Produktbild: Der Supergaul
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Helene Bockhorst

1. Der Supergaul

Der Supergaul

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Helene Bockhorst

Spieldauer

6 Stunden und 41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.12.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

125

Verlag

Audio18

Sprache

Deutsch

EAN

4066004542768

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Helene Bockhorst

Spieldauer

6 Stunden und 41 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.12.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

125

Verlag

Audio18

Sprache

Deutsch

EAN

4066004542768

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  • Bewertung

    Thalia Book Circle Community

    3/5

    15.02.2026

    Hörbuch-Download (MP3)

    Pferde und mehr...

    Berenice ist Tierkommunikatorin und kann mit schwierigen Pferden telepathisch Kontakt aufnehmen – behauptet sie zumindest. In Wirklichkeit schummelt sie sich durchs Leben und zieht den Leuten mit ihren Lügengeschichten das Geld aus der Tasche. Bis sich eines Tages tatsächlich ein sprechendes Pony bei ihr meldet: Berenice soll helfen, einen verschwundenen Pferdekumpel aufzuspüren. Ehe sie sich versieht, ist sie einem handfesten Skandal auf der Spur, stolpert von einer peinlichen Situation in die nächste und verknallt sich auch noch in den Tierarzt. Der hält von ihrer Quacksalberei herzlich wenig und lenkt sie außerdem von ihren Ermittlungen ab. Wie kommt sie nun erhobenen Hauptes aus all der Schummelei wieder heraus? (Verlagsbeschreibung) Mit Pferden habe ich es nicht so. Also so gar nicht. Trotzdem habe ich zu dem Hörbuch gegriffen, denn es versprach zumindest eine witzige Geschichte, und etwas Leichtes zwischendurch kann ja nicht schaden.  Berenice ist eine junge Frau, die sich durch Leben mogelt. Als Pferdeliebhaberin und Besitzerin zweier Ponys ist sie auf die Idee gekommen, sich als Pferdekennerin auszugeben, die mit den Tieren kommunizieren kann. Vor allem Menschen mit viel Geld in der Tasche sind ihre Zielgruppe. Wenn die nicht mehr weiterwissen, hat Berenice ihren großen Auftritt. Durch ihre gute Beobachtungsgabe und ihre Erfahrung kommt sie dem Problem der Pferde - so sie denn eines haben - meist recht nah. Aber die Behauptung, wirklich mit den Pferden reden zu können, ist natürlich Humbug.  Der Tierarzt, dem Berenice im Rahmen ihrer Tätigkeit auf den verschiedenen Pferdehöfen immer wieder begegnet, sagt ihr dies auch auf den Kopf zu - verächtlich, wie Berenice meint. Eigentlich könnte ihr ja egal sein, was der Tierarzt von ihr hält, doch irgendwie - findet sie ihn eigentlich ganz niedlich. Als Berenice nach einem heftigen Schlag auf den Kopf aus ihrer Ohnmacht erwacht, hört sie plötzlich Stimmen. Nein, es ist nur eine Stimme. Und die ist ganz schön frech. Als sie sich vorsichtig umschaut, woher die Stimme kommt, fällt ihr Blick auf ein sehr kleines Pony. Und diese Stimme wird sie nun nicht mehr los… Klar gibt es hier Pferde an allen Ecken und Enden. Aber es geht um viel mehr als nur Pferde: um Lügen und was sie mit uns machen, um Familiengeheimnisse und ihre Aufarbeitung, um Liebe – und nicht zuletzt gibt es auch einen Kriminalfall, den die Hauptfigur mit tierischer Unterstützung lösen muss…  Berenice als Hauptcharakter hat mir ganz gut gefallen. Sie ist erfindungsreich (wenn auch zuweilen im wahrsten Sinne des Wortes halsbrecherisch), hat das Herz auf dem rechten Fleck und ist um eine Antwort nur selten verlegen. Der Tierarzt dagegen - eigentlich ganz nett, aber sein Verhalten gegenüber Berenice fand ich oftmals echt grenzwertig. Eigentlich ein No Go (ich möchte hier nicht mehr verraten, um nicht zu spoilern), aber Berenice hat nun einmal Gefühle für ihn entwickelt. Ihre Sache, klar - aber mich hat es mehr als einmal genervt. Die Erzählung ist eine Mischung aus Pferderoman, Krimi, Liebesgeschichte und Klamauk, die eigentlich ganz gut gelungen ist. Mich störte allerdings, dass immer wieder auch auf die Vergangenheit von Berenice eingegangen wird - da gibt es ein Familiengeheimnis, das noch unverarbeitet ist und Berenice auch in der Gegenwart noch beeinflusst. Für mich war das irgendwie eine Schlaufe zu viel, auch wenn dies vermutlich für etwas Tiefgang in der ansonsten eher absurden Geschichte sorgen sollte. Die ungekürzte Hörbuchfassung (6 Stunden und 42 Minuten) wird von der Autorin selbst gelesen. Leider sind sowohl die Stimme als auch die Art des Vortrags so gar nicht mein Fall. Sehr bemüht betont, langsam, oft recht langweilig - stellenweise fühlte ich mich an die Stimme meines Navigationsgeräts erinnert. Autor:innenlesungen können funktionieren. Müssen es aber nicht. Hier empfand ich es leider als nicht überzeugend. Alles in allem für zwischendurch okay, mehr aber auch nicht… © Parden

