Produktbild: Die Geisterflöte
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Rebecca Netley

1. Die Geisterflöte

Die Geisterflöte Ein unheimlicher Thriller

Gesprochen von
10
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Elena Puszta

Spieldauer

8 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Übersetzt von

Olaf Bentkamper

Sprache

Deutsch

EAN

9783987856976

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Elena Puszta

Spieldauer

8 Stunden und 9 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.11.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

45

Verlag

Hörbuch München von RBmedia Verlag

Übersetzt von

Olaf Bentkamper

Sprache

Deutsch

EAN

9783987856976

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  • Jtchuk

    5/5

    14.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und düster

    Mir hat das Buch sehr gefallen, die Handlung wird langsam, aber spannend aufgebaut, der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, das Ende überraschend. Sehr zu empfehlen, freue mich auf mehr von der Autorin.

  • Bewertung

    5/5

    30.01.2024

    eBook (ePUB)

    Spannung pur

    Einfach großartig geschrieben. Spannend von der Ersten bis zur letzten Seite. 100Prozent Empfehlung. Habe dieses Buch kaum aus der Hand legen können. Für alle die gerne Geschichten von Geistern und Übersinnliches lesen .

  • Kristina

    aus Thüringen

    4/5

    22.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Gruselig und mit undurchsichtiger Handlung

    Wer Spukhaus Grusel mag, der wird hier sicher auf seine Kosten kommen. Doch die Story bietet noch viel mehr: Plot-Twists, Verrat, ungeklärte Todesfälle, Rache und noch einiges mehr. Da kommt so manches zusammen, aber es tut der Handlung keinen Abbruch sondern sorgt vielmehr für Spannung, da man einfach wissen möchte, was nun wirklich geschehen ist. Einige unheimliche Elemente sind ebenfalls sehr gut gelungen, auch wenn die Geister eher eine untergeordnete Rolle in der Handlung spielen.

  • Louise von lolobooks

    aus Berlin

    4/5

    02.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Historischer Haunted House-Roman

    „Die Geisterflöte“ ist ein Haunted House-Roman und entführt seine LeserInnen auf eine raue, windgepeitschte schottische Insel im 19. Jahrhundert. Das, liebe Leute, ist genau mein Ding! Intro: Als ich das Cover von Rebecca Netleys Debütroman entdeckte, welches im Übrigen das Setting und die Stimmung absolut perfekt wiedergibt, und anschließend den dazugehörigen Klappentext las, war mir sofort klar, dass dieses Schätzchen aus dem Festa Verlag meinen SuB nicht mal ansatzweise zu Gesicht bekommen würde! Ein historischer Haunted House Roman, der in Schottland spielt. Das sind genau meine Themen, und deren Kombination ist der Inbegriff dessen, was ich in Büchern und Filmen nur allzu sehr liebe! So tauchte ich dann auch kurz darauf in das Buch ein und begab mich an der Seite von Elspeth auf das Schiff, welches die junge Frau nach Skelthsea bringen würde, wo sie eine Stellung als Kindermädchen antreten würde. Zur Handlung: Nach dem tragischen Verlust ihrer Familie fühlt Elspeth, dass sie einen Neuanfang wagen muss. Die Erinnerung rauben ihr die Luft zum Atmen, und so verlässt ihre Heimat Edinburgh. Auf Skelthsea soll sie sich der kleinen Mary annehmen, die seit dem tragischen Tod ihres Zwillingsbruders nicht mehr spricht. Doch das ist nicht das einzig Seltsame, das in dem alten, dunklen und langsam immer mehr verfallenden Herrenhaus vor sich geht. Die Bewohner des Hauses benehmen sich irgendwie auffällig, und Elspeth begegnen sehr sonderbare Phänomene. Sie sieht immer wieder Schatten in den Fenstern und registriert Schritte auf dem Flur, obwohl niemand da ist. Sie hört ein leise gesungenes Schlaflied, rollendes Spielzeug und das wiederkehrende Pfeifen einer Flöte. Laut einer Dorfbewohnerin soll diese wohl Tote herbeirufen können. Kann das sein? Ist es möglich, dass diese Geisterflöte zu so etwas fähig wäre? Und was hat das alles mit Marys plötzlicher Stummheit zu tun? Elspeth geht der Sache nach und gerät dadurch in größte Gefahr. Die Figuren: Jede Figur dieses Romans, ganz egal, ob es sich dabei um eine Haupt- oder Randfigur handelt, wurde ihrer jeweiligen Rolle entsprechend, sehr gut ausgearbeitet und lebendig gezeichnet. Ich konnte sie alle spüren und vor meinem inneren Auge aktiv und authentisch wahrnehmen. Die Protagonistin Elspeth ist eine junge Frau, die in ihrem Leben bereits viel Verlust erleben musste und voller Trauer ist. Dennoch hat sie aber nie den Blick in die Zukunft verloren und geht mutig voran. Sie ist eine starke Frau, mit einem offenen, freundlichen und sehr liebevollen Wesen. Zu weiteren häufig auftretenden Charakteren wie zum Beispiel die Hausherrin, die kleine Mary oder die Angestellten des Anwesens vermag ich hier wenig zu äußern, ohne eventuell wesentliche Inhalte preiszugeben. Der Schreibstil: Rebecca Netley hat einen sehr schön flüssigen und leicht verständlichen Schreibstil. Ich konnte der Handlung stets gut folgen, und der rote Faden führte mich zielsicher durch diese richtig schön schaurige Geschichte. Wenn man bedenkt, dass dies ein Debütroman ist, so ist der Stil samt Wortwahl und Handlungskonstrukt umso bemerkenswerter. Die Handlung ist insgesamt betrachtet absolut spannend, wenn es auch an ein bis zwei Stellen ein wenig geraffter hätte sein können. Hier hätte die Autorin jeweils fast meine volle Aufmerksamkeit verloren, aber da der gesamte Plott so gut konstruiert war, rutschte der Fokus nur kurzfristig weg, und ich war anschließend sofort wieder „on Point“. Es ist der Autorin grandios gelungen, eine absolut düstere und dichte Atmosphäre zu schaffen. Dieses bedrückende, muffige und feuchte Haus mit seinen eigentümlichen Bewohnern, welches hoch oben auf einem Hügel der rauen, windigen und regnerischen schottischen Insel Skelthsea thront, ist das perfekte Setting und wurde überaus bildhaft gezeichnet. Ich habe den starken Wind und die kalten Regentropfen gefühlt und konnte sowohl die eigentümliche Stimmung im Herrenhaus als auch die Blicke der Dorfbewohner wahrnehmen. Die paranormalen Phänomene jagten mir regelmäßig erfolgreich einen Schauer über den Rücken und brachten mehrfach meine Nackenhaare dazu, sich ordentlich zu sträuben. Fazit: Mit ihrem Debüt „Die Geisterflöte“ hat Rebecca Netley einen richtig guten historischen Haunted House-Roman zu Papier gebracht, der mir trotz der zwei kleinen Fokus-Beeinträchtigungen mit seinen unheimlichen paranormalen Phänomenen inmitten dieser so beklemmenden, kalten, rauen und dunklen Atmosphäre eine fesselnde Lesezeit verschafft hat. Ich freue mich schon jetzt auf Nachschub von der Autorin und bin mir sicher, dass sich ihr schriftstellerisches Können noch richtig steigern wird.

