Rechtsschutzes

    77 Rechtsentwicklung: UWG-Reformen 2004 bis 2023 und Ausblick
    I. UWG-Reform 2004
    1. Aufhebung von Rabattgesetz und Zugabeverordnung 2001
    2. Unzureichende Liberalisierung
    3. Entstehungsgeschichte UWG-Reform 2004
    4. Die Struktur des UWG-Reformgesetzes 2004
    5. Im Rahmen der Reform 2004 neu in das Gesetz aufgenommene Reglungen
    II. UWG-Reform 2008
    1. Hintergrund
    2. Überblick über die wesentlichen Neuerungen 2008
    IV. UWG-Reform 2015
    1. Hintergrund
    2. Die Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken
    3. Richtlinienkonforme Auslegung
    4. Überblick über die wesentlichen Änderungen
    V. Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen
    VI. UWG-Reform
    1. Hintergrund
    2. Kritik
    3. Überblick über die wesentlichen Änderungen
    VII. Gesetz für faire Verbraucherverträge
    VIII. UWG-Reform 2022
    1. Hintergrund
    2. Kritik
    3. Überblick über die wesentlichen Änderungen
    IX. Verbandsklagenrichtlinienumsetzungsgesetz
    X. Zu erwartende Reformen des UWG
    1. EmpCo-Richtlinie
    2. Green-Claims-Richtlinie
    3. Ökodesign-Verordnung
    4. Gold-Plating
    XI. Fazit zur Entwicklung des Lauterkeitsrechts

    78 Die allgemeinen lauterkeitsrechtlichen Bestimmungen
    I. Zweck des Gesetzes (
    1 UWG)
    II. Definitionen (
    2 UWG)
    1. Geschäftliche Entscheidung (
    2 Abs. 1 Nr.1 UWG)
    2. Geschäftliche Handlung (
    2 Abs. 1 Nr. 2 UWG)
    3. Marktteilnehmer (
    2 Abs. 1 Nr
    4. Mitbewerber (
    2 Abs. 1 Nr.4 UWG)
    5. Nachricht (
    2 Abs.1 Nr.5 UWG)
    6. Online-Marktplatz (
    2 Abs. 1 Nr.6 UWG)
    7. Ranking (
    2 Abs. 1 Nr.7 UWG)
    8. Unternehmer (
    2 Abs. 1 Nr.8 UWG)
    9. Unternehmerische Sorgfalt (
    2 Abs. 1 Nr. 9 UWG)
    10. Verhaltenskodex (
    2 Abs. 1 Nr.10 UWG)
    11. Wesentliche Beeinflussung des wirtschaftlichen Verhaltens des Verbrauchers (
    2 Abs. 1 Nr. 11 UWG)
    III. Verbot unlauterer geschäftlicher Handlungen (
    3 UWG)
    1. Die sog. große Generalklausel (
    3 Abs. 1 UWG)
    2. Die sog. Verbrauchergeneralklausel (
    3 Abs. 2 UWG)
    3. Gegenüber Verbrauchern stets unzulässige geschäftliche Handlungen (
    3 Abs.3 UWG)
    4. Die sog. schwarze Liste (Anhang zu
    3 Abs. 3 UWG)
    5. Durchschnittsverbraucher/durchschnittliches Mitglied einer Verbrauchergruppe (
    3 Abs. 4 UWG)
    6. Vorschlag für die Prüfung eines Wettbewerbsverstoßes
    IV. Rechtsbruch (
    3a UWG)
    1. Verstoß gegen Marktverhaltensregel
    2. Differenzierung bei Marktzutrittsregelungen
    3. Praktisch bedeutsame Marktverhaltensregelungen
    4. Abschließende Regelung
    5. Vorrang von
    5a UWG bei kommerzieller Kommunikation
    V. Mitbewerberschutz (
    4 UWG)
    1. Herabsetzung von Mitbewerbern (
    4 Nr.1 UWG)
    2. Anschwärzung (
    4 Nr.2 UWG)
    3. Ergänzender Leistungsschutz (
    4 Nr. 3 UWG)
    4. Behinderung (
    4 Nr.4 UWG)
    VI. Aggressive geschäftliche Handlungen (
    4a UWG)
    1. Systematische Stellung und Einordnung
    2. Tatbestand (
    4a Abs.1 UWG)
    3. Feststellung einer aggressiven geschäftlichen Handlung (
    4a Abs.2 UWG)
    4. Beispiele aggressiver geschäftlicher Handlungen
    VII. Irreführung (

    5 und 5a bis 5c UWG)
    1. Irreführende geschäftliche Handlungen (
    5 UWG)
    2. Irreführung durch Unterlassen (

    5a, 5b UWG)
    VIII. Weitverbreiteter Verstoß und weitverbreiteter Verstoß mit Unions-Dimension (
    5c UWG)
    IX. Vergleichende Werbung (
    6 UWG)
    1. Rechtsentwicklung, Umkehr des Regel-Ausnahme-Prinzips
    2. Begriff der vergleichenden Werbung (
    6 Abs.1 UWG)
    3. Unzulässigkeit vergleichender Werbung (
    6 Abs.2 UWG)
    X. Unzumutbare Belästigungen (
    7 UWG) sowie Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht (
    7a UWG)
    1. Generalklauselartige Umschreibung der Belästigung (
    7 Abs.1 UWG)
    2. Anwendungsfälle unzumutbarer Belästigungswerbung (
    7 Abs.2 UWG)
    3. Ausnahmsweise Zulässigkeit von E-Mail-Werbung (
    7 Abs. 3 UWG)
    4. Dokumentations- und Aufbewahungspflichten bei Telefonwerbung (
    7a UWG)
    5. Zusammenfassende Übersicht zur belästigenden Direktwerbung
    6. Alternative Regelungsmodelle: „opt-in“ oder „opt-out“?