  • Bewertung

    5/5

    07.08.2026

    eBook (ePUB 3)

    Grandios

    Beinahe aus dem echten Leben erzählt! Beinahe? Ich hoffe doch! Ich wohne auf einem Pferdehof, alle ReiterInnen hier haben es gelesen und geliebt! Dieses Buch erheiter auf jeden Fall den Alltag

  • Bewertung

    5/5

    15.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Pferdekrimi zum weglachen

    Ich habe schon lange nicht mehr laut beim lesen gelacht. Dieses Buch hat es geschafft. Als Pferdehalter gibt es natürlich diverse Parallelen. Absolute Empfehlung, nicht nur für Pferdefans.

  • Lesebegeisterte

    5/5

    24.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    „Für Pferde und Tierbegeisterte Leser*innen!“

    Berenice kann zu Pferden telepathisch Kontakt aufnehmen. Was in Wahrheit natürlich völliger Blödsinn ist, aber die Pferdebesitzer sind begeistert von ihren „Fähigkeiten“ und zahlen eine Menge Geld dafür. Als jedoch Berenice eines Tages stürzt und auf den Kopf fällt, kann sich die Stimme eines Ponys hören!! Klingt total schräg oder? Dann fängt das Abenteuer erst richtig an! Denn dass Pony ist einem Verbrechen auf der Spur und braucht dadurch die Hilfe von Berenice. Im Gegenzug soll das Pony ihr bei ihrer Arbeit mit den Pferden helfen. Der der geplante Deal ist oft nicht so einfach wie sich das die beiden vorstellen und das ist da noch ein Tierarzt. Der der fesche Tierarzt glaubt Berenice von Anfang an nicht und bezeichnet sie als Lügnerin. Blöd nur, dass sie sich unsterblich in ihn verliebt. Chaos pur…. Ich fand diesen Roman herrlich kurzweilig und sehr unterhaltsam. Die Protagonistin ist eine coole Socke und lügt sich durch das Leben, bis sie sich mit der Wahrheit und ihrem Lügennetz auseinandersetzten muss. Der Roman hat ein bisserl Liebe, ein bisserl Krimi und ganz viel Humor. Man merkt, dass die Autorin Helene Bockhorst Stand-Up-Comedienne ist.

  • Bewertung

    5/5

    05.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein humorvoller, ironischer Roman, eine sympathische Liebesgeschichte und

    natürlich, auch eine Geschichte über die Beziehungen zwischen Menschen und Pferden. Wobei angenehmerweise der "pferdische Held" kein wunderschönes Superpferd, sondern ein spitzzüngiger, frecher und natürlich kleiner Shetlandhengst ist. Gleich festhalten möchte ich, dass der Roman auch für Nicht-Pferdemenschen unterhaltsam zu lesen ist. Ich hatte viel Spaß mit Berenice, der dauerlügenden Heldin, deren Beweggründe (und Abgründe) wir nach und nach erfahren und die durchaus zu Selbstreflektion und Wahrheit (das allerdings ist schon schwerer) fähig ist. Auch Kai, der attraktive Tierarzt, und die Entwicklung der Romanze war sehr hübsch erzählt. Ein weiterer Schwerpunkt der Geschichte ist die Krimifrage, was aus dem Rennpferd "Rennbrandt" geworden ist, das verschwunden ist, dabei wird es dann auch schonmal gefährlich. FAZIT: Empfehlenswerter Unterhaltungsroman, der erfreulicherweise nicht nach "Schema F" verlief, dabei sehr angenehm zu lesen war und trotz aller humoriger Situationen und "Pferdekommentare" auf mich recht realistisch wirkte. Die Autorin schafft es übrigens virtuos die Frage der außersinnlichen Wahrnehmung auf dem Grat zwischen ausgedacht und durchaus möglich zu halten. Der Verlagswerbung: "Humor, Spannung, Spaß, Liebe und Pferde: ein Roman, der keine Wünsche offen lässt" kann ich tatsächlich zustimmen. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

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