Der Supergaul
Kein Pferderoman | Humor, Spannung, Spaß, Liebe und Pferde: ein Roman, der keine Wünsche offen lässt | LOL - Last One Laughing - Amazon Prime Staffel 6
Berenice ist Tierkommunikatorin und kann mit schwierigen Pferden telepathisch Kontakt aufnehmen - behauptet sie zumindest. In Wirklichkeit schummelt sie sich durchs Leben und zieht den Leuten mit ihren Lügengeschichten das Geld aus der Tasche. Bis sich eines Tages tatsächlich ein sprechendes Pony bei ihr meldet: Berenice soll helfen, einen verschwundenen Pferdekumpel aufzuspüren. Ehe sie sich versieht, ist sie einem handfesten Skandal auf der Spur, stolpert von einer peinlichen Situation in die nächste und verknallt sich in den Tierarzt.
Kundinnen und Kunden meinen
3.7/5.0
Bewertung
1/5
25.11.2025
eBook (ePUB 3)
Typischer 'Brainrot'
Die Geschichte bietet ein paar amüsante Sätze, ansonsten nichts weiter als die typische moderne Verdummung. Selbst 6-jährige verfügen über mehr Reife, geistreichen Humor, Charakter, Intelligenz und Schneid, als die in der Geschichte enthaltenen Erwachsenen.
Bewertung
5/5
15.12.2024
Buch (Taschenbuch)
Ein Pferdekrimi zum weglachen
Ich habe schon lange nicht
mehr laut beim lesen gelacht. Dieses Buch hat es geschafft. Als Pferdehalter gibt es natürlich diverse Parallelen. Absolute Empfehlung, nicht nur für Pferdefans.
Lesebegeisterte
5/5
24.07.2024
Buch (Taschenbuch)
„Für Pferde und Tierbegeisterte Leser*innen!“
Berenice kann zu Pferden telepathisch Kontakt aufnehmen. Was in Wahrheit natürlich völliger Blödsinn ist, aber die Pferdebesitzer sind begeistert von ihren „Fähigkeiten“ und zahlen eine Menge Geld dafür. Als jedoch Berenice eines Tages stürzt und auf den Kopf fällt, kann sich die Stimme eines Ponys hören!! Klingt total schräg oder? Dann fängt das Abenteuer erst richtig an! Denn dass Pony ist einem Verbrechen auf der Spur und braucht dadurch die Hilfe von Berenice. Im Gegenzug soll das Pony ihr bei ihrer Arbeit mit den Pferden helfen. Der der geplante Deal ist oft nicht so einfach wie sich das die beiden vorstellen und das ist da noch ein Tierarzt. Der der fesche Tierarzt glaubt Berenice von Anfang an nicht und bezeichnet sie als Lügnerin. Blöd nur, dass sie sich unsterblich in ihn verliebt. Chaos pur….
Ich fand diesen Roman herrlich kurzweilig und sehr unterhaltsam. Die Protagonistin ist eine coole Socke und lügt sich durch das Leben, bis sie sich mit der Wahrheit und ihrem Lügennetz auseinandersetzten muss. Der Roman hat ein bisserl Liebe, ein bisserl Krimi und ganz viel Humor. Man merkt, dass die Autorin Helene Bockhorst Stand-Up-Comedienne ist.
Bewertung
5/5
05.07.2024
Buch (Taschenbuch)
Ein humorvoller, ironischer Roman, eine sympathische Liebesgeschichte und
natürlich, auch eine Geschichte über die Beziehungen zwischen Menschen und Pferden. Wobei angenehmerweise der "pferdische Held" kein wunderschönes Superpferd, sondern ein spitzzüngiger, frecher und natürlich kleiner Shetlandhengst ist.
Gleich festhalten möchte ich, dass der Roman auch für Nicht-Pferdemenschen unterhaltsam zu lesen ist.
Ich hatte viel Spaß mit Berenice, der dauerlügenden Heldin, deren Beweggründe (und Abgründe) wir nach und nach erfahren und die durchaus zu Selbstreflektion und Wahrheit (das allerdings ist schon schwerer) fähig ist. Auch Kai, der attraktive Tierarzt, und die Entwicklung der Romanze war sehr hübsch erzählt.
Ein weiterer Schwerpunkt der Geschichte ist die Krimifrage, was aus dem Rennpferd "Rennbrandt" geworden ist, das verschwunden ist, dabei wird es dann auch schonmal gefährlich.
