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Produktbild: Von Stufe zu Stufe

Von Stufe zu Stufe Roman

46

18,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Picus

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1375 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783711755292

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Picus

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

1375 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783711755292

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  • Lesemone

    4/5

    24.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Stück Filmgeschichte

    Als Marc seinen Job in einem Filmarchiv verliert, zieht ihn das ziemlich runter. Er sieht seine Chance gekommen, als er auf einem Foto Filmrollen erkennt, die als längst verschollen gelten. Um an diese Filmrollen zu kommen, muss er eine Reise in die Ukraine wagen. Der Gegenwartsstrang der Geschichte erzählt seinen Verlauf. Im Vergangenheitsstrang wird ein Stück Filmgeschichte erzählt. Anton und Louise Kolm betreiben ein Fotoatelier. Als es endlich den bewegten Film gibt, will vor allem Louise für ein gewisses Niveau sorgen. Die ersten Filme waren Klamauk und nackte Haut und sie will unbedingt einen niveauvollen Film drehen. So beschreibt dieses Buch Stufe um Stufe den Weg zum ersten, österreichischen Kunstfilm. Marc ist als Protagonist nicht gerade ein Sympathieträger. Er kommt oft sehr orientierungslos rüber, auch etwas arg ängstlich. Im Gegensatz das Ehepaar Kolm, das sehr zielorientiert vorging. Mir hat der wechselnde Erzählstil gut gefallen. Auch die bildhafte Beschreibung hat dazu beigetragen, dass man sich die Handlung gut vorstellen konnte. Mir hat der Ausflug in die Anfänge der Filmgeschichte sehr gut gefallen.

  • Philiene

    aus Süsel

    4/5

    12.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Verlorene Filmschätze

    Marc hat gerade seinen Job im österreichischen Filmarchiv verloren, als er zufällig ein Foto von alten Filmrollen sieht. Ungläubig liest er darauf einen Titel und glaubt einen der ersten österreichischen Filme entdeckt zu haben und das in der Ukraine. Da er ja eh gerade nichts besseres zu tun hat, reist er zusammen mit der ukrainischen Pflegerin seines Großvaters in deren Heimat und macht sich auf die Suche nach den Filmrollen... In einem zweiten Erzählstrang wird die Geschichte des Filmes und dessen Entstehung erzählt. Hier geht es um das Ehepaar Luise und Anton., vor allem Luise träumt davon einen guten Film zu drehen. Mir geht es meistens so, daß mir eine Zeitebene besser gefällt als die Andere und meistens ist es die in der Vergangenheit, das war hier zunächst auch so. Die Geschichte von Luise und diesem Traum war interessant und hat mir einen Einblick in die Filmtechnik zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts gegeben. Marc dagegen ging mir zunächst ehrlich gesagt etwas auf die Nerven. Er war mir etwas zu wehleidig. Aber dann hat seine Geschichte in der Ukraine richtig Fahrt aufgenommen und wurde sehr spannend. Da waren für mich beide Teile gleichauf. Ein spannender Roman über die Suche nach verloren Filmschätzen auf der einen Seite und deren Entstehung auf der Anderen.

  • [insomnia]

    3/5

    05.05.2025

    eBook (ePUB 3)

    Filmgeschichte, aber etwas zäh

    "Von Stufe zu Stufe" ist der Titel des mutmaßlich ersten österreichischen Spielfilms, den Louise Kolm 1908 realisiert haben soll. Leider ist dieser Film - wie auch vieles andere von Louise Kolm - nicht mehr erhalten. Um diese Tatsachen spinnt Felix Kucher in seinem Roman mit dem ebengleichen Titel "Von Stufe zu Stufe" eine Geschichte. Der Plot ist auf zwei Ebenen aufgeteilt: Einerseits verfolgen wir im Jahr 2021/22 Marc, dem ein Bild von verschollen geglaubten Filmrollen in die Hände fällt. Auf der anderen Ebene erleben wir Louise und die Anfänge der österreichischen Filmindustrie. Mir hat das Cover und der Klappentext sehr gut gefallen, mit dem gesamten Buch habe ich mir aber leider schwer getan. Marc ist mir leider - wahrscheinlich aufgrund seiner Antriebslosigkeit - einfach unsympathisch. Die Geschichte der Filmindustrie ist zwar durchaus interessant, war für mich aber zu zäh als dass ein "Romanfeeling" in mir aufgekommen wäre. Der Stoff ist sicher spannend, doch hätte man meiner Meinung nach mehr tun können, um mich als Leser an den Roman zu fesseln.