  • Jill von Letterheart

    aus Berlin

    4/5

    27.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Atmosphärische Geisterstory

    Ich war suuuuper gespannt auf die Story, auch wenn ich zugeben muss, dass ich den Titel eher lustig finde und nicht mit ganz so viel Ernst begegnet bin, wie es vielleicht sein sollte. Gemeinsam mit unserer Protagonistin verschlägt es uns nach Skelthsea ins Jahre 1860, eine abgeschiedene Insel vor der schottischen Küste, die doch einen ziemlichen Kontrast zu Elspeth vorherigem Umfeld bietet. Doch aus der Not heraus hat sie dort eine Stelle als Kindermädchen angenommen und landet im mysteriösen Herrenhaus, über das sich die Leute so manch gruselige Geschichten erzählen. Die kleine Mary spricht nicht mehr, seitdem ihr Zwillingsbruder William vor einigen Monaten verstorben ist. Ihr Verlust ist so groß wie der, den auch Elspeth in sich trägt und so knüpfen die beiden schnell ein besonderes Band. Doch Elspeth versteht nicht, wieso in diesem Anwesen aus allem ein Geheimnis gemacht wird und nach und nach hört sie Stimmen, ein Pfeifen und sieht in jeder dunklen Ecke Schatten. Die Gerüchte aus dem Dorf befeuern ihre Fantasie nur noch, doch es gibt auch einfach zu viele belegbare Anhaltspunkte, als dann man all diese Vorkommnisse abtun könnte. In gewisser Weise eine typische Geisterstory, die sich ruhig aber stetig steigert. Auf der einen Seite hätte ich mir früher mehr Tempo gewünscht, da sich die Story aber so gut wegliest, will ich mich auch gar nicht allzu sehr beschweren. Wer es ein wenig schaurig und gruselig mag, aber nicht direkt einen Splatter braucht, sondern lieber von einer sich aufbauenden Atmosphäre etwas haben will, sollte sich dieses Buch mal genau anschauen - für mich war es letzte Nacht auf jeden Fall die perfekte Bettlektüre!

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (10)

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