    79 Rechtsfolgen
    I. Beseitigung und Unterlassung (
    8 UWG)
    1. Unterlassungs- und Beseitigungsanspruch (
    8 Abs. 1 UWG)
    2. Haftung des Unternehmensinhabers (
    8 Abs. 2 UWG)
    3. Aktivlegitimation (
    8 Abs. 3, 4, 5 und
    8b UWG)
    4. Besondere Aktivlegitimation für bestimmte Unionsrechtsverstöße (
    8a UWG)
    5. Missbräuchliche Rechtsverfolgung (
    8c UWG)
    II. Schadensersatz (
    9 UWG)
    III. Gewinnabschöpfung (
    10 UWG)
    IV. Verjährung (
    11 UWG)

    80 Straf- und Bußgeldvorschriften
    I. Lauterkeitsrechtlichen Strafbestimmungen
    II. Die Straf- und Bußgeldtatbestände des UWG im Überblick
    1. Strafbare Werbung (
    16 UWG)
    2. Bußgeldvorschriften (

    19 und 20 UWG)

    81 Der Schutz von Geschäftsgeheimnissen (GeschGehG)
    I. Wirtschaftliche Bedeutung
    II. Rechtssystematische Einordnung
    III. Rechtsentwicklung des Geschäftsgeheimnisschutzes
    1. Die Rechtsentwicklung auf der Ebene der EU
    2. Die Rechtsentwicklung in Deutschland
    IV. Der Aufbau des GeschGehG
    V. Zentrale Vorschriften des GeschGehG
    1. Geschäftsgeheimnis (
    2 Nr.1 GeschGehG)
    2. Erlaubte Handlungen (
    3 GeschGehG)
    3. Handlungsverbote (
    4 GeschGehG)
    4. Ausnahmen (
    5 GeschGehG)
    5. Strafvorschriften (
    23 GeschGehG)
    Achter Abschnitt (Pierson/Kreutz): Rechtsdurchsetzung

    82 Anspruchsgrundlagen
    I. Ausgangspunkt
    II. Rechtsdurchsetzung im Bereich des geistigen Eigentums
    1. Die Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums
    2. Gesetz zur Verbesserung der Durchsetzung von Rechten geistigen Eigentums

    83 Gläubiger und Schuldner
    I. Aktivlegitimation
    II. Passivlegitimation
    1. Täterschaft und Teilnahme
    2. Störerhaftung

    84 Außergerichtliche Durchsetzung
    I. Abmahnung
    1. Einordnung, Bedeutung
    2. Begriff, Zweck
    3. Keine Pflicht zur Abmahnung, kostenrechtlicher Hintergrund
    4. Rechtsnatur, Vollmacht
    5. Form, Zugang
    6. Inhalt
    7. Entbehrlichkeit der Abmahnung
    8. Wichtige begriffliche Differenzierungen
    9. Reaktion des Abgemahnten
    10. Kosten
    11. Unbegründete und unberechtigte Abmahnung, Rechtsmissbrauch, Gegenansprüche
    12. Abgrenzung zur Berechtigungsanfrage
    II. Unterwerfungserklärung
    1. Zweck
    2. Rechtsnatur, Form
    3. Zustandekommen des Unterlassungsvertrages
    4. Bedeutung des Vertragsstrafeversprechens
    5. Ausschluss der Vertragsstrafe
    6. Höhe der Vertragsstrafe
    7. Erneute Zuwiderhandlung
    8. Kündigung
    III. Verfahren vor der Einigungsstelle
    1. Überblick, Einordnung, Bedeutung
    2. Besetzung der Einigungsstellen
    3. Zuständigkeit
    4. Verfahren, Vergleich

    85 Gerichtliche Durchsetzung
    I. Allgemeine Zulässigkeitsfragen
    1. Rechtsweg
    2. Sachliche Zuständigkeit
    3. Örtliche Zuständigkeit
    II. Einstweilige Verfügung
    1. Bedeutung, Zuständigkeit
    2. Voraussetzungen
    3. Entscheidung des Gerichts
    4. Schutzschrift
    5. Rechtsbehelfe
    6. Vollziehung
    7. Abschlussverfahren
    III. Hauptsacheverfahren
    Linkliste
    Literaturverzeichnis
    Stichwortverzeichnis
    Abbildungsverzeichnis
    Tabellenverzeichnis