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    3/5

    17.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Filmgeschichte

    Zum Inhalt: Zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts sind die ersten Filme aus Österreich nicht gerade niveauvoll. Das wollen Anton und Louise Kolm ändern, doch die Männer in Louises Leben haben Bedenken. Hundert Jahre später sieht Marc seine Chance gekommen als ihm ein Foto von verschollen geglaubten Filmrollen in die Hände fällt. Um an die Filmrollen zu kommen, muss er sich seinen Ängsten stellen. Meine Meinung: Ich muss sagen, dass ich mich bei dem Buch am Anfang ganz schön schwer getan habe und zunächst nicht wirklich rein kam. Zum Glück habe ich aber durchgehalten, denn das Buch wurde im Verlauf immer besser und auch spannender. Einerseits spielt das Buch in der Zeit der ersten Filmemachern, andererseits begleiten wir Marc auf der Suche nach den verschollenen Filmrollen. Gerade aber die frühe Zeit der Filmemacher hat mich gefangen genommen, besonders natürlich weil es auch historische Figuren sind, zu denen ich gerne mehr erfahren hätte, was im Roman Fiktion ist und was nicht. Marcs Recherchen führen irgendwann die Erzählstränge zusammen. Die Erzählung in der Gegenwart hat mich nicht ganz so gefangen genommen, aber insgesamt fühlte ich mich schon unterhalten. Fazit: Filmgeschichte

  • Bewertung

    5/5

    19.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Feministische österreichische Filmgeschichte

    >> Von Stufe zu Stufe << von Felix Kucher ist im Picus Verlag erschienen. Mit seinen 262 Seiten hat es Kucher geschafft, einen feministischen Roman mit Mehrwert zu schreiben. Die Geschichte wird abwechselnd aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt. Die erste Perspektive wird aus der Sicht von Marc erzählt. Er ist ein Anfang 40-jähriger Filmwissenschaftler der im Jahr 2021 lebt. Bald ist er arbeitslos und erfährt zufällig durch die 24-Stunden-Pflege von seiner Großmutter, von verschollenen österreichischen Filmen die sich in Czernowitz befinden. Fest entschlossen, mit diesem sensationellen Fund seine Karriere zu starten, macht er sich auf den Weg dorthin. Die zweite Perspektive wird von Luise Kolm erzählt. Es ist das Jahr 1907 und die schwarz-weißen Stummfilme erobern gerade die Welt. Luise und ihr Mann Anton führen zusammen mit ihrem Gehilfen Jakob Fleck ein Fotostudio in Wien. Durch die Initiative von Luise beginnen die drei zusammen kurze „Films“ zu drehen. Ausschlaggebend und die treibende Kraft bei dieser ganzen Aktion ist Louise. Sie ist fest entschlossen einen Film zu drehen, ohne Klamauk, ohne Nackte. Der erste österreichische Film mit Mehrwert. Zu Beginn war ich etwas skeptisch. Marc konnte mich nicht auf anhieb begeistern. Er wirkt antriebslos und verloren. Was Marc nicht hat, gleicht Louise vollkommen aus. Sie ist eine starke, selbstbewusste Frau, die weiß, was sie will. Nur durch ihre treibende Kraft leihen sie sich zu dritt einen Kinematographen aus und kaufen sich im Laufe der Geschichte sogar einen eigenen. Durch den Roman wurde ich neugierig auf die österreichische Filmgeschichte. Und tatsächlich: Louise Kolm-Fleck hat tatsächlich gelebt und war die zweite Filmregisseurin der Welt! Erst am 15. März 2025 hatte sie ihren 75. Todestag. Die Geschichte ist wirklich spannend aufgebaut und man muss bis zum Schluss warten, ob Marc tatsächlich die Kolm-Filme findet und ob diese noch brauchbar oder bereits zersetzt sind. Mit dem Schreibstil konnte ich mich auf anhieb anfreunden und es war flüssig zum Lesen. Ich mag auch die abwechselnde Erzählweise, so erfährt man nach und nach mehr aus beiden Welten und die Teile fügen sich zusammen wie ein Puzzle. Fun Fact zum Abschluss: Sowohl der Roman wie auch der namensgebende Film „Von Stufe zu Stufe“, werden in drei Akte unterteilt. Wer mehr über die einzelnen Akte erfahren will, muss selbst lesen. ;-)

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