FAZIT: Empfehlenswerter Unterhaltungsroman, der erfreulicherweise nicht nach "Schema F" verlief, dabei sehr angenehm zu lesen war und trotz aller humoriger Situationen und "Pferdekommentare" auf mich recht realistisch wirkte. Die Autorin schafft es übrigens virtuos die Frage der außersinnlichen Wahrnehmung auf dem Grat zwischen ausgedacht und durchaus möglich zu halten. Der Verlagswerbung: "Humor, Spannung, Spaß, Liebe und Pferde: ein Roman, der keine Wünsche offen lässt" kann ich tatsächlich zustimmen.
Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.
Booksandcatsde
4/5
15.08.2024
Buch (Taschenbuch)
hält, was es verspricht – mit viel Pferd!
Pferde sind wirklich wunderschöne Tiere, sind aber auch oft respekteinflößend. Ich habe länger gebraucht, mich mit diesen Tieren anzufreunden als meine Tochter anfing zu reiten. Ich habe aber auch schnell feststellen müssen, dass auch Pferde kommunizieren und dass man diese Kommunikation lernen und sich auf diese einlassen muss.
„Der Supergaul ist „Kein Pferderoman“, obwohl auffallend viele Pferde vorkommen. Denn es geht um viel mehr als Pferde: um Lügen und was sie mit uns machen, um Familiengeheimnisse und ihre Aufarbeitung, um Liebe – und nicht zuletzt gibt es auch einen Kriminalfall, den die Hauptfigur mit tierischer Unterstützung lösen muss …
Ein Buch nicht nur für Pferdemädchen, sondern für alle, die Spaß an absurden und lustigen Geschichten mit einer Prise Tiefgang haben.“ (Quelle)
Der Roman sei KEIN Pferderoman, so wird diese Geschichte auf der Verlagsseite beschrieben. Nun, es kommen sehr viele Pferde vor, die Geschichte/der Krimi dreht sich um einen Skandal, in dem ein Pferd die Hauptrolle spielt und die Protagonistin spricht die meiste Zeit ihres Tages mit einem Pferd. Wer also keine Pferde mag, der mag hier doch irgendwann genervt sein. Wer sich fragt, ob Pferde dominieren, dem sei gesagt: Ja, das tun sie.
Ich habe bei diesem Buch eine sehr kurzweilige Geschichte erwartet, mit vielen Pointen, die mich beim Lesen immer wieder schmunzeln lassen, da die Autorin ja auch als Comedienne bekannt ist. Ich habe auf etwas Tiefgang gehofft und war vor allem auf das Ende gespannt, denn am meisten hat mich tatsächlich interessiert, wie Berenice aus dem Schlamassel und ihren Schummeleien wieder herausfindet.
Das Buch hat mit seinen 288 Seiten genau den richtigen Umfang, um eine runde Sache zu sein. So habe ich tatsächlich eine kurzweilige Geschichte bekommen, die ich gerne gelesen habe und die mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Die Namen der Pferde zum Beispiel gleich zu Beginn waren der Kanller und das Traurige daran ist, dass es diese bestimmt zum Teil irgendwo gibt. Einen lauten Lacher habe ich ausgestoßen, als der Tierarzt das Pony mit zu sich nach Hause genommen hat und dort allerhand lustiges Zeug mit diesem gemacht hat. Sehr eingängige Szene!
Probleme hatte ich ein wenig mit dem Tiefgang. Den habe ich hier nur bedingt gefunden und tatsächlich eher zwischen den Zeilen.
Jeder Tierbesitzer muss sich um sein Tier kümmern, muss mit seinem Tier „reden“ und ihm „zuhören“ und das kann man auch nonverbal. Um ein Tier muss man sich immer kümmern, auch, wenn das Tier alt oder krank wird.
Jeder Mensch wird bestimmt durch seine Vergangenheit und möchte Freunde in seinem Leben haben bzw. Menschen, die einen um seiner selbst willen schätzen. Das ist nicht immer einfach und jeder Mensch muss seinen eigenen Lebensweg finden und vor allem sich selbst.
Das Ende kam für mich zu schnell. Hier hätte ich mir noch ein paar Umleitungen/Ausführungen gewünscht.
Aber man kann nicht alles haben. Insgesamt eine lesenswerte, kurzweilige Lektüre, die für mich das gehalten hat, was Titel und Buchrücken versprechen. Besonders für regnerische Tage oder besonders heiße Tage geeignet, an denen man gerne auf der Couch bleibt und sich ein wenig amüsieren möchte.
4 Sterne!
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Weitere Rezensionen bei Marisbooks (Buchempfehlung) und bei Renas Wortwelt (3/5).
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