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Produktbild: Die Schuld, die man trägt
Band 8
Artikelbild von Die Schuld, die man trägt
Michael Hjorth

1. Die Schuld, die man trägt

Die Schuld, die man trägt Ein Fall für Sebastian Bergman

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

69

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Douglas Welbat

Spieldauer

13 Stunden und 13 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

28.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

70

Verlag

Audiobuch

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9788727041902

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Verkaufsrang

69

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Douglas Welbat

Spieldauer

13 Stunden und 13 Minuten

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Ja

Erscheinungsdatum

28.11.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

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70

Verlag

Audiobuch

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Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

EAN

9788727041902

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Eine Fortsetzung, die ihnen gelungen ist...

kiwi1895 aus Kiel am 06.05.2026

Bewertungsnummer: 3130473

Bewertet: Hörbuch-Download

...um einmal ganz im Stil der Autoren zu bleiben. »Die Früchte, die man erntet« ist inzwischen schon der achte Band der Sebastian-Bergman-Reihe, und ich finde, dass Hjorth & Rosenfeldt auch hier wieder sehr viel von dem ausspielen, was diese Reihe für mich so lesenswert macht. Sie bleiben ihrer Linie treu, ohne sich zu wiederholen, und genau das sorgt dafür, dass man auch nach so vielen Bänden noch gespannt dabei bleibt. Wie immer gelingt es den beiden Autoren, eine Geschichte zu erzählen, die sowohl spannende Krimielemente als auch persönliche Verwicklungen miteinander verbindet. Der Fall wirkt dabei zunächst wie gewohnt vielschichtig und düster, und auch diesmal kommen wieder Themen rund um Schuld, Vergangenheit, Verlust und menschliche Abgründe zusammen. Das sorgt dafür, dass die Geschichte nicht nur als reiner Whodunit funktioniert, sondern auch auf emotionaler und psychologischer Ebene packt. Ich habe es sehr genossen, der Story zu folgen, auch wenn ich mir inzwischen nicht mehr ganz sicher bin, ob es wirklich dabei bleibt, dass die Reihe nach diesem achten Band endet. Vor einigen Jahren hatten Hjorth & Rosenfeldt das ja einmal angedeutet, doch nach der Lektüre bleiben doch noch einige offene Fragen zurück. Das spricht allerdings nicht gegen das Buch, im Gegenteil: Es zeigt nur, wie geschickt die Autoren ihre Handlung angelegt haben und wie sehr sie ihre Figurenwelt inzwischen beherrschen. Man hat schlicht nicht das Gefühl, dass hier alles endgültig abgeschlossen wäre. Besonders schön ist auch, dass die Reihe ihren typischen Charakter beibehält. Wieder gibt es einen »Mann, der kein Mörder war«, wieder tauchen »Frauen, die er kannte« auf, und erneut stellt sich die Frage, wer hier eigentlich Opfer und wer Täter ist. Diesmal gibt es vielleicht keine »Toten, die niemand vermisst«, aber dafür genügend andere Verbindungen, die das Ganze eng mit den vorherigen Bänden verweben. In gewisser Weise begegnet man auch wieder einem »Mädchen, das verstummte«, und natürlich spielen »Menschen, die es nicht verdienen« genauso eine Rolle wie die »Opfer, die man(n) bringt« und die »Schuld, die man(n) trägt«. Genau daraus ergeben sich schließlich die »Früchte, die man erntet«. Dieser kleine Rückgriff auf die bisherigen Bände ist nicht nur charmant, sondern zeigt auch, wie konsequent die Reihe ihr eigenes erzählerisches Konzept verfolgt. Achtung, kleiner Spoiler: Ich bin weiterhin gespannt, ob Hjorth & Rosenfeldt es tatsächlich durchziehen, ihre Hauptfigur am Ende endgültig zu opfern. Nach diesem Band wirkt das jedenfalls nicht ausgeschlossen. Gerade diese Unsicherheit macht die Reihe für mich so reizvoll, weil sie sich nicht scheut, ihre Figuren wirklich an ihre Grenzen zu bringen. Unterm Strich ist »Die Früchte, die man erntet« wieder ein sehr gelungener Band der Reihe. Vielleicht nicht der stärkste, aber definitiv einer, der zeigt, dass Hjorth & Rosenfeldt ihr Handwerk verstehen und weiterhin in der Lage sind, eine faszinierende und fesselnde Story zu schreiben. 4,5/5

Eine Fortsetzung, die ihnen gelungen ist...

kiwi1895 aus Kiel am 06.05.2026
Bewertungsnummer: 3130473
Bewertet: Hörbuch-Download

...um einmal ganz im Stil der Autoren zu bleiben. »Die Früchte, die man erntet« ist inzwischen schon der achte Band der Sebastian-Bergman-Reihe, und ich finde, dass Hjorth & Rosenfeldt auch hier wieder sehr viel von dem ausspielen, was diese Reihe für mich so lesenswert macht. Sie bleiben ihrer Linie treu, ohne sich zu wiederholen, und genau das sorgt dafür, dass man auch nach so vielen Bänden noch gespannt dabei bleibt. Wie immer gelingt es den beiden Autoren, eine Geschichte zu erzählen, die sowohl spannende Krimielemente als auch persönliche Verwicklungen miteinander verbindet. Der Fall wirkt dabei zunächst wie gewohnt vielschichtig und düster, und auch diesmal kommen wieder Themen rund um Schuld, Vergangenheit, Verlust und menschliche Abgründe zusammen. Das sorgt dafür, dass die Geschichte nicht nur als reiner Whodunit funktioniert, sondern auch auf emotionaler und psychologischer Ebene packt. Ich habe es sehr genossen, der Story zu folgen, auch wenn ich mir inzwischen nicht mehr ganz sicher bin, ob es wirklich dabei bleibt, dass die Reihe nach diesem achten Band endet. Vor einigen Jahren hatten Hjorth & Rosenfeldt das ja einmal angedeutet, doch nach der Lektüre bleiben doch noch einige offene Fragen zurück. Das spricht allerdings nicht gegen das Buch, im Gegenteil: Es zeigt nur, wie geschickt die Autoren ihre Handlung angelegt haben und wie sehr sie ihre Figurenwelt inzwischen beherrschen. Man hat schlicht nicht das Gefühl, dass hier alles endgültig abgeschlossen wäre. Besonders schön ist auch, dass die Reihe ihren typischen Charakter beibehält. Wieder gibt es einen »Mann, der kein Mörder war«, wieder tauchen »Frauen, die er kannte« auf, und erneut stellt sich die Frage, wer hier eigentlich Opfer und wer Täter ist. Diesmal gibt es vielleicht keine »Toten, die niemand vermisst«, aber dafür genügend andere Verbindungen, die das Ganze eng mit den vorherigen Bänden verweben. In gewisser Weise begegnet man auch wieder einem »Mädchen, das verstummte«, und natürlich spielen »Menschen, die es nicht verdienen« genauso eine Rolle wie die »Opfer, die man(n) bringt« und die »Schuld, die man(n) trägt«. Genau daraus ergeben sich schließlich die »Früchte, die man erntet«. Dieser kleine Rückgriff auf die bisherigen Bände ist nicht nur charmant, sondern zeigt auch, wie konsequent die Reihe ihr eigenes erzählerisches Konzept verfolgt. Achtung, kleiner Spoiler: Ich bin weiterhin gespannt, ob Hjorth & Rosenfeldt es tatsächlich durchziehen, ihre Hauptfigur am Ende endgültig zu opfern. Nach diesem Band wirkt das jedenfalls nicht ausgeschlossen. Gerade diese Unsicherheit macht die Reihe für mich so reizvoll, weil sie sich nicht scheut, ihre Figuren wirklich an ihre Grenzen zu bringen. Unterm Strich ist »Die Früchte, die man erntet« wieder ein sehr gelungener Band der Reihe. Vielleicht nicht der stärkste, aber definitiv einer, der zeigt, dass Hjorth & Rosenfeldt ihr Handwerk verstehen und weiterhin in der Lage sind, eine faszinierende und fesselnde Story zu schreiben. 4,5/5

Hochintelligent. Kein Menschenfreund. Jemand fordert ihn heraus

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 02.11.2025

Bewertungsnummer: 2642949

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der letzte Band der Serie - wie wird das Ende sein? Klar und endlich oder darf man auf eine Fortsetzung hoffen? Sebastian Bergman muss nochmals viel erleiden - hat er mich in den vorangehenden Büchern mit seinem Charakter teilweise in den Wahnsinn getrieben, habe ich nun nur noch Mitleid mit ihm. Das hat er nicht verdient. Das Autorenduo hat ihre gesamte Schaffenskraft ausgepackt und zeigt, wieso sie so grandiose Drehbuchautoren sind. So viele Bilder, so viele Facetten habe ich schon lange nicht mehr erleben dürfen. Einfach grandios. Kann Vanja den Ruf der Reichsmordkommission retten? Fazit: das letzte Buch der Reihe, ich persönlich finde es enorm schade, dass mich Sebastian Berman nicht weiter begleiten wird. Jedoch ist das Ende offen - zu offen - vielleicht kann man hoffen?

Hochintelligent. Kein Menschenfreund. Jemand fordert ihn heraus

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 02.11.2025
Bewertungsnummer: 2642949
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der letzte Band der Serie - wie wird das Ende sein? Klar und endlich oder darf man auf eine Fortsetzung hoffen? Sebastian Bergman muss nochmals viel erleiden - hat er mich in den vorangehenden Büchern mit seinem Charakter teilweise in den Wahnsinn getrieben, habe ich nun nur noch Mitleid mit ihm. Das hat er nicht verdient. Das Autorenduo hat ihre gesamte Schaffenskraft ausgepackt und zeigt, wieso sie so grandiose Drehbuchautoren sind. So viele Bilder, so viele Facetten habe ich schon lange nicht mehr erleben dürfen. Einfach grandios. Kann Vanja den Ruf der Reichsmordkommission retten? Fazit: das letzte Buch der Reihe, ich persönlich finde es enorm schade, dass mich Sebastian Berman nicht weiter begleiten wird. Jedoch ist das Ende offen - zu offen - vielleicht kann man hoffen